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BDS-PRÄSIDENT ALTINGER WÜNSCHT KEINE VERZÖGERUNG DER B15n

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BDS Präsident Marco Altinger: Keine Verzögerungen bei der B15 neu

 Als Verzögerungstaktik sieht der Präsident des BDS Bayern Marco Altinger den neuesten Vorstoß des Bundestagsabgeordneten Thomas Gambke (Bündnis90/Die Grünen) nach einem Baustopp bei der B15neu. Die Umfahrung müsse umgehend weitergebaut werden, um Landshut zu entlasten.

Die neueste Forderung nach einem Baustopp und einem Dialogverfahren bei der B15neu durch den Bundestagsabgeordneten Dr. Thomas Gambke riecht nach Verzögerungstaktik, mit dem Ziel, das Projekt schlussendlich zu beerdigen“, erklärt Marco Altinger, Präsident des BDS Bayern.

Gerade der Abschnitt rund um Landshut gehöre nach dem Streckenstück rund um Rosenheim zu den meistbefahrenen Abschnitten „Warum nun genau hier die B15 nicht weiter Richtung Geisenhausen gebaut werden soll, kann ich überhaupt nicht verstehen.“ Man brauche gerade in diesem Bereich weitsichtige Planungen, damit die Wirtschaft im Raum Landshut den Anschluss nicht verpasse, so der bayerische Mittelstandspräsident. „ Laut einer Untersuchung des BDS Bayern ist für 90 Prozent der Selbständigen und mittelständischen Unternehmer das Auto das Verkehrsmittel Nummer 1. Mit dem Ausbau der B15neu stellen wir langfristig sicher, dass die Wirtschaft, insbesondere die kleinen und mittleren Betriebe, wettbewerbsfähig bleiben.“ Zudem profitiere nicht nur die örtliche Wirtschaft: „Ich denke auch an die lärmgeplagten Anwohner, die ebenfalls ein Anrecht darauf haben, dass nicht im Sekundentakt Lastwangenlärm durch ihr Wohnzimmerfenster schallt“, so Altinger abschließend.

 

 

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