Home Authors Posts by Bürgerjournalist

Bürgerjournalist

2397 POSTS 0 COMMENTS

Bild: Ausbildungsberuf „Kfz-Mechatroniker (m/w/d)“

Am 20.11.2019 durfte das Autohaus Eichbichler interessierte Schülerinnen und Schüler zu deren EICHBICHLER Berufsinformationstag (BIT) begrüßen. Das gesamte Eichbichler-Team freut sich über das Interesse und die Teilnehmer an deren Workshops. Ein Autohaus bietet die vielfältigsten Ausbildungsberufe: Technikfreak? Oranisationstalent? Künstler? Ein Autohaus bietet für jeden eine interessante Ausbildung.

 

Pressemitteilung 29. November 2019

„Land schafft Verbindung wir rufen zu Tisch“

 

Am Freitag 29.11.2019  findet anlässlich des Besuches  von Herrn Habeck in Landshut, Sparkassenarena 18:00 Uhr eine Kundgebung statt.

Es findet die Veranstaltung „Auf ein Wort mit Robert Habeck“ statt.

Sigi Hagl, Oberbürgermeisterkandidatin der Grünen für Landshut, nimmt ebenfalls daran teil.

Diese Gelegenheit wird von den bayerischen Landwirten genutzt, um gegen die Agrarpolitik der Grünen zu demonstrieren. Es werden zahlreiche Schlepper erwartet.

Die Politik der Grünen mit der Sie die Regierungsparteien vor sich hertreiben, gefährdet unsere Betriebe und vernichtet nicht nur Arbeitsplätze, sondern ganze Existenzen im ländlichen Raum.

Wir Landwirte leben und wirtschaften auf unseren Höfen seit Generationen nachhaltig im Einklang mit der Natur und gestalten dabei unsere wunderbare Kulturlandschaft.

Auch wir haben ein großes Interesse am Erhalt unserer Lebensgrundlage.

Deshalb sind auch wir für:

– mehr Grundwasser- und Gewässerschutz – den Erhalt der Artenvielfalt, Insektenschutz, Umweltschutz  

– mehr Tierwohl – Nachhaltigkeit und vieles weitere mehr

Dazu brauchen wir aber die Unterstützung durch die Politik, anstatt ständiger Regulierungen und immer mehr Bürokratie. Wir stehen im Wettbewerb mit unseren Mitbewerbern. Es gibt keine Außengrenzen, daher brauchen wir Anreize statt Verbote, um bestehen zu können.

Mit den ständigen Verschärfungen der Anforderungen heizt die Politik den Strukturwandel immer stärker an, zwingt Betriebe zur Aufgabe und vernichtet damit Existenzen.

Unsere Forderung an die Politik:

– Statt ideologischer Ansätze braucht es tragfähige Lösungen!   

– Miteinander Reden statt übereinander!                                                              

– Stärken Sie die regionale Produktion! 

– Sorgen Sie für mehr Sachlichkeit in den politischen Diskussionen!

Unsere Betriebe müssen wirtschaftlich sein, sonst werden sie nicht weitergeführt. Auch wir können uns mehr Bioanteil gut vorstellen, aber das muss der Markt hergeben, damit es wirtschaftlich ist. Es ist keinem geholfen, wenn wir im Biobereich Überschüsse produzieren und gleichzeitig Lebensmittel importieren, die nachweislich unter niedrigeren Standards als in Deutschland üblich produziert wurden. Die Landwirtschaft ist jetzt bereits die nachhaltigste Produktion überhaupt. Nur die Landwirtschaft kann CO2 binden, Sauerstoff produzieren, viele Allgemeinleistungen erbringen und ganz nebenbei die Bevölkerung ernähren.

Ihre “grüne” Politik gefährdet die landwirtschaftlichen Betriebe und ganze Existenzen im ländlichen Raum.

Anstatt ständiger einseitiger Forderungen in der Agrar-  und Umweltdebatte  müssen miteinander vernünftige, zielführende und praktikable Lösungen  für die Zukunft gefunden werden.

Unsere Aufforderungen:

JA zu mehr Grundwasserschutz! 

Wissenschaft statt Ideologie

Neues Agrarpaket – JA – aber praktikabel!

Unterstützung statt Regulierung!

Kein Import unter unseren Standards!

Für regionale Lebensmittel!

Mehr Insektenschutz Mit uns statt gegen uns .

Für ein konstruktives Miteinander!

Vor lauter Bürokratie sehen wir die eigentliche Arbeit nicht mehr

Lebensmittel sind mehr wert als Discounterpreise!

Wir binden CO2 und erzeugen Sauerstoff

Wer kann das noch?

Eure Politik gefährdet unsere Arbeitsplätze

Rote Gebiete führen zu ungleicher Wettbewerbsfähigkeit.

Der Vortrag von Prof. Dr. Ralph Pütz beim Bund der Steuerzahler sog über 100 Zuhörer an. Aussagen wie „Der moderne Diesel ist hochsauber“ und “der moderne Diesel reinigt die Luft” trifft er nicht nur, sondern begründet diese auch nachvollziehbar und eindrucksvoll. Der Bund der Steuerzahler hatte mit dem Thema das Interesse der Bevölkerung getroffen. Der Vortragssaal war berstend voll, ein Teil der Gäste saß vor den offenen Türen um die Ausführungen zu verfolgen…
Ein ausführlicher Bericht bzw. Video-Aufzeichnungen wird demnächst hier veröffentlicht.

Fotos:  Dr. Stefan Kluge, Andreas Richter, R. Schnur

Vorheriger Bericht: https://www.klartext.la/dichtung-und-wahrheit-zum-thema-e-mobilitaet-2/

47/2019, 25.11.2019

BfR-Bewertung: Zu hohe Freisetzung von Formaldehyd und Melamin

Ob Mehrweg-„Coffee to go“ Becher oder Tassen und Schüsseln mit Tiermotiv – der Handel bietet eine Vielzahl von Geschirr aus Melamin-Formaldehyd-Harz (MFH) an, auch für Kinder. Das Material ist leicht und bruchfest. Enthält es Bambusfasern als Füllstoff, wird es häufig als „Bambusware“ beworben. „Aus gesundheitlicher Sicht sind diese Produkte jedoch nicht in jedem Fall für die Verwendung als Geschirr geeignet“, sagt BfR-Präsident Professor Dr. Dr. Andreas Hensel. Grund ist, dass bei höheren Temperaturen gesundheitlich bedenkliche Mengen an Melamin und Formaldehyd aus dem Geschirr in Lebensmittel übergehen können. Dies ergab die toxikologische Bewertung von Daten der Landesüberwachungsbehörden sowie eigener Daten durch das BfR. „Und die Kunststoffgegenstände sind noch au s einem weiteren Grund nicht für heiße Flüssigkeiten wie Kaffee, Tee oder Babyfolgenahrung geeignet“, so Hensel weiter. Denn neben den hohen Freisetzungsmengen an Formaldehyd und Melamin zeigten Langzeittests des BfR, dass der Kunststoff im Kontakt mit heißen Flüssigkeiten angegriffen wird. Häufig löst sich aus „Bambusware“ sogar mehr gesundheitsschädliches Formaldehyd und Melamin als aus „herkömmlichen“ Melaminharz-Bechern“, so Hensel weiter. Gesundheitliche Richtwerte waren im Einzelfall bis zu 120-fach überschritten. Für kalte oder lauwarme Lebensmittel ist Geschirr aus MFH hingegen gut geeignet. Häufig werden die „Bambusware“-Produkte beworben als umweltfreundlich, biologisch abbaubar oder ausschließlich aus nachwachsenden Rohstoffen hergestellt. Allerdings ist MFH ein Kunststoff, der nicht biologisch abbaubar ist – auch dann nicht, wenn ihm natürliche Fü llstoffe zugesetzt sind.

Link zur BfR-Stellungnahme

Link zu aktualisierten FAQ

Bei sogenannter „Bambusware“ handelt es sich um Geschirr aus Melamin-Formaldehyd-Harz (MFH), das als Füllstoff Bambusfasern enthält.

Aus MFH-Geschirr allgemein und insbesondere aus „Bambusware“-Geschirr können sich gesundheitlich bedenkliche Mengen an Formaldehyd und Melamin lösen, wenn es mit heißen Flüssigkeiten wie Kaffee, Tee oder Säuglingsfolgenahrung gefüllt wird. Das ist das Ergebnis einer BfR-Bewertung von Daten zum Übergang von Melamin und Formaldehyd aus MFH-Geschirr in heiße flüssige Lebensmittel. Aus den „Bambusware“-Gegenständen wurden im Mittel sogar wesentlich höhere Freisetzungsmengen an Formaldehyd und Melamin gemessen als aus „herkömmlichem“ MFH-Geschirr. Zur Bewertung hat das BfR die tolerierbare tägliche Aufnahmemenge (TDI) bestimmt, bei der kein gesundheitliches Risiko zu erwarten ist. Nach Berechnungen des BfR würde die Formaldehydfreisetzung aus einigen „Bambusware“-Bechern den TDI um das 30-fache für Erwachsene und das 120-fache für Kleinkinder überschrei ten. Für Erwachsene, die regelmäßig Kaffee aus solchen Mehrwegbechern trinken, oder für Kleinkinder, die täglich heiße Milch, Tee oder Folgenahrung aus „Bambusware“-Bechern, -Tassen oder -Schalen zu sich nehmen, besteht damit ein gesundheitliches Risiko.

Das BfR empfiehlt daher, keine heißen Speisen oder Getränke aus „Bambusware“ zu essen oder zu trinken. Dies gilt auch für „herkömmliches“ MFH-Geschirr. Beide Materialien sind auch nicht für das Erwärmen von Lebensmitteln in der Mikrowelle geeignet. Bei der Verwendung für kalte oder lauwarme Lebensmittel besteht hingegen kein gesundheitliches Risiko.

Das BfR hat für seine Risikobewertung Daten von Landesüberwachungsbehörden aus den Jahren 2014 bis 2019 sowie eigene Ergebnisse zur Freisetzung von Melamin bzw. Formaldehyd verwendet. Als Lebensmittelsimulanz wurde 3%ige Essigsäure genutzt. Ein Großteil der Proben wurde im Rahmen des amtlichen Monitorings von Lebensmittelbedarfsgegenständen untersucht. Insgesamt lagen Ergebnisse zur Formaldehyd-Freisetzung aus 366 Bechern, Tassen und Schalen (138 aus „herkömmlichem“ MFH und 228 aus „Bambusware“) bzw. zur Melamin-Freisetzung aus 291 Gegenständen (111 aus „herkömmlichem“ MFH und 180 aus „Bambusware“) vor.

Text und Foto:
Bundesinstitut für Risikobewertung
Max-Dohrn-Str. 8-10
D-10589 Berlin
URL: http://www.bfr.bund.de
Folgen Sie uns auf Twitter: https://twitter.com/bfrde

Von links nach rechts: Wolfgang Bovensiepen (Ehrungsplakette in Gold), Fritz Schweibold (Ehrennadel in Gold), Annemarie Bovensiepen (Ehrennadel Silber mit Gold), Konrad Denk (BLSV Bezirk Niederbayern), Stefan Werner (Ehrennadel Silber mit Gold), Andreas Sauter (Vorsitzender der Kreisjugendleitung), Peter Zehetmaier (Ehrennadel in Gold), Sabine Schweibold (Ehrennadel Silber mit Gold), Claudia Krause (Ehrennadel Gold mit Kranz), Erwin Schneck (3. Bürgermeister Stadt Landshut), Tobias Mürdter (BLSV Kreis Landshut), Christine Kreuzpaintner (Ehrennadel Gold mit Kranz), Annette Kiermaier(3. Bürgermeisterin Ergolding), Alfons Satzl (stellvertretender Landrat, Markus Magerl (BLSV Schule und Verein)

Kreisjugendtag der Bayerischen Sportjugend Landshut 2019

Seit November hat die Bayerische Sportjugend eine neue Kreisjugendleitung: Andreas Sauter wurde von der Mitgliedersammlung am 15. November einstimmig zum neuen Vorstand gewählt. Zu seiner Stellvertreterin wurde Claudia Krause (Lehrarbeit und Bildung) gewählt. Das Team wird ergänzt durch Liv Schweibold-Wiesnet (Projektarbeit), Antonie Ostermeier (Schatzmeisterin), Stefan Werner (Schriftführer), Mario Nitzek (Öffentlichkeitsarbeit) und Jan Schweibold (Homepage).

Die Bayerische Sportjugend (BSJ) ist die Jugendorganisation des Bayerischen Landes-Sportverbandes (BLSV) und vertritt als Dachverband alle jungen Menschen in Bayern, die Mitglied beim BLSV sind, in sport- und jugendpolitischer Hinsicht gegenüber Regierung, Ministerien und in der Öffentlichkeit. In Landshut ist sie unter anderem für die Förderanträge der Landshuter Sportvereine die Jugend betreffend zuständig. Zudem ist sie Initiator vom Turnbär Georg, der in den Kindergärten in und um Landshut mit viel Spaß und Freude sportliche Aktivitäten bereits bei den Kleinsten fördert. Der neue Vorstand Andreas Sauter, der die letzten Jahre als Beisitzender im Vorstand der BSJ, war selbst bereits als Turnbär in den Kindergärten unterwegs. „Mein Ziel ist es, Kindern und Jugendlichen die Freude am Sport näherzubringen. Ich war bereits in meiner Jugend als Übungsleiter tätig und freue mich sehr, jetzt sowohl andere Jugend- und Übungsleiter zu unterstützen als auch selbst Projekte initiieren zu können.“ Andreas Sauter betont, dass er sich sehr auf die neue Aufgabe freue und die Arbeit von Traudl Brandstetter und Claudia Krause, die die BSJ in den vergangenen Jahren angeführt haben, fortsetzen zu können.

PRESSEMITTEILUNG

09. Oktober 2019

Berlin – E-Zigaretten sind für Menschen, die ganz mit dem Rauchen aufhören wollen, kein geeignetes Hilfsmittel. Darauf weist die Deutsche Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin e. V. (DGP) hin. Wer von der herkömmlichen Tabakzigarette auf die E-Zigarette umsteigt, ersetze lediglich eine Sucht durch eine andere. Einige Suchtforscher propagieren zwar, E-Zigaretten seien ein praktisches Instrument zur Rauch- und Nikotinentwöhnung. Jedoch zeigen aktuelle Erhebungen, dass sich ein langfristiger Nutzen der E-Zigaretten bei der Entwöhnung nicht belegen lässt. Dagegen bergen die elektrischen Ersatzprodukte Gesundheitsgefahren, deren Ausmaß bislang noch nicht vollständig abzuschätzen ist. Deutsche und europäische Lungenärzte warnen daher vor dem Gebrauch elektronischer Zigaretten und fordern erneut ein umfassendes Werbeverbot für elektronische Rauchprodukte.

Nicht erst seit in den USA mehrere Menschen nach dem Gebrauch von E-Zigaretten an einem akuten Lungenversagen erkrankten und einige dieser Patienten starben (1), warnt die DGP vor der Nutzung von E-Zigaretten, vor allem durch Jugendliche. Denn mehrere Studien – auch eine in Deutschland – haben belegt, dass Schüler, die E-Zigaretten nutzen, auch eher zur konventionellen Zigarette greifen (2). „Die Industrie setzt bei der Werbung auf den Lifestyle-Faktor und spricht damit vor allem junge Leute an, für die E-Zigaretten ein niederschwelliges Einstiegsangebot in die Nikotinsucht darstellen“, sagt Professor Dr. med. Michael Pfeifer, Präsident der DGP. Auch aus Gründen des Jugendschutzes fordert der Experte daher ein vollständiges Werbeverbot sowohl für traditionelle Tabak- als auch für E-Zigaretten.

Die elektronischen Verdampfer stehen fälschlicherweise im Ruf, deutlich weniger gesundheitsschädlich als herkömmliche Tabakzigaretten zu sein. Verschwiegen wird jedoch, dass in Abhängigkeit vom E-Zigarettentyp und der Zusammensetzung des verwendeten Liquids durchaus schädliche Substanzen, darunter atemwegsreizende wie Propylenglykol, krebserzeugende Substanzen wie Formaldehyd und teilweise gesundheitsschädigende Metalle wie Blei und Chrom und Nikotin inhaliert werden. Von den verwendeten Aromastoffen gehen zudem vielfältige Gesundheitsgefahren aus (3, 4). Die akuten, potentiell gesundheitsschädlichen Effekte, besonders auf Lunge und Atemwege, sind in einer aktuellen Übersichtsarbeit festgehalten (5). „Die Langzeitfolgen des Konsums von E-Zigaretten lassen sich zum jetzigen Zeitpunkt noch gar nicht umfassend abschätzen. Die bisherigen Erkenntnisse zeigen aber, dass von diesen Geräten eine beträchtliche Gesundheitsgefahr ausgeht. Daher ist es von der Zigarettenindustrie fahrlässig und unverantwortlich, E-Zigaretten als harmlose, moderne Alternative zu verkaufen“, so Pfeifer.

Auch die European Respiratory Society (ERS) richtet sich in einer aktuellen Stellungnahme gegen die Verharmlosung der Gefahren von E-Zigaretten (6). Die ERS widerspricht zudem ebenfalls der wiederholt vorgebrachten Behauptung, E-Zigaretten hätten einen positiven Nutzen bei der Entwöhnung von Rauchern. Zwar habe eine Meta-Analyse mehrerer Längsschnittstudien zur Wirksamkeit von E-Zigaretten gezeigt, dass diese unter kontrollierten klinischen Bedingungen einen kurzfristigen positiven Entwöhnungseffekt zeigten. Langfristig und unter „Real-Life“-Bedingungen erschweren sie jedoch die Rauchabstinenz. „Wer E-Zigaretten zur Rauchentwöhnung empfiehlt, verkennt die Studienlage. Auch E-Zigaretten sind gesundheitsschädlich und daher als Entwöhnungshilfe vollkommen ungeeignet“, sagt Professor Dr. med. Tobias Welte, Past- Präsident der ERS. Der sinnvollste Weg, um dauerhaft ohne Nikotin auszukommen, sind strukturierte Entwöhnungsprogramme, so der Experte.

Quellen:

  1. (1)  Layden JE, Ghinai I, Pray I et al.: Pulmonary illness related to e-cigarette use in Illinois and Wisconsin – preliminary report. N Engl J Med. 2019 Sep 6; DOI: 10.1056.
  2. (2)  Morgenstern M, Nies A, Goecke M, Hanewinkel R: E-Zigaretten und Einstieg in den Konsum konventioneller Zigaretten – Eine Kohortenstudie bei Jugendlichen der Klasse 10. Dt. Ärzteblatt 2018; 115: 243–248.
  3. (3)  Jabba S, Jordt S-E: Risk Analysis for the carcinogen pulegone in mint- and menthol- flavored e-Cigarettes and smokeless tobacco products. JAMA Intern Med. 2019 Sep 16. DOI: 10.1001.
  4. (4)  Bitzer Z, Goel R, Reilly S et al.: Effect of flavoring chemicals on free radical formation in electronic cigarette aerosols, Free Radic Biol Med. 2018; 120: 72–79.
  5. (5)  Gotts JE, Jordt SE, McConnell R, Tarran R: What are the respiratory effects of e-cigarettes? BMJ. 2019 Sep 30; 366: l5275. DOI: 10.1136/bmj.l5275.
  6. (6)  European Respiratory Society, Tobacco Control Committee. Positionspapier zur Tabak- Harm-Reduction (übersetzt von DGP). August 2019.

Mit 23 zu 17 Stimmen hat eine Mehrheit im Stadtrat die Errichtung einer 16m langen Verkehrsinsel in der Mitte der Wittstraße – auf Höhe des Parkhauses Karstadt und des Stadtpark-Pavillons – in der heutigen Plenarsitzung abgelehnt. Stadträtin Dr. Dagmar Kaindl sprach sich gegen die weitere Erschwernis für Kraftfahrer aus.
Bereits in den beiden vorherigen Sitzungen hatte ihr Stadtratskollege Rudolf Schnur diese Planung des Staatl. Straßenbauamtes kritisiert und darüber abstimmen lassen. Nun konnte er sich mit seiner Auffassung durchsetzen, dass eine wesentliche Beeinträchtigung von Abbiegevorgängen und für die Durchfahrt von Rettungsfahrzeugen dadurch eintreten würde. 23 Kolleginnen und Kollegen schlossen sich den Bedenken an. Die ursprünglich geplante Bepflanzung der geplanten Grüninsel wurde heute bereits von der Verwaltung aufgegeben, da festgestellt wurde dass in dem Bereich der Abwasserkanal verlegt ist.

Ein schwerer Verkehrsunfall zwischen zwei PKW hat am Donnerstagnachmittag gegen 15:30 am Ortsausgang von Landshut-Schweinbach insgesamt drei verletzte Personen gefordert. Trotz eines teils erheblichen Zerstörungsgrades konnten alle Insassen die beiden Fahrzeuge ohne technische Hilfsmittel verlassen. Die ersteintreffende Feuerwehr sicherte zuerst die Unfallstelle ab und kümmerte sich um die Erstversorgung der verletzten Personen bis Notarzt und Rettungsdienst an der Einsatzstelle eintrafen. Die nachrückenden Kräfte richteten anschließend eine Vollsperrung der Wildbachstraße zwischen der Niedermayerstraße und dem Abzweig Jenkofen/Gerzen ein. Insgesamt mussten drei verletzte Personen in umliegende Krankenhäuser eingeliefert werden. Über den jeweiligen Verletzungsgrad kann die Feuerwehr keine Angaben machen. Nach dem Abtransport der Verletzten wurde die Komplettsperre zunächst zur Unfallaufnahme und zum Abtransport der beiden Fahrzeuge aufrecht erhalten. Erst gegen Ende des Einsatzes konnte zumindest die Fahrspur in Richtung Landshut wieder freigegeben werden. Nach dem Abtransport der Fahrzeuge reinigte die Feuerwehr noch die Fahrbahn mit Ölbindemittel, ehe der Einsatz schließlich kurz nach 18:00 beendet werden konnte. Vor allem im Berufsverkehr kam es teilweise zu längeren Staus. Bezüglich der Unfallursache und des entstandenen Sachschadens ermittelt die Polizei. Von der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Landshut waren die Löschzüge Stadt und Schönbrunn im Einsatz.