Home Allgemein BALKO UND DAS BIER: SO ENTSTEHEN ERFOLGSSTORIES

BALKO UND DAS BIER: SO ENTSTEHEN ERFOLGSSTORIES

Balko und das  Bier als Souvenir:

So entstehen Erfolgsstories

 

Schauspieler und Unternehmer Bruno Eyron bei Marco Altingers Vorstellung als FDP-Bürgermeister in Bruckberg zum Thema: Regionaler Mittelstand und Familie

Balko macht in Bier. Und zwar erfolgreich. Denn Balko, oder Bruno Eyron, wie der bekannte Schauspieler heißt, ist mit Leib und Seele Unternehmer. „Manchmal ist es hart,“ sagt er. Und ja, er würde es trotzdem immer wieder so machen. Dem Schauspieler, bekannt geworden als Balko und viel beschäftigter Schauspieler in TV-Serien wie „SOKO München“, „In aller Freundschaft“, „Familie Dr. Kleist“ und vielen anderen, ist es wichtig, neben seinem Beruf als Schauspieler eine zweite erfolgreiche Karriere zu haben. Bruno Eyron: „Ich komme aus einer Unternehmerfamilie. Das ist Verpflichtung, Antrieb, Anstrengung, aber sorgt auch für eine wunderbare Zufriedenheit.“ Von dieser Zufriedenheit wird Bruno Eyron am 17.2. ab 18.30 Uhr im Gasthaus Oberhauser in Bruckberg bei der großen Wahlkampfauftaktveranstaltung von FDP-Bürgermeisterkandidat Marco Altinger  erzählen. Gemeinsam mit Bruno Eyron und dem bekannten Unternehmer, ehemaligen FDP Landesvorsitzenden und FDP-Landtagsabgeordneten Albert Duin, will Marco Altinger die Themen diskutieren, die die Bruckberger, nicht nur vor der Bürgermeisterwahl bewegen, berühren und aufregen.

Marco Altinger freut sich sehr, dass Bruno Eyron nach Bruckberg kommt. „Bruno ist ein Macher-Typ. Von seiner unternehmerischen Haltung will er uns erzählen.“ Bruno Eyrons Maxime: „Unternehmer bewegen Geld. Gute Unternehmer bewegen Gesellschaften.“ Der nötige Ansporn für Eyron, neben der Schauspiel-Karriere ein zweites Standbein aufzubauen.

Seine Idee: Bier. Aber ein besonderes Bier in besonderer Verpackung.

Warum Getränke, Herr Eyron? Er überlegt nicht lange. „Ich esse gerne, ich trinke gerne. So wie fast alle Menschen.“ So kam er darauf, Bier zu produzieren. Allerdings Bier, dass mehr transportiert als nur einen wohligen Geschmack auf der Zunge. „Bruderkuss“ heisst das Produkt. Weil der Bruderkuss in Berlin, wo Bruno Eyron lebt, allgegenwärtig ist. „3,5 Millionen Besucher aus aller Welt sehen pro Jahr den Bruderkuss von Erich Honecker und Leonid Breschnew auf den Mauer-Stücken an der East Side Gallery. Dieser Bruderkuss ist überall auf der Welt präsent. Und ausserdem hat der Bruderkuss eine Jahrtausende alte Geschichte. Warum also nicht Genuss und Geschichte verbinden?“

Das weltbekannte Bild im Pop-Art-Design. Und das Bier? Gebraut vom erfahrenen bayerischen Braumeister Franz Egerer, entstanden aus den Hopfensorten Hallertauer Tradition und Mittelfrüh, Tettnager und Hersbrucker. Ein Bier als Souvenir. Ein Knüller.

Bruno Eyron ist ein kreativer Mensch. Klar, als Schauspieler muss er sich in eine Vielzahl von Rollen eindenken. Aber diese Kreativität in unternehmerisches Handeln und Erfolg zu übersetzen, das trieb ihn lange um. Schon 2001 gründete er zusammen mit dem erfolgreichen Regisseur Marco O. Rosenmüller die Film-Produktionsfirma Casascania. Das läuft bis heute gut. Aber er wollte mehr, unternehmerisch aktiv sein jenseits der Filmbranche. Also brachte er zwei Elemente zusammen, die eigentlich gar nichts miteinander zu tun haben.

Ein leckeres Helles aus Bayern kombiniert mit Kunst. Guter Geschmack gemixt mit Geschichte. Kulturgut und Kultur-Historie.

Bruno Eyron, der es auch als Schauspieler liebt, überraschend zu sein, freut sich über neugierige Blicke seiner Käufer. Er erzählt: „Mein Bier wird sogar in einzelnen Nordsee-Filialen verkauft. Und jedes Mal, wenn eine Dose Bruderkuss verkauft wird, entsteht ein Gespräch, eine Kommunikation, etwas Neues.“

Die Rechnung geht auf. Der Bruderkuss wird bei großen Handelsunternehmen gelistet und verkauft. 90 000 Dosen pro Monat. Bei der Frage, wie er seinen Vertrieb organisiert, lacht er: „Der Vertrieb? Das bin ich.“ Er sagt das voller Stolz. Große Handelsketten wie Heinemann und Lekkerland hat er akquiriert. Obwohl der Handel nicht unbedingt auf eine weitere Bier-Sorte gewartet hat.

Bruno Eyron war überzeugend. Und das nicht nur, weil er das als Schauspieler so gelernt hat. Er war auch überzeugend, weil er es liebt, Unternehmer zu sein und Unternehmungen voranzutreiben.  Bier ist übrigens nicht das einzige Produkt. Vor einiger Zeit hat Bruno Eyron sein Portfoilo erweitert. Um Bruderkuss-Gin. „Das ist Luxus. Denn jeder sollte sich hin und wieder ein bisschen Luxus gönnen.“

Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind herzlichst, auf ein paar kostenloser Wiener mit einem Getränk, eingeladen und können dabei den Bürgermeisterkandidaten und seine Gäste kennen lernen und mit Ihnen diskutieren.

Am Montag 17.2. ab 18.30 Uhr im Gasthauser Oberhauser, Dorfstrasse 1 in Bruckberg.

 

Foto: Altinger priv.