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Der Ortsverband Landshut Ost erreicht die Anlegung einer Notzu- und Abfahrt östlich Konrad-Adenauer-Straße

Der Vorsitzende des CSU Ortsverbandes Landshut Stadt Ost und Stadtrat Rudolf Schnur wurde vor einiger Zeit von der Bürgerinitiative Mitterwöhr aufgefordert sich für eine Notzu- und Abfahrt für das Gebiet östlich der Konrad-Adenauer-Straße (B 299) einzusetzen.

Unter anderem haben die vergangenen Hochwasserereignisse gezeigt, dass die Anbindung des Wohn- und Erholungsgebietes nur durch die (untere) Breslauer Straße im Bedarfsfall nicht ausreichend sein könnte.

Als Stadtrat setzte sich Rudolf Schnur im Einvernehmen mit dem Ortsverband Landshut Ost daher für eine zweite Zu- und Abfahrt für Rettungskräfte sowie für eine mögliche Evakuierung der Bürger ein. Wie nun der Leiter des Baureferates Johannes Doll, dem Stadtrat mitteilte, wird von den beiden gegebenen Möglichkeiten, Anbindung an der Troppauer Straße oder am Sudetenweg, der Sudetenweg als geeigneter eingestuft.

Hier besteht bereits eine verwendbare Anrampung, durch die bereits Fußgänger und Radfahrer an die Konrad-Adenauer-Straße angebunden sind (siehe Bild).

Für beide Varianten galt von Anfang an die Einschränkung, dass sie nur für den Rettungseinsatz ertüchtigt werden sollten.

Die Realisierung soll nun laut Baureferat der Stadt Landshut in Kombination mit anderen Arbeiten wie z.B. der Erneuerung der Bordsteine an der Konrad-Adenauer-Straße bzw. den bevorstehenden Brückenerneuerungen erfolgen.

Der Herstellungsaufwand wird durch die günstigen Voraussetzungen am Sudetenweg (Bordsteinabsenkung und der Ersatz der Betonpfosten durch manuell bedienbare Metallpfosten) vertretbar sein.

Bild: Vorstandsmitglieder des CSU Ortsverbandes Landshut Stadt Ost bei der Ortseinsicht an der künftigen Notzufahrt zum Sudetenweg freuen sich über den Erfolg im Interesse der Bürger.

Von links nach rechts: Manfred Wimmer, Georg Stemberger, Ludwig Schnur, Hans-Helmut Krause und Dr. Thomas Kiermeier