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BLUTVERDÜNNUNG BEI HERZRHYTHMUSSTÖRUNGEN

Bildtext: Prof. Dr. Stephan Holmer, Chefarzt der Medizinischen Klinik II für Kardiologie, Pneumologie und Intensivmedizin

 

Blutverdünnung bei Herzrhythmusstörungen

 

Bei Vorhofflimmern wird für die meisten Patienten eine Blutverdünnung zur Verhinderung eines Schlaganfalls oder einer sonstigen Embolie empfohlen. In diesem Vortrag am Donnerstag, 16. Mai, informiert Chefarzt Prof. Dr. Stephan Holmer über „alte“ und neue Medikamente der Blutverdünnung und was die jeweiligen Vorteile und Nachteile sind. Darüber hinaus geht es um alternative Behandlungsoptionen bei Herzrhythmusstörungen.

Beginn ist um 18 Uhr im Klinikum Landshut, Ärztebibliothek, Ebene 0. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

 

Foto: Klinikum

 

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