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Bürgerstiftung unterstützt Übersetzung in Gebärdensprache

Beim ersten der vier Sonntagsvorträge, die von der Bürgerstiftung Landshut unterstützt werden: Anke Humpeneder-Graf von der Bürgerstiftung mit den Organisatoren Holger Peters und Matthias Flothow (von links) und den Gebärdendolmetscherinnen Anika Loidl und Pia Koch.

P r e s s e m i t t e i l u n g

Tutzing-Sonntagsvorlesungen werden für Gehörlose zugänglich

Die Bürgerstiftung Landshut unterstützt den Landshuter Freundeskreis im Freundeskreis der evangelischen Akademie Tutzing, um die Vorträge im aktuellen Veranstaltungsprogramm durch Gebärdendolmetscher zu unterstützen. Am Rand des Vortrags von Dr. Barbara Zehnpfennig in der Christuskirche, überbrachte Anke Humpeneder-Graf die Summe von 600 Euro und die guten Wünsche ihrer Kollegen aus Vorstand und Stiftungsrat: „Wir tragen gerne dazu bei, den Adressatenkreis der hervorragenden Vortragsreihe auszuweiten um einen Personenkreis, dem diese Möglichkeit bisher verschlossen war“.

Dr. Matthias Flothow und Holger Peters vom Tutzing-Organisationsteam bedankten sich herzlich für die Unterstützung, mehr Inklusion durch Gebärdensprache zu ermöglichen. Die beiden Gebärdendolmetscherinnen Anika Loidl und Pia Koch hatten alle Hände voll zu tun, die anspruchsvolle Sonntagsvorlesung „Rechtfertigung des Bösen? Hitlers ‚Mein Kampf‘“ simultan zu übersetzen. 

Foto: Bürgerstiftung Landshut

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