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LANDSHUT. Am Dienstag, gegen 12.10 Uhr, war ein 25-jähriger Landshuter mit seinem Fahrrad in der Luitpoldstraße unterwegs. Auf dem Gepäckträger saß seine 19-jährige Freundin. Aufgrund alkoholbedingter Ausfallerscheinungen geriet er mit seinem Fahrrad auf die Luitpoldstraße und benötigte dabei alle vier Fahrspuren. Kurz darauf kam er mit dem Fahrrad einschließlich seiner „Mitfahrerin“ zu Sturz. Dabei erlitt die 19-Jährige leichte Verletzungen und musste mit dem Rettungsdienst in ein Krankenhaus verbracht werden. Bei der Durchsuchung des Radfahrers fanden die Polizisten ein bislang unbekanntes weißes Pulver und ein Einhandmesser. Beides wurde sicherstellt und beim 25-Jährigen eine Blutentnahme angeordnet. Nach der Maßnahme erfolgte seine Entlassung aus dem polizeilichen Gewahrsam. Nach einiger Zeit erschien er jedoch erneut im Krankenhaus und randalierte in der Notaufnahme, weil er seine Freundin besuchen wollte. Die Polizisten mussten den Mann zu Boden bringen und fesseln. Er versuchte mit den Beinen nach den Beamten zu treten bzw. ihnen einige Kopfhiebe zu versetzen.
 

Die CSU-Senioren-Union bietet am nächsten Mittwoch, 16. Oktober 2019, um 14.00 Uhr, Gaststätte “09er-Wirt” beim ETSV 09 Landshut, Siemensstr. 2, einen interessanten Vortrag über die Entwicklung der Stadt im letzten Jahrhundert an.

“Nichts in der Geschichte des Lebens ist beständiger als der Wandel.” Diese Aussage des englischen Forschers Charles Darwin gilt nicht nur für alle natürlichen Lebensbereiche, sondern auch für die Entwicklung einer Stadt. Seit einigen Jahren mehren sich die Berichte, dass die Stadt Landshut unaufhaltsam wächst und sich somit verändert. Der Vortrag möchte zeigen, dass sich in Landshut schon seit dem 19. Jahrhundert immer wieder Veränderungen vollzogen haben und viele Gebäude sowie Stadtviertel, die für uns heute selbstverständlich sind, zu ihrer Zeit aber Einschnitte in das Stadtgefüge waren. Durch diese bebilderte Zeitreise führt als Referent Stadtarchivar Gerhard Tausche, Leiter des Landshuter Stadtarchives und exzellenter Kenner der Landshuter Stadthistorie.

Alle an der Geschichte und Entwicklung unserer Stadt Interessierten sind zu dem kostenlosen Vortrag herzlich eingeladen, der individuell sicher auch nostalgische Gefühle aufgrund eigener Erinnerungen wecken wird.

 

 

Eine Projektgruppe der Realschule Landshut besuchte am heutigen Samstag das Umweltzentrum am Neckarplatz und interviewte die Projektleiterin 1. Landshuter Kilmawald des Landshuter Umweltzentrum e.V., sowie den Initiator der Landshuter Umweltmessen und des 1. Landshuter Klimawaldes, Stadtrat Rudolf Schnur.
Während Elvira Schindelbeck, die einmal mehr als Waldelfe verkleidet war einen Einblick in die Arbeit für den Klimawald gab und die diesjährigen erfolgreichen Aktivitäten Revue passieren lies, erläuterte Schnur die bestehenden Vernetzungen mit europaweit agierenden Umwelt- und Verbraucherschutzorganisationen und die Themenvielfalt, die seit 15 Jahren im Umweltzentrum bearbeitet wurde und wird.
Unter anderem entstand im Laufe der Zeit die Landshuter Umweltmesse, der 1. Landshuter Klimawald und der Landshuter Klima- und Umweltschutzpreis unter dem Vorsitz von Andrea Lapper und Rudolf Schnur. Die meisten Aktivitäten erfolgen nach wie vor im Ehrenamt und haben bereits begonnen als andere noch keine Notwendigkeit sahen und geringschätzig auf das Engagement blickten.
Schindelbeck und Schnur zeigten sich über das Interesse der Jugend sehr erfreut und boten Unterstützung für deren Projekte an.
Als nächstes will man sich am Pflanztag im 1. Landshuter Klimawald in der Münchnerau am Samstag, 26.10.2019 ab 10 Uhr wieder sehen und gemeinsam aktiv werden.

Bildunterschrift: v.l. Kreisvorsitzende Monika Voland-Kleemann; Referent  OA Dr. med.  Steffen Pauli

Dr. Steffen Pauli, Oberarzt aus dem Klinikum Landshut stellte sich zur Verfügung, bei den Damen der FrauenUnion über die Osteoporose zu sprechen

Begrüßt und in das Thema eingeführt wurden die Teilnehmerinnen von der Kreisvorsitzenden Monika Voland-Kleemann.

Die Osteoporose oder Knochenschwund ist eine weitverbreitete Volkskrankheit, die hauptsächlich  Frauen betrifft. In Mitteleuropa ist jede 3. Frau und jeder 5. Mann im Verlauf des Lebens davon betroffen.  Millionen Menschen leiden darunter. Bei den Betroffenen kommt es zu einer Minderung der Knochenmasse. Dadurch werden die Knochen instabil und brüchig. Bei akuten Wirbelkörpereinbrüchen treten Frakturschmerzen auf. Diese normalerweise starken Schmerzen halten bis zur Konsolidierung der Fraktur für circa vier bis sechs Wochen an. Besonders multiple Frakturen können zu chronischen Rückenschmerzen, Verkrümmung und Verkürzung der betroffenen Wirbelsäulenabschnitte führen. Die hieraus resultierenden statischen Veränderungen bedingen zahlreiche Beschwerdebilder mit Schmerzen in unterschiedlichen Wirbelsäulenabschnitten durch fortschreitende Degeneration mit sekundären Engen des Wirbelkanalkanals und der Nervenaustritts-löcher. Diese Beschwerden mit weiteren Schmerzen haben zur Folge, dass die Betroffenen sich immer weniger bewegen, immer weniger die Wohnung verlassen. Neben der reduzierten körperlichen Leistungsfähigkeit treten häufig auch damit psychosoziale Beeinträchtigungen wie Ängstlichkeit, Depression und soziale Isolation auf. Die Lebensqualität der Betroffenen nimmt ab.

Was ist zu tun? Beim Menschen überwiegt bis zum 30. Lebensjahr der Knochenmassenaufbau. Dazu ist vor allem Bewegung wichtig. Danach überwiegt der Knochenabbau dem Knochenaufbau.

Man kann die Knochendichte messen lassen, Knochendichtemessung (versch. Verfahren möglich)

Bei starken Rückenschmerzen sind zur Diagnose auch bildgebende Verfahren notwendig, die entsprechend der Krankheitsgeschichte und Beschwerden  gezielt von den behandelnden  Ärzten eingesetzt werden sollen, denn nicht alle Rückenschmerzen resultieren aus einer Osteoporose.

Ist eine Osteoporose diagnostiziert gibt es sowohl  neben der  konservativen und medikamentösen Behandlung  bei Komplikationen  wie Wirbelbrüchen  und sekundären Krankheitsfolgen  operative Möglichkeiten. Dr. Pauli zeigt die verschiedenen Möglichkeiten auf.

Zusammenfassung: Allgemeines Ziel ist es im jungen Erwachsenenalter ein Maximum an Knochenmasse aufzubauen bevor der regelhafte  altersbedingte Knochenabbau überwiegt. Dazu gehören  eine ausgewogene Ernährung mit Zufuhr von Calcium und Vitamin D, körperliche Aktivität, einen gesunder Lebensstil und Reduktion von Risikofaktoren wie z.B. Rauchen und Phosphatreiche Nahrungsmittel

Ziel der medizinischen Therapie ist es, Frakturen zu verhindern, die Aktivierung der Betroffenen und die möglichst achsgerechte Ausheilung bereits eingetretener Frakturen. Hierzu dienen neben der medikamentösen Therapie, physikalische Anwendungen, Krankengymnastik, lokale Injektionen, Orthesen und operative Maßnahmen.

Nach dem Vortrag bedankte sich die Kreisvorsitzende Voland-Kleemann bei Dr. Pauli und überreichte ihm ein kleines Dankeschön

Foto und Text: M.VK

 

 

CSU Fraktion Landshut   84028 Landshut   Rathaus  www.rathaus.LA

An den

Stadtrat der Stadt Landshut

Rathaus

Dringlichkeitsantrag

Umsetzung des Naturschutzgesetzes seit 1. August 2019

hier: Lichtverschmutzung

Die Verwaltung stellt dar, wie die seit 1.8.2019 geltenden Regelungen bezüglich der Vermeidung von Lichtverschmutzungen durch die dafür zuständige untere Immissionsschutzbehörde  überwacht werden und welche Änderungen diesbezüglich vorgenommen wurden um die Vorgaben zu erfüllen. Die Bevölkerung ist entsprechend in Kenntnis zu setzen und bei einer etwaigen überfälligen Umsetzung zu beraten und unterstützen.

Begründung:

Bayerisches Naturschutzgesetz ab 1.8.2019:

“Eingriffe in die Insektenfauna durch künstliche Beleuchtung im Außenbereich sind zu vermeiden. Himmelstrahler und Einrichtungen mit ähnlicher Wirkung sind unzulässig.” BayNatSchG, Art. 11a

Für öffentliche Gebäude wie Rathäuser, Kirchen, Schulen und auch für Werbeanlagen ist seit dem 1. August außerdem das Imissionsschutzgesetz verschärft:

“Nach 23 Uhr und bis zur Morgendämmerung ist es verboten, die Fassaden baulicher Anlagen der öffentlichen Hand zu beleuchten. Im Außenbereich nach §35 des Baugesetzbuchs sind beleuchtete oder lichtemittierende Werbeanlagen verboten.” BayImSchG, Art. 15

Für die Fraktion:

Rudolf Schnur, Vorsitzender

Ein Kleinbrand im Küchenbereich eines Landshuter Möbelhauses ist am Samstagabend relativ glimpflich ausgegangen. Nach Geschäftsschluss wurde durch Angestellte eine Rauchentwicklung in einem Raum im obersten Geschoss gemeldet. Sicherheitshalber wurde wegen der Objektgröße ein größeres Aufgebot an Rettungskräften entsandt. Vor Ort konnte durch einen Atemschutztrupp der Brandherd schließlich im Lagerbereich der Küche lokalisiert werden. Der brennende Aschenbecher samt Zigarettenschachtel konnte schnell abgelöscht werden. Für die Entrauchung des Gebäudes wurde durch die Feuerwehr ein elektrischer Überdrucklüfter eingesetzt. Anschließend wurde die Einsatzstelle an Polizei und Objektverantwortliche übergeben. Zur Brandursache und zum Sachschaden kann die Feuerwehr keine Angaben machen.

Foto: Feuerwehr Landshut

Liebe Freunde der Bühne am Schardthof,

ein weiteres Highlight-Wochenende wartet auf euch in der Bühne am Schardthof:

Freitag, 11. Oktober – aMaivoi – Bayerisches Musikkabarett – Urbayerisch, urkomisch

Samstag, 12. Oktober – Petticoat & Pomade – 50er-60er-Jahre Musikcomedy-Show

Tickets gibt es noch im Vorverkauf

Gastronomie mit Büffet immer schon ab 17 Uhr
Informationen unter www.buehne-am-schardthof.de und telefonisch unter 0151-253 233 73

Liebe Grüße. Wir freuen uns auf euch.

Antonio D’Auria
Bühne am Schardthof / MUT – Musik und Tun e.V.
Schardthof 1
84051 Essenbach

Tel. 0151-253 233 73
E-Mail go.musica@gmx.de
info@buehne-am-schardthof.de

www.buehne-am-schardthof.de

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Fotos und Text: Bühne am Schardthof, Essenbach

Pressebericht Sonntag, 06. Oktober 2019

Stadtgebiet Landshut

Unbekannter entwendet hohen Geldbetrag von Messestand

LANDSHUT. Am Samstag, den 05.10.2019, in der Zeit von 14.15 Uhr bis 14.30 Uhr, entwendete ein bislang unbekannter Täter in der Messehalle I der Niederbayernschau an der Niedermayerstraße vom Ausstellungsstand für Bögen, Armbrüste und Zubehör einen schwarzen Kunstledergeldbeutel mit den Standeinnahmen. In dem Geldbeutel befand sich ein Geldbetrag im unteren vierstelligen Bereich. Sachdienliche Hinweise zu der Tat oder dem Täter nimmt die Polizeiinspektion Landshut unter der Telefonnummer 0871/9252-0 entgegen.