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Polizeibericht
  1. Brennendes Öl alarmiert Rettungskräfte

Landshut. Am Dienstag, gegen 20:40 Uhr, erhitzte eine Anwohnerin in der Äußeren Regensburger Straße einen Topf mit Öl auf dem Herd. Als sie kurz darauf den Deckel abnahm, gab es eine Stichflamme und die Anwohnerin nahm den Topf vom Herd. Vorsichthalber alarmierte sie die Rettungskräfte. Diese konnten aber Entwarnung geben, es bestand keine weitere Gefahr. Glücklicherweise wurde niemand verletzt und es entstand auch kein Sachschaden. Vor Ort war die Feuerwehr Landshut.

 

  1. Geparkten Pkw angefahren und geflüchtet

Landshut. Am Dienstag zwischen 14.30 Uhr und 16.00 Uhr wurde in der Ritter-von-Schoch-Straße 19 auf einem Parkplatz eines Discounters ein geparkter Pkw Opel Astra von einem unbekannten Autofahrer angefahren und am Seitenteil hinten rechts beschädigt. Es entstand ein Sachschaden im vierstelligen Eurobereich. Der Verursacher entfernte sich von der Unfallstelle, ohne seine Personalien zu hinterlassen oder die Polizei zu verständigen. Wer hat den Unfall beobachtet? Hinweise bitte an die Polizei Landshut unter Tel: 9252-0.

 

Foto: Archiv – KLARTEXT.LA

Bildtext von links: Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich, Holger Peters, Geschäftsführer des Diakonischen Werks Landshut, Irmgard Kaltenstadler, Leiterin der Sozialverwaltung des Bezirks, Frank Baumgartner, Geschäftsführer von NANO, Christof Hartmann, Gesellschafter und 1. Vorsitzender des Elternverbands Autismus Regensburg

 

 

Ein Netzwerk für autistische Menschen

 

Weltweit sind etwa 0,9 % der Bevölkerung von einer Form der Autismus-Spektrum-Störungen betroffen. Autismus ist eine tiefgreifende Entwicklungsstörung, der genetisch-biologisch bedingte Besonderheiten des zentralen Nervensystems zugrunde liegen. Autistische Menschen haben insbesondere im Sozialverhalten und der Verarbeitung von Wahrnehmungen Schwierigkeiten. Autismus ist nicht heilbar, durch frühzeitige therapeutische und pädagogische Maßnahmen jedoch positiv zu verändern.

Unter anderem die finanzielle Förderung war Thema des Fachgesprächs, zu dem Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich Vertreter der Netzwerk Autismus Niederbayern-Oberpfalz GmbH (NANO) kürzlich empfing: Frank Baumgartner, Geschäftsführer von NANO, die Gesellschafter Christof Hartmann, 1. Vorsitzender des Elternverbands Autismus Regensburg, und Holger Peters, Geschäftsführer des Diakonischen Werks Landshut. Auch die Leiterin der Sozialverwaltung des Bezirks Niederbayern, Irmgard Kaltenstadler, nahm an der Gesprächsrunde teil, da der Bezirk in Union mit dem Freistaat die NANO-Beratungsstelle in Passau nach Maßgabe der Richtlinie für Überregionale Dienste der Offenen Behindertenarbeit finanziell fördert. 2019 waren dies vom Bezirk rund 100.000 Euro.

Die gemeinnützige Netzwerk Autismus Niederbayern/Oberpfalz GmbH unterhält eine Beratungs- und Koordinierungsstelle in Passau und Regensburg. Die Gesellschafter sind Träger mit vielen Einrichtungen und Diensten, auf deren bereits bestehenden Angeboten das 2008 gegründete Netzwerk aufgebaut werden konnte.

Allein in der Beratungsstelle in Passau wurden im Jahr 2019 rund 1.200 Menschen beraten und unterstützt, davon rund 150 Menschen mit diagnostizierter Autismuserkrankung. Im Vordergrund steht die Information zu Fragen der Lebensgestaltung, Unterstützung im Alltag oder auch die Weitervermittlung an zuständige Stellen. „Die kontinuierlich steigende Zahl von Beratungen in Passau und vor Ort bei den Betroffenen belegt: Das Beratungsangebot stößt auf große Zustimmung“ so Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich.

Wie in der Öffentlichkeit auf autistische Menschen oft reagiert wird, ist insbesondere für die Angehörigen sehr belastend. Das differenzierte Angebot von NANO ist deshalb für Menschen mit Autismus, deren Angehörige, Schulen oder auch Arbeitgeber unverzichtbar.

 

– ck –

 

Foto: Bezirk Niederbayern/Knott

 

zum Artikel in Klartext vom 21.01.2020:

Richtigstellung zum Artikel „Traditioneller Neujahrsempfang der CSU-Landshut-Stadt im Bernlocher“

In seiner Ansprache zum Neujahrsempfang der CSU erwähnte OB Kandidat Dr. Thomas Haslinger unter anderem die CSU FrauenUnion und ihre Vorsitzende Monika Voland-Kleemann. O-Ton (laut Videoaufzeichnung): „ …ich bin sehr erfreut, dass Ludwig Schnur und Monika Voland-Kleemann für die Junge Union und die FrauenUnion mir 100% Rückendeckung versprochen haben“.

Diese Zusage von der Frauenunions-Vorsitzenden Voland-Kleemann, weder persönlich noch für die FrauenUnion, hat es nicht gegeben. Der Vorstandsbeschluss vom 15.01.2020 beinhaltet, dass die FrauenUnion, einschließlich ihrer Vorsitzenden sich während des Wahlkampfes neutral verhalten und keinen der Kandidaten unterstützen wird.

Landshut, den 23. Januar 2020

Monika Voland-Kleemann

Kreisvorsitzende Frauen Union Landshut Stadt

 

Bürgersprechstunde mit dem Bundestagsabgeordneten Florian Oßner

Am morgigen Donnerstag, 23. Januar, hält der Heimatabgeordnete im Bundestag, Florian Oßner (CSU), von 16 bis 18 Uhr seine monatliche Bürgersprechstunde im Bürgerbüro Landshut in der Freyung 618 ab. Um eine telefonische Anmeldung zur besseren Koordination vorab unter der Nummer 0871 / 97 46 37 80 wird gebeten.

 

Bildquelle: Büro Oßner

Bildtext: Herr Robert Hekele, Bereichsleiter Privatkundenservice der AOK Landshut, Direktor AOK Landshut-Vilsbiburg-Rottenburg Herr Richard Kirmaier, Frau Katja Krug, Geschäftsstellenleitung der Gesundheitsregion plus Landshut und Herr Johann Hofbauer, Bereichsleiter Verwaltungszentralbereich der AOK Landshut

 

Zusammenarbeit: Gesundheitsregionplus und AOK Landshut

Die Gesundheitsregion Plus des Landkreises und der Stadt Landshut ist der Zusammenschluss von Akteuren im Gesundheitswesen. Ziel ist die Entwicklung von passgenauen Lösungen zu einer verbesserten Gesundheitsversorgung und Prävention für die Bevölkerung der Region Landshut. Als Schwerpunkt widmet sich die Gesundheitsregion Plus dem Thema Herzinfarkt.

Die AOK Landshut – Die Gesundheitskasse unterstützt die Gesundheitsregion Plus. Als größte Krankenkasse im Landkreis ist sie führend in der Gesundheitsförderung und der gesundheitlichen Versorgung.

Hierzu fand am 13.01.2020 ein erstes Gespräch im Haus der AOK Direktion Landshut statt. Die Geschäftsstellenleiterin der Gesundheitsregion Plus, Frau Katja Krug und Vertreter der AOK tauschten sich über die Möglichkeiten einer Zusammenarbeit aus. Herr Direktor Richard Kirmaier wies dabei explizit auf das Angebot der Gesundheitskasse hin, den Landkreis Landshut und seine Gemeinden im Rahmen der „Gesunden Kommune“ zu fördern. Dabei unterstützt die AOK Bayern den Landkreis, die Städte, Märkte oder Gemeinden bei der Umsetzung von Projekten im Bereich der Prävention. Mit diesem Gespräch wurde die Zusammenarbeit zwischen der Gesundheitsregion Plus und der AOK Landshut bekräftigt um gemeinsame Ziele voranzubringen.

 

Bildquelle: AOK-Landshut

 

Der Treffpunkt für Direktvermarkter

Regionalmanagement lädt zum Netzwerktreffen für Direktvermarkter

Direktvermarktung ist ein wichtiges Standbein vieler Landwirte und Lebensmittel-Erzeuger – auch die Kunden entwickeln zunehmend mehr Bewusstsein für nachhaltigen Konsum und Regionalität.

Aus diesem Grund lädt das Regionalmanagement für Stadt und Landkreis Landshut ein zum

  1. Netzwerktreffen der Direktvermarkter in der Region Landshut am Dienstag, 28. Januar 2020 von 14.00-16.00 Uhr, im Großen Sitzungssaaldes Landratsamtes Landshut (Veldener Str. 15, 84036 Landshut).

Folgendes Programm ist geplant:

14:00 Uhr: Begrüßung & Aktueller Stand zur Direktvermarkter-Broschüre

  1. 14:05 Uhr: Beschickungsregeln am Landshuter Wochenmarkt

Benedikt Neumeier, Sachgebietsleiter Marktwesen und Verbraucherschutz der Stadt Landshut

  1. 14:35 Uhr: Werbeanlagen und Beschilderung im Straßenverkehr Alfred Absmeier, Sachgebiet Straßen- und Wegerecht am Landratsamt Landshut

Im Anschluss haben die Teilnehmer die Möglichkeit, den Austausch untereinander zu suchen und sich weiter zu vernetzen. Auch Medienvertreter sind herzlich eingeladen.

Aus organisatorischen Gründen bitten wir um Anmeldung bis Freitag, 24. Januar 2020 unter wirtschaft@landkreis-landshut.de oder

Tel. 0871/408-1151.

 

Foto: Archiv – KLARTEXT.LA

Bildtext: 128 Schülerinnen und Schüler sowie sechs Lehrer aus Straubing und Landshut informierten sich im Rahmen von „CheckING” über die Fakultät Maschnenbau an der Hochschule Landshut.

 

„CheckING” – Ingenieurinnen und Ingenieure der Zukunft gesucht

 

In kleinen Gruppen konnten sich die Teilnehmenden praxisorientiert mit verschiedene Themengebieten auseinandersetzen.

 

Neues Format der Fakultät Maschinenbau ermöglichte Schülerinnen und Schülern der FOS/BOS Straubing sowie der FOS Landshut spannende Einblicke in die Maschinenbaustudiengänge der Hochschule Landshut.

Die Ingenieurinnen und Ingenieure von heute und morgen stehen vor einer Vielzahl an technischen Herausforderungen. Die Fakultät Maschinenbau setzt sich mit genau diesen auseinander. Um dem akademischen Nachwuchs die vielseitigen Studiengänge näherzubringen, wurde das Veranstaltungsformat „CheckING” entwickelt. An der ersten Ausgabe am vergangenen Freitag nahmen 128 Schülerinnen und Schüler der FOS/BOS Straubing sowie der FOS Landshut teil.

„Das Berufsbild des Maschinenbaus steht vor einem Wandel”, betonte Prof. Dr. Marcus Jautze, Dekan der Fakultät Maschinenbau, bei seiner Begrüßung. Die voranschreitende Digitalisierung biete dabei aber auch eine Menge Chancen, zum Beispiel eine enge Vernetzung von Informatik, Elektrotechnik und Maschinenbau. Welche Möglichkeiten Studierende an der Fakultät Maschinenbau haben, stellte Prodekan Sven Roeren vor. Er skizzierte grob den Ablauf der beiden Studiengänge „Automobil- und Nutzfahrzeugtechnik” sowie „Maschinenbau” und ermutigte die Schülerinnen und Schüler ein Ingenieursstudium aufzunehmen.

Maschinenbau schärft das Transferverständnis

„Mit einem Abschluss im Maschinenbau erwerben Sie hervorragende Kompetenzen darin, technische Zusammenhänge zu verstehen”, so Roeren. Dadurch stünden den Absolventinnen und Absolventen die Türen in der Wirtschaft offen.

Um auf aktuelle Veränderungen in der Gesellschaft zu reagieren und jungen Menschen die Möglichkeit zu bieten, künftige Herausforderungen im Bereich Maschinenbau anzugehen, führt die Fakultät ab Oktober 2020 außerdem den neuen Studiengang „Sytems Eningeering und Technisches Management” ein. Diesen stellte Prof. Dr. Marcus Jautze vor. Der Studiengang bereitet auf eine Tätigkeit als Systemingenieurin oder Systemingenieur mit dem Schwerpunkt Maschinenbau sowie in den zusätzlichen Bereichen Elektrotechnik und Informatik vor.

Neben einer fundierten ingenieurtechnischen Ausbildung werden laut Jautze auch betriebswirtschaftliche Themen sowie Sozialkompetenzen vermittelt. Diese seien für die im Bereich des Systems Engineering erforderliche interdisziplinäre Teamarbeit unerlässlich.

Unter den fünf Profilierungen, die im neuen Studiengang angeboten werden, gehört International Systems Engineering zum Alleinstellungsmerkmal. Diese Profilierungsrichtung ermöglicht, ein ganzes Jahr im Ausland ohne Verlängerung der Regelstudienzeit zu studieren.

Im Anschluss an die Einführungsveranstaltung konnten die Schülerinnen und Schüler an interaktiven Workshops zu Themen wie Nachhaltigkeit, Energie- und Umwelttechnik, 3D-Druck sowie Auftrieb und Widerstand am Tragflügel teilnehmen. Während der Laborführungen sowie dem Ingenieur-Lunch konnten alle außerdem ihre Fragen an Professoren, Lehrbeauftragte sowie wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stellen.

 

Foto: Hochschule Landshut

 

Landsmannschaft Schlesien NS/OS

Stammtisch “Schlesische Runde trifft sich mit CSU-Kandidat Dr. Thomas Haslinger

Am Donnerstag, den 23. 01.2020 um 19.00 Uhr im Gasthaus „Zur Insel“ Stammtisch „Schlesische Runde“, ein Treffen von Mitgliedern, Freunden und an Schlesien Interessierten. Dabei besteht  auch die Möglichkeit zur Information über die  geplante  Kulturreise ins heutige Schlesien vom Samstag, 27.6.2020  bis  Samstag, 4.7.2020  mit Ziele  von Grünberg mit seinem auch früheren Weinbaugebiet, Freystadt, Sagan, Glogau,  Breslau, Hirschberg, Schweidnitz, Trebnitz u.a., – Info: Hans J. Kupke Tel 53158

 

Bildquelle: Schlesische Landsmannschaft

Vorstellung des neuen Wahl- und Parteiprogrammes 

Am kommenden Samstag, 25.01.2020 um 10.00 Uhr findet im Zollhaus, Äußere Münchener Str. 83, 84036 Landshut die Mitgliederversammlung der Landshuter SPD statt.

Mitglieder des Vorstandes, der SPD-Fraktion, einzelne Stadtratskandidat*innen und die Oberbürgermeisterkandidatin Patricia Steinberger stellen hier das neue Wahlprogramm vor, welches in der Mitgliederversammlung beschlossen wird.

Das Wahlprogramm wird die politische Ausrichtung der nächsten Jahre für die Landshuter Sozialdemokrat*innen darstellen und die künftige SPD-Fraktion wird ihre Arbeit im Stadtrat nach diesen beschlossenen kommunalpolitischen Themen und Forderungen ausrichten.

Alle Mitglieder und Kandidat*innen sind eingeladen, interessierte Bürger*innen sind uns ebenfalls herzlich Willkommen.

 

Bildquelle: SPD – Landshut

Pressebericht Dienstag, 21. Januar 2020

 

Stadtgebiet Landshut

 

Polizei sucht Zeugen von Autorennen

LANDSHUT. Am Montag, gg. 17.25 Uhr, lieferten sich zwei Pkw-Fahrer in der Altdorfer Straße, von der Bahnhofsbrücke her kommend in Richtung Autobahn, offensichtlich ein Straßenrennen. Mehrere unbeteiligte Autofahrer mussten zum Teil stark abbremsen oder zur Seite fahren, um einen Zusammenstoß zu verhindern. Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei waren an dem Rennen ein grauer Audi S 5 und ein schwarzer BMW beteiligt. Zeugen des Rennens bzw. Verkehrsteilnehmer, die durch das geschilderte Verhalten behindert oder gar gefährdet wurden, werden gebeten, sich mit der Polizei Landshut unter Tel. 9252-0 in Verbindung zu setzen. 001864

 

Autofahrer unter Drogeneinfluss

LANDSHUT. Am Montag, gg. 20.30 Uhr, überprüften Polizeibeamte im Stadtgebiet einen 21-jährigen Autofahrer aus Dingolfing. Der Mann stand unter dem Einfluss von Drogen und musste sich deshalb im Krankenhaus einer Blutentnahme unterziehen. 001887

 

Landkreisgebiet Landshut

 

8.000 Euro Schaden bei Unfallflucht

BRUCKBERG, LKR. LANDSHUT. In der Nacht auf Montag fuhr ein bislang Unbekannter mit seinem Fahrzeug in der Elisabeth-Reidel-Straße in Gündlkofen aus bislang nicht geklärter Ursache gegen eine Laterne und einen Baum. Es entstand ein Schaden von rund 8.000 Euro. Anstatt den Vorfall ordnungsgemäß zu melden und somit seinen gesetzlichen Verpflichtungen nachzukommen, flüchtete der Verursacher. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise unter Tel. 9252-0. 001796

 

Bildquelle: Archiv – KLARTEXT.LA