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Gelb für die OB-Wahl, mintgrün für die Stadtratswahl: So sehen die Stimmzettel für die Kommunalwahlen am 15. März 2020 in der Stadt Landshut aus.

PRESSEMITTEILUNG                                                                                  14.02.2020 

Bis Freitagmorgen gingen bereits mehr als 1400 Briefwahlanträge ein

Am Sonntag, 15. März 2020, finden in Bayern Kommunalwahlen statt. In der Stadt Landshut entscheiden dann rund 55.800 Stimmberechtigte nicht nur über die Neubesetzung der 44 Stadtratssitze, sondern auch darüber, wer in den kommenden sechs Jahren das Amt des Oberbürgermeisters ausfüllen darf. In den nächsten Tagen erhalten die Wahlberechtigten nun per Post die Wahlbenachrichtigungsbriefe: Darauf sind unter anderem der Stimmbezirk und der Abstimmungsraum angegeben. Mit der Wahlbenachrichtigung können aber ab sofort auch die Briefwahlunterlagen mit Wahlschein angefordert werden. Bis Freitagmorgen gingen bereits mehr als 1400 entsprechende Anträge ein.

Am Wahltag werden in Landshut insgesamt 60 Wahllokale eingerichtet. Dort können die Bürgerinnen und Bürger von 8 bis 18 Uhr ihre Stimmen abgeben. Wer per Brief wählen möchte, muss dafür bis Freitag, 13. März 2020, 15 Uhr, einen entsprechenden Antrag stellen. Dies kann persönlich geschehen, und zwar im Wahlamt im Rathaus II, Nebengebäude, Luitpoldstraße 29b (Foyer), 84034 Landshut. Dort können dann auch gleich die Wahlunterlagen in Empfang genommen und die Wahlen in einer eigens im Foyer aufgestellten Wahlkabine vollzogen werden. Die Stimmzettel werden in verschlossenen Kuverts in eine Urne gegeben. Das Wahlamt ist ab kommender Woche zu folgenden Zeiten geöffnet: montags, dienstags und donnerstags von 7.30 bis 16 Uhr, mittwochs von 7.30 bis 12 Uhr und von 14 bis 18 Uhr sowie freitags von 7.30 bis 12 Uhr. Am Freitag vor dem Wahltag, also am 13. März 2020, ist durchgehend von 7.30 bis 15 Uhr geöffnet.

Selbstverständlich können die Briefwahlunterlagen aber auch bequem über einen auf dem Wahlbenachrichtigungsbrief abgedruckten QR-Code, via Internet oder per Post angefordert werden; der Versand erfolgt jeweils per Post und ist kostenfrei. Online-Anträge sind bis Mittwoch, 11. März 2020, 16 Uhr auf der Homepage der Stadt Landshut unter www.landshut.de möglich; der entsprechende Link ist auf der Startseite zu finden. Wer den herkömmlichen Postweg bevorzugt, muss nur den Antragsvordruck auf der Rückseite des Wahlbenachrichtigungsbriefs ausfüllen und diesen in einem ausreichend frankierten Briefumschlag zurückschicken an die Stadt Landshut, Wahlamt, Luitpoldstraße 29, 84034 Landshut. Egal, auf welchem Weg die Briefwahl beantragt wird: Entscheidend ist, dass die Briefwahlunterlagen – also der Wahlbrief – dann auch rechtzeitig abgegeben werden. Gültig sind nämlich nur Briefwahlstimmen, die vor Wahlschluss am Sonntag, 15. März, 18 Uhr eingegangen sind. Auf dem Postweg sollte der Wahlbrief deshalb spätestens am Donnerstag, 12. März, verschickt werden. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, den Wahlbrief am Wahltag, also am 15. März, bis 18 Uhr in die Postkästen der Rathäuser in der Altstadt oder an der Luitpoldstraße einzuwerfen.

Briefwähler sollten zudem beachten, dass zur Wahl des Oberbürgermeisters eine Stichwahl nötig werden kann. Das wäre dann der Fall, wenn am 15. März keine(r) der sieben Bewerberinnen und Bewerber die absolute Mehrheit der abgegebenen Stimmen erreichen würde. Die Stichwahl würde am Sonntag, 29. März 2020, stattfinden. Die entsprechenden Briefwahlunterlagen können schon jetzt mitbeantragt werden. Dafür muss lediglich das dafür vorgesehene Feld auf dem Antrag angekreuzt werden.

Fotos: Stadt Landshut

 

 

Angelika Niebler, Oberbayern und München • Ausgabe Nummer 105 – Februar 2020

Klimaneutralität bis 2050 – die Größe dieser Herausforderung ist vielen noch gar nicht bewusst. Denn Klimaschutz und Energiewende bedingen sich gegenseitig: Ohne eine stabile und bezahlbare Energieversorgung können wir weder die Energiewende noch ambitionierte Klimaschutzziele umsetzen. Und für eine verlässliche Energieversorgung ist die Infrastruktur wesentlicher Bestandteil. Darum ging es diese Woche bei der Abstimmung über die sogenannte “Liste der Projekte von gemeinsamen Interesse” (PCI-Liste).

Auf Antrag der Grünen und Linken sollte im Europaparlament die Förderung von Gas-Infrastrukturprojekten, die eine wichtige Brückentechnologie für den Übergang zur Klimaneutralität sind, gestoppt werden. Der Antrag richtete sich gegen die PCI-Liste: Da ein Fünftel der 149 Projekte auf der Liste mit Gasinfrastruktur zu tun haben, lehnten Grüne und Linke die gesamte Liste ab. Diese ideologisierte Herangehensweise ist schwer nachzuvollziehen und hat zum Glück keine Mehrheit im Europäischen Parlament gefunden.

Denn auf der PCI-Liste sind wichtige Infrastrukturprojekte zur Vollendung des europäischen Energiebinnenmarkts, die zur Verwirklichung der energie- und klimapolitischen Ziele der EU beitragen sollen – zur Versorgung aller Bürgerinnen und Bürger mit bezahlbarer, sicherer und nachhaltiger Energie sowie zur langfristigen Umstellung auf eine Wirtschaft mit geringen CO2-Emissionen. Auch bayerische Projekte wie “Südlink” und “Südostlink” stehen auf dieser Liste.

Das Vorgehen der Grünen und Linken in diesem Fall ist nicht nur durchschaubarer politscher Aktionismus, sondern vor allem kontraproduktiv. Der Grüne Deal kann nur funktionieren, wenn wir für eine stabile und leistbare Energieversorgung gerade in der Übergangszeit sorgen. Eine Reihe von Gasinfrastrukturen, die vor allem in Osteuropa die Energiewende erst ermöglichen werden, sind dafür dringend notwendig. Hinzu kommt, dass die Gasnetze und Gasspeicher künftig auch für Transport und Speicherung von Wasserstoff zur Verfügung stehen können.


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Presseerklärung
Doris Dinkel, Stadtratskandidatin Bürger für Landshut, Liste 8 Platz 9

Universitätsklinikum Landshut – Niederbayern

Gemeinsam wohnortnahe Versorgung der höchsten Stufe sichern

Ein neues Konzept dem Ärztemangel abzuhelfen, die Krankenhausversorgung verbessern und dabei Kosten zu sparen, stellte Stadtratskandidatin Doris Dinkel bei einer Veranstaltung der Bürger für Landshut am Donnerstag im Gasthaus Krodinger zur Diskussion.

Chronische Unterfinanzierung der Krankenhäuser in Deutschland haben diese seit Jahren in eine schwierige Lage gebracht. Auch Stadt und Landkreis Landshut müssen ihre Krankenhäuser jährlich mit hohen Summen bezuschussen. Kosten mit steigender Tendenz, wegen der Altersstruktur der Bevölkerung -immer mehr ältere Einwohner- und weiter steigendem Zuzug in die Region.

Wie sichern wir künftig die für Landshut beste Krankenhausversorgung?

Sämtliche Landshuter Krankenhäuser müssen gebündelt und an einem neuen, verkehrsgünstigen Ort aufgestellt werden: gut angebunden an Autobahn/Stadt und Landkreis/öffentliche Verkehrsmittel und mit ausreichend Parkplätzen versehen.

Ein zentraler Anlaufpunkt spart Kosten: durch zentrale Verwaltung, kurze Wege, schnelle Kommunikation und Versorgung.

Während einer Übergangsphase werden die bisherigen Kliniken an ihren Standorten erhalten und in einem Verbund weitergeführt. Gemeinsame Planung muss mittelfristig zu einem gemeinsamen Standort führen.

Mit dem Klinikum Landshut (Versorgungsstufe II), dem Kreiskrankenhaus Achdorf (Versorgungsstufe I) und dem Kinderkrankenhaus St. Marien hat Landshut beste Voraussetzungen für ein großes überregionales Zentrum der höchsten Stufe (Versorgungsstufe III), einem Universitätsklinikum.

Durch diese Aufwertung könne man gleichzeitig dem Ärztemangel abhelfen, so Doris Dinkel. Indem man Ärzte vor Ort selbst ausbildet und in der Region verwurzelt.

Landshut soll Universitätsklinikum werden

Ein Universitätsklinikum erhält Fördermittel des Freistaates. Die kommunalen Finanzen werden entlastet. In Kombination mit Forschung und Lehre entstehen attraktive Arbeitsplätze. Mit Impulswirkung in die gesamte niederbayerische Region.

Im akademischen Umfeld wäre zudem die Einrichtung neuer hochspezialisierter Fachrichtungen denkbar. Ebenso die Einrichtung von Ausbildungsstätten für neu entstandene medizinische Berufe im Pflegebereich.

Nicht nur in Landshut, sondern in ganz Niederbayern droht eine Unterversorgung mit Ärzten

Der Freistaat Bayern ist jetzt in der Pflicht zu handeln.

Wir brauchen ein Universitätsklinikum Niederbayern mit Standorten in Landshut, Deggendorf und Passau. Mit einander ergänzenden Schwerpunkten und Fachzentren.

Für Landshut ein Vorbild: Augsburg, wo kürzlich das bestehende Klinikum zum Universitätsklinikum erweitert wurde. Jüngstes Beispiel – Bayreuth: seit dem Wintersemester 2019/20 gibt es den „Medizincampus Oberfranken“, ein Innovationsprojekt des Klinikums Bayreuth mit dem Uniklinikum Erlangen unter Beteiligung der Universitäten Erlangen-Nürnberg und Bayreuth.

Das Projekt Universitätsklinikum Landshut-Niederbayern muss aktiv von Stadt und Landkreis auf den Weg gebracht werden.

Nicht verschlafen- jetzt aktiv handeln!

Landshut 14.02.2020

Doris Dinkel

Email: dodinkel@web.de

Foto: klartext.LA

Pressebericht Freitag, 14. Februar 2020

Stadtgebiet Landshut

Schlägerei am Ländtorplatz

LANDSHUT. Am Freitag, gg. 00.30 Uhr, schlug ein Unbekannter am Ländtorplatz 1 einen 19-jährigen Schüler aus dem Landkreis mit der Faust ins Gesicht. Der Schüler erlitt dabei leichte Verletzungen und kam mit dem Rettungsdienst in ein Krankenhaus. Der Täter konnte flüchten. Die Polizei bittet deshalb um Zeugenhinweise unter Tel. 9252-0.

Betrunkener Randalierer beschädigt Autos

LANDSHUT. Am Donnerstag, gg. 17.30 Uhr, beobachtete ein Zeuge in der Schwimmschulstraße eine zunächst unbekannte Person, die dort gegen mehrere geparkte Fahrzeuge trat. Kurze Zeit später konnte von der Polizei in der Schwimmschulstraße ein 29-jähriger Landshuter vorläufig festgenommen werden. Dieser trat im stark angetrunkenen Zustand von acht geparkten Fahrzeugen die Spiegel ab, es entstand dabei ein Schaden von mindestens 6.000 Euro. Aufgrund seiner erheblichen Alkoholisierung musste der 29-Jährige in Gewahrsam genommen werden. Gegen ihn hat die Polizei ein Ermittlungsverfahren wegen Sachbeschädigung eingeleitet.

Nach Unfall einfach weitergefahren

LANDSHUT. Am Donnerstag, zwischen 08.00 und 17.00 Uhr, kam es in der Prof.-Schmidtmüller-Straße 8 zu einer Unfallflucht. Ein Unbekannter stieß mit seinem Fahrzeug gegen einen roten BMW Mini, der Schaden an der Fahrertür beträgt rund 1.000 Euro. Anstatt seinen gesetzlichen Verpflichtungen nachzukommen, zog es der Verantwortliche vor zu flüchten. Die Polizei bittet deshalb um Zeugenhinweise unter Tel. 9252-0.

Heckscheibe von Auto eingeschlagen

LANDSHUT. Am Montag, zwischen 07.45 und 13.15 Uhr, schlug ein Unbekannter auf dem Parkplatz Grieserwiese die Heckscheibe eines grauen Subaru ein. Hinweise nimmt die Polizei Landshut unter Tel. 9252-0 entgegen.

Landkreisgebiet Landshut

Autofahrer übersieht Fußgänger

ESSENBACH, LKR. LANDSHUT. Am Donnerstag, gg. 23.45 Uhr, wollte ein 33-Jähriger die Landshuter Straße in Essenbach bei einer Fußgängerampel die Fahrbahn überqueren. Zur gleichen Zeit bog der Fahrer eines silberfarbenen Pkw ab und touchierte dabei den Fußgänger. Dieser erlitt dadurch leichte Verletzungen. Den Autofahrer kümmerte dies jedoch nicht, er fuhr unvermittelt weiter. Zeugen des Vorfalls werden gebeten, sich mit der Polizei Landshut unter Tel. 9252-0 in Verbindung zu setzen.  

Graffiti-Schmierereien an der Grund- und Mittelschule

BRUCKBERG, LKR. LANDSHUT. Am Mittwoch wurde in der Tondorfer Straße 4, bei der dortigen Grund- und Mittelschule in Gündlkofen, eine Sachbeschädigung durch Graffiti entdeckt. Unbekannte besprühten Fenster mit schwarzer Farbe bzw. Zahlen. Es entstand ein Schaden von rund 200 Euro. Hinweise erbeten an die Polizei Landshut unter Tel. 9252-0.

 

Im Rahmen der turnusmäßigen Neuwahlen wurde in der vergangenen Woche die bisherige Zugführung des Löschzugs Schönbrunn im Amt bestätigt. Zugführer Christian Köppl wurde ohne Gegenkandidat einstimmig in seinem Amt bestätigt. Er geht damit in seine dritte Periode als Zugführer in Schönbrunn. Für den Posten des stellv. Zugführers kandidierten Amtsinhaber Robert Reinbacher und Marcus Fritz. Hier setzte sich Robert Reinbacher durch und bleibt damit auch in seiner dritten Periode als stellvertretender Zugführer. Der Löschzug Schönbrunn der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Landshut deckt gemeinsam mit dem Löschzug Frauenberg das östliche Stadtgebiet der Stadt Landshut ab. Der Zug verfügt über zwei Einsatzfahrzeuge und 39 Aktive, davon fünf Feuerwehrfrauen. Im Jahr 2019 rückten die Schönbrunner zu 83 Einsätzen aus.

Foto: Feuerwehr Landshut

19 junge Leute aus den Landkreisen Landshut, Kelheim und Dingolfing-Landau bestätigen, dass die Bayrische Polizei im Ranking der Top-Arbeitgeber nach wie vor einen Spitzenplatz belegt. Am 02. März ist Ausbildungsstart bei der Bereitschaftspolizei, wo sie spannende und interessante Jahre erwarten.

Bei dem vor kurzem, vor Ausbildungsbeginn, vom Einstellungsberater, PHK Werner Weisensee, durchgeführten Treffen, erzählten die jungen Männer und Frauen von ihrem Weg, teilweise Umweg, der sie zum Beruf des Polizeibeamten führte. Wichtige Entscheidungshilfen waren wohl die garantierte Übernahme, Verantwortung zu übernehmen, Fitness, Teamarbeit und Aussicht auf einen abwechslungsreichen Beruf. Die meiste Zeit befinden sie sich an einem der modern ausgestatteten Standorte der Bayerischen Bereitschaftspolizei, wo die Beamten untergebracht und auch verpflegt werden. Zudem stehen ihnen dort vielseitige Sportmöglichkeiten, auch in der Freizeit, zur Verfügung. Ergänzend werden sie in verschiedenen Praktika an ihren Heimatdienststellen an den Polizeiberuf herangeführt. Auch in den nächsten Jahren sind wieder jährlich mindestens 1500 – 1800 Ausbildungsplätze im mittleren und gehobenen Dienst (Studium) zu besetzen. Für einen möglichen Ausbildungsbeginn im März 2021 beziehungsweise Studium ab September 2021 sollten sich Interessierte umgehend mit dem Einstellungsberater in Verbindung setzen. Geeignete Bewerber werden dann in persönlichen Gesprächen informiert und beraten.

Weitere Auskünfte gibt es unter der Telefonnummer 0871/9252-1250 oder im Internet unter www.mit-sicherheit-anders.de

Foto: Polizeiinspektion Landshut

Es gilt heute als unstreitig, dass die lebenslange Zufuhr von Fluoriden dafür verantwortlich wäre, dass es zu einem erheblichen Rückgang der Karies in der Bevölkerung weltweit gekommen sei. Die Zahl der wissenschaftlichen Veröffentlichungen dazu ist erdrückend. Aus diesem Grund werden Zahnärzte und viele Gesundheits-Organisationen nicht müde, die Zufuhr von Fluoriden in verschiedenen Formen nachhaltig zu empfehlen.

Konträr zu diesem wissenschaftlichen Dogma gibt es aber auch wissenschaftliche Belege zu den, von der Wissenschaft nicht näher thematisierten, toxischen Nebenwirkungen der Fluoridprophylaxe. Diese treten erst nach vielen Jahren, schleichend und allmählich in Erscheinung und werden deshalb nicht im Zusammenhang mit der Fluoridprophylaxe wahrgenommen.

Nebenwirkungen von Fluoriden entstehen dadurch, dass

  1. zahnärztliches Fluorid ein sogenanntes „Kumulationsgift“ ist. Das bedeutet, dass das über Jahre zugeführte Fluorid nur zum Teil abgebaut und wieder ausgeschieden wird. Der nicht abgebaute Teil sammelt sich im Gewebe und kann auf diese Art im Laufe der Zeit Werte erreichen, die gesundheitlich relevant werden können.
  2. anorganisches Fluorid durch Bindung oder Andocken die aktiven Zentren von Enzymen blockieren kann mit entsprechenden funktionellen Auswirkungen auf verschiedensten Ebenen, vom Stoffwechsel bis hin zum Hormonhaushalt.
  3. körpereigene Proteinstrukturen durch Fluoride so verändert werden können, dass der Organismus sein eigenes Protein nicht mehr als körpereigen erkennt und deshalb angreift (Autoimmunerkrankungen)
  4. das Kollagen, unser Körpergerüst, durch Fluoride zerstört werden kann mit den Folgen einer schnelleren Alterung und einer Einschränkung der Beweglichkeit.
  5. Fluoride als sog. „Potenzierungsfaktoren“ andere Schadstoffe durch Wechselwirkungen in Ihrer Toxizität erhöhen können. Wissenschaftlich belegt ist die Steigerung der Toxizität von Kunststoffen durch Fluoride. Kunststoffe sind u.a. in der Nahrung, in Kosmetika und in Werkstoffen der Zahnmedizin weit verbreitet. Es wäre für die Autoren nicht überraschend, wenn noch weitere Wechselwirkungen auf andere Umwelt-Schadstoffe bekannt würden.
Die Folgen dieser Nebenwirkungen sind seit langem bekannt und von Wissenschaftlern in verschiedenen Studien belegt worden. Diese sind:
  • In optimal trinkwasserfluoridierten Gebieten der USA (1 ppm) zeigen 30 % der Kinder an mindestens 2 Zähnen eine Fluorosis = Zahnflecken (Heller 1997).
  • Andere Studien besagen, dass in diesen Gegenden bis zu 80% der Kinder eine Fluorosis aufweisen (Williams 1990; Lalumandier 1995; Morgan 1998)
  • Bis zu 48 % der Kinder in optimal trinkwasser-fluoridierten Gegenden zeigen die Zahnfluoridose. 12,5 % davon sind von ästhetischer Bedeutung (McDonagh 2000)
  • Es konnte eine lineare Wechselbeziehung zwischen der Schwere der Zahnfluorose und der Frequenz der Knochenbrüche an Kindern gezeigt werden (Alacron-Herrera 2001)
  • Unter Fluorideinwirkung kam es zu einer höheren Anzahl von Frakturen, insbesondere von Hüftfrakturen (Inkovaara 1975; Gerster 1983; Dambacher 1986; O´Duffy 1986; Hedlund 1989; Bayley 1990; Gutteridge 1990 u. 2002; Orcel 1990; Riggs 1990; Schnitzler 1990;)
  • Fluoride in hohen Dosen bewirkten in Tierversuchen Fruchtbarkeitsstörungen. Es schadete der Spermienproduktion und erhöhte die Unfruchtbarkeit (Kour 1980; Chinoy 1989 u. 1991; Kumar 1994; Narayana 1994; Zhao 1995; Elbetieha 2000; Ghosh 2002; Zakrzewska 2002;)
  • Unter Fluoriden wird die Aktivität der Schilddrüse verringert (Stecher 1960; Waldbott 1978; Bachinkii 1985;)
  • Bei Versuchen mit Ratten, denen 1 Jahr lang 1ppm Na- oder Al-Fluorid gegeben wurde, zeigten sich morphologische Veränderungen an Niere und Gehirn, sowie erhöhte Aluminium-Werte im Gehirn. Auch für Morbus Alzheimer charakteristische Anreicherungen von Betaamyloid im Gehirn wurden nachgewiesen  (Varner 1998)
  • Fluoride können in tierexperimentellen Versuchen Gehirnschäden verursachen (Wang 1997; Guan 1998; Varner 199; Zhao 1998; Zhang 1999; Lu 2000; Zhao 2000; Sonne 2000 Bhatnagar 2002; Chen 2002,2003; Shashi 2003; Zhai 2003; sowie Lern- und Verhaltensstörungen induzieren (Paul 1998; Zhang 1999 u. 2001; Sonne 2000; Ekambaram 2001; Bhatnagar 2002;)
  • Sehr interessant ist auch eine gerade aktuell veröffentlichte Studie aus Kanada, die besagt, dass Fluoride auch an der Intelligenz „nagen“ (https://www.zwp-online.info/zwpnews/dental-news/wissenschaft-und-forschung/studie-fluorid-nagt-an-menschlicher-intelligenz)
Quintessenz: 
Es gibt Studien die belegen, dass nach dem Absetzen der Trinkwasserfluoridierung in verschiedenen Gegenden der USA und auch in der Stadt Basel der von Wissenschaftlern befürchtete drastische Anstieg der Karies ausblieb. Es gibt auch individuelle Gegen-Beispiele, dass trotz der Zufuhr von Fluoriden Kinder- und Erwachsenengebisse kariös wurden.
Karies ist somit keine Fluorid-Mangelerscheinung, sondern hat offensichtlich andere Ursachen wie z.B. falsche Ernährung bis hin zur Mangelernährung bei Nahrungsmittelüberfluss (fehlende Nährstoffe durch industrielle Veränderungen der Nahrung), hoher Konsum von Zucker und isolierten Kohlenhydraten (Auszugsmehle), ungenügende Mundhygiene, Entgleisung des Säure-Basen-Haushalts, genetische Veranlagung, um nur einige aus einer Vielzahl zu nennen.Aufgrund der gesundheitlich bedenklichen Wirkung sollte daher die prophylaktische Gabe von Fluoriden gemieden werden.

Dr. Johanna Graf, 94315 Straubing; Mitglied im AK Zahnmedizin 
Dr. Karlheinz Graf, 94315 Straubing; Präsident der DGUHT

Die besten Verkäufer aus dem Betreuungsgebiet Süd wurden für besondere Leistungen im Bereich Volkswagen Finanzdienstleistungen ausgezeichnet.

Der Preis wurde von Robert Heinrich, Gebietsleiter der Volkswagen Leasing GmbH / Region Süd an: Jochen Priller (VW Neuwagen) und Sevim Oelze, Ivan Misenin sowie Baris Ucan (VW Gebrauchtwagen) überreicht.

Das gesamte Eichbichler-Team gratuliert zu dieser grandiosen Auszeichnung!

Weitere Infos unter www.eichbichler.com

Foto: Audi & Volkswagen Zentrum Landshut

Neben verschiedenen Aktionen wollen wir uns der Diskussion mit den Bürgern stellen und gleichzeitig unsere Stadtratskandidaten vorstellen.

Daher laden wir herzlich zum

Stadtteilgespräch am Sonntag, den 16.02.2020,
von 10:00 Uhr bis 11:30 Uhr
in der Taverna Olympia (Breslauer Straße 123, 84028 Landshut)

ein.
Auch Freunde, Bekannte und Unterstützer sind herzlich willkommen.
Wir freuen uns auf einen interessanten Vormittag.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Thomas Haslinger, CSU-Kreisvorsitzender

Rudolf Schnur
Vorsitzender der CSU-Stadtratsfraktion, CSU-Ortsvorsitzender Landshut-Ost