Home Allgemein CSU Arbeitskreis Umwelt: keine Fremdcastoren nach Niederaichbach

CSU Arbeitskreis Umwelt: keine Fremdcastoren nach Niederaichbach

Die Entscheidung fiel am Samstag, 1.12.2018 im Franz-Josef-Strauß-Haus in München:
Erstmals seit 2004 hat sich die Landesversammlung mit dem Thema Zwischenlager und Einlagerung von rückgeführten Atommüll aus Sellafield ausführlich beschäftigt und danach einstimmig die Ablehnung beschlossen.
Die Initiative kam aus Niederbayern. Hier hatte bereits vor Wochen der Bezirksverband des AK Umwelt der CSU und der Kreisvorstand der CSU-Landshut-Stadt die Resolution gestartet und einstimmig verabschiedet.
Mittlerweile hat sich auch das Plenum der Stadt Landshut die Forderung zu eigen gemacht und mit Mehrheit diese Resolution ebenfalls angenommen.

 

Zufriedene Gesichter nach ausführlicher Diskussion und Abstimmung bei den Delegierten und Mitgliedern des AK Umwelt aus Niederbayern.

Vor allem bei den beiden Verfassern des Textes, Gemeinderat Herbert Wenk (Niederaichbach) und Stadtrat Rudolf Schnur (Landshut) herrschte Genugtuung über die Einstimmigkeit, die in Anwesenheit des Generalsekretärs der CSU, Markus Blume herbei geführt wurde.

Im Gegensatz zu anderen Akteuren ist mehr Sicherheit bei der Lagerung von Atommüll das Ziel und nicht die Anwendung des St.-Florian-Prinzips (z.B. alles nach Gorleben).

 

-hjl-

Fotos: Klartext.LA