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Entspannter Urlaubsstart oder spannender Ferientag:

Hochsaison am Flughafen München: Bis zu sieben Millionen Passagiere werden während der sechswöchigen Sommerferien am bayerischen Verkehrsdrehkreuz erwartet. Wer von München aus in den Sommerurlaub startet, sollte unbedingt etwas mehr Zeit einplanen, um vor dem Abflug noch von den zahlreichen Unterhaltungs- und Serviceangeboten profitieren zu können. Aber auch für alle Daheimgebliebenen lohnt sich ein Besuch am Airport zum Shoppen, Schlemmen und Entspannen. Das sind die zehn Freizeit-Highlights des Sommers am Flughafen München:

  • Sport und Wellness
    Hektik und Stress des Alltags vergessen oder vor einem langen Flug noch einmal neue Kraft tanken können Gäste im fit & fly SPA Bereich des Hotel Hilton Munich Airport. Wer es lieber aktiv mag, kann seine sportlichen Fähigkeiten an den Geräten im Fitnessbereich testen.
    www.munich-airport.de/hilton-munich-airport-589033
  • Shoppen
    Sommerkleider, Schuhe, Töpfe oder Souvenirs? Mehr als 150 Shops und Serviceeinrichtungen laden zum Bummeln am Flughafen München ein. Ab einem Einkaufswert von 20 Euro ist außerdem das Parken im Parkhaus P20 für drei Stunden kostenlos. Und wer nach erfolgreicher Shoppingtour keine Lust hat die schweren Tüten nach Hause zu tragen, hat in vielen Geschäften am Flughafen die Möglichkeit die Einkäufe ganz bequem liefern zu lassen. Alle Informationen zum Home-Delivery-Service gibt es im Internet unter: www.munich-airport.de/home-delivery-5214099
  • Die Zukunft erleben
    Innovative Designleistungen und -produkte von morgen wie den intelligenten Kühlschrank von Bosch oder eine Sonnenbrille von Osram, die hilft den Jetlag zu überwinden, gibt es im Terminal 2 zu bestaunen. Noch bis zum 11. September können Gäste dort die Ausstellung „Well Connected“ von bayern design, dem Kompetenzzentrum für Gestaltung des Freistaats Bayern, besuchen. Der Eintritt ist kostenlos.
    www.munich-airport.de/presse-smarte-loesungen-fuer-den-alltag-von-morgen-6899732
  • Hinter die Kulissen blicken
    Bei den Besucherrundfahrten ganz nah ran an die Flugzeuge auf dem Vorfeld: Die Airport-Live Tour hinter den Kulissen des Münchner Flughafens lässt jedes Fliegerherz höher schlagen. Für kleine Gäste gibt es spezielle Airport-Kids-Touren. Alle Rundfahrten starten am Besucherpark und können über die Homepage gebucht werden:
    www.munich-airport.de/airport-touren
  • Schlemmen und Genießen
    Von Asiatisch bis Italienisch, von Fast Food bis gehobene Küche: Bei über 60 gastronomischen Angeboten am Münchner Flughafen ist für jeden Geschmack etwas dabei. In Kooperation mit dem Lieferdienst foodora bietet der Flughafen die Möglichkeit, Speisen ausgewählter Restaurants bequem vorab zu bestellen. Mit dem „Order and Pick-Up Service“-Konzept können Passagiere einfach via App die bevorzugte Abholzeit auswählen und das gewünschte Gericht bestellen. Im Anschluss begibt sich der Kunde zur Pick-up-Stelle und holt seine Bestellung ab – ganz ohne anstehen zu müssen. Eine Liste aller teilnehmenden Restaurants ist unter www.munich-airport.de/apps-am-airport-5199012 verfügbar.
  • Programm für die kleinen Gäste
    Für Kinder hat der Flughafen München einiges zu bieten: Am Besucherpark lädt der große Erlebnisspielplatz zum Krabbeln, Klettern und Balancieren ein. Gleich nebenan können Familien ihr Können beim Minigolf unter Beweis stellen. In den Terminals gibt es zahlreiche Spielflächen, auf denen sich die Kleinen vor dem Abflug noch mal so richtig austoben können. Ein wahres Spieleparadies finden kleine Gäste auch im Kinderland im München Airport Center, wo sie während ihres Aufenthaltes von ausgebildeten Pädagogen professionell betreut werden. www.munich-airport.de/fliegen-mit-kindern
  • Entspannen
    In den Common User Lounges am Flughafen München lässt es sich vor dem Flug wunderbar entspannen. Die Airport Lounge Europe empfängt Passagiere im Terminal 1, Modul D, Ebene 05. Die Airport Lounge World befindet sich im Terminal 1, Modul B, Ebene 06. Exklusive Betreuung und exzellenter Service inklusive Shuttle-Service zum Flugzeug erwartet Reisende im VIP Wing. Darüber hinaus verfügen auch einzelne Airlines über eigene Lounges am Flughafen München. Eine Übersicht über alle Angebote gibt es unterwww.munich-airport.de/lounges
  • Flugzeuge beobachten
    Den großen Vögeln beim Starten und Landen zuschauen, kann man am besten vom Besucherhügel im Besucherpark des Münchner Flughafens. Gleich neben dem Aussichtspunkt können Flugzeugfans historische Flieger bestaunen oder beim Besuch der interaktiven Ausstellung im Besucherzentrum einen Blick hinter die Kulissen des Airports werfen. Alle Informationen rund um den Besucherpark gibt es unter www.munich-airport.de/besucherpark. Von der Besucherterrasse im Terminal 2 haben Gäste einen perfekten Blick auf das Vorfeld, das neue Satellitengebäude und die Start- und Landebahnen. Die Aussichtsplattform ist täglich von 8.00 bis 22.00 Uhr geöffnet: www.munich-airport.de/aussichtsterrasse
  • Ein kühles Bier genießen
    Handgebrautes Bier von Braumeister René Jacobsen gibt es im Airbräu. Zur Auswahl stehen drei Biere: Fliegerquell, Kumulus und 1918. Dazu kommen saisonale Sondereditionen wie der kräftige Doppelbock oder das Festbier. Am besten schmeckt ein frisch gezapftes, kühles Bier natürlich mit den passenden bayerischen Schmankerl im Airbräu-Biergarten – Europas größtem überdachten Wirtsgarten. Alle Informationen sowie die aktuelle Speisekarte unter www.munich-airport.de/airbraeu
  • Schlafen
    Wer zwischendurch ein kleines Nickerchen machen oder ungestört arbeiten will, kann eine Schlafkabine mieten. Die Napcabs befinden sich sowohl im öffentlichen als auch im nicht-öffentlichen Bereich und sind mit einem separaten Arbeitsbereich und kostenlosem Internet-Zugang ausgestattet. Eine Übersicht der Standorte und Preise kann unter www.munich-airport.de/napcabs-488401 eingesehen werden.

Eine Übersicht aller Freizeit-Highlights am Münchner Flughafen mit Bildern gibt es im Internet unter folgendem Link: www.munich-airport.de/zehn-gruende

 

Pressebericht Sonntag, 25. August 2019

Stadtgebiet Landshut

Beim Streit einige Zähne ausgeschlagen

LANDSHUT: Am Sonntag kam es kurz nach Mitternacht im Hammerbachweg zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei erheblich alkoholisierten Dultheimkehrern. Dabei schlug ein 25-jähriger seinem 18-jährigen Kontrahenten mit der Faust mehrere Zähne aus. Der Verletzte wurde mit dem Rettungsdienst ins Krankenhaus gebracht, der aggressive Angreifer hatte sich durch den Schlag ebenfalls selbst an der Hand verletzt.

PKW massiv verkratzt

LANDSHUT: In der Nacht von Freitag auf Samstag wurde vor einem Mehrfamilienhaus in der Maximilianstraße ein weißer Hyundai über die gesamte linke Fahrzeugseite sowie an der Motorhaube massiv verkratzt. Sachdienliche Hinweise zu dieser Sachbeschädigung werden erbeten an die Polizeiinspektion Landshut unter Telefon-Nr. 0871/9252-0.

Saufgelage im Hofgarten aufgelöst

LANDSHUT: Am Samstagnachmittag beendete eine Funkstreife ein Saufgelage unter mehreren Jugendlichen im Hofgarten. Den alkoholisierten Jugendlichen wurden  Platzverweise erteilt, ihren Müll mussten sie wieder mitnehmen und zu guter Letzt erwartet sie nunmehr eine Anzeige nach der Sicherheitssatzung der Stadt Landshut.

Landkreisgebiet Landshut

Fahrrad vor Einkaufsmarkt entwendet

LANDKREIS LANDSHUT NIEDERAICHBACH: Am Samstagnachmittag gegen 16.45 Uhr wurde vor einem Einkaufsmarkt im Luitpoldpark ein gelb-schwarzes Mountainbike der Marke Cube entwendet. Sachdienliche Hinweise zu diesem Fahrraddiebstahl werden erbeten an die Polizeiinspektion Landshut unter Telefon-Nr. 0871/9252-0.

Trunkenheitsfahrt infolge Drogenkonsum

GEISENHAUSEN, LKRS. LANDSHUT. Pkw-Fahrerin unter Einfluss von Cannabis

Am 23.08.2019 wurde gegen 23.35 Uhr eine 18jährige aus Geisenhausen in der Hauptstraße einer Verkehrskontrolle unterzogen. Dabei bemerkten die kontrollierenden Beamten drogentypische Auffälligkeiten bei der Fahrerin. Ein vor Ort durchgeführter Drogenschnelltest lieferte ein positives Ergebnis auf Cannabis und Amphetamine. Die Frau wurde daraufhin einer Blutentnahme unterzogen und muss sich nun wegen Trunkenheit im Verkehr infolge berauschender Mittel verantworten. Zudem wurde ihr die Weiterfahrt unterbunden und die Fahrzeugschlüssel an die Eltern übergeben.

Verhütete Trunkenheitsfahrt

GEISENHAUSEN, LKRS. LANDSHUT. Stark alkoholisierter Pkw-Fahrer nächtigt im eigenen Pkw

Ein 19jähriger Mann aus Velden wurde am 24.08.2019 gegen 01.10 Uhr nachts am Supermarkt-Parkplatz in der Hauptstraße angetroffen. Der Fahrer schlief zu dieser Zeit auf dem Fahrersitz seines Fahrzeuges. Neben der Fahrertür des Pkws war ersichtlich, dass sich der Mann wohl kurz vor dem Kontrollzeitpunkt übergeben hatte. Der Mann war erheblich alkoholisiert, weshalb ihm der Pkw-Schlüssel abgenommen und sichergestellt wurde. Daneben wurde ihm die Weiterfahrt unterbunden.

Verdacht der Drogenfahrt

VILSBIBURG, LKRS. LANDSHUT. Pkw-Fahrer steht im Verdacht unter Drogeneinfluss mit seinem Pkw gefahren zu sein

Am 24.08.2019 gegen 11.45 Uhr kontrollierten Beamte der Polizeiinspektion Vilsbiburg den Fahrer eines Pkw, Mercedes im Bereich der Frontenhausener Straße. Bei der Anhaltung des Mannes fielen an ihm gleich mehrere drogentypische Merkmale auf, weshalb dem Mann ein Drogenschnelltest angeboten wurde. Diesen Schnelltest verweigerte der aus München stammende Fahrzeugführer mit der Begründung, dass er vor Jahren schon einmal seinen Führerschein wegen Fahrens unter Drogeneinfluss abgeben musste und deshalb keinen Drogenschnelltest mehr machen würde. Die Beamten ordneten deshalb eine Blutentnahme an um die aktuelle Fahrtüchtigkeit prüfen zu können. Sollte sich der Verdacht auf eine drogenbedingte Fahruntüchtigkeit bestätigen, erwartet den Mann zumindest  ein neuerliches Fahrverbot, sowie eine empfindliche Geldbuße.

Alkoholisierten Autofahrer ertappt

VILSBIBURG, LKRS. LANDSHUT. PKW-Fahrer unter Alkoholeinfluss kontrolliert

Am Sonntag, den 25.08.2019, gegen 04.20 Uhr, wurde ein auf der Georgenstraße in Vilsbiburg fahrender PKW einer Verkehrskontrolle unterzogen. Dabei konnte bei dem 19jährigen Fahrer deutlicher Alkoholgeruch festgestellt werden. Ein durchgeführter Alkoholtest bestätigte, dass er deutlich über dem Erlaubten Grenzwert lag. Der Fahranfänger muss nun mit einer empfindlichen Geldbuße und einem Fahrverbot von mindestens einem Monat rechnen.

Verstoß nach dem Waffengesetz festgestellt

 VILSBIBURG, LKRS. LANDSHUT. Bei einer allgemeinen Verkehrskontrolle wurde eine Anscheinswaffe aufgefunden.

Am 25.08.2019 gegen 01.30 Uhr kontrollierten Beamte der Polizeiinspektion Vilsbiburg den Fahrer eines Pkw, Audi auf der B 299 von Geisenhausen in Richtung Vilsbiburg. Bei der Kontrolle wurde im Rückraum des Pkw eine beinahe echt aussehende Handfeuerwaffe aufgefunden. Zur weiteren Prüfung wurde diese sichergestellt. Der 39-jährige Besitzer der Handfeuerwaffe muss sich nun wegen einer Ordnungswidrigkeit bezüglich des Führens einer Anscheinswaffe verantworten.

Trunkenheitsfahrt infolge von Betäubungsmittelkonsum

VILSBIBURG, LKRS. LANDSHUT. Pkw-Fahrer unter Einfluss von Betäubungsmittel

Am Sonntag, 25. August 2019, wurde ein 24jähriger Mann aus Vilsbiburg gegen 03.25 Uhr in Frauensattling einer Verkehrskontrolle unterzogen. Während der Verkehrskontrolle bemerkten die kontrollierenden Beamten drogentypische Auffälligkeiten. Dem Fahrer wurde vor Ort ein Drogenschnelltest angeboten, welcher positiv auf Cannabis ausfiel. Dem Mann wurde daraufhin die Weiterfahrt unterbunden, der Pkw-Schlüssel sichergestellt und eine Blutentnahme angeordnet. Gegen den Fahrer wird nun wegen Trunkenheit im Verkehr infolge berauschender Mittel ermittelt.

Verhütete Trunkenheitsfahrt

VILSHEIM, LRKS. LANDSHUT. Person konnte schlafend im Pkw aufgefunden werden

Am 25.08.2019, 09.30 Uhr konnte der 40jährige Fahrer eines VW, schlafender Weise in seinem Pkw aufgefunden werden. Dieser war in Vilsheim, Lechau, abgestellt. Eine durchgeführte Atemalkoholanalyse ergab einen Wert von 0,48 mg/l. Aufgrund der Alkoholisierung wurde der Fahrzeugschlüssel durch die eingesetzten Beamten sichergestellt, um eine Fahrt unter dem Einfluss von Alkohol zu verhüten.

 

Jodtabletten: Fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
AKW und Uranfabriken stilllegen – Uranexporte stoppen!

(Bonn, Berlin, 22.08.2019) Anlässlich des aktuellen Einkaufs von rund 190 Millionen

Jodtabletten durch das Bundesamt für Strahlenschutz hat der Bundesverband

Bürgerinitiativen Umweltschutz (BBU) in einer ersten Stellungnahme erneut die

sofortige Stilllegung aller Atomkraftwerke und sonstiger Atomanlagen in der

Bundesrepublik gefordert. Zudem fordert der BBU, dass sich die Bundesregierung

gemeinsam mit den Landesregierungen massiv für die Stilllegung der AKW und

Atomfabriken in ganz Europa – und anderswo – einsetzen soll.

Am Donnerstag (22.08.2019) wurde bekannt, dass das Bundesamt für Strahlenschutz in

Österreich 190 Millionen Jodtabletten bestellt hat, die im Ernstfall zum Schutz vor

Schilddrüsenkrebs eingenommen werden sollen. Eine rechtzeitige Einnahme der

Jodtabletten soll nach einem schweren Atomunfall verhindern, dass sich radioaktives Jod

in der Schilddrüse von betroffenen Menschen einlagert.

Udo Buchholz vom BBU-Vorstand bezeichnet die Verteilung von Jod-Tabletten als

Maßnahme gegen AKW-Unfälle für unzureichend, da die Tabletten maximal vor

Schilddrüsenkrebs schützen. Notwendig ist das sofortige und dauerhafte Abschalten aller

Atomkraftwerke. „Und die Bundesregierung muss endlich die Uranfabriken in Gronau und

Lingen stoppen, die ständig Nuklearbrennstoff für hochgefährliche Atomkraftwerke in

Belgien, Frankreich und in anderen Ländern produzieren und exportieren. Die rechtliche

Handhabe zur Stilllegung der Uranfabriken hat die Bundesregierung“, betont Udo

Buchholz.

Jodtablettenverteilung in den Niederlanden wegen AKW Lingen 2 im Emsland

Der BBU kritisiert, dass die Bundesregierung und das Bundesamt für Strahlenschutz die

hiesigen Atomkraftwerke als sicher bezeichnen. Die Anschaffung der neuen Jodtabletten

wird mit möglichen Störfällen in grenznahen Atomkraftwerken anderer Länder begründet.

„In den Niederlanden sieht es umgekehrt aus und es wurden bereits Jodtabletten mit

Hinweis auf das AKW Lingen 2 verteilt“, so Udo Buchholz.

https://www.dvhn.nl/extra/Waarom-182.597-Groningse-en-Drentse-kinderen-jodiumpillenkrijgen-22545004.html

Weiterhin kritisiert der BBU, dass völlig unklar ist, wer im Ernstfall die Tabletten zugeteilt

bekommt und wie die rechtzeitige Verteilung erfolgen soll. In einer Veröffentlichung des

Bundesamtes für Strahlenschutz hieß es Ende Dezember 2018 dazu, dass in der Nähe

von Atomkraftwerken Jodtabletten bereits an alle Haushalte vorverteilt wurden oder in

Rathäusern oder Feuerwehrhäusern gelagert werden. Die Bevölkerung soll dann durch

Aufruf in den Medien aufgefordert werden, die Tabletten in den Ausgabestellen abzuholen.

http://www.bfs.de/DE/themen/ion/notfallschutz/notfall/fukushima/jodblockade.html

Udo Buchholz vom BBU-Vorstand fragt sich, „wie im Ernstfall die Jodtabletten im Ernstfall

aus den Lagerräumen geholt werden sollen. Bei einem Atomunfall mit radioaktiven

Freisetzungen wird es sicherlich auch Warnungen geben, Gebäude und Wohnungen nicht

zu verlassen.“

Fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker …

Der BBU weist zudem darauf hin, dass laut Bundesamt für Strahlenschutz„ die Einnahme der hochdosierten Jodtabletten auch mit gesundheitlichen Risiken verbunden (ist…).

Personen, bei denen eine Schilddrüsenerkrankung bekannt ist, sollten Jodtabletten erst nach Rücksprache mit dem behandelnden Arzt einnehmen.“ Auch da ist laut BBU fraglich, wie und wo sich im Ernstfall alle Betroffenen ärztlichen Rat einholen können, wenn aus ihre Häuser ggf. nicht verlassen sollen.

Weitere Informationen zum Thema aus ärztlicher Sicht:

https://www.ippnw.de/atomenergie/artikel/de/ippnw-begruesst-jodtabletten-vorvert.html

Engagement unterstützen

Informationen über den BBU und seine Aktivitäten gibt es im Internet unter http://www.bbu-online.de und telefonisch unter 0228-214032.

Die Facebook-Adresse lautet www.facebook.com/BBU72. Postanschrift: BBU, Prinz-Albert-Str. 55, 53113 Bonn.

Der BBU ist der Dachverband zahlreicher Bürgerinitiativen, Umweltverbände und Einzelmitglieder. Er wurde 1972 gegründet und hat seinen Sitz in Bonn. Weitere Umweltgruppen, Aktionsbündnisse und engagierte Privatpersonen sind aufgerufen, dem BBU beizutreten um die themenübergreifende Vernetzung der Umweltschutzbewegung zu verstärken. Der BBU engagiert sich u. a. für menschen- und umweltfreundliche Verkehrskonzepte, für den sofortigen und weltweiten Atomausstieg, gegen die gefährliche CO2-Endlagerung, gegen Fracking und für umweltfreundliche Energiequellen.

Zum Bild (v.l.n.r.): Mit den Urkunden für den Deutschen Stifterpreis freuen sich die Vorstands- und Stiftungsratsmitglieder der Bürgerstiftung auch über die Nominierung zum Deutschen Engagementpreis (v.l.n.r.): Thomas Küffner, Christine Vincon, Oliver Wunsch, Franz Niehoff, Susanne Fischer, Anke Humpeneder-Graf, Rainer Griedl, Josef Wirkert, Bojana Moosbühler, Friederike Appold.

P r e s s e m i t t e i l u n g

Gerade erst konnten die Ehrenamtlichen aus Vorstand und Stiftungsrat der Bürgerstiftung Landshut die Urkunden für den Deutschen Stifterpreis 2019 entgegennehmen, die der Bundesverband Deutscher Stiftungen im Beisein vom Ministerpräsident Baden-Württembergs, Winfried Kretschmann, und dem Schriftsteller und Kabarettisten Eckhardt von Hirschhausen verliehen hat, schon bekommen sie die nächste gute Nachricht: Die Bürgerstiftung wurde für den Deutschen Engagementpreis 2019 nominiert, den Dachpreis für bürgerschaftliches Engagement in Deutschland.

Die Bürgerstiftung Landshut arbeitet seit Ende 2007 ehrenamtlich daran, in Landshut Gutes zu bewegen. Viele Projekte wurden unter Aufbietung zahlloser Ehrenamtsstunden durchgeführt, die bekanntesten waren die Workshops an Mittel- und Förderschulen oder die Gründung des Schulbedarfsladens „Buntstift“. Und natürlich der Bau und Betrieb des Bürgerhauses, das seit 2012 unzählige Projekte für unterprivilegierte Familien bietet, die sonst nicht möglich wären. Seit neben dem FC Eintracht das Kinderhaus Daimlerstraße dort eingezogen ist und an dem Ausbau zum Familienzentrum arbeitet, haben die Bürgerstifter wieder ein wenig freie Luft, die sie für weitere Projekte nutzen und für Hilfestellungen, die sie weiterhin im Bürgerhaus zur Prävention von Jugendgewalt anbieten.

Dass die erfolgreiche und sinnstiftende Arbeit nun mit der Nominierung für den Engagementpreis gewürdigt wird, freut die ehrenamtlichen Akteure sehr. „Wir bereiten gerade ein paar sehr schöne neue Projekte vor, für Kinder, aber auch für Obdachlose, und würden uns freuen, wenn sich noch ein paar Ehrenamtliche zum Mitmachen animieren ließen“, so Anke Humpeneder-Graf, die Vorsitzende der Stiftung. Vom 12. September bis zum 24. Oktober 2019 läuft unter www.deutscher-engagementpreis.de das Online-Voting für den Publikumspreis, der mit 10.000 Euro dotiert ist.

Pressebericht Donnerstag, 22. August 2019

LANDSHUT. Das Ziel der Sicherheitsbehörden sowie aller Verantwortlichen ist es, wieder eine friedliche und möglichst ohne Störung verlaufende Herbstdult zu erleben. Die Polizeiinspektion Landshut betreibt aus diesem Grund, auch bei der kommenden Herbstdult, einen möglichst hohen personellen und organisatorischen Aufwand.

Buchstäblich Premiere auf dem Festplatz während der Bartlmädult 2019 feiert die BodyCam. Das neue Einsatzmittel der Bayer. Polizei ist, wie bereits berichtet, seit rund vier Wochen bei der Polizeiinspektion Landshut im Einsatz und dies durchaus mit Erfolg: Die Gewaltdelikte gegenüber Polizeibeamten sind merklich zurückgegangen. Und genau dieser positive Trend soll sich nun auch auf dem Festgelände fortsetzen. Während der Frühjahrsdult 2019 verzeichnete die Polizei zwei Widerstände sowie mehrere Beleidigungsdelikte gegenüber Polizeibeamten. Weiterhin wies die polizeiliche Bilanz im Frühjahr insgesamt 14 Körperverletzungsdelikte auf, davon vier gefährliche Körperverletzungen. Zu dem bewährten Sicherheitskonzept gehören zudem die von der Stadt Landshut ausgesprochenen Betretungsverbote. Randalierer, deren Verhalten aus der Vergangenheit erwarten lässt, dass sie dies auch beim anstehenden Fest wieder an den Tag legen, wurden zur Sicherheit der Besucherinnen und Besucher mit Betretungsverboten belegt. Bei den amtsbekannten Personen handelt es sich um einen 20-Jährigen sowie eine 24-Jährige, beide aus Landshut. Die Polizei wird diese Betretungsverbote sowohl mit uniformierten, aber auch mit zivilen Kräften überwachen. Grundsätzlich soll die erhöhte Polizeipräsenz auf dem Veranstaltungsgelände für die Sicherheit und Ordnung der Festbesucher sorgen. Dazu besteht eine eigene Anlaufstelle für Hilfesuchende bei der Dultwache auf dem Festgelände.
Dort sind Polizeibeamte während des laufenden Betriebs sowohl persönlich als auch unter der Telefonnummer 0871-881443 erreichbar.
In dringenden Fällen rät die Polizei die Notrufnummer 110 zu wählen.
Nicht nur Gewaltexzessen gilt es wirksam zu begegnen, auch der Jugendschutz wird die gesamte Dult über die Ordnungshüter begleiten. Polizei und Stadt werden ein waches Auge darüber haben, ob beim Alkoholausschank die gesetzlichen Vorgaben eingehalten werden. Apropos Alkohol: „Wer trinkt fährt nicht!“ – Dieser gute Vorsatz sollte für alle Verkehrsteilnehmer gelten. Bei vermehrten Verkehrskontrollen mit Schwerpunkt Alkohol und Drogen wird die Polizei auch zur Dultzeit im Stadtgebiet präsent sein. Deshalb der Rat der Landshuter Polizei: „Bilden Sie Fahrgemeinschaften, nutzen sie den ÖPNV oder steigen sie auf ein Taxi um!“

Weitere Anregungen der Polizei:

–       Rufen sie bei verdächtigen Situationen oder sich anbahnenden Auseinandersetzungen schnellstmöglich die Polizei

–       Helfen sie im Rahmen ihrer Möglichkeiten, überschätzen sie sich aber dabei nicht!

–       Gehen sie Streitigkeiten oder Pöbeleien, insbesondere mit betrunkenen Personen, aus dem Weg

–       Achten sie auf ihre Geldbörsen, Schmuck und Wertsachen. Am besten lassen sie diese gleich zu Hause und nehmen nur das Nötigste mit.

–       Deponieren sie Geldbörsen und Wertsachen nur in Innentaschen und überprüfen sie diese regelmäßig auf Vollständigkeit und Vorhandensein.

 

 

Flughafenchef Dr. Michael Kerkloh (links), Dr. Josef Schwendner, Leiter Recht, Gremien, Compliance und Umwelt der FMG (rechts), den Leiter der Umweltabteilung der FMG, Hermann Blomeyer (2. von rechts) und den für den Umwelt-Radweg verantwortlichen Projektleiter Marcel Hude bei der offiziellen Eröffnung des Radwegs am Besucherpark des Münchner Airports.

18 Kilometer rund um den Airport:

Flughafen München eröffnet digitalen „Umwelt-Radweg“ mit 16 Stationen

Reizvolles Angebot für alle Radl-Fans: Der um den Münchner Flughafen führende Radweg wurde zu einem digitalen „Umwelt-Radweg“ ausgebaut. Von nun an verspricht die Tour nicht nur spannende Ausblicke auf den Airport – jetzt können Radler und Spaziergänger auch einiges zum Thema Umweltschutz erfahren. Heute wurde der neue Umwelt-Radweg, der erste seiner Art an einem europäischen Flughafen, offiziell eröffnet.

An 16 verschiedenen Stationen entlang des Radwegs stehen Schilder, jedes ist mit einem individuellen QR-Code versehen. Mit Hilfe eines Smartphones kann der Code mühelos eingescannt und somit eine Internetseite mit einem interessanten  Umweltthema aufgerufen werden. So erfahren die Besucher Details zur CO2-Strategie des Airports, Wissenswertes über das Vogelschutzgebiet, den Lärmschutz, die Luftgütemessungen oder was sich hinter dem Begriff „Honigmonitoring“ verbirgt. Mit etwas Glück kann man auf der Strecke – sogar ganz real – einen Biber beobachten.

Der Radweg verläuft auf einem Rundkurs von circa 18 Kilometern entlang der Nordallee und der Vorfelder sowie der südlichen Start- und Landebahn. Der Weg besteht dabei überwiegend aus Schotter und asphaltierten Abschnitten. Wer sich vorab einen Überblick über die verschiedenen Stationen verschaffen will, findet die Informationen, Navigationsdaten, Koordinaten der Stationen und eine Übersichtskarte unter:  www.munich-airport.de/umweltradweg

Pressebild der Flughafen München GmbH (FMG), (Copyright: Flughafen München)

In der Nacht von Montag auf Dienstag wurden die Feuerwehren aus Altdorf und Landshut zunächst wegen einer unklaren Rauchentwicklung im Bereich der Hochstraße in Altdorf alarmiert. Die Kräfte konnten zwar in diesem Bereich sowie auch in der nahen Oberndorfer Straße Rauch und Brandgeruch feststellen, jedoch war zu diesem Zeitpunkt keine Ursache feststellbar bzw. sichtbar. Das schlechte Wetter mit Starkregen und wenig Sicht in der Dunkelheit erschwerte das Ganze nochmals. Gemeinsam mit mehreren Streifen der Polizei begaben sich die Einsatzkräfte dann auf die Suche nach der Ursache und wurden schließlich auf der anderen Seite der Bahngleise – weit hinten am Ende der Bahnhofstraße fündig. Dort brannte ein altes, leer stehendes Bahngebäude. Der Dachstuhl war bereits in Teilen durchgebrannt. Wegen der Einsturzgefahr des Daches begannen die Feuerwehrkräfte ausschließlich von Außen und über die Drehleiter mit den Löscharbeiten. Im Laufe des Einsatzes wurde zum Einreißen des Daches auch das THW Landshut hinzugezogen. So wurde mit einem Greifer dann Stück für Stück das Dach geöffnet, um so auch die letzten Glutnester finden zu können. Die Löscharbeiten zogen sich deshalb bis etwa 6:00 morgens hin. Eine Brandwache kontrollierte das Objekt im Laufe des Dienstages mehrmals. Brandursache und Sachschaden sind der Feuerwehr nicht bekannt. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Im Einsatz standen rund 70 Kräfte der Feuerwehren aus Altdorf und Landshut.