Home Allgemein “BLUMENWIESEN AM WOLFGANGPARK?” – Offizielle Verkehrsfreigabe des Wegenetzes am Wolfgangpark durch OB...

“BLUMENWIESEN AM WOLFGANGPARK?” – Offizielle Verkehrsfreigabe des Wegenetzes am Wolfgangpark durch OB Putz

Bildtext: Zwei interessierte Anwohner aus der Goethestraße, OB Alexander Putz, Gerhard Anger (Leiter des Tiefbauamtes), Johann Schranner (Stadtgartenamt)

 

 

“Blumenwiesen am Wolfgangpark?”

Offizielle Verkehrsfreigabe des Wegenetzes am Wolfgangpark durch OB Putz

 

Am Dienstag den 30.  Juli, gab Oberbürgermeister Alexander Putz die neue Wegenetzverbindung in der Wolfgangsiedlung offiziell für den Verkehr frei.

 

 

Das 650m lange Wegenetz befindet sich im östlichen Teil des Grünstreifens zwischen der Wolfgangsiedlung und der nördlichen Neubausiedlung. In Ost-West-Richtung ist es eingerahmt zwischen der Altdorfer Straße und dem vorhandenen asphaltierten Fuß- und Radweg beim Geflügelzuchtverein. Die Trasse durchquert eine Wiesenfläche, die sich im Besitz der Stadt Landshut befindet.

 

Die 2,5 Meter breiten Wege sind mit einer wassergebundenen Deckschicht ausgeführt und binden an vorhandene Gehwege an. Der Wegabschnitt zwischen der Goethestraße 68 und der Einmündung Weilerstraße erhielt eine Straßenbeleuchtung. Der Anschluss an den höher gelegenen Gehweg neben der Altdorfer Straße wurde durch eine Anrampung geschaffen.

Der Grünstreifen in der Wolfgangsiedlung ist analog zum Bayerwaldpark als Parkanlage gestaltet worden.

Im östlichen Abschnitt konnte der erforderliche Grunderwerb getätigt werden, sodass nun der Fuß- und Radweg ausgeführt werden konnte. Die Radwege schaffen zudem eine bessere Durchlässigkeit des Grünstreifens für Fußgänger und Radfahrer zwischen alter und neuer Wolfgangsiedlung.

Die Kosten für den Wegebau und die Beleuchtung betrugen 150.000 Euro. Die Baumaßnahme dauerte 9 Wochen.

Auf Nachfrage bekundeten OB Putz und seine verantwortlichen Bauabteilungsleute, dass in Bälde auch die schon vorhandenen Wiesen zu Blumenwiesen ausgebaut werden sollen. Auch eine Pflanzung von Bäumen auf die Wiesen ist geplant und vorgesehen.

Es ist anzunehmen, dass dieses Wegenetz natürlich auch von Hundehaltern mit ihren Hunden sehr frequentiert sein wird. So hat man selbstverständlich daran gedacht, noch ausreichend Dog-Stations aufzubauen, um die Wege von Hundekot leichter sauber halten zu können.

 

-hjl-

 

Fotos: h.j.lodermeier