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BRIEF AN KULTUSMINISTER Dr. SPAENLE – Mittelstand wünscht mehr Flexibilität der Berufschulzeiten für Azubis

BDS – Pressedienst

Brief an das Bayerische Kultusministerium zur Änderung der Praxis des Blockunterrichts der Azubis

Der Präsident des Bund der Selbständigen – Gewerbeverband Bayern e.V. (BDS), Marco Altinger, hat sich in einem Schreiben vom 16.10.2015 an den bayerischen Kultusminister Dr. Ludwig Spaenle gewandt und um Flexibilität speziell im Bereich der Ausbildung geworben.

 

Viele Ausbildungsbetriebe bewerten die derzeitige Praxis des Blockunterrichts an den Berufsschulen sehr kritisch. In zahlreichen Ausbildungsberufen ist es bereits üblich, ein oder zwei feste Unterrichtstage in der Woche feste pro Schuljahr einzubauen.

 

In den Berufsausbildungen, wo das nicht so ist, stellt der zweiwöchige Blockunterricht nach Aussage zahlreicher Betriebe eine erhebliche Belastung der Arbeitsabläufe sowie Mehrkosten und Produktions-einbußen dar. Insbesondere dann, wenn gleich mehrere Auszubildende im Betrieb fehlen.

 

In seinem Brief regt Altinger im Sinne der betroffenen Unternehmen an, den Blockunterricht zu entzerren und stattdessen z.B. alternativ einen festen Schultag/Woche  oder  eine Klasse per Blockunterricht und eine weitere Klasse per Wochenunterricht anzudenken. Hier könnte dann der Ausbildungsbetrieb selbst entscheiden, welche Form für seinen Betrieb von Vorteil ist. Dies würde zu einer deutlichen Entlastung in den Betrieben führen.
www.bds-bayern.de

 

 

 

-hjl-