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BÜRGERBEGEHREN ZU MEHR ÖPNV AD ABSURDUM GEFÜHRT – Stadtrat Bernd Friedrich: Analyse der Landshuter Stadtwerke widerlegt Wunschvorstellungen der Betreiber

Das Bürgerbegehren zu mehr ÖPNV mit einer Erhöhung der Taktung des Busverkehrs ist durch die Analyse der Stadtwerke ad absurdum geführt.

Die Analyse (aus der Werksenatssitzung vom 18.7.2017, einzusehen bei den Stadtwerken Landshut) zeigt, dass die Betreiber mit Wunschvorstellungen an der Realität vorbei argumentieren. Deshalb ist es notwendig die sicherlich gut gemeinten frommen Wünsche durch entsprechende Erkenntnisse und Fakten der Stadtwerke zu belegen: Aus den drei beurteilten Varianten zur Erhöhung der Taklung des ÖPNV (Forderung des Bürgerbegehrens) ergeben sich folgende Erkenntnisse: Mehr Kilometer 32%-56%, mehr Betriebsstunden 28%-51%, mehr Busse 18 davon 8 Gelenkb. + 10 Solobusse (Kosten für einen Gelenkbus ca. 350TEURO, E-Gelenkbus 550TEURO, Solobus 260TEURO), mehr Personal 31-56 Mitarbeiter, Tariferhöhungen für Fahrgäste 60%-110%! Das ergibt einen zusätzlichen jährlichen Verlust von 2,5 – 3,8 Millionen EURO bei einem derzeitigen jährl. ÖPNV-Verlust von 2,9 Millionen EURO (2016). Das bedeutet einen jährlichen Gesamtverlust von ca 5-7 Millionen EURO! Diese ermittelten Fakten basieren auf der Tatsache, dass der Fahrgastbestand von heute so bleibt! Auch trotz riesiger Tariferhöhung bis 110%, was bezweifelt werden kann. Fazit: Ein unnützes Bürgerbegehren unter der Schirmherrschaft der GRÜNEN Das sollte jedem Wähler bewusst sein! Und…, das wissen auch die Unterstützer/Betreiber, die unmittelbaren Zugeng zu diesen Fakten haben.