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Pressebericht Donnerstag, 18. April 2019

Stadtgebiet Landshut

Gullydeckel entwendet

LANDSHUT. In der Zeit von Dienstag, 03.00 Uhr bis Mittwoch, 08.00 Uhr, wurde am Nahensteig 189 ein Gullydeckel auf Privatgrund entwendet. Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei Landshut unter Tel. 9252-0 entgegen.

Autofahrer stand unter Drogeneinfluss

LANDSHUT. Am Mittwoch, gg. 21.15 Uhr, erschien ein 27-Jähriger aus dem Landkreis Dingolfing-Landau zur Vernehmung bei der Polizeiinspektion Landshut. Der zuständige Beamte bemerkte, dass der Autofahrer unter dem Einfluss von Drogen stand. Ein Schnelltest verlief positiv. Der 27-Jährige musste sich im Krankenhaus einer Blutentnahme unterziehen.

Führerschein nach Trunkenheitsfahrt sichergestellt

LANDSHUT. Am Donnerstag, gg. 02.00 Uhr, überprüfte eine Polizeistreife im Stadtgebiet einen 33-jährigen Autofahrer aus dem Landkreis. Der Mann stand erheblich unter dem Einfluss von Alkohol. Die Beamten stellten am Einsatzort den Führerschein des Autofahrers sicher und verbrachten ihn zur Blutentnahme in ein Krankenhaus.

Polizei ermittelt wegen Unfallfluchten im Stadtgebiet

LANDSHUT. Am Dienstag, zwischen 08.30 und 17.50 Uhr, ereignete sich in der Ebertstraße 7 eine Unfallflucht. Ein Unbekannter stieß mit seiner Autotür gegen einen geparkten silbernen Opel Meriva. Es entstand ein Schaden von rund 500 Euro. In der Alten Regensburger Straße 9 kam es in der Zeit von Dienstag, 22.00 Uhr bis Mittwoch, 17.00 Uhr, zu einem weiteren Vorfall. Bei diesem Parkrempler wurde ein weißer Toyota Yaris am hinteren linken Kotflügel beschädigt. Am Mittwoch, gg. 12.00 Uhr, stieß ein Unbekannter im Postplatz 3 mit seinem Fahrzeug gegen einen blauen BMW. Der Schaden am hinteren linken Kotflügel beträgt rund 500 Euro. In allen Fällen hielten es die Verantwortlichen für nicht erforderlich, den entstandenen Schaden zu melden. Die Polizei bittet deshalb um Zeugenhinweise unter Tel. 9252-0.

Landkreisgebiet Landshut

Brandfall bei Recyclingfirma

WÖRTH A. D. ISAR, LKR. LANDHUT. Am Mittwoch, gegen 16.35 Uhr, gingen aufgrund einer erheblichen Rauchentwicklung, ausgehend von einem Recyclingbetrieb in die Siemensstraße im Wörther Gewerbegebiet, mehrere Notrufe bei der Polizei und der ILS ein. Im Zuge eines Schreddervorgangs von Mischblech wurden dort verschiedene Kleinteile abgesaugt und in eine Siebanlage transportiert. Dort kam es aus bislang ungeklärter Ursache zu einem Brand, der insbesondere auf das Gummiband der Förderanlage übergriff. Hierdurch entstand die starke Rauchentwicklung. An der Einsatzstelle waren die Feuerwehren aus Postau, Ahrain, Niederviehbach, Grießenbach, Unholzing, Niederaichbach, Dingolfing, Tiefenbach und Wörth. Diese hatten den Brand schnell unter Kontrolle. Die Polizei beziffert den Schaden mit rund 10.000 Euro. Bei dem Vorfall wurden vier Mitarbeiter der Firma bei Löscharbeiten leicht verletzt. Der anwesende Rettungsdienst samt Notarzt versorgte die Personen vor Ort.

 

LANDSHUT
Unerlaubtes Entfernen vom Unfallort

Am 16.04.2019 wurde das Verkehrszeichen „Fußgängerzone“ im Bereich des Landshuter Rathauses in der Altstadt durch einen bislang unbekannten Verkehrsteilnehmer angefahren. Der Verkehrsteilnehmer entfernte sich anschließend vom Unfallort, ohne dies bei der Polizei zu melden. Sachdienliche Hinweise erbittet die Polizei Landshut unter 0871/9252-0

Körperliche Auseinandersetzung in der Zweibrückenstraße

Am 16.04.2019 gegen 18:00 Uhr kam es in der Zweibrückenstraße in Landshut zu einer handfesten Auseinandersetzung zwischen zwei Männern. Hierbei wurden dem 40-jährigen Geschädigten zwei Zähne ausgeschlagen. Der bisher unbekannte Täter flüchtete noch vor Eintreffen der Polizei in Richtung Bismarkplatz. Hinweise zum Tathergang bzw. zum flüchtigen Täter erbittet die Polizei Landshut unter 0871/9252-0

Unerlaubtes Entfernen vom Unfallort

Am 16.04.2019 kam es in der Frühlingstraße in Landshut zu einer Verkehrsunfallflucht. Gegen 11:30 Uhr wurde ein geparkter Pkw durch einen bislang unbekannten Verkehrsteilnehmer beschädigt. Der Geschädigte bemerkte den Schaden gegen 12:00 Uhr. Der unbekannte Täter entfernte sich von der Unfallstelle, ohne den Schaden bei der Polizei zu melden. Sachdienliche Hinweise erbittet die Polizei Landshut unter 0871/9252-0

ESSENBACH

Pkw-Fahrer unter Drogeneinfluss am Steuer

Am 16.04.2019 gegen 16:00 Uhr wurde bei einer Verkehrskontrolle in der Siemensstraße in Altheim/Essenbach festgestellt, dass der 29-jährige Fahrzeugführer unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln seinen Pkw führte. Den Pkw-Fahrer erwarten nun ein Ordnungswidrigkeitenverfahren sowie ein Fahrverbot.

ERGOLDING

Unerlaubtes Entfernen vom Unfallort

In der Zeit von 15.04.2019 20:00 Uhr bis zum 16.04.2019 09:00 Uhr wurde ein, in der Schlesierstraße in Ergolding geparktes Wohnmobil durch einen bislang unbekannten Verkehrsteilnehmer beschädigt. An dem Wohnmobil entstand ein Sachschaden im mittleren dreistelligen Eurobereich. Sachdienliche Hinweise erbittet die Polizei Landshut unter 0871/9252-0

Bildtext:Landtagsabgeordneter Helmut Radlmeier (r.) und der neue Geschäftsführer des Klinikums Landshut Dr. med. Philipp Ostwald vereinbarten in einem ersten Kennenlern-Gespräch eine enge Zusammenarbeit.

 

Landtagsabgeordneter Radlmeier beim Antrittsbesuch beim neuen Geschäftsführer

„Mit ihrem großen Erfahrungsschatz werden sie dem Klinikum gut weiterhelfen können“, hielt Landtagsabgeordneter Helmut Radlmeier (CSU) am Ende seines Besuches beim neuen Geschäftsführer des Klinikums, Dr. med. Philipp Ostwald, deutlich. Ostwald kann auf langjährige Erfahrung im Krankenhausmanagement und als Arzt zurückblicken. Der 52-jährige kündigte an, das Klinikum so zu optimieren wollen, dass alle davon profitieren – Mitarbeiter wie Patienten.

 Helmut Radlmeier war der Antrittsbesuch ein großes Anliegen: Der Abgeordnete ist Mitglied des Gesundheitsausschusses. Eine gute Zusammenarbeit mit den Akteuren im Gesundheitssektor liegt ihm daher sehr am Herzen. Seit drei Monaten ist nun der Dr. Philipp Ostwald neuer Geschäftsführer des Landshuter Klinikums. Der gebürtige Münchner hat beeindruckende Referenzen: Er war Geschäftsführer des Klinikums Freising, Kaufmännischer Direktor und Vorstandsmitglied Rechts der Isar sowie Alleinvorstand des Kommunalunternehmens Kliniken Ostallgäu-Kaufbeuren. Ostwald arbeitete zudem als Arzt, unter anderem in der Klinik für Anästhesiologie der LMU München. Dr. Ostwald bekannte im Gespräch: „Ich bin im Krankenhaus groß geworden. Ich habe quasi Krankenhaus im Blut“. Philipp Ostwald ging auch auf seine Aufgaben in Landshut ein: So sehe er es erst einmal als seine wichtigste Aufgabe an, alle die im Krankenhaus arbeiten, immer wieder an einen runden Tisch zu bringen. „Kommunikation ist alles“, brachte es der Krankenhausmanager auf einen Nenner.

Noch besser werden

Außerdem gelte es, die hohe medizinische Qualität aufrecht zu erhalten, aber auch die Wirtschaftlichkeit im Blickfeld zu haben. Dr. Ostwald erklärte im Fachgespräch, man könnte einige Abläufe im Klinikum noch dahingehend verbessern, dass sowohl Mitarbeiter als auch Patienten profitieren könnten. Der neue Geschäftsführer sprach in diesem Zusammenhang dem Personal des Hauses ein großes Lob aus: „Alle hier machen hier weitaus mehr nur als ihren Job. Alle arbeiten sehr engagiert“. Als erstes wolle er daher im Rahmen der Möglichkeiten die Mitarbeiter entlasten. Davon würden letztlich auch die Patienten des Klinikums profitieren.

Bitte um Unterstützung

Ostwald gab dem Landshuter Stimmkreisabgeordneten noch einen Wunsch mit auf den Weg: Die Verlagerung des Hubschrauberlandesplatzes auf das Krankenhausdach. Der bestehende Platz sei nicht optimal gelegen. Mit der Verlagerung auf das Dach und damit hin zu den Funktionsabteilungen könnte man die überregionale Traumaversorgung optimieren und zugleich den Standort stärken. Helmut Radlmeier sicherte hier zu, sich für diesen Wunsch einzusetzen. Außerdem bot er dem neuen Geschäftsführer eine enge Zusammenarbeit an – ob als Stadtrat, Stimmkreisabgeordneter oder als Mitglied des Gesundheitsausschusses. Für das Klinikum wünsche er sich mit Blick auf den Geschäftsführerposten endlich Kontinuität. „Das Haus und seine Mitarbeiter brauchen Ruhe an dieser Front“, bekräftigte Radlmeier seine Meinung.

 

Foto: Klinikum

Pressemitteilung

Innovative Behandlung von Leberkrebs am Klinikum Landshut

Leberkrebs bleibt bei vielen Patienten lange unerkannt, oft wird der Tumor erst im fortgeschrittenen Stadium entdeckt. Für einen größeren Befall gibt es am Klinikum Landshut eine neue Behandlungsmethode: Dabei fließen Millionen radioaktive Mikro-Kügelchen direkt in die Leber. Die ersten Patienten wurden bereits erfolgreich behandelt.

Gezielte Behandlung von Lebertumoren: Die winzigen radioaktiven Kügelchen werden direkt in die Lebertumore eingebracht.

(v.l.) Dr. Bernhard Scher, Chefarzt der Nuklearmedizin, Eva Schneider, Leitende Medizinisch-Technische Radiologieassistentin, und Dr. Gerhard Oberst, Leitender Oberarzt der Radiologie, überprüfen die Mikrosphären. Fotos: Klinikum Landshut

Bei den ersten vier Patienten ist der Eingriff problemlos verlaufen. Das berichtet Prof. Dr. Dr. Matthias Dollinger, Chefarzt der Medizinischen Klinik I und Leberspezialist am Klinikum Landshut. Die vier Patienten wurden mit der selektiven internen Radiotherapie, kurz SIRT, behandelt. „Gedacht ist SIRT für Patienten, bei denen der Lebertumor nicht operativ entfernt werden kann“, erklärt Prof. Dollinger. Dabei kann es sich sowohl um primären Leberkrebs als auch um Metastasen handeln. „Das ist ein medizinischer Quantensprung für Landshut“, so Geschäftsführer Dr. Philipp Ostwald. Die selektive interne Radiotherapie ist nur an hepatologischen Zentren an Universitätskliniken angesiedelt.

Das Ziel der Therapie: den Lebertumor möglichst stark zu verkleinern. „Wir wollen die Lebensqualität unserer Patienten steigern und ihre Lebenserwartung verlängern“, so Prof. Dollinger. Das Verfahren bringt ähnlich gute Ergebnisse wie eine Chemotherapie, kommt aber ohne deren Nebenwirkungen aus und ist damit schonender, so Dollinger. „Im Idealfall wird die Chemotherapie unnötig oder wir können sie verzögern.“

Bei dem Verfahren werden Millionen radioaktive Kügelchen direkt in den Lebertumor eingebracht. Der Eingriff dauert etwa 90 Minuten unter lokaler Betäubung – sechs Experten des Klinikums betreuen den Patienten, u.a. ein Radiologe, ein Nuklearmediziner und ein Gastroenterologe. Durch eine kleine Punktion wird ein Katheter durch die Arterie zur Leber geführt – durch diesen kleinen, biegsamen Schlauch fließen die radioaktiven Kugeln in den Tumor. Die Mikrosphären sind klein genug, um durch die Leberarterien zu gelangen, aber zu groß für die Blutgefäße im Tumor, wo sie hängen bleiben. Ihre Wirkung entfalten die Substanzen ausschließlich in der Leber, wo sie die bösartigen Zellen gezielt bestrahlen und schließlich verkleinern. Verschiedene klinische Studien haben gezeigt, dass die selektive interne Radiotherapie Lebertumore stark verkleinern kann. Einige Tumoren schrumpfen so weit, dass sie schließlich operativ entfernt werden können.

Vor der Strahlung müssen die Patienten keine Angst haben: Die radioaktiven Mikrosphären haben eine sehr geringe Reichweite von wenigen Millimetern. „Das gesunde Gewebe wird so wenig wie möglich belastet“, erklärt Dr. Bernhard Scher, Chefarzt der Nuklearmedizin am Klinikum. Im Normalfall werden die Patienten ein bis zwei Tage nach dem Eingriff nach Hause entlassen. Das Behandlungsteam überwacht die Fortschritte. Erforderlich für das neue Therapieangebot SIRT war auch eine neue Angiographie-Anlage, die auf dem neuesten technischen Stand ist.

Etwa ein bis zwei Wochen bevor die eigentliche Behandlung beginnt, muss der Patient einige Voruntersuchungen durchlaufen. Ein sog. Mapping bereitet die Leber auf die radioaktiven Mikrokugeln vor. Mittels Angiographie verödet ein Radiologe die Gefäße im Organ, damit die Mikrosphären ihren Dienst nur im kranken Gewebe tun und nicht außerhalb der Leber gelangen. „In dieser Testphase bekommt der Patient außerdem erste Kügelchen verabreicht“, so Prof. Dollinger. Erst dann steht fest, ob der Patient mit SIRT behandelt werden kann. Außerdem sollte die Leber ausschließlich oder hauptsächlich erkrankt sein. Gleichzeitig muss das Organ einigermaßen gesund sein und zufriedenstellend arbeiten.

Keine Angst vor der Strahlung müssen die Patienten laut Dr. Bernhard Scher, Chefarzt der Nuklearmedizin und Prof. Dr. Dr. Matthias Dollinger, Chefarzt der Medizinischen Klinik I, haben.

Drei Fachabteilungen sind an dem rund 90-minütigen Eingriff beteiligt, hier mit (v.l.) Oberarzt Dr. Robert Matzberger (Gastroenterologie), Leitendem Oberarzt Markus Büchner (Nuklearmedizin), Oberarzt Dr. Dominik Quaiser (Radiologie) und Leitendem Oberarzt Dr. Gerhard Oberst (Radiologie).

Pressebericht Sonntag, 14. April 2019

Stadtgebiet Landshut

Diebstahl eines Wahlplakates
LANDSHUT. In der Nacht von Samstag auf Sonntag stellte eine Streife der Polizeiinspektion Landshut in der Innenstadt einen 17-jährigen Landshuter fest, der unmittelbar davor ein Wahlplakat entwendet hatte. Den Jugendlichen erwartet nun eine Anzeige wegen Diebstahl.

Betrunkene Randaliererin beleidigt Polizeibeamte

LANDSHUT. Am Samstag, den 13.04.2019, gegen 19:00 Uhr, randalierte eine 51-jährige Landshuterin in der gemeinsamen Wohnung ihres Lebensgefährten und versuchte eine Türe zu beschädigen. Da sich die erheblich alkoholisierte Frau nicht beruhigte, verständigte der Lebensgefährte die Polizei. Gegenüber den eintreffenden Polizeibeamten verhielt sich die Frau aggressiv und beleidigte die Polizeibeamten auch. Schließlich musste die Frau die Nacht in der Ausnüchterungszelle bei der Polizeiinspektion Landshut verbringen.

Sachbeschädigung an Pkw

LANDSHUT. Am Samstag, den 13.04.2019, in der Zeit zwischen 17:30 Uhr und 18:30 Uhr, beschädigte ein bislang unbekannter Täter einen geparkten Pkw im Tannenweg in Landshut. Der Täter verkratzte die komplette rechte Pkw-Seite, so dass ein Sachschaden im unteren vierstelligen Euro-Bereich entstand. Wer hier Beobachtungen gemacht hat und Hinweise geben kann, wird gebeten sich bei der Polizei Landshut unter der Tel. 0871 / 9252-0 zu melden.

Pkw-Frontscheibe eingeschlagen

LANDSHUT. Ein bislang unbekannter Täter schlug am Samstag, den 13.04.2019, im Zeitraum von 04:15 Uhr bis 09:00 Uhr, die Windschutzscheibe eines in der Niedermayerstraße geparkten Pkws ein. Dadurch entstand ein Sachschaden im unteren vierstelligen Euro-Bereich. Hinweise nimmt die Polizei Landshut unter der Tel. 0871 / 9252-0 entgegen.

Körperverletzung in Diskothek

LANDSHUT. Am Samstag, den 13.04.2019, gegen 01:00 Uhr, nahm ein bislang unbekannter Täter einen 41-jährigen Landshuter in einer Diskothek am Ladehofplatz in den Schwitzkasten und riss ihn anschließend zu Boden. Der anwesende Sicherheitsdienst verbrachte den Täter dann aus der Diskothek. Durch den körperlichen Angriff erlitt der Geschädigte leichte Verletzungen. Wer hier Beobachtungen gemacht hat und Hinweise geben kann, wird gebeten sich bei der Polizei Landshut unter der Tel. 0871 / 9252-0 zu melden.

Landkreisgebiet Landshut

Zusammenstoß beim Überholvorgang

ECHING / LANDKREIS LANDSHUT. Ein 61-jähriger Mann überholte am Samstag, den 13.04.2019, um 11:10 Uhr, auf der B 11 in Eching mit seinem Pkw einen vorausfahrenden Lkw. Während des Überholvorgangs kam dem Überholenden ein 43-jähriger Landshuter mit seinem Pkw entgegen. Der Landshuter konnte zwar noch nach rechts ausweichen, dennoch touchierte ihn der Überholende mit dem linken Außenspiegel. An beiden Pkws entstand ein Gesamtsachschaden im unteren vierstelligen Euro-Bereich. Bei dem Unfall wurde niemand verletzt.

 

Rauchfrei durch Hypnose Schenken Sie sich eine gesunde Zukunft.

Sie möchten endlich wieder so richtig durchatmen zu können?
Endlich wieder gut riechen, schmecken und mit sich wohl fühlen?
Hatten vielleicht schon mal eine Raucherpause und haben dann wieder angefangen?
Sie möchten und müssen aufhören wissen aber nicht wie Sie es schaffen sollen?

Mit vollem Herzblut möchte ich Sie in Ihre neue Freiheit begleiten.

Ich selbst Jahre geraucht und bin seit ca. 5 Jahren rauchfrei.
Die Gefühle, Verbindungen und Gewohnheiten zur Zigarette sind mir zu gut bekannt.

Seit meiner damaligen Erfahrung durch Hypnose rauchfrei zu werden, war ich begeistert welch Möglichkeiten mit der Kraft unseres Unterbewusstseins möglich ist. Seither habe ich diverse Aus- und Weiterbildungen absolviert und mich auf rauchfrei Hypnosen spezialisiert. Es ist meine Mission mit vollem Herzblut auch Sie in in rauchfreies Leben, in Ihren neuen Weg zu begleiten.

Hypnose ist kein Zustand. Es hat nichts mit willenlos, schlaf oder “weg sein” zu tun. Hypnose ist am Ende des Tages gezielte Kommunikation in einer äußerst tiefen körperlichen und geistigen Entspannung. Es ist bewusst eingesetzte Kommunikation, welche unfassbar dienlich sein kann – wenn man sie richtig anwendet.

Die Sitzung findet ganz bequem bei Ihnen zu Hause, in privater und entspannter Atmosphäre statt, ich komme zu Ihnen, in Ihr Wohnzimmer, an Ihren Lieblingsplatz.

Gemeinsam werden wir Ihre “Raucherkarriere” beenden und in eine neuen, gesunden und frischen Weg starten. Kontaktieren Sie mich gerne unverbindlich per Email unter info@missionrauchfrei.de oder Mobil unter 0160/7054687 sodass auch Sie bald sagen können: “Bye bye Husten, Lebewohl Glimmstängel”   ich freu mich auf Sie.
Bis dahin alles Gute, von Herzen,

Carina Heigl
www.missionrauchfrei.de

KBA-Zahlen 2019

Insbesondere grünes Gas bietet als Kraftstoff großes Klimaschutzpotenzial. Foto: Zukunft ERDGAS / Kai-Uwe Knoth

Bestand an Erdgas-Fahrzeugen um über fünf Prozent gestiegen

Berlin, 10. April 2019. Nach dem rückläufigen Trend der letzten Jahre verzeichnet der Bestand an Erdgas-Fahrzeugen wieder einen deutlichen Anstieg. Mit einem Zuwachs von fünf Prozent gegenüber dem Vorjahr waren zum 1. Januar 2019 96.531 Erdgas-Fahrzeuge in Deutschland zugelassen. “Damit setzen deutsche Fahrzeughalter ein starkes Signal für mehr Klimaschutz im Verkehr. Zeit, dass die Politik ihnen folgt und Erdgas-Fahrzeuge endlich aus dem toten Winkel befreit”, kommentiert Dr. Timm Kehler, Vorstand der Brancheninitiative Zukunft ERDGAS.

Mit 84 Prozent entfällt der größte Anteil des Bestands auf den Pkw-Bereich (80.826 Fahrzeuge). Aber auch im Schwerlastverkehr erfreut sich Gasmobilität großer Beliebtheit, wie die 13.823 zugelassenen leichten Nutzfahrzeuge und Lkw belegen. Dies entspricht einem Anteil von 14 Prozent des gesamten Gasfahrzeugbestands. Eine erst kürzlich vom Bundesverkehrsministerium vorgestellte Statistik zeigt, dass sie unter anderem im Rahmen des 2018 aufgesetzten Förderprogramms für energieeffiziente Lkw verstärkt nachgefragt wurden. Während 160 Förderanträge für Lkw eingereicht wurden, die mit komprimiertem ERDGAS (CNG) betrieben werden, wurde für mit flüssigem ERDGAS (LNG) betriebene Fahrzeuge sogar 550 Mal eine Förderung beantragt.

“Der Positivtrend beweist, dass Fahrzeughalter die Kombination aus Umwelt- und Preisvorteilen zunehmend zu schätzen wissen”, erklärt Kehler. Im Vergleich zu Diesel verursacht ERDGAS bis zu 90 Prozent weniger Feinstaub und 80 Prozent weniger Stickoxid. Zudem wird der CO2-Ausstoß um rund ein Viertel reduziert. Durch die Nutzung von grünem Gas ist sogar nahezu klimaneutrales Fahren möglich. Schon heute werden in Deutschland 10 TWh Biomethan produziert – genug, um den gesamten deutschen Gasfahrzeugbestand zu versorgen. Damit leistet die Gasmobilität einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz. Zwar ist der CO2-Ausstoß des Verkehrs 2019 seit Langem wieder leicht gesunken, wie aktuelle Zahlen des Umweltbundesamtes zeigen. Dennoch bewegt sich die CO2-Bilanz des Sektors nach wie vor auf dem Niveau von 1990.

“Wir haben vom Leerlauf in den ersten Gang geschaltet, für eine zügige Verkehrswende reicht das aber bei Weitem nicht aus. Nach dem Erfolg der Kohlekommission hoffen nun viele auf einen Masterplan aus der Verkehrskommission. Ihr erster Ergebnisbericht lässt jedoch probate Mittel für eine nachhaltige CO2-Reduktion vermissen. In den Umstieg auf alternative Antriebe muss Bewegung kommen – und die Politik muss ihren Beitrag dazu leisten. Dazu muss nicht nur das Förderprogramm für energieeffiziente Lkw fortgeführt werden. Auch die Betrachtung der gesamten Lebenszyklus-Emissionen eines Fahrzeugs muss endlich Standard werden. Dann kann auch grünes Gas seine Klimavorteile in der CO2-Grenzwertregelung ausspielen. Nur so wird wirksamer Klimaschutz im Verkehr nicht länger ausgebremst”, fordert Kehler abschließend.

Neues Quartier für einfliegende Gäste: Erstes „Insektenhotel“ am Münchner Flughafen eröffnet

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Auch für Insekten gibt es ab sofort ein Hotel am Münchner Airport. Dr. Michael Kerkloh, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen München GmbH (FMG) eröffnete das neue „Insektenhotel“ zusammen mit Eva Seifert (Mitte) und Julia Gotzler aus der Umweltschutzabteilung der FMG, die das Projekt initiiert hatten. Wildbienen, Grabwespen, Florfliegen und andere geflügelte Gäste finden in dem als Flughafentower gestalteten Quartier artgerechte Überwinterungs- und Nistmöglichkeiten. Durch das vom Volksbegehren „Rettet die Bienen“ inspirierte Projekt will der Flughafen, der mit seinen extensiv gepflegten, blütenreichen Wiesen Lebensraum zahlreicher Insekten ist, einen weiteren Beitrag zur Stärkung der Artenvielfalt auf dem Flughafengelände leisten. Auch mit einem vergleichsweise kleinen Schritt wie der Eröffnung solcher Insektenhotels mache der Airport deutlich, so Flughafenchef Kerkloh, „dass sein Selbstverständnis als grüner Flughafen deutlich mehr als ein Lippenbekenntnis ist“.

Das erste Insektenhotel des Münchner Flughafens befindet sich im Besucherpark des Airports, vier weitere dieser Quartiere entstehen gerade an anderen Standorten innerhalb des Flughafenareals. Die Bienen- und Wespenarten, denen diese Nistplätze zugutekommen, sind nicht in Schwärmen unterwegs und nicht aggressiv. Für Besucher, Mitarbeiter und Passagiere besteht also keine Gefahr.

 

Aufnahmedatum: 10.04.2019, Pressebild 26/2019

Foto: Stephan Görlich, Copyright: Flughafen München GmbH, Unternehmenskommunikation

 

Pressebericht der Polizeiinspektion Landshut, Donnerstag, 11. April 2019

Stadtgebiet Landshut

  1. Angebranntes Essen löst Rauchalarm aus

LANDSHUT. Am Mittwoch, gegen 16.55 Uhr, bemerkt ein Anwohner im Sonnenblickweg Rauchgeruch und den Alarm eines Rauchmelders. Nachdem sich auf Klopfen und Klingen aus der betreffenden Wohnung niemand meldete, wurde durch die alarmierte Feuerwehr die Tür geöffnet. In der Küche konnte auf dem eingeschalteten Herd ein Topf mit angebranntem Essen gefunden werden. Die Wohnung war zu diesem Zeitpunkt schon total verraucht. Zum Glück entstand kein Gebäudeschaden und es wurde niemand verletzt.

  1. Unfallfluchten im Stadtgebiet

 LANDHUT. Am Dienstag, zwischen 18.40 und 19.30 Uhr, wurde in einem Parkhaus eines Einkaufszentrums an der Alten Regensburger Straße ein geparkter schwarzer Pkw, BMW, von einem unbekannten Fahrzeugführer an der Fahrerseite angefahren und beschädigt. Es entstand ein Sachschaden von rund 2.000 Euro.

Eine weitere Unfallflucht ereignete sich am Dienstag, zwischen 07.30 und 19.00 Uhr, in der Inneren Münchener Straße auf Höhe der Hausnummer 20. Hier wurde ein geparkter schwarzer Pkw, BMW, von einem unbekannten Fahrzeugführer am linken Außenspiegel angefahren und beschädigt. Es entstand ein Sachschaden von rund 300 Euro.

Am Mittwoch, gegen 16.45 Uhr, wurde ein weißer VW-Bus auf der Wittstraße von einem stadteinwärts fahrenden Lkw am linken Außenspiegel angefahren und beschädigt. Der Fahrer des VW-Buses stand zum Unfallzeitpunkt an der Ampelanlage zur Einfahrt in den Josef-Deimer-Tunnel. Der Lkw-Fahrer fuhr weiter, ohne sich um den Schaden zu kümmern. Es entstand ein Sachschaden von rund 500 Euro.

Zu einer weiteren Unfallflucht kam es am Mittwoch, gegen 15.00 Uhr, in der Johannisstraße 23. Hier fuhr ein silberner Kleintransporter gegen einen geparkten blauen Pkw, Opel Astra, und beschädigte diesen an der Stoßstange hinten links. Der Kleintransporter fuhr weiter ohne anzuhalten. Es entstand ein Sachschaden von rund 3.000 Euro.

Ebenfalls am Mittwoch, zwischen 10.30 und 11.00 Uhr, wurde ein geparkter, silberner Audi Q 7, im Parkhaus des Kinderkrankenhauses an der Grillparzerstraße an der Stoßstange vorne von einem unbekannten Fahrzeugführer angefahren und beschädigt. Es entstand ein Sachschaden von rund 1.500 Euro.

Wer kann Angaben zu den Unfällen machen? Hinweise bitte an die Polizei Landshut unter Telefon 9252-0.

Landkreisgebiet Landshut

  1. Gepflanzte Bäume umgeschnitten

FRAUENBERG, LKR. LANDSHUT. Im Verlauf der letzten 14 Tage wurden drei gepflanzte Bäume am sogenannten Lanzinger Weiher von einem Unbekannten umgeschnitten. Es entstand ein Sachschaden von rund 500 Euro. Hinweise bitte an die Polizei Landshut unter Telefon 9252-0.

  1. Autofahrer ignorieren gesperrte Kreuzung

ERGOLDING, LKR. LANDSHUT. Am Mittwoch, gegen 08.00 Uhr, kam es im Kreuzungsbereich der Bundesstraße 299 / Ecke Porschestraße zu einem Verkehrsunfall. Hierbei übersah ein 52-jähriger Linksabbieger einen vorfahrtsberechtigen, geradeaus fahrenden 22-Jährigen. Der 22-jährige Landshuter wurde hierbei leicht verletzt. An den Fahrzeugen entstand ein Sachschaden von rund 40.000 Euro. Nachdem eines der Autos nicht mehr fahrbereit war, musste dieses abgeschleppt werden. Um die Bergung durch ein Abschleppunternehmen zu gewährleisten, musste die Kreuzung von der Polizei kurzfristig gesperrt werden. Einige Autofahrer ignorierten jedoch die klaren Signale der Polizeibeamten und fuhren einfach durch den Kreuzungsbereich. Aus diesem Grund werden drei Autofahrer angezeigt.