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DAS FRAUENPLENUM ERSUCHT DIE STADT LANDSHUT — Frauenplätze und bessere Beleuchtung am Bahnhof — Für neue Schulen Lernlandschaften planen

Antrag: Frauenparkplätze und bessere Beleuchtung am Bahnhof

Das Frauenplenum ersucht die Stadt Landshut:

Um die Ausweisung durch Beschilderung oder Kennzeichnung von zehn Frauenparkplätzen auf dem gebührenpflichtigen Parkplatz an der Ecke Bahnhof- /Altdorfer Straße; es sollen Parkplätze sein, die an die Straße angrenzen und daher gut einsehbar sind.

Um eine gute Beleuchtung aller Fahrradstellplätze sowie einer Verbesserung der Beleuchtung des Weges von der stadteinwärts liegenden Bahnhofseite bis zu den Stellplätzen beim Netzwerk. Die Beleuchtung soll in voller Stärke bis zur Ankunft des letzten Zuges eingeschaltet bleiben.

Um die Aufstellung bzw. das Anbringen von Videokameras an kritischen Stellen (z.B. Unterführung, Bahnhofsvorplatz). Zuschussmöglichkeiten über den Freistaat sind zu prüfen.

Begründung:

Die Situation am Bahnhof ist gerade für Reisende die mit den letzten beiden Zügen ankommen etwas ungemütlich. Es sind nur noch wenige Menschen unterwegs, die sich schnell verteilen. Die Beleuchtung ist teilweise ungenügend bzw. unübersichtliche Ecken sind schlecht ausgeleuchtet. Dieses ruft ein Gefühl der Unsicherheit hervor.

Dieser Situation kann mit einer besseren Beleuchtung sowie mit der Schaffung von Frauenparklätzen an gut einsehbarer Stelle abgeholfen werden. Videokameras können eine präventive Wirkung entfalten.

Falls notwendig, sind die Maßnahmen mit der Deutschen Bahn abzustimmen.

 

Antrag: Für neue Schulen Lernlandschaften planen

am 13.01.2017 fand in Landshut eine Veranstaltung “Neue Schulen mit Lernlandschaften planen” statt. In dem Vortrag ging es darum wie sich moderne Pädagogik mit Architektur vereinen lässt und dabei die Kinder aller jeweiligen Lerntypen bestmöglichst gefördert werden können. Bei Nutzung der gesamten vorhandenen Flächen, also auch der Flure und Treppenhäuser, können zusätzliche Räumlichkeiten für Gruppenarbeit, klassenübergreifende Arbeiten aber auch Ruhezonen geschaffen werden. Die anwesenden Elternbeiräte der Grundschulen waren von dem Konzept sehr überzeugt. Vertreterinnen des Elternbeirates der Realschule berichteten, dass von Seiten der Realschule bereits ein entsprechender Antrag an die Stadt gestellt wurde. Da die Thematik demnach der Stadt bereits bekannt ist, stellen wir folgenden Antrag:

Auch bei den beiden geplanten Grundschulen soll bereits bei der Gesamtplanung die Nutzung des gesamten Raumes für schulische Zwecke mit einbezogen werden. Damit wäre auch der gesamte Raum förderfähig. Klassische Flure sind nicht förderfähig. Diese Art des Bauens ist nicht teurer als die klassische Bauweise, bietet aber nachträglich viele Möglichkeiten der Nutzung.