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CSU-Stadtteilgruppe Nikola-Konrad zu aktuellen Themen

Neubauten und Neubürger – Straßen und Sanierungen

 

CSU – Stadtteilgruppe Nikola- Konrad zu aktuellen Themen

 

Unter dem Motto “Bürgertreff – CSU vor Ort” kam jüngst die CSU –  Stadtteilgruppe

Nikola- Konrad mit Bewohnern des Viertels sowie  Stadträten und Kandidaten für die anstehende Kommunalwahl im voll besetzten Nebenzimmer der “Pizza – Stube” ins Gespräch.

 

Der Vorsitzende der Stadtteilgruppe Helmut Huber informierte zunächst über einige statistische Fakten. So stelle man 15 Prozent der Einwohner von ganz Landshut, 22  Prozent der Bewohner von Nikola – Konrad hätten einen Migrationshintergrund und mit 269 “Neubürgern” im Jahr 2012  verzeichne man den größten Zuwachs in der Stadt. Bei den jüngeren Bewohnern liege man unter dem städtischen Durchschnitt, bei den älteren darüber. Der Singleanteil sei mit über 45 Prozent ebenfalls sehr hoch.

Nikola – Konrad stehe vor vielfältigen  Herausforderungen. Huber hob die durchgeführten und geplanten Bebauungsmaßnahmen und den damit verbundenen steigenden Bedarf an sozialen Einrichtungen hervor,  aber auch die ungeklärte Situation um den ehemaligen Schlachthof sowie die steigende Verkehrsbelastung.

Stadtrat Willi Hess erwähnte positiv das Projekt “Soziale Stadt” und die vielen “schändlichen Flecken”, die nun verschwunden seien. Es sei sehr viel saniert  worden, Nikola – Konrad nehme eine “sehr erfreuliche Entwicklung”. Man brauche allerdings den Weiterbau der B 15 neu, um den Stadtteil vom Verkehr zu entlasten, insbesondere vom Schwerlastverkehr.

In der Diskussion wurde deutlich, dass bei  der Realisierung von Tempo – 30 – Zonen diese auch baulich so gestaltet werden müssten, damit sie tatsächlich als verkehrsberuhigt erkennbar seien. Genannt wurde hier die Ludmillastraße, wo durch Fahrbahnverengung, Querparkplätze und Bepflanzungen Verbesserungen erreicht werden könnten. Die optische Gestaltung fördere die Akzeptanz, so Hess.

Stadtrat Rudolf Schnur betonte in diesem Zusammenhang, dass es vor allem die CSU sei, die in solchen Fragen die Bürger mit einbeziehe. Man müsse die Leute “informieren und anhören”, sie seien schließlich die Betroffenen.