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Herrn Bundesgesundheitsminister Jens Spahn

Sehr geehrter Herr Bundesminister Spahn,

seit Ende Dezember verfolge ich die Impfsituation in Deutschland und anderen Ländern. Ich kann nur feststellen, der Impfstoffmangel in Deutschland und Bayern ist eine Katastrophe. Auf zwingende Vorgabe der Bayerischen Staatsregierung mussten in jedem Landkreis und jeder kreisfreien Stadt bis zum 15. Dezember 2020 Impfzentren betriebsbereit sein. In meiner Heimatstadt Landshut, in der ich seit 1984 Stadtrat bin und 12 Jahre als Bürgermeister tätig gewesen bin, konnte wegen fehlenden Impfstoffes bis jetzt noch keine einzige Impfung erfolgen. So ergeht es den meisten Impfzentren in Bayern, viele Städte haben gemeldet, dass es an Impfdosen fehlt. In Landshut konnten wir noch nicht einmal alle über 80jährigen in Pflege- und Altersheimen impfen. In der abgelaufenen Woche war wieder ein Corona-Ausbruch in mehreren Heimen. Auch im Klinikum konnte der größte Teil des Personals noch nicht geimpft werden. Wir warten sehnsüchtig und dringendst auf Impfdosen. Sie bekommen vermutlich viele solche furchtbaren Hiobsbotschaften und wissen wohl besser als ich über die katastrophale Impfsituation in Deutschland bescheid. Wenn Sie ehrlich sind, könnten Sie das auch zugeben. Ihre Öffentlichkeitsarbeit sieht aber anders aus. Heute habe ich – genau so wie letzten Sonntag – wieder eine tolle Radiowerbung gehört, wohl eine deutschlandweite Aktion, gestern war in der Landshuter Zeitung, Abendzeitung, Münchner Merkur und in der Süddeutschen Zeitung eine Farbanzeige, die wohl ebenfalls in allen deutschen Printmedien erschienen ist. Bei beiden Werbekampagnen geht es darum, sich impfen zu lassen. Das bringt viele in Rage. Millionen Menschen – Alte, Schwerstkranke, Krebspatienten, Schwerstbehinderte, medizinisches Personal, Pflegepersonal usw. – wollen sich impfen lassen. Es fehlt aber in ungeheuerem Maße an Impfstoff. Bitte hören Sie mit dem Beschönigen auf und finden Sie zur Wahrheit und Ehrlichkeit! Paul Dieckmann hat gestern folgende Zahlen veröffentlicht: Israel hat 38% seiner Bevölkerung bereits geimpft, die vereinigten Arabischen Emirate 22,7%, Großbritannien 8%, USA 5,3%, Dänemark 3,2% – Deutschland 1,8%. Das sind die Fakten. Nach gestrigen Meldungen hat Astrazeneca angekündigt, weniger Corona-Impfstoff an die EU zu liefern als geplant. Angeblich soll Großbritannien mehr erhalten. Ja, wie schwach ist denn die EU, wenn einzelne Nationalstaaten (siehe oben!) viel mehr Impfstoff erhalten. Oder was hat die EU da alles falsch gemacht oder andere Nationalstaaten jedenfalls viel besser?

Die SPD-Ministerpräsidentin Schwesig hat recht, wenn sie bezüglich  der Impfzentren sagt: “Aber wir können Sie überhaupt gar nicht nutzen, weil wir nicht genug Impfstoff haben.” Sogar als CSU-Kommunalpolitiker und kleiner CSU-Funktionsträger (CSU-Ortsvorsitzender Landshut-Achdorf, stv. CSU-Kreisvorsitzender Landshut-Stadt, stv. Landesvorsitzender des CSU-Arbeitskreises Schule, Bildung und Sport) muss ich Schwesigs Spitze Ihnen gegenüber recht geben, dass “andere Länder – selbst die USA unter Trump – offensichtlich besser und zügiger eingekauft haben als die Europäische Union.” Der CDU-Generalsekretär will das als “plumpes Wahlkampfmanöver” abtun, aber ich sage als CSUler: MP Schwesig hat recht. Trump hat es offensichtlich (siehe Zahlen oben!) besser gemacht als Sie und die EU. Sie schwadronieren wiederholt davon , dass jeder Deutsche ein Impfangebot erhält. Aber wann denn? Deutschland braucht jetzt und in den kommenden Wochen viel, viel mehr Impfstoff. Diesbezüglich sollten Sie mehr tun und handeln, dass Deutschland viel mehr Impfstoff erhält. Sie können auch in Israel, den VAE oder bei Trump nachfragen. Mit der Impfkatastrophe haben Sie sich als Politiker, den ich bisher sehr geschätzt habe, schwer beschädigt, aber mit Ihrer beschönigenden Öffentlichkeitsarbeit, die der Wahrheit nicht gerecht wird, beschädigen Sie auch noch Ihre Glaubwürdigkeit, das wichtigste Gut eines jeden Politikers. Es tut mir leid, wenn ich das sagen muss, aber als möglicher Kanzlerkandidat der CDU/CSU haben Sie sich selber vom Platz gestellt. Bitte geben Sie diese Ambitionen auf und kümmern Sie sich mit aller Kraft darum, dass viel, viel mehr Impfstoff in nächster Zeit nach Deutschland kommt. Damit helfen Sie den Menschen wirklich. Ihre Werbekampagnen helfen den Menschen nicht. Wenn diese Impfkatastrophe so weitergeht müssen noch zehntausende Menschen sterben und Hunderttausende müssen mit schweren Corona-Folgekrankeiten weiter existieren. Auch die Wirtschaft, die Kultur, die Sportvereine und Freizeiteirichtungen werden noch länger schwer beeinträchtigt und beschädigt. Auch die Einschränkungen aller Menschen gehen unnötig lange weiter. Daher mein nochmaliger Aufruf: Stehen Sie zur Wahrheit und handeln Sie endlich, damit sich die Impfsituation in Deutschland deutlich verbessert. Schon zu lange haben Sie der EU nur zugesehen.

In der Hoffnung, dass Sie nicht nur schöne Worte machen können, sondern der “Macher” sind, für den ich Sie bisher gehalten habe,

verbleibe ich mit besten Grüßen und Wünschen

Ludwig Zellner

Text und Foto: Ludwig Zellner

Polizeiinspektion Landshut,

Pressebericht Dienstag, 26. Januar 2021

Stadtgebiet Landshut

Fensterscheiben eingeworfen

LANDSHUT. Am Montag den 25.01.2021 hörte ein Zeuge, gegen 21.00 Uhr, wie Glas zu Bruch ging. An dem Gebäude in der Kirschenstraße 14 wurden dann durch die Streifenbesatzung mehrere, eingeworfene Fenster festgestellt. Der entstandene Schaden liegt im dreistelligen Eurobereich. Hinweise nimmt die Polizei Landshut unter Tel. 0871 / 9252-0 entgegen.

Pkw zerkratzt

LANDSHUT. In der Zeit von Sonntag den 24.01.2021, 17.00 Uhr, auf Montag den 25.01.2021, 10.30 Uhr, wurde die komplette linke Fahrzeugseite eines weißen Pkw BMW, der auf einem Parkplatz vor dem Anwesen in der Schönaustraße 31 a abgestellt war, durch einen bislang Unbekannten zerkratzt. Der entstandene Schaden wird auf einen mittleren, vierstelligen Eurobetrag geschätzt. Hinweis zum Verursacher nimmt die Polizei Landshut unter der Tel. 0871 / 9252-0 entgegen.

Landkreisgebiet Landshut

Alkoholisierten Lkw – Fahrer aus dem Verkehr gezogen

ESSENBACH/Lkr. LANDSHUT. Am Montag den 25.01.2021 ging bei der Polizeiinspektion Landshut eine Mitteilung über einen möglicherweise betrunkenen Lkw-Fahrer ein. Durch eine Streifenbesatzung konnte der betroffenen Lkw gegen 20.00 Uhr in Altheim einer Verkehrskontrolle unterzogen werden.  Beim 43-jährigen, polnischen Fahrer wurde bei der Kontrolle Alkoholgeruch festgestellt. Ein freiwillig durchgeführter Alkoholtest ergab einen Wert von deutlich über 1,6 Promille. Beim Fahrer wurde daraufhin eine Blutentnahme durchgeführt, sowie der Führerschein und Fahrzeugschlüssel sichergestellt. Den 43-jährigen erwartet nun eine Anzeige wegen Trunkenheit im Straßenverkehr.

 

 

Medieninformation

Landshut, den 25. Januar 2021

Am Donnerstag, 28. Januar 2021 findet um 18.00 Uhr die nächste Sitzung des Steuerkreises der Lokalen Aktionsgruppe (LAG) Landkreis Landshut e. V. als Online-Veranstaltung statt.

Neben Informationen des LEADER-Koordinators und Neuigkeiten aus der LAG Landkreis Landshut bilden die Vorstellung folgender Einzelprojektideen den Schwerpunkt der Sitzung: Pumptrack-Bahn in Pfeffenhausen (Projektträger: Markt Pfeffenhausen) und HySchober – Wasserstoff-Autohaus in Geisenhausen (PT: Autohaus Schober).

Anschließend folgt die Vorstellung der eingereichten Einzelmaßnahmen im Rahmen der LEADER-Projekte „Unterstützung Bürgerengagement“ und „Unterstützung Bürgerengagement 2.0“. Die Beschlussfassung erfolgt im schriftlichen Verfahren.

Die Sitzung ist öffentlich. Interessenten sollen sich bitte bis spätestens 27.01.2021 bei der LAG-Geschäftsstelle melden, per E-Mail unter: leader@landkreis-landshut.de

PI-Landshut, Pressebericht Montag, 25. Januar 2021

Unbekannter schießt mit Luftgewehr auf Katze

LANDSHUT. Am Mittwoch den 20.01.2021 schoss ein bislang Unbekannter Täter auf eine grau getigerte Kurzhaarkatze, die in der Zeit von 16.00 bis 19.30 Uhr aus der Wohnung in der Äußeren Regensburger Straße gelassen wurde. Als die Katze wieder nach Hause kam stellte der Besitzer die Schussverletzung an der liken Halsseite fest. Die Katze musste von einem Tierarzt behandelt werden. Sollte jemand Beobachtungen gemacht haben und Hinweise auf den Schützen geben könne, wird gebeten sich unter der Tel. 0871 / 9252 -0 mit der Polizei Landshut in Verbindung zu setzen.                                                                  

Pressemeldung der PI Rottenburg vom 25.01.2021

Verkehrsunfall – Vorfahrt missachtet

ROTTENBURG / LKR Landshut: Am Sonntag den 24.01.21 ereignete sich gegen 11:30 Uhr ein Verkehrsunfall auf der Max-von-Müller-Straße in Rottenburg. Ein 30-jähriger Pkw Fahrer wollte nach links in die Max-von-Müller-Straße einbiegen, und übersah dabei einen bevorrechtigten Fahrzeugführer. Daraufhin kam es zum Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge. Durch den Verkehrsunfall wurde niemand verletzt. Der entstandene Sachschaden liegt im vierstelligen Bereich. Den Unfallverursacher erwartet nun eine Verkehrsordnungswidrigkeitenanzeige.

Polizeiinspektion Vilsbiburg, Pressebericht vom Montag, 25. Januar 2021

Diebstahl mehrere Ziegelsteine

WURMSHAM, LKRS. LANDSHUT. Ein unbekannter Täter entwendet 15 Ziegelsteine von einen Lagerplatz hinter einem Rohbau.

Im Zeitraum von Freitag, den 22.01.2021,12.00 Uhr auf Samstag, den 23.01.2021 entwendete ein bislang unbekannter Täter 15 Ziegelsteine in Münster 11. Die Steine waren im Bereich hinter eines Rohbaus offen gelagert. Die Polizei Vilsbiburg ermittelt nun wegen Diebstahl und bittet um sachdienliche Hinweise aus der Bevölkerung.

Foto: Klartext.LA

 

Der Sozialverband VdK möchte Ihnen gerne eine Alternative zu den aufgrund der aktuellen Situation nicht möglichen Präsenzterminen empfehlen.

Unser digitales Vortragsprogramm wird für alle Mitglieder im VdK Bayern angeboten.

Unsere VdK-Expertinnen und Experten referieren in den Web-Seminaren zu verschiedenen Themen, wie Pflege, Wohnen und Schwerbehinderung. Aufgrund begrenzter Teilnehmerzahlen ist eine Anmeldung erforderlich.

Die Anmeldung für die Vorträge erfolgt direkt über die Homepage:  www.vdk.de/bayern/webseminare

Zusätzlich bieten wir am 10.02.2021 eine offene Fragestunde für pflegende Angehörige, sowie einen Kurs für pflegende Angehörige am 24./25. Februar, an. Die Anmeldung dafür erfolgt ebenfalls über die Homepage.

Foto: Klartext.LA

Am Sonntagnachmittag musste die Landshuter Feuerwehr im Bereich des Hofangerweges einer in Not geratenen Ente helfen. Das Tier hatte einen Plastikring, wie er sonst an Flaschenhälsen zu finden ist, über den unteren Teil ihres Schnabels. Dadurch konnte das Tier den Schnabel nicht mehr schließen. Nachdem dies aufmerksamen Passanten aufgefallen war, fingen Einsatzkräfte der Feuerwehr die Ente mit einem Kescher ein und zwickten den Plastikring runter. Anschließend wurde das Tier wieder in die Freiheit entlassen. Fressen – und natürlich auch das Schnattern sind jetzt wieder problemlos möglich 🙂 🙂

Foto: Freiwillige Feuerwehr der Stadt Landshut

Pressemitteilung                               Landshut, 24.01.2021

Landshut, 24.01.2020 – Am frühen Sonntagmorgen wurden Landshuter Statuen zum Sprachrohr für Extinction Rebellion. Die Empfehlung zur Einberufung eines Bürger:innenrats solle am darauffolgenden Tag, dem 25. Januar, vom Petitionsausschuss an die Bundesregierung übermittelt werden.

Statuen demonstrieren

Extinction Rebellion Aktivist:innen bestückten mehrere Skulpturen und Kunstobjekte in ganz Landshut mit Schildern. „Lobby raus – Bürger:innen rein!“, „Bürger:innenversammlung2021“ forderten diese nun mit den Hashtags #PolitikNeuLeben #Demokratieupdate oder #Klimamitbestimmung. Anlass zu dieser Form des corona-konformen Protests ist die anstehende Entscheidung im Petitionsausschuss des Bundestages am Montag, den 25.01.2021, ob die sehr erfolgreiche Petition 116046 dem Deutschen Bundestag empfohlen wird. Dieser würde einen entsprechenden Beschluss fassen, der an die Bundesregierung übermittelt wird.

3.Forderung: #BeyondPolitics #Politikneuleben

Die Petition 116046 fordert den Bundestag dazu auf, „einen bundesweiten Bürger*innenrat zur Klimapolitik einzuberufen“, dessen Ergebnisse verpflichtend in der Gesetzgebung berücksichtigt werden sollen.

Ein Bürger*innenrat bringt randomisiert gezogene Menschen, die die Vielfalt der Gesellschaft widerspiegeln, zusammen und gibt ihnen die Möglichkeit, sich umfassend durch anerkannte und unabhängige Expert*innen zu informieren. Im Zuge mehrerer Wochenenden erarbeiten die beteiligten Bürger:innen gemeinsam transparent und unabhängig Lösungsvorschläge für die Politik, die der sozialen Gerechtigkeit Rechnung tragen. Ein Bürger*innenrat ist nicht abhängig vom kurzfristigen Blick auf Wahlergebnisse, deshalb kann er Veränderungen vorschlagen die kurzfristig unpopulär erscheinen, aber langfristig besser sind. Gleichzeitig ist er frei von wirtschaftlichen Einflüssen, die häufig politische Entscheidungen “industriefreundlich” aber nicht bürgerfreundlich beeinflussen. Wenn Entscheidungen von einem repräsentativen Teil der Bevölkerung getroffen werden, haben sie eine höhere gesellschaftliche Akzeptanz, erklärt Anja Helmbrecht, Aktivistin der Landshuter Ortsgruppe. „Die Politik der letzten Jahre hat gezeigt, dass es nicht reicht, wenn wir der Regierung und Lobbyverbänden die ganze Verantwortung überlassen. Gäbe es mehr Mitbestimmung, würde Lützerath möglicherweise gerade nicht unnötig für die Kohleindustrie platt gemacht werden.“

Über Extinction Rebellion

Extinction Rebellion (XR) wurde 2018 in Großbritannien gegründet und ist eine internationale, dezentrale Graswurzelbewegung. Die Bewegung zählt über 140 Ortsgruppen in Deutschland mit ca. 20.000 Aktivist:innen. Weltweit ist XR bereits in ca. 1.178 Ortsgruppen in aktuell 73 Ländern auf sechs Kontinenten aktiv. Mit weit über 200.000 Rebell:innen wächst XR stetig und gewinnt insbesondere in Ländern des globalen Südens an Bedeutung. Durch Proteste mit friedlichem zivilem Ungehorsam will XR die Regierungen weltweit dazu auffordern, einen gesetzlichen Spielraum für ihre drei Forderungen zu schaffen:

  1. Tell the truthMedien, Unternehmen und Regierung müssen endlich mit der gebotenen Dringlichkeit über die Klimakrise und das Artensterben berichten
  2. Act now Artensterben und Naturzerstörung stoppen sowie Klimaneutralität bis 2025 (Netto-Null CO2-Emissionen)
  3. Beyond politicsBürger:innenversammlungen sollen inklusiv und partizipativ über die konkreten Schritte zur Erreichung der zweiten Forderung entscheiden

Text und Fotos: Anja Helmbrecht

Extinction Rebellion OG Landshut Extinction Rebellion Deutschland
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Pressemeldung der PI Rottenburg vom 24.01.2021

Mit Motorcross im Feld umher gefahren

Weihmichl / LKR Landshut: Im Tatzeitraum von 20.01.2021, 00:00 Uhr bis 22.01.2021, 18:00 Uhr, fuhr ein bislang unbekannter Täter vermutlich mit einer Motorcrossmaschine im Feld des Geschädigten umher. Da der Geschädigte zur Tatzeit Winterweizen angebaut hatte, entstand diesem ein nicht unerheblicher Sachschaden. Das betreffende Feld befindet sich an der Umgehungsstraße Unterneuhausen – Furth und wird aktuell auch von Langläufern genutzt.

Pressebericht der Polizeiinspektion Landshut

Stadtgebiet Landshut

Gartenhaus demoliert

LANDSHUT In Salzdorf wurde im Zeitraum von Samstag 16.01.21 bis Samstag 23.01.21 in ein Gartenhaus eingebrochen. Es handelte sich dabei vermutlich um mehrere Täter, welche den Zaun sowie das Gartenhaus beschädigten und mehrere Gartenwerkzeuge auf dem Grundstück verteilten. Anschließend entfernten sich die Täter mit einem Bauarbeiterhelm. Die Polizeiinspektion Landshut hat die Ermittlungen übernommen.

Wer hat die Täter beobachtet oder kann sachdienliche Hinweise geben? Bitte an die Polizei Landshut unter Tel. 0871/9252-0.

Diebe gestellt

LANDSHUT In der Goethestraße räumten mehrere Täter einen Altkleidercontainer aus. Dabei wurden sie durch eine aufmerksame Zeugin beobachtet, welche die Polizei informierte. Als die ersten Polizeistreifen eintrafen, verließen die Täter mit ihrer Beute gerade den Tatort. Bei der Kontrolle durch die Polizei konnten die Täter keine glaubhaften Angaben zur Herkunft der Säcke voll mit Bekleidung machen. Auf die Täter wartet nun eine Strafanzeige wegen des besonders schweren Falls des Diebstahls. Des Weiteren müssen sie sich auch wegen Verstößen nach dem Infektionsschutzgesetzes verantworten, da die Begehung von Straftaten keinen triftigen Grund darstellt.

Polizeiinspektion Vilsbiburg, Pressebericht vom Sonntag, 24. Januar 2021

Unfallflucht  aufgeklärt

VILSBIBURG, LKRS. LANDSHHUT. Aufmerksamer Bürger meldet Verkehrsunfall

Am Samstag, den 23.01.2021, gegen 11.50 Uhr, beobachtete ein 53-jähriger Mann, wie ein weißer Pkw beim rückwärts Ausparken auf dem Färberanger Parkplatz ein anderes Fahrzeug an der hinteren Stoßstange touchierte. Der 53-Jährige sah, wie der Unfallverursacher ausstieg und sich den entstanden Schaden am Pkw ansah. Im Anschluss stieg der Unfallverursacher wieder in seinen Pkw und entfernte sich von der Unfallörtlichkeit, ohne sich um seine gesetzlichen Pflichten als Unfallbeteiligter zu kümmern. An der Stoßstange des beschädigten Pkws entstand ein Sachschaden in Höhe von ca. 1.000,- Euro. Der 53-jährige Zeuge konnte der Polizeiinspektion Vilsbiburg die Kennzeichen der beiden beteiligen Pkws mitteilen. Mit deren Hilfe konnten der Geschädigte sowie der Unfallverursacher noch am selben Tag ermittelt werden.

Zu viel Alkohol getrunken

VILSBIBURG, LKRS. LANDSHHUT.

Atemalkoholwert bei Fahrzeugführer höher als erlaubt

Am Samstag, den 23.01.2021, gegen 19.30 Uhr, wurde der 26-jährige Fahrer eines Mercedes einer allgemeinen Verkehrskontrolle unterzogen. Bei der Überprüfung der Fahrtüchtigkeit wurde festgestellt, dass der 26-Jährige alkoholisiert war. Aus diesem Grund wurde bei dem 26-Jährigen ein gerichtsverwertbarer Atemalkoholtest auf der Polizeidienststelle durchgeführt. Außerdem wurde dem Mann die Weiterfahrt untersagt und sein Fahrzeugschlüssel wurde sichergestellt, um zu verhüten, dass er seine Fahrt im alkoholisiertem Zustand fortsetzt. Den jungen Mann erwartet nun eine Bußgeldanzeige.

Foto: Klartext.LA