Home Authors Posts by Bürgerjournalist

Bürgerjournalist

2475 POSTS 0 COMMENTS

Foto: links: Robert Lachnit, Mitte: Oberbürgermeister Alexander Putz, rechts: Robert Neuhauser

Die Fa. Betten Neuhauser und „Die neue Küche“ Lachnit sind erneut zum 1a-Fachhändler ausgezeichnet worden.

Diese Auszeichnung wird generell durch den Oberbürgermeister gewürdigt.

Aus diesem Grund war Herr Oberbürgermeister Alexander Putz, wie schon 2018, zum Fototermin anwesend.

 

 

Die Nachbarschaftshilfe Landshut wurde am gestrigen Abend, Mittwoch 22.01.20 zu einer Diskussion “Handeln gegen Altersarmt”, Faire Löhne, gute Rente, bezahlbares Wohnen von der gemeinsamen Liste Die Linke/ mut  eingeladen.
Da die Nachbarschaftshilfe Landshut sich mit täglichen Anfragen über bezahlbaren Wohnraum in Landshut auseinandersetzen muss, sind wir dieser Einladung gefolgt, und haben unsere Arbeit und die damit verbundenen Anfragen “über bezahlbaren Wohnraum” vorgestellt.
Zu unserem Bedauern mussten wir allerdings feststellen, dass es eigentlich nur um die bevorstehenden Kommunalwahlen 2020 in Landshut und somit um die Kandidaten  Die Linke/mut ging, und haben somit die Veranstaltung demonstrativ verlassen.
Wir als Nachbarschaftshilfe Landshut, möchten klar stellen, dass wir uns keiner Partei anschließen wollen.
Wir als Verein wünschen uns eine gute Zusammenarbeit  mit der Stadt und dem Landkreis Landshut.
“Ein offenes Ohr” für unsere Anliegen, denn nur gemeinsam sind wir stark und können helfen.
Wer sich für unsere Arbeit interessiert, ist herzlich eingeladen zu unserer Mitgliederversammlung, am Freitag den
24.01.2020, um 19 Uhr in den Weihnstephaner Stuben in Landshut.
Wir freuen uns auf Euch, denn nur gemeinsam sind wir stark!!!
Für die Nachbarschaftshilfe
Manuela Wering und Hans-Peter Brunnhuber


Pressemitteilung 23. Januar 2020
Die drei Kernkraftwerke Brokdorf, Grohnde und Isar 2 der PreussenElektra konnten erneut ein solides Betriebsjahr verzeichnen: Die drei Kraftwerke erzeugten im Jahr 2019 insgesamt knapp 33 Milliarden Kilowattstunden (kWh) Strom. Diese Menge allein dieser drei Anlagen reicht aus, um rund 13 Millionen Elektroautos mit CO2-armem Strom zu versorgen[1].

Mit einer Verfügbarkeit von fast 90 % standen die Kraftwerke nahezu uneingeschränkt zur Verfügung. Die anhaltende Trockenheit und die hohen Umgebungs- und Kühlwassertemperaturen des vergangenen Sommers hatten auf die Anlagen keine nennenswerten Auswirkungen.

Mit 12 Milliarden Kilowattstunden (brutto) erzeugte das Kernkraftwerk Isar 2 (Bayern) in Deutschland die größte Strommenge der deutschen Kernkraftwerke und hat damit gute Chancen, international einmal mehr unter den Top 3 zu landen. Rund 10,7 Milliarden Kilowattstunden (brutto) lieferte das Kernkraftwerk Grohnde in Niedersachsen und gut 10 Milliarden Kilowattstunden (brutto) kamen aus dem Kernkraftwerk Brokdorf in Schleswig-Holstein. Im Kernkraftwerk Grohnde jährte sich die Netzsynchronisation zum 35. Mal: Mit seinen seit Inbetriebnahme erzeugten rund 386 Milliarden Kilowattstunden Strom führt das Kraftwerk nach wie vor unangefochten die Weltspitze an: Keine Einzelanlage weltweit hat bislang jemals so viel Elektrizität erzeugt. Im Rahmen der Kraftwerksrevisionen investierte PreussenElektra ca. 50 Millionen Euro in die Kraftwerke.

„Mein Dank gilt den Kolleginnen und Kollegen in den Kraftwerken und der Unternehmenszentrale sowie den Mitarbeitern unserer Auftragnehmer, die mit ihrem Engagement für einen zuverlässigen und sicheren Betrieb gesorgt haben“, so Dr. Erwin Fischer, der für Technik und Betrieb verantwortliche Geschäftsführer. „Wir setzen alles daran, auch in den wenigen verbleibenden Produktionsjahren unseren Beitrag für die klimafreundliche und zuverlässige Stromversorgung in Deutschland zu leisten. Die vereinzelt an uns gerichtete Frage nach einem möglichen Weiterbetrieb unserer drei Anlagen erteilen wir allerdings eine deutliche Absage: Alle Weichen sind für den Rückbau gestellt, ein Weiterbetrieb ist ausgeschlossen. Wir haben die Anträge auf Stilllegung und den Rückbau bereits frühzeitig gestellt und die Genehmigungsverfahren sind in vollem Gang.“

Mit ihren netzunterstützenden Leistungen sorgen die drei Kernkraftwerke für eine Stabilisierung des Stromnetzes. Nahezu täglich drosseln und erhöhen die Kraftwerke flexibel ihre Leistung nach den Anforderungen des Marktes und des Netzbetreibers.  Mit der CO2-armen Stromerzeugung ersparen sie der Umwelt zudem rund 29 Millionen Tonnen CO2 jährlich.

VK-Zy

Das Kernkraftwerk Brokdorf hat eine elektrische Leistung von 1.480 MW brutto und beschäftigt rund 500Personen am Standort. Das KBR wurde im Oktober 1986 erstmalig mit dem Stromnetz verbunden und rangierte mit seiner jährlichen Stromerzeugung insgesamt 21 Mal unter den internationalen Top Ten und war zwei Mal Produktionsweltmeister. Entsprechend der 13. Novelle des Atomgesetzes geht das Kernkraftwerk Brokdorf spätestens zum 31. Dezember 2021 vom Netz.

Das Kernkraftwerk Grohnde hat eine elektrische Leistung von 1.430 MW brutto und beschäftigt rund 500 Personen. Das Kraftwerk hat im Februar 2016 als weltweit erstes Kernkraftwerk 350 Milliarden Kilowattstunden Strom erzeugt und war seit seiner Inbetriebnahme im September 1984 acht Mal Produktionsweltmeister. Entsprechend der 13. Novelle des Atomgesetzes geht das Kernkraftwerk Grohnde spätestens zum 31. Dezember 2021 vom Netz.

Das Kernkraftwerk Isar 2 hat eine elektrische Leistung von 1.485 MW brutto. Das KKI 2 ist seit 1988 in Betrieb und war seit dieser Zeit zehn Mal Weltmeister in der jährlichen Stromerzeugung. Entsprechend der 13. Novelle des Atomgesetzes geht das Kernkraftwerk Isar 2 spätestens zum 31. Dezember 2022 vom Netz. Das Kernkraftwerk Isar 1 befindet sich seit April 2017 im Rückbau. Am Standort sind rund 500 eigene Mitarbeiter beschäftigt.

Diese Pressemitteilung enthält möglicherweise bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen, die auf den gegenwärtigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung des E.ON-Konzerns und anderen derzeit verfügbaren Informationen beruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken und Ungewissheiten sowie sonstige Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanz­lage, die Entwicklung oder die Leistung der Gesellschaft wesentlich von den hier abgegebenen Einschätzungen abweichen. Die E.ON SE be­absichtigt nicht und übernimmt keinerlei Verpflichtung, derartige zukunftsgerichtete Aussagen zu aktualisieren und an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.

Foto: Klartext.LA

 

PreussenElektra GmbH

Tresckowstraße 5, 30457 Hannover

E    info@preussenelektra.de

Besuchen Sie uns auf:

www.preussenelektra.de

 

 

[1] Berechnung basiert auf durchschnittlichen Angaben des Kraftfahrtbundesamts und Herstellerangaben.

 

 

 

Wir wollen nach dem sehr erfolgreichen Start mit unserer Stadtteiltour fortfahren und uns der Diskussion mit den Bürgern stellen und gleichzeitig unsere Stadtratskandidaten vorstellen.

Daher laden wir herzlich zum

Stadtteilgespräch am Sonntag, den 26.01.2020, von 10:00 Uhr bis 11:30 Uhr
in der Tafernwirtschaft Schönbrunn (Schönbrunn 1, 84036 Landshut)

ein. Auch Freunde, Bekannte und Unterstützer sind herzlich willkommen. Wir freuen uns auf ei nen interessanten Vormittag.

Zu Weißwürsten mit Brezen sind Sie eingeladen.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Thomas Haslinger CSU-Kreisvorsitzender

Rudolf Schnur CSU-Ortsvorsitzender Landshut-Ost

Starkbierfest der Jungen Union am Samstag, 29. Februar 2020,
in den Bernlochner Stadtsälen

Der Einlass beginnt ab 18.00 Uhr, die Veranstaltung startet um 19.00 Uhr.

Für das Starkbierfest wird es im Jahr 2020 erstmals zwei Kategorien an Karten geben:

  • nummerierte Sitzplatzkarten für das 1.OG (Saal) zu 10 Euro pro Karte,
  • Stehplatzkarten für das 2. OG (Galerie) zu 5 Euro pro Karte.Die Karten für Sitzplätze sind nummeriert einem Tisch bzw. einem Stuhl zugewiesen und können entsprechend je nach Wunsch erworben werden. Die Sitzplätze werden einzeln verkauft, vollständige Tische müssen nicht abgenommen werden. An den Verkaufsstellen kann ein Bestuhlungsplan eingesehen werden, aus welchem sich der jeweils aktuelle Stand bereits verkaufter und noch verfügbarer Sitzplätze ergibt. (Es wird darauf hingewiesen, dass Teile der vorderen Reihen für Ehrengäste reserviert sind.)Die Stehplätze finden sich im 2. OG entlang der Galerie an Stehtischen mit guter Sicht auf die Bühne. Vor der Veranstaltung und während der Pause stehen im sog. Künstlerzimmer im 2. OG Sitzplätze zum Verzehr zur Verfügung.

Die Eintrittskarten können ab dem 20. Januar 2020 im Reformhaus Andrea Lapper, Regierungsplatz 542, 84028 Landshut, von Montag bis Freitag von 09.00 Uhr bis 18.00 Uhr und Samstags von 09.00 bis 13.00 Uhr erworben werden.
Ferner können die Karten im Rahmen des CSU-Neujahrsempfangs am Abend des 20.01.2020 gekauft werden.
In dringenden Fällen können sich Interessenten auch an schnur@ju-landshut.de wenden.

Programm:

Bußpredigt des Bruder Barnabas (JU-Kreisvorsitzender Ludwig Schnur)

und

Schauspiel der JU-Mitglieder unter dem Titel „Zirkus Luftikus – alles muss, nichts geht!“.

page2image106490704 page2image106490976

(Fotos aus LZ v. 15.04.2020 – Beez)

Schauspiel: „Zirkus Luftikus – alles muss, nichts geht!“

Der Landshuter „Zirkus Luftikus“ gibt eine Sonderaufführung!
Seien Sie dabei, wenn sich die gesamte Zirkus-Entourage nach sechs Jahren Dauervorstellung im Landshuter Rathaus nun auf eine Tour durch die Stadt begibt, um den besten Selbstdarsteller für die kommenden sechs Jahre zu küren. Erleben Sie überraschende Illusionen, kraftstrotzende Showeinlagen und schwindelerregende Traumtänzer! Nach der großen Haushalts-Show im Herbst heißt es „Alles muss, nichts geht“ – lassen Sie sich daher nicht entgehen, wenn Wunsch an Wirklichkeit scheitert!
Wir versprechen Ihnen nichts – das werden wir dafür aber halten!

Beitragsbild: klartext.LA

Die Fakten: Der Vorstoß begann im Jahr 2017 mit einer Initiative des damaligen MdL Florian Hölzl:

PRESSEMITTEILUNG:                      7.9.2017

Verwaltungsgerichtsbarkeit in Niederbayern stärken
MdL Florian Hölzl: „Ziel ist eine ergebnisoffene Prüfung eines eigenen niederbayerischen Verwaltungsgerichts“

Landshut – CSU-Landtagsabgeordneter Florian Hölzl nimmt gegenwärtig die verwaltungsgerichtlichen Strukturen im Freistaat Bayern besonders unter die Lupe und zieht hierbei einen eigenen Verwaltungsgerichtsstandort im Regierungsbezirk Niederbayern in Betracht. Aktuell sind abgesehen von Niederbayern in allen bayerischen Regierungsbezirken Verwaltungsgerichte für die Klärung verwaltungsrechtlicher Streitigkeiten eingerichtet. Ein Verwaltungsgericht ist zum Beispiel für das Verfahren eines Bauwerbers auf Erteilung einer Baugenehmigung, eines Grundstückseigentümers wegen eines von der Gemeinde eingeforderten Erschließungsbeitrags oder auch für die Überprüfung von Asylentscheidungen zuständig. In räumlicher Hinsicht ist das Verwaltungsgericht Regensburg, was bayernweit einmalig ist, sowohl für den Regierungsbezirk Oberpfalz wie auch für den Regierungsbezirk Niederbayern zuständig. Für CSU-Landtagsabgeordneten Florian Hölzl, ausgebildeter Verwaltungsjurist und vor seinem Landtagseinzug im Herbst letzten Jahres als Abteilungsleiter am Straubinger Landratsamt beschäftigt, ist die bestehende örtliche Zuständigkeitsverteilung nicht in Stein gemeißelt: „Die Doppelzuständigkeit des im Dezember 1946 gegründeten Regensburger Verwaltungsgerichts muss unaufgeregt hinterfragt werden. Ich werde mich daher in München für eine Überprüfung dieser zweifachen Zuständigkeit einsetzen“, so Hölzl. Auch die Einwohnerzahlen würden dafür sprechen: „Mit 1,21 Millionen Einwohner ist Niederbayern zum Beispiel größer als Oberfranken (1,06 Millionen Einwohner), das in Bayreuth ein eigenes Verwaltungsgericht hat“, so der Landtagsabgeordnete weiter. In die Überlegungen müssten auch die Bevölkerungsvorausberechnungen einbezogen werden: „Die Statistiker sagen für Niederbayern bis 2035 einen Bevölkerungsanstieg um 4,8 Prozent voraus. Der Stadt Landshut wird gar ein Plus von 13,8 Prozent und dem Landkreis Landshut ein Plus von 10,6 Prozent in Aussicht gestellt“, sagt Hölzl. Gerade die hohen Fallzahlen in der Verwaltungsgerichtsbarkeit generell und am Verwaltungsgericht Regensburg im Besonderen würden für eine fundierte Standortanalyse sprechen. So habe sich die Zahl der Neueingänge am Verwaltungsgericht Regensburg im Jahr 2016 auf beträchtliche 6.263 Fälle belaufen. Von einer Diskussion über einen genauen Standort innerhalb Niederbayerns hält Hölzl nichts: „Auch wenn die Bezirkshauptstadt Landshut natürlich für einen niederbayerischen Gerichtsstandort prädestiniert ist, will ich aktuell keine Standortdiskussion vom Zaun brechen. Mir geht es im jetzigen Stadium schlicht darum, dass die Doppelzuständigkeit des Verwaltungsgerichts Regensburg für die Oberpfalz und Niederbayern aufgrund veränderter Realitäten und vor dem Hintergrund der erfolgreichen bayerischen Dezentralisierungspolitik einer ergebnisoffenen Prüfung unterzogen wird“, fasst CSU-Landtagsabgeordneter Florian Hölzl seine Initiative abschließend zusammen.


Der Fraktionsvorsitzende der CSU-Stadtratsfraktion nahm diese Initiative in seiner Haushaltsrede am 8.12.2017 auf:

“…Gerade weil wir die ILS aus der Stadt verabschieden müssen, das Polizeipräsidium nach Straubing kam und das Landratsamt so gut wie sicher in den Landkreis ausgelagert wird und wir als einzige Regierungshauptstadt über kein Verwaltungsgericht verfügen, werden wir Antragsteller gemeinsam dieses Grüne Zentrum jetzt mehr denn je einfordern….”

Die Entscheidung der Staatsregierung in der LZ vom 16.01.2020:


LZ vom 13.04.2018:

LZ vom 13.04.2018:

Pressemitteilung

2020-01-19T09:52:25

München / Lkr. Starnberg (ots) – Ein 18-Jähriger attackierte am frühen Samstagmorgen (18. Januar) in einer S-Bahn auf dem Weg nach Starnberg einem ihm unbekannten 20-Jährigen. Als dieser nach Hilfe rief, eilten ihm drei Männer, darunter ein privat reisender Polizeibeamter des Landes, zu Hilfe.

Ein 18-jähriger Deutscher bestieg mit seiner 15-jährigen Freundin am S-Bahnhaltepunkt Planegg gegen 00:30 Uhr eine S6 in Richtung Tutzing. Der 18-Jährige aus der Ludwigsvorstadt setzte sich neben einen 20-jährigen Deutschen. Der Jugendliche aus Pöcking hörte mit einem Kopfhörer Musik, trotzdem beantwortete er Fragen des 18-Jährigen. Unvermittelt legte der 18-Jährige dann seinen Arm und den 20-Jährigen und berührte ihn zusätzlich am Bein. Auf die Entgegnung des Älteren, dass ihm das nicht recht ist und er dies unterlassen soll, wurde der Belästiger erst verbal aggressiv, dann schlug er dem 20-Jährigen mit der Faust ins Gesicht, danach weiter auf ihn. Erst als der Angegriffene lautstark um Hilfe bat wurden Mitreisende auf den Vorfall aufmerksam.

Ein 24-Jähriger aus Starnberg gab sich daraufhin als Polizist zu erkennen und schritt ein. Zwei Brüder im Alter 20 und 26 Jahren aus dem Landkreis Starnberg kamen ebenfalls hinzu. Der 18-Jährige wandte sich nun gegen die beiden Brüder, die er ebenfalls tätlich angriff und in der S-Bahn gegen eine Trennwand stieß. Danach wandte er sich wieder seinem ersten Opfer, dem 20-Jährigen aus Pöcking zu und spuckte diesem ins Gesicht, Dann beleidigte er ihn verbal und stieß auch ihn gegen eine Trennwand. Beim Halt in Starnberg-Nord bewegten der Polizeibeamte, der privat unterwegs war, und wenig später den Notruf abgesetzt hatte, zusammen mit den beiden Brüdern, den 18-Jahren und seine 15-jährige Freundin aus Tutzing zum Aussteigen. Der 20-Jährige aus Pöcking verblieb deeskalierend in der S-Bahn, die er erst beim nächsten Halt verließ.

Am Bahnsteig in Starnberg-Nord nahmen Beamten der PI Starnberg den Sachverhalt auf, ehe eine Streife der Bundespolizei hinzukam. Gegen den 18-Jährigen, bei dem ein Atemalkoholwert von 2,03 Promille gemessen worden war, wird nun wegen Körperverletzung und Beleidigung ermittelt.

Der 18-Jährige war erst vor wenigen Tagen wegen unangemessenem Verhalten aus einem Münchner Jugendheim entlassen worden. Er war mit seiner nichtalkoholisierten Freundin auf dem Weg zu deren Zuhause nach Tutzing. Aufgrund seiner Alkoholisierung und des Verdachts der Einnahme von Drogen sowie seines aggressiven Verhaltens auch gegenüber den Polizeibeamten wurde er, nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen, vom Rettungsdienst in eine Klinik verbracht. Dort wurden eine leicht blutende Lippe, ein Kratzer auf der Nase und zwei aufgeschlagene Fingerglieder ambulant behandelt. Seine minderjährige Freundin wurde von Beamten der PI Starnberg nach Hause gebracht.

Der zuerst attackierte 20-Jährige fuhr vom S-Bahnhaltepunkt Starnberg, wo er ausstieg, direkt nach Hause. Eine Streife der Bundespolizei suchte ihn dort auf, befragte den nicht Alkoholisierten zum Sachverhalt und dokumentierte seine Verletzungen. Neben Schmerzen und Rötungen im Gesicht und entlang der Wirbelsäule zog er sich auch leichte Schrammen an der Schulter zu. Er gab u.a. an seinen Peiniger nicht zu kennen. Der Jugendliche, wie auch dessen Mutter, zeigten sich von der unvermittelten und brachialen Gewalt des Angriffs äußerst schockiert. Die beiden attackierten Brüder erlitten keine nennenswerten Beeinträchtigungen.

Pressemitteilung

2020-01-19T08:20:55

München (ots) – In drei Fällen, einer am Donnerstag (16. Januar) und zwei am Freitag (17. Januar) wurden Mitarbeiter der Deutsche Bahn Sicherheit und zweimal bei Folgemaßnahmen zudem Bundespolizisten am Ost- bzw. Hauptbahnhof körperlich attackiert bzw. tätlich angegriffen.

Kurz nach Mitternacht zu Donnerstag weckte eine Streife der Deutsche Bahn Sicherheit einen 22-jährigen Kirgisen, der schlafend in einer S2 am Ostbahnhof in München angetroffen wurde. Da die S-Bahn zur Abstellung fuhr, wurde der Kirgise aufgefordert die S-Bahn zu verlassen. Er sollte zudem einen gültigen Fahrschein für seine Fahrt zum Ostbahnhof vorzeigen. Beides verweigerte der 22-Jährige, griff stattdessen die Sicherheitsmitarbeiter mittels Faustschlägen und versuchten Kopfstößen unvermittelt tätlich an. Zwischenzeitlich alarmierte Bundespolizisten griffen ein und überwältigten den Aggressor. Bei dessen Verbringung zur Dienststelle trat der Kirgise nach einem 26-jährigen Bundespolizisten und traf ihn im Bereich des Oberschenkels; der Beamte wurde hierdurch jedoch nicht verletzt.

Während der gesamten Maßnahmen kam es immer wieder zu Beleidigungen und Bedrohungen gegen die Bundespolizisten. Nach einem Schutzgewahrsam wurde der 26-Jährige, der auf einen Betäubungsmitteltest positiv reagierte, am Morgen vom Revier am Ostbahnhof entlassen. Er befindet sich seit 2005 im Bundesgebiet, besitzt eine unbefristete Niederlassungserlaubnis und fiel bereits wegen Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz polizeilich auf. Die Münchner Bundespolizei ermittelt gegen den 26-Jährigen nun wegen Tätlichen Angriffs und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte sowie versuchter Körperverletzung, Bedrohung, Beleidigung und Erschleichen von Leistungen.

Gegen 20:45 Uhr beobachteten zwei Sicherheitsmitarbeiter der Deutschen Bahn AG am Freitag, wie ein 53-jähriger Deutscher am Ostbahnhof in München Reisende anrempelte und beschimpfte. Auf sein Fehlverhalten angesprochen, beleidigte er eine Mitarbeiterin der Deutsche Bahn Sicherheit. Als die drei sich im Revier der Bundespolizei befanden, um Anzeige zu erstatten, war der 53-Jährige auch gegenüber den Beamten uneinsichtig und aggressiv. Im Zuge der Anzeigenaufnahme ballte der Beschuldigte seine Fäuste, stellte sich in Kampfstellung einem Bundespolizisten gegenüber und äußerte, dass er ihn fertigmachen werde. Dann versuchte er nach dem Beamten zu schlagen. Der Beamte wich aus und überwältigte den Mann aus Markt Schwaben. Durch den Vorfall wurde keiner der Beteiligten verletzt.

Beim Unterschreiben notwendiger Dokumente machte der mit 3,42 Promille Alkoholisierte rechtsradikale Äußerungen hob den rechten Arm zum “Hitlergruß”. Gegen ihn ermittelt die Bundespolizei wegen Tätlichem Angriff auf Vollstreckungsbeamte, Beleidigung und Verwendung verfassungswidriger Organisationen.

Um 02:30 Uhr kontrollierte eine Streife der Deutschen-Bahn Sicherheit am Hauptbahnhof in München einen 34-jährigen Deutschen. Er hatte zuvor im Zwischengeschoss einen Mülleimer umgeschmissen. Bei der Kontrolle wehrte sich der Beschuldigte und biss einem der DB-Mitarbeiter in die Hand. Bei der weiteren Sachbearbeitung stellte sich heraus, dass der Wohnsitzlose kurz zuvor mehrere Tabletten eingenommen hatte, weswegen vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus transportiert wurde.

Wegen der Biss-Verletzungen brach der 60-jährige Mitarbeiter der Deutsche Bahn Sicherheit seinen Dienst ab und begab sich in ärztliche Behandlung. Gegen den 34-Jährigen wird von der Bundespolizei wegen Körperverletzung ermittelt.

Der Katholische Frauenbund St.Pius lädt am Mittwoch, den 29. Januar 2020 zur dritten Podiumsdiskussion zur OB-Wahl am 15. März ins Pfarrheim St.Pius ein. Thematische Schwerpunkte der Veranstaltung mit den acht Kandidaten, die um 19 Uhr beginnt, sollen vor allem die Herausforderungen sein, die der Landshuter Westen in den kommenden Jahren zu bewältigen hat. Im Vorfeld hat der Katholische Frauenbund St.Pius dazu aufgerufen, Fragen an Amtsinhaber Alexander Putz (FDP) und die weiteren Kandidaten Dr. Thomas Haslinger (CSU), Sigi Hagl (Grüne),  Patricia Steinberger (SPD), Tilman von Kuepach (Landshuter Mitte), Stefan Müller-Kroehling (ÖDP) und Stefan Hemmann (Die Linke) zu stellen. Dabei kamen nun vor allem die vielfältigen Themen im eigenen Stadtteil auf die Agenda der Podiumsdiskussion.

Zentrale Gesprächsthemen unter der Moderation von Marcel Meinert sollen die Nachverdichtung, die Verkehrsanbindung des Landshuter Westens, die Nahversorgung und die Angebote für Familien sein. Im Anschluss an die Podiumsdiskussion des Frauenbundes, zu der natürlich auch alle Herren herzlich eingeladen sind, gibt es außerdem die Möglichkeit, mit den Kandidaten bei einem Umtrunk direkt ins Gespräch zu kommen.

 

Pressebericht Samstag, 18. Januar 2020

Stadtgebiet Landshut

Unbekannter Lkw-Fahrer begeht Unfallflucht

LANDSHUT. Ein bislang unbekannter Lkw-Fahrer fuhr am Freitag, den 17.01.2020, in der Zeit zwischen 09:30 Uhr und 10:30 Uhr, mit seinem Lkw gegen das Dach des Vereinsheims des SSV Schönbrunn. Dadurch entstand an dem Dach ein Sachschanden in Höhe von rund 2000,- Euro. Hinweise nimmt die Polizei Landshut unter der Tel. 0871 / 9252-0 entgegen.

Reifenstecher in Schönbrunn

LANDSHUT. In der Zeit von Donnerstag, den 16.01.2020, 15:00 Uhr, bis Freitag, den 17.01.2020, 00:30 Uhr, zerstach ein bislang unbekannter Täter in der Schönfeldstraße je einen Pkw-Reifen von zwei geparkten Pkws. Der Sachschaden pro Pkw-Reifen beträgt jeweils ca. 100,-. Wer hier Beobachtungen gemacht hat und Hinweise geben kann, wird gebeten sich bei der Polizei Landshut unter der Tel. 0871 / 9252-0 zu melden.

Landkreisgebiet Landshut

Geparkten Pkw angefahren und geflüchtet

NIEDERAICHBACH / LANDKREIS LANDSHUT. Am Freitag, den 17.01.2020, zwischen 08:00 Uhr und 10:00 Uhr, touchierte ein bislang unbekannter Verkehrsteilnehmer mit seinem Fahrzeug einen geparkten Pkw in der Eichenstraße. Nach dem Unfall setzte der Verursacher seine Fahrt fort, ohne sich um den entstandenen Sachschaden zu kümmern. Durch die Kollision wurden die Fahrertüre, sowie der Kotflügel des geparkten Pkws beschädigt. Der entstandene Sachschaden an dem beschädigten Pkw beläuft sich schätzungsweise auf rund 3000,- Euro. Wer hier Beobachtungen gemacht hat und Hinweise geben kann, wird gebeten sich bei der Polizei Landshut unter der Tel. 0871 / 9252-0 zu melden.