Home Allgemein CSU Landshut-Nikola weiter unter bewährter Führung

CSU Landshut-Nikola weiter unter bewährter Führung

Helmut Huber bleibt Vorsitzender, Winfried Wiethaler wird weiterer Stellvertreter

Im Rahmen der Neuwahlen beim CSU Ortsverband Landshut-Stadt Nikola wurden der Vorsitzende Helmut Huber und seine Vertreterin Ute Winzinger im Amt bestätigt. Ebenso bleiben Schatzmeisterin Jessica Hensel, Schriftführer Peter Winzinger und die Stadträte Wilhelm Hess und Lothar Reichwein sowie Gabi Smorowski als weitere Mitglieder dem Vorstand erhalten. Als zusätzlicher Stellvertreter konnte Winfried Wiethaler gewonnen werden. Die Kassenprüfung übernehmen Anna Maria Rösch und Josef Paintner.

In seinem Rechenschaftsbericht erwähnte Vorsitzender Huber insbesondere die Informationsveranstaltung zur Neugestaltung des Bismarckplatzes mit dem ehemaligen Oberbürgermeister Hans Rampf und Baudirektor Johannes Doll, die viele interessierte Besucher anzog. “Nach Abschluss der Umbauarbeiten im November 2016 hat sich der Bismarckplatz zu einem ansehlichen Mittelpunkt in unserem Viertel entwickelt” betonte Huber.

Des weiteren habe sich der Ortsverband in einem offenen Brief an OB Rampf für eine rasche Lösung der derzeit immer noch gesperrten Wagnergasse eingesetzt. “Die Sperrung der Wagnergasse bedeutet für Anwohner und Gewerbetreibende erhebliche Beeinträchtigungen und Umsatzeinbußen” so Huber. “Ich hoffe, dass nach dem
Stadtratsbeschluss für den Abriss der Häuser 4 – 6 diese wichtige Verbindung zum Bismarckplatz zeitnah wieder befahrbar ist”.

Der CSU-Kreisvorsitzende und Landtagsabgeordnete Helmut Radlmeier, der auch die Neuwahlen leitete, informierte über aktuelle politische Themen. So habe bei der Landespolitik die Sicherheit für die Bürger oberste Priorität. So seien hierfür 9,5 Milliarden Euro in den Doppelhaushalt 2017/2018 eingestellt worden, so viel wie nie zuvor.
“Während andere Länder Stellen streichen, stellt Bayern in den nächsten Jahren 2000 zusätzliche Polizeibeamte ein”, so Radlmeier. Als weitere Schwerpunkte führte er den dringenden Nachholbedarf in der Kurzzeitpflege an sowie die Verwirklichung der vorrangigen Verkehrsprojekte im Raum Landshut, allen voran den Weiterbau der B 15 neu. Er unterstütze ausdrücklich das Bürgerbegehren für die Westtangente und setze auf
einen fruchtbaren Dialog mit dem Landkreis.

Radlmeier ging auch auf die bevorstehenden Bundestagswahlen ein und betonte, dass es
zur Unterstützung von Bundeskanzlerin Merkel keine Alternative gäbe. “Eine rot/rot/grüne Koalition kann auch unmittelbare Auswirkungen auf unsere Region haben” warnte Radlmeier. “Es steht zu befürchten, dass die im Rahmen der mittelfristigen Finanzplanung eingestellten Mittel für unsere vorrangigen Verkehrsprojekte gefährdet sind, wie es schon einmal Anfang 2000 der Fall war”.

Zum Abschluss der Veranstaltung betonte Huber, dass sich auch der Ortsverband Nikola für eine Umfahrung im Westen einsetze, da gerade der Stadtteil Nikola schon jetzt unter der erheblichen Verkehrsbelastung leide, die nach dem Anschluß der B 15 neu an die
A 92 noch deutlich zunehmen werde.

Das Bild zeigt den neuen Vorstand
Vordere Reihe (von links nach rechts):
Ute Winzinger, Jessica Hensel, Gabi Smorowski
Hintere Reihe (von links nach rechts):
Lothar Reichwein, Wilhelm Hess, Helmut Huber, Winfried Wiethaler,
Peter Winzinger sowie den Kreisvorsitzenden und MdL Helmut Radlmeier