Home Authors Posts by Bürgerjournalist

Bürgerjournalist

5254 POSTS 0 COMMENTS

Eislaufvergnügen startet in neue Saison

Rein ins Eislaufvergnügen: In wenigen Tagen startet der öffentliche Publikumslauf in der städtischen Eissportanlage am Gutenbergweg in die Eissaison 2019/2020. Nachdem die beiden Eishallen ab 18. Oktober wieder parallel in Betrieb sind, geht’s ab Dienstag, 22. Oktober, auch mit dem Publikumslauf los.

Ab diesem Zeitpunkt gelten dann die gewohnten Öffnungszeiten für den Publikumslauf: immer dienstags, donnerstags, samstags und sonntags von 9.30 bis 11.30 Uhr und von 14 bis 16 Uhr; mittwochs können von 9.30 bis 11.30 Uhr und beim Abendlauf von 19.30 bis 22 Uhr Runden gedreht werden, freitags von 14 bis 16 Uhr.

Am Samstag, 26. Oktober, muss jedoch der Vormittagslauf wegen eines Eisstockturniers entfallen. In den Herbstferien gelten erweiterte Öffnungszeiten. Ab Montag, 28. Oktober, bis Sonntag, 3. November, können Eisläufer dann täglich ihre Runden drehen und zwar jeweils vormittags von 9.30 bis 11.30 Uhr sowie nachmittags von 14 bis 16 Uhr. Zusätzlich zu diesen täglich gleichbleibenden Öffnungszeiten findet der wöchentliche Abendlauf am Mittwoch, 30. Oktober, von 19.30 bis 22 Uhr statt.

Die Preise konnten konstant gehalten werden: Kinder und Jugendliche bezahlen 2,50 Euro, Erwachsene 4 Euro. Kinder bis sechs Jahre haben freien Eintritt. Als Service kann man sich gegen eine Gebühr von 4 Euro Schlittschuhe an der Kasse ausleihen. Auch die eigenen Schlittschuhe kann man für 5 Euro beim Eismeister schleifen lassen.

Die Eintrittspreise und mögliche Änderungen der Eiszeiten sowie weitere Informationen sind auf der Internetseite der Stadt unter www.landshut.de/eisstadion zu finden.

 

Bildquelle: Archiv –  KLARTEXT.LA

Datenübermittlungen: Widerspruch einlegen

 

Das Einwohner- und Standesamt der Stadt weist darauf hin, dass gegen nachstehend aufgeführte Datenübermittlungen Widerspruch eingelegt werden kann. Der Widerspruch ist an keine Voraussetzung gebunden und muss nicht begründet werden. Er kann vor Ort bei der Stadt Landshut, Einwohner- und Standesamt, Bürgerbüro, Luitpoldstraße 29, oder online unter www.landshut.de über das „Bürgerserviceportal”, Sparte „Übermittlungssperren”, eingelegt werden.

Widerspruch gegen die Übermittlung von Daten an Parteien, Wählergruppen unter anderem bei Wahlen und Abstimmungen

Im Zusammenhang mit Wahlen und Abstimmungen auf staatlicher und kommunaler Ebene – hierzu gehören auch Abstimmungen im Zusammenhang mit Volksbegehren, Volksentscheiden sowie Bürgerentscheiden – dürfen nach dem Bundesmeldegesetz Parteien, Wählergruppen und andere Träger von Wahlvorschlägen im Rahmen von sogenannten Gruppenauskünften Meldedaten übermittelt werden. Dieser Datenübermittlung können Bürger widersprechen (§ 50 Abs. 5 BMG). Der Widerspruch ist bei der Meldebehörde der alleinigen Wohnung oder der Hauptwohnung einzulegen. Er gilt bis zu seinem Widerruf.

Widerspruch gegen die Übermittlung von Daten aus Anlass von Alters- und Ehejubiläen an Mandatsträger, Presse oder Rundfunk

Wenn ein Bürger ein Alters- oder Ehejubiläum hat, darf die Meldebehörde im Rahmen des Bundesmeldegesetzes eine auf folgende Daten beschränkte Auskunft erteilen: Familienname, Vornamen, Doktorgrad, Anschrift sowie Datum und Art des Jubiläums. Altersjubiläen sind der 70. Geburtstag, jeder fünfte weitere Geburtstag und ab dem 100. Geburtstag jeder folgende Geburtstag; Ehejubiläen sind das 50. und jedes folgende Ehejubiläum. Bei einem Widerspruch werden die Daten nicht übermittelt. Der Widerspruch ist bei allen Meldebehörden, bei denen die betroffene Person gemeldet ist, einzulegen. Er gilt bis zu seinem Widerruf. Bei der Weitergabe der Daten an Presse oder Rundfunk kann nicht ausgeschlossen werden, dass von dort auch eine Veröffentlichung im Internet erfolgt.

Widerspruch gegen die Übermittlung von Daten an Adressbuchverlage

Die Meldebehörde darf gemäß Bundesmeldegesetz Adressbuchverlagen zu allen Einwohnern, die das 18. Lebensjahr vollendet haben, Auskunft erteilen über: Familienname, Vornamen, Doktorgrad und derzeitige Anschriften. Die übermittelten Daten dürfen nur für die Herausgabe von Adressbüchern (Adressenverzeichnisse in Buchform) verwendet werden. Bei einem Widerspruch werden die Daten nicht übermittelt. Der Widerspruch ist bei allen Meldebehörden, bei denen die betroffene Person gemeldet ist, einzulegen. Er gilt bis zu seinem Widerruf.

Widerspruch gegen die Übermittlung von Daten an öffentlich-rechtliche Religionsgesellschaften durch den Familienangehörigen eines Mitglieds dieser Religionsgesellschaft

Das Bundesmeldegesetz sieht vor, dass den öffentlich-rechtlichen Religionsgesellschaften neben den Daten ihrer Mitglieder auch folgende Daten von Familienangehörigen, die nicht derselben oder keiner öffentlich-rechtlichen Religionsgesellschaft angehören, übermittelt werden dürfen: Vor- und Familiennamen, Geburtsdatum und Geburtsort, Geschlecht, Zugehörigkeit zu einer öffentlich-rechtlichen Religionsgesellschaft, derzeitige Anschriften, Auskunftssperren nach Bundesmeldegesetz sowie Sterbedatum. Der betroffene Familienangehörige – also nicht das Kirchenmitglied selbst – kann die Einrichtung einer Übermittlungssperre beantragen. Der Widerspruch ist bei der Meldebehörde der alleinigen Wohnung oder der Hauptwohnung einzulegen. Er gilt bis zu seinem Widerruf. Der Widerspruch verhindert nicht die Übermittlung von Daten für Zwecke des Steuererhebungsrechts an die jeweilige öffentlich-rechtliche Religionsgesellschaft.

Widerspruch gegen die Übermittlung von Daten an das Bundesamt für Personalmanagement der Bundeswehr

Diese Übermittlungssperre ist nur für Personen mit deutscher Staatsangehörigkeit, die das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, maßgeblich. Nach Paragraf 58b des Soldatengesetzes können sich Frauen und Männer, die Deutsche im Sinne des Grundgesetzes sind, verpflichten, freiwilligen Wehrdienst zu leisten, sofern sie hierfür tauglich sind. Zum Zweck der Übersendung von Informationsmaterial übermitteln die Meldebehörden dem Bundesamt für das Personalmanagement der Bundeswehr jährlich bis zum 31. März folgende Daten zu Personen mit deutscher Staatsangehörigkeit, die im nächsten Jahr volljährig werden: Familienname, Vornamen, gegenwärtige Anschrift. Bei einem Widerspruch werden die Daten nicht übermittelt. Der Widerspruch ist bei der Meldebehörde der alleinigen Wohnung oder der Hauptwohnung einzulegen. Er gilt bis zu seinem Widerruf.

 

Bildquelle: Archiv – KLARTEXT.LA

UnternehmerSchule kommt nach Landshut

Hans Lindner Stiftung initiiert in Kooperation mit dem Landkreis und Stadt Landshut kostenfreie Seminarreihe.

 

Geschäftsplan, Rechtsformwahl und Internetauftritt – das sind nur einige der Herausforderungen, denen sich Existenzgründer stellen müssen. Die „Unternehmerschule“ der Hans Lindner Stiftung gibt ihnen dafür kostenfrei die nötigen Werkzeuge an die Hand: geballtes Wissen, persönliche Beratung und nützliche Kontakte. An sechs Abenden vermitteln dort Experten und Praktiker aus verschiedenen Bereichen, wie man Unternehmer wird und als solcher erfolgreich besteht.

Die Seminarreihe wird von der Hans Lindner Stiftung in Kooperation mit zahlreichen regionalen Netzwerkpartnern initiiert: der Landkreis Landshut, die Stadt Landshut, die Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz, die IHK Niederbayern, die Agentur für Arbeit Landshut-Pfarrkirchen, die AOK Bayern – die Gesundheitskasse, die kanzlei deubelli, die Steuerkanzlei Josef Popp & Partner, Onlinemarketing Niederbayern, SCHEINERT & FRIENDS, die Sparkasse Landshut und die VR Bank Isar-Vils eG unterstützen die Veranstaltungsreihe als Organisatoren und Referenten. Unter anderem sind der Landkreis Landshut, die Stadt Landshut, die Sparkasse Landshut und die VR Bank Isar-Vils eG Sponsoren der Seminarreihe.

 

Das themenbezogene Programm ermöglicht auch die Teilnahme an einzelnen Veranstaltungen, um individuelle Wissenslücken zu füllen. Ein Quereinstieg ist jederzeit möglich.

 

Die Seminare 1 bis 6 finden jeweils ab 18:30 Uhr im Großen Sitzungssaal des Landratsamtes Landshut, Veldener Straße 15 in 84036 Landshut statt.

 

Anmeldung und Information unter der Rufnummer 08723 20-3747, per Email: Laura.Hlawatsch@Hans-Lindner-Stiftung.de oder unter www.weiterbildung-in-ostbayern.de/unternehmerschule

 

Programm:

Seminar 1 am 06. November 2019: „Von der Person zum Markt“

Thema: Unternehmergeist, Kernkompetenzen und Motivation, Strategische Ausrichtung eines StartUp´s, Marketing-Strategie

Seminar 2 am 13. November 2019: „Vom Markt zum Firmenaufbau“

Thema: Geschäftsidee, Geschäftsplan, Gründungsformalitäten

Seminar 3 am 20. November 2019: „Vom Firmenaufbau zum Geschäft“

Thema: Informationen der Agentur für Arbeit, Rechtsformen, Steuern und Buchführung

Seminar 4 am 27. November 2019: „Vom Geschäfts zu den Planzahlen“

Thema: Planung der Investitionen und der Lebenshaltungskosten, Umsatz- Ertrags- und Liquiditätsplanung, Finanzierung

Seminar 5 am 04. Dezember 2019: „Von den Planzahlen zur Wirklichkeit“

Thema: Versicherungen, Sozialversicherungen und Digitales Recht

Seminar 6 am 11. Dezember 2019: „Von der Wirklichkeit in die Virtualität“

Thema: Onlinemarketing, Social Media und Internetauftritt

 

Bildquelle: Hans Lindner Stiftung

Bildtext: Carsten Raab, Chefarzt der Unfallchirurgie am Klinikum Landshut

 

Die schonende Hüft-Operation mit AMIS

 

Bei der AMIS-Methode wird das Hüftgelenk möglichst schonend operiert, Muskeln und Sehnen werden „beiseitegeschoben” und nicht wie üblich durchtrennt. Der Zugang zur Hüfte erfolgt von schräg vorne, seitlich der Leistenbeuge. Für die Patienten ist der Eingriff mit weniger Schmerzen verbunden und sie erholen sich schneller. Die AMIS-Methode ist vor allem geeignet für Patienten, bei denen die Hüftpfanne beschädigt oder gelockert ist. Carsten Raab, Chefarzt der Unfallchirurgie am Klinikum Landshut, klärt am Donnerstag, 24. Oktober, über Vor- und Nachteile der Methode dieser minimal-invasiven Hüftendoprothetik auf.

Beginn ist um 18 Uhr im Raum Hammerbach, Ebene 0, Klinikum Landshut. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Der ursprünglich an diesem Datum terminierte Vortrag „Update Schulterendoprothetik – knochensparend und minimalinvasiv” findet am Donnerstag, 12. Dezember, statt.

 

Bildquelle: Klinikum Landshut

 

Neuer Mietspiegel wird erstellt

Haushaltsbefragung zur Datenerhebung findet im November und Dezember statt

 

Die Stadt Landshut sowie die Marktgemeinden Altdorf und Kumhausen planen jeweils die Erstellung eines qualifizierten Mietspiegels. Dieser soll die ortsübliche Vergleichsmiete (Nettokaltmiete) in Abhängigkeit von Baualter, Größe und Wohnumfeld, also der durch den Vermieter bereitgestellten Wohnqualität, widerspiegeln. Hierzu müssen entsprechende Informationen und Daten bei mietspiegelrelevanten Haushalten der jeweiligen Kommunen erhoben werden.

Bei der Datenerhebung setzen Oberbürgermeister Alexander Putz und die Stadtverwaltung auf die Mithilfe der Bürgerinnen und Bürger: Im Zeitraum zwischen November und Dezember 2019 werden die nach dem Zufallsprinzip ausgewählten Haushalte angeschrieben und darum gebeten, einen speziell für die Mietspiegelerstellung entwickelten Fragebogen auszufüllen. Mietspiegelrelevante Haushalte werden dabei durch Filterfragen ermittelt. Der ausgefüllte Fragebogen sollte dann in einem beigefügten Antwortkuvert zurückgeschickt werden. Alternativ ist es möglich, die Befragung über einen verschlüsselten Link direkt im Internet zu beantworten.

Nach Abschluss der Erhebung werden die gewonnenen Daten anonymisiert. Eine Zurückverfolgung auf die jeweilige Person, die den Fragebogen ausgefüllt hat, ist also nicht möglich. Selbstverständlich genießt der Datenschutz höchste Priorität. Daher erhalten alle ausgewählten Haushalte zusammen mit dem Fragebogen ein Hinweisblatt über Rechte und Pflichten sowie einen Kontakt, an den sie sich bei Fragen wenden können.

Mit dem neuen Mietspiegel für die Stadt Landshut und die beiden Nachbargemeinden Altdorf und Kumhausen wird ein Dokument geschaffen, das für Mieter und Vermieter von Wohnraum Markttransparenz über das aktuelle Mietpreisgefüge im örtlichen Wohnungsbestand vermittelt. Es soll Rechtssicherheit für Vermieter und Mieter bei Mietpreisfestlegungen gewährleisten. Grundlage für den Mietspiegel sind ortsübliche Vergleichsmieten, ermittelt aus repräsentativen Stichprobenerhebungen und statistischen Auswertungen.

 

Bildquelle: Archiv – KLARTEXT.LA

Bildtext: Die CSU-Ortsverbände Essenbach und Ohu-Ahrain mit deren Ortsvorsitzenden Karl-Josef Wenninger (2.v.r.) und Ulrich Gastinger (4.v.l.) nominierten den amtierenden Bürgermeister Dieter Neubauer (m.) zu ihrem Kandidaten für die Bürgermeisterwahl im kommenden Jahr.

 

„Das Ohr jederzeit am Bürger“

Dieter Neubauer einstimmig zum CSU-Bürgermeisterkandidaten nominiert

 

„Politisch und menschlich ist er ein sehr guter Bürgermeister“, lobte Essenbachs CSU-Ortsvorsitzender Karl-Josef Wenninger Essenbach 1. Bürgermeister Dieter Neubauer bei der Wahl des CSU-Bürgermeisterkandidaten für die Kommunalwahl 2020. Auch weitere Fürsprecher ergriffen für Neubauer die Stimme, bevor die Versammlung zur Wahl schritt. 

Ulrich Gastinger, Ortsvorsitzender der CSU Ohu-Ahrain attestierte Neubauer Fachkompetenz vereint mit Bürgernähe: „Dieter Neubauer hat in den letzten sechs Jahren bewiesen, dass er das Ohr jederzeit nah am Bürger hat“, warb Gastinger für Neubauer. Auch Altlandrat und -bürgermeister Josef Neumeier befürwortete Neubauers Bewerbung. „Sehr gerne unterstütze ich Dieter Neubauer bei seiner Wiederwahl“, machte Neumeier deutlich. Neubauer und die CSU im Markt Essenbach könnten auf eine erfolgreiche Arbeit zurückblicken. „Problembewusst und zukunftsorientiert“ arbeite die CSU in der Marktgemeinde, so der Altlandrat. Dass Neubauer wieder als Bürgermeisterkandidat der CSU Ortsverbände Essenbach und Ohu-Ahrain antrete, sei für ihn klar: „Er ist der richtige Kandidat und Bürgermeister“. Neumeier appellierte an die Anwesenden, weiterhin so gut zusammenzuhalten: „Geschlossenheit ist für den Erfolg ganz wichtig“.

Gemeinsam anpacken

Neubauer griff in seiner Bewerbungsrede die Worte Neumeiers auf: „Lasst es uns gemeinsam anpacken! Halten wir zusammen und sorgen wir dafür, dass sach- und lösungsorientierte Politik im Gemeinderat gemacht wird.“ Neubauer erinnerte an die Ziele, die man sich im Vorfeld der letzten Wahl gesetzt hatte. Von denen habe man nahezu alle erreicht. So stehe er weiter zu seiner Zusage, eine solide Finanzpolitik zu betreiben. Nachdem man damals mit einem Finanzbestand von rund 42,5 Mio. Euro gestartet sei, stehe man heute bei etwa 44 Mio. Euro, untermauerte Neubauer. Und dies, obwohl die Marktgemeinde unter seiner Regie in alle Ortsteile investiert hat: Bezahlbare Bauplätze wurden und werden maßvoll geschaffen, Kindertagesstätten ausgebaut, sowohl Schulen als insbesondere auch die Straßen- und Kanalinfrastruktur modernisiert.

„Mein Handeln als Bürgermeister war, ist und wird auch künftig von dem Leitspruch ‚Heimat gestalten und bewahren‘ geprägt sein“, versprach Neubauer. Prägend für die nächsten Jahre werde das vor kurzem von ihm vorgeschlagene und vom Gemeinderat gebilligte „Integrierte Städtebauliche Entwicklungskonzept (ISEK)“, gab Neubauer einen Ausblick auf die kommenden Herausforderungen, denn damit könne man ihm Rahmen eines städtebaulichen Gesamtkonzepts die Ortsteile der Marktgemeinde weiterentwickeln. Neben einer stattlichen Förderung durch den Freistaat habe das Programm den Vorteil, dass die Bürgerinnen und Bürger aktiv in der Ideenfindung und damit der Umsetzung eingebunden seien. Wichtig für ihn sei dabei, dass die „liebenswerte Individualität der einzelnen Ortschaften“ vor allem auch in gesellschaftlicher Hinsicht erhalten bleibe.

Mensch kommt zuerst

Nicht teure „Prunkbauten“ seien wichtig, für ihn komme immer zuerst der Mensch, fasste Neubauer zusammen. Aus diesem Grund nahm er sich in seiner Rede auch Zeit, den Anwesenden für die Unterstützung in den vergangenen Jahren zu danken, die für seine Familie wegen eines Schicksalsschlages nicht immer leicht waren. „Ich danke für euren Beistand in den schweren Zeiten“, so Neubauer.

„Dank euch, mit euch und für euch“ habe er in den vergangenen sechs Jahren die Geschicke der Marktgemeinde Essenbach als Bürgermeister lenken dürfen. „Packen wir es auch in den kommenden sechs Jahren miteinander an“, rief Neubauer die Zuhörer auf. Die Versammlung sprach ihm ihr Vertrauen aus und wählte ihn damit einstimmig zum Kandidaten für die Bürgermeisterwahl am 15. März 2020.

 

Bildquelle: CSU

30 Jahre – Nepalhilfe-Aham

Benefizversanstaltung war ein großer Erfolg

 

Die Benefizveranstaltung der Nepalhilfe Aham zusammen mit der Profibergsteigerin Gerlinde Kaltenbrunner“ in der Lerchenhofhalle war wirklich wunderbar.

 

Nach der Begrüßungsrede durch unseren 1. Vorsitzenden, Wolfgang Penzkofer und dem 1. Bürgermeister, Jens Herrnreiter, überbrachte Annette Haseneder die persönlichen Glückwünsche von Schwester Jessy aus Nepal.

 

Gerlinde Kaltenbrunner sorgte mit ihrer Multivisionsshow für atemberaubende und faszinierende Momente bei allen Gästen. In ihrem Vortrag zeigte sie wunderschöne Bilder, spannende Videosequenzen und sorgte so für endlose Begeisterung und vor allem großer Bewunderung. Mit ihrer natürlichen, herzlichen Art erzählte sie von Glück, Stress und schwierigen Situationen am Berg.

Insgesamt war es für die Nepalhilfe-Aham ein wirklich schönes Erlebnis und ein gelungener Abend.

 

Bildquelle: Nepalhilfe Aham

0 41

Ein Messerverbot verhindert keine Gewalttaten!

Die FREIEN WÄHLER Bayern beziehen klare Position.

Generalsekretärin Susann Enders betont: „Hubert Aiwanger hat Recht. Eine weitere Verschärfung des Waffenrechts würde die falschen Personen und Einrichtungen treffen!”

Zur Diskussion „Messerverbot auf öffentlichen Plätzen“ beziehen die FREIEN WÄHLER Bayern weiter klar Position: Der Vorstoß der Länder Bremen und Niedersachsen für ein Messerverbot in der Öffentlichkeit packt mitnichten die Wurzel an. „Es verhindert keine Gewalttaten!“, betont Susann Enders, Generalsekretärin am Mittwoch in München. Vieles könne zur Waffe werden – auch ein Auto, so Enders weiter.

Enders stellt klar: „Hubert Aiwanger hat Recht. Eine weitere Verschärfung des Waffenrechts würde die falschen Personen und Einrichtungen treffen – nämlich unsere Schützenvereine, Schießsportvereine, Trachtengruppen und alle anständigen normalen Bürger. Wir FREIE WÄHLER stehen im Gegensatz zu Rot-Grün an der Seite dieser Menschen. Wir lassen unsere Trachtler, Schützen oder auch Handwerker nicht unter falschen Verdacht stellen.“

 

Bildquelle: Freie Wähler

„Hilfsbereitschaft ist für jede intakte Gesellschaft eine unabdingbare Tugend“

Neues Verwaltungsgebäude wurde offiziell seiner Bestimmung übergeben

 

An einem herrlichen sonnigen Herbsttag fanden sich viele geladene Gäste am neuen Gebäude der Sozialverwaltung des Bezirks Niederbayern ein, um der Einweihung des Neubaus beizuwohnen. Claudio Temporale (Saxophon) und sein Partner Peter Papritz am Piano von der Städtischen Musikschule Landshut, leiteten das Einweihungsfest mit einem Musikstück – The days of Wine and Roses – ein, bevor Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich die beteiligten Personen der neuen Sozialverwaltung herzlich willkommen hieß. Er freute sich, dass so viele Gäste gekommen waren, um mit ihm die neue Sozialverwaltung des Bezirks Niederbayern einzuweihen. “Für den Bezirk Niederbayern ist das ein besonderer (Feier-)Tag, und ich möchte mich heute auch ganz explizit bei all jenen bedanken, die die (politischen) Weichen für diesen Neubau gestellt haben,” stellte Dr. Olaf Heinrich fest.

 

Personen, die Dr. Heinrich explizit begrüßte waren: Stiftspropst Msgr. Dr. Franz Joseph Baur und Dekan Siegfried Stelzner. Oberbürgermeister der Stadt Landshut Alexander Putz und die Vertreter der Stadt, die mit dem  Bauvorhaben befasst waren. Prof. Dr. Karl Stoffel, Präsident der Hochschule Landshut, Rita Röhrl, Stellv. Bezirkstagspräsident Dr. Thomas Pröckl.

Mitglieder des Bezirkstags von Niederbayern, Margret Tuchen, Hannelore Langwieser, Cornelia Wasner-Sommer, Monika Maier, Josef Heisl, Franz Schreyer, Alfred Holzner, Anton Maller, Heinz Pollak, Markus Scheuermann, Andreas Winterer.

Ehemalige Mitglieder im Bezirkstag allen voran ein Vorgänger im Amt, Herr Altbezirkstagspräsident Manfred Hölzlein, sowie Hans Weinzierl (war damals Mitglied im Bezirksausschuss, als im Februar 2017 der Beschluss für den Neubau gefasst wurde).

Die anwesenden beratenden Mitglieder im Sozialausschuss Frau Architektin Dipl.-Ing. (FH) Angelika Greßmann vom dp-Architekturbüro sowie alle Vertreter der planenden Firmen ISP Scholz Beratende Ingenieure, Ingenieurbüro Kaiser, Sehlhoff GmbH und Landschaftsarchitektur Brenner. Vom Agrarbildungszentrum Landshut Schönbrunn Herrn Direktor Thomas Schneidawind und Verwaltungsleiter Martin Scholz

Von der Bezirksverwaltung stellvertretend für die Mitarbeiterinnen der Haupt- und Sozialverwaltung Herrn Abteilungsdirektor Josef Fröschl, Irmgard Kaltenstadler, Leiterin der Sozialverwaltung vom Referat Bauangelegenheiten den Referatsleiter Matthias Kopf und  Stefan Singer, den für dieses Projekt verantwortlichen Mitarbeiter Personalratsvorsitzenden Lorenz Heilmeier.

Zahlreiche ehemalige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die  offensichtlich immer noch Interesse am Geschehen des Bezirks und die Einweihung eines neuen Verwaltungsgebäudes (wenn auch nur für einen Teil der Verwaltung) ist es wahrlich ein besonderer, weil bislang einmaliger Anlass.(Anmerkung: anwesend war auch der Vorgänger von Herrn Fröschl, Herr Manfred Müller, sowie wiederum dessen Vorgänger, Herr Herbert Wolfrum)

“Wie Sie wissen, bedeutet ein Neubau samt Umzug im laufenden Betrieb immer einen Kraftakt. Den Betroffenen – den Planenden wie den Mitarbeitenden – wird dabei einiges abverlangt,” fuhr der Bezirkstagspräsident weiter fort. Doch selten funktionierte es so reibungslos wie im Falle der Sozialverwaltung: Sowohl der Zeit- als auch der Kostenplan konnten von Anfang an eingehalten bzw. sogar unterschritten werden. Dies war der hervorragenden Arbeit und Zusammenarbeit aller am Bau und Umzug beteiligten Planungsbüros, Firmen und Handwerker zu verdanken.

Explizit bedankte sich Dr. Olaf Heinrich herzlich bei den Mitgliedern der Arbeitsgruppe Bau im Bezirkstag, Hannelore Langwieser, Markus Scheuermann und Michael Deller bzw. noch dem 2018 ausgeschiedenen Toni Deller, für die Mitwirkung am Planungsprozess insbesonders auch für kurzfristig getroffene Entscheidungen; bei den Mitarbeitenden der Stadt Landshut für die stets konstruktive Zusammenarbeit bei der Genehmigung und Umsetzung des Vorhabens; beim Agrarbildungszentrum, das mit seinen Handwerkern immer ausgeholfen hat, wenn kurzfristig Arbeiten am Grundstück oder den alten Gebäuden zu erledigen waren.

Aber auch das im Bezirk mit dem Neubau befasste Team – allen voran das Baureferat mit dem Projektleiter Stefan Singer, die Verantwortlichen in der SV – Herr Baier und Herr Krebs stellvertretend für alle Mitarbeitenden – und die  IT- Abteilung der Sozialverwaltung  haben vorbildliche Arbeit geleistet. “Haben Sie alle herzlichen Dank für Ihr tolles Engagement!”

Ein großes Dankeschön gebührte den Mitgliedern des Personalrats für ihre engagierte Mitarbeit bei der Planung und Ausführung des Vorhabens. Sie waren in alle Planungsbesprechungen eingebunden und haben mit guten Anregungen zum Erfolg des Projekts beigetragen.

Die Sozialverwaltung des Bezirks Niederbayern hat nun also ein eigenes modernes Zuhause, das besonders energieeffizient errichtet wurde. So gibt es beispielsweise eine Photovoltaikanlage für den Eigenverbrauch, die wenn auch nicht den gesamten Tagesbedarf an Strom deckt, so doch senkt. Das barrierefreie Gebäude mit vier Geschossen und insgesamt 180 Stellplätzen wurde für 200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter geplant. In Anbetracht des Aufgabenzuwachses und der damit verbundenen steigenden Mitarbeiterzahl war eine räumliche Expansion der Sozialverwaltung unumgänglich geworden. Waren im Jahr 2005 in der SV noch 77 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt, sind es aktuell bereits rund 180.

Der Bezirk Niederbayern hat rund 19 Millionen Euro weitgehend aus Eigenmitteln in den Neubau investiert. Trotz überwiegend europaweiter Ausschreibungsverfahren gingen fast 80 Prozent der Bauaufträge mit einem Gesamtvolumen von rund 14,5 Millionen Euro an niederbayerische Unternehmen. Leider geht es in der öffentlichen Wahrnehmung bisweilen nur um Einzelfälle, bei denen (vermeintlich) etwas nicht so optimal läuft. In diesem Jahr wurden von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der SV rund 30 000 Fälle bearbeitet – und das effektiv und geräuschlos. Die Bezirke unterstützen als überörtlicher Sozialhilfeträger Menschen in besonderen sozialen Schwierigkeiten. Ziel ist es, Menschen, die sich in einer problematischen Lebenssituation befinden und deren Teilhabe am Leben in der Gemeinschaft dadurch unmöglich bzw. stark beeinträchtigt ist, so weit wie möglich in die Gesellschaft zu integrieren.

Wie wichtig der Bereich Soziales für den Bezirk Niederbayern ist, sollen ein paar weitere Zahlen veranschaulichen. 2019 fließen mit 442,9 Millionen Euro fast 90 Prozent des Verwaltungshaushalts in die soziale Sicherung. Seit 2014 haben sich die Ausgaben für die Hilfe zur Pflege und die Eingliederungshilfe allein um fast 111 Millionen Euro erhöht. Der Bezirk wird zu Recht als Sozialparlament bezeichnet und Landshut ist die zentrale Anlaufstelle für viele tausende Menschen in Niederbayern, die Hilfe suchen. In unmittelbarer Nachbarschaft zur Hochschule, unserem Agrarbildungszentrum und zur Sparkassenakademie ist die Sozialverwaltung nun mit einem attraktiven Neubau direkt an der Straße sichtbar. Sichtbarkeit ist im Übrigen auch für eine andere Thematik wichtig. Heutzutage ist es im Wettbewerb um guten, engagierten Nachwuchs unabdingbar, dass man sich als moderner Arbeitgeber präsentiert. Und der Bezirk Niederbayern muss sich hier wahrlich nicht verstecken. Die Arbeitszeitmodelle für die unterschiedlichsten Lebensentwürfe sind so vielfältig, wie bei wenigen anderen Unternehmen und Institutionen. Das Tätigkeitsfeld ist breit gefächert. Wer sich beruflich weiterentwickeln möchte, bekommt bei uns auch die Chance dazu. Neben dem dualen Studium zum Diplom- Verwaltungswirt wird ab 2020 auch der Studiengang Diplom-Verwaltungsinformatik angeboten.

Für den Hochschulpräsidenten Stoffl dürfte heute ein Freudentag sein, meinte der Bezirkstagspräsident. Denn ganz nach einem bekannten Banken-Slogan hat man nun auch ganz offiziell „den Weg frei gemacht“ für die  Belange  des Präsidenten der Hochschule Landshut. Der Bezirk hat seine früheren Räumlichkeiten unmittelbar am Campus langfristig an die Hochschule vermietet, das bedeutet, dass sich auch der Hochschulpräsident jetzt ein Stück weit ausbreiten könne.

Denn auch in der Hochschule sei der Platz knapp geworden. Schließlich hat sich in den vergangen zehn Jahren die Zahl der Studierenden auf nunmehr rund 5500 mehr als verdoppelt. Damit ging auch eine Aufstockung des Personals einher. Durch das zusätzliche Gebäude kann die Raumnot deutlich gelindert werden, und es freut Olaf Heinrich ausserordentlich, dass der Bezirk zu einer Weiterentwicklung der niederbayerischen Hochschullandschaft beitragen konnte.

„Hilfsbereitschaft ist für jede intakte Gesellschaft eine unabdingbare Tugend“, hat Horst-Joachim Rahn, Hochschullehrer und Autor, einmal formuliert. Dies leben die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Sozialverwaltung des Bezirks Niederbayern Tag für Tag. Und das soll auch in Zukunft so bleiben. In dem neuen Gebäude wurden dafür die besten Bedingungen geschaffen. Der Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich wünschte  allen Beschäftigten alles Gute.

Oberbürgermeister Alexander Putz sagte in seiner Rede, dass er bereits beim Spatenstich des Neubaus dabeigewesen sei. Er gratulierte dem Bauherrn für den gelungenen Bau, ganz besonders für den Einhalt des Termins und Einhalt des Kostenrahmens. Dieses würde er sich auch für die Bauvorhaben der Stadt Landshut wünschen. Natürlich bedarf es, dass alle an einem Strang ziehen müssen. Der Bau der neuen Sozialverwaltung ist ein Schmuckstück für die Stadt geworden, obwohl man es auch um ein Stockwerk höher hätte bauen können. Es bereichert hier dieses Stadttviertel mit der Hochchule und mit der Sparkassenakademie ungemein.

Architektin Angelika Greßmann überreichte den Schlüssel an den Bauherrn und freute sich über den so positiven Ablauf des Projekts und bedankte sich recht herzlich für die sehr erfolgreiche und angenehme Zusammenarbeit bei allen Beteiligten, sowie auch explizit bei allen Firmen und Handwerkern für Ihren fleißigen Arbeitseinsatz. Sie wünschte allen künftigen Nutzern, dass das Gebäude in seiner Form eine angenehme Arbeitsatmosphäre unterstützt und sich alle Mitarbeiter und Besucher in den Räumen wohlfühlen.

 

Stiftspropst Msgr. Dr. Franz Joseph Baur und Dekan Siegfried Stelzner (ist auch beratendes Mitglied im Sozialausschuss) erteilten der Veranstaltung und dem neuen Gebäude ihren kirchlichen Segen. Stifstprobst Baur überreichte ein von den Metallern, die am Bau beschäftigt waren, ein von ihnen geschmiedetes Metallkreuz, das in der neuen Sozialverwaltung platziert wird.

 

Personen aus Politik und Wirtschaft begleiteten die Veranstaltung:

 

 

-hjl-

 

Fotos: h.j.lodermeier

Bildtext: Blumige Aussichten: Ob an der Stethaimerstraße, der Franz-Seiff-Straße, im Bereich des Stadtparks oder der St. Jodok-Kirche – die Stadt Landshut erweitert sukzessive Blühflächen im Stadtgebiet und leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Förderung der Artenvielfalt.

 

 

Blumige Aussichten: Blühflächen erweitert

Stadt leistet wichtigen Beitrag für Artenvielfalt

Das Stadtgartenamt hat im Mai im Grünstreifen an der Stethaimerstraße eine heimische Blumenwiese angesät. Seit einiger Zeit sieht man dort schon die ersten Blumen, allerdings wird das gesamte Spektrum der angesäten Arten frühestens nächstes Jahr zum Blühen kommen. Dennoch zeichnet sich bereits jetzt ab, dass die Aktion erfolgreich verlaufen ist. Kürzlich wurde auch ein Blühstreifen zwischen der Franz-Seiff-Straße und der Schwestergasse gesät. Angeregt wurde die Umgestaltung des Grünstreifens durch die Arbeitsgruppe 1 im Rahmen der „sozialen Stadt Nikola”. Die Maßnahme wurde über das Städtebauförderungsprogramm bezuschusst. Gleichzeitig wurde im Stadtpark an der Ecke Luitpoldstraße/Robert-Koch-Straße begonnen, den bisher kurz gehaltenen Rasen abzutragen und eine standortangepasste heimische Blumenwiese anzulegen; diese Flächen wurden ausgewählt, weil sie in unmittelbarer Straßennähe nicht als Liege- oder Spielwiese genutzt werden. Auch in der Freyung wurde neben dem Treppenaufgang zur St.-Jodok-Kirche eine Schotterrasenmischung mit hitze- und trockenheitsverträglichen Blumen und Kräutern angesät. Natürlich bieten die Blumen einen schönen Anblick, vor allem soll aber auch Nahrung und Lebensraum für Tiere und Insekten geschaffen werden. Gerade in den dicht bebauten Stadtteilen ist dies ein kleiner, aber wichtiger Beitrag, die Artenvielfalt zu fördern. Die Blühflächen sollen in den nächsten Jahren sukzessive erweitert werden. Gerne können auch interessierte Bürger die Initiative ergreifen und öffentliche Standorte vorschlagen, die sich für einen Blühstreifen oder eine Blumenwiese eignen würden. Vorschläge können per Mail an stadtgartenamt@landshut.de gesendet werden.

 

Foto: Stadt Landshut