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Bildtext: Wirthauslesung-wurmannsquick v.l.n.r.: Maria Hafner, Sebastian Goller und Petra Fierlbeck (Foto: Bezirk Niederbayern, Dr. Maximilian Seefelder)

 

Bairische Literatur in niederbayerischen Wirtshäusern – „A solcherne Viecherei“

Lesereihe macht im Oktober Station in Deggendorf

 

Die vom niederbayerischen Bezirksheimatpfleger Dr. Maximilian Seefelder begründete Lesereihe begibt sich wieder einmal auf eine literarische Reise durch hiesige Wirtshäuser und besucht dabei am Dienstag, 30. Oktober 2018 das Gasthaus Zur Knödelwerferin in Deggendorf, Schlachthausgasse 1, 94469 Deggendorf.

Thematisch dreht sich dieses Jahr alles um die humorvollen Seiten der Tierwelt. Die Literaturwissenschaftler Christian Muggenthaler und Laurenz Schulz haben hierzu Texte ausgewählt, die von der Schauspielerin und Musikerin Maria Hafner (u. a. Münchner Residenz- und Volkstheater) und dem Schauspieler und Regisseur Sebastian Goller (u. a. Theater an der Rott, Carl Orff Festspiele) gelesen werden. Musikalisch umrahmt wird die Lesung vom Gesang und Gitarrenspiel der Musikerin Petra Fierlbeck sowie dem Gesang und Geigenspiel Maria Hafners.

Es erwartet Sie eine facettenreiche Auswahl von Texten, die vom Fressen und gefressen werden, vom Umgang mit allerlei eigenwilligen Haustieren und vielem mehr erzählen. Als beständige Begleiter unseres Lebens sind Tiere schon immer Gegenstand der Literatur und stellen den wohl lebhaftesten Spiegel des Menschen dar.

Freuen Sie sich also auf ein tierisches Vergnügen bei Bier und Brotzeit.

 

Beginn: 20 Uhr

Dauer: 90 Minuten

Eintritt: 1 Bierdeckelstricherl

 

– eb –

 

Foto: Bezirk Niederbayern, Dr. Maximilian Seefelder

 

Märchenhafte Schule

Freunde und Förderer der Grundschule St. Wolfgang feiern 10-jähriges Bestehen mit einem Kinderfest

 

Um das Lagerfeuer sitzen die Menschen heute nur noch selten. Doch selbst in Zeiten von WhatsApp und Twitter lassen sie sich gerne face-to-face Geschichten erzählen. Am Freitag-Nachmittag zog die Märchenerzählerin „Elfentau“ die gut gefüllte Schulaula in ihren Bann. Von ihrer Erzählbühne trug sie das Märchen vom Erdmännchen vor. Muxmäuschenstill lauschten Kinder und Erwachsene den Worten der Erzählerin – in der hallenden Pausenaula ein ganz seltenes Geschehen! Eingeladen hatte sie der Förderverein der Grundschule St. Wolfgang. Den Mitgliedern war es ein Anliegen, das 10jährige Bestehen mit einem Fest für Kinder zu begehen.

Im Anschluss an die Profi-Erzählerin verteilte sich das kleine und große Publikum auf vier andere Erzähler – Eltern und ein Mitarbeiter der Stadtbücherei. Die Mütter trugen den Schulkindern in verschiedenen Räumen des Schulhauses englische, jugoslawische und afrikanische Märchen vor. Dabei wurden sie oft von älteren Grundschulkindern unterstützt, die Teile der Erzählung übernahmen. Vor dem Kamishibai-Papiertheater hörten und sahen die Kinder klassische Grimm´sche Märchen in ungewohnter Aufmachung.

Im Laufe des Schuljahres will die Wolfgangschule das Thema „Märchen“ fortführen. Auf diese Weise soll eine eigene Märchensammlung entstehen. Anschließend an den Erzähl-Akt feierte der Förderverein sein 10-jähriges Bestehen mit einem Buffet, zu dem Eltern, Ehrengäste, Lehrer und Mitglieder des Vereins eingeladen waren.

 

 

Ägypten – das Land am Nil

Lichtbildervortrag „der etwas anderen Art“ bei den CSU-Senioren

 

Am Donnerstag, 25. Oktober 2018, um 14.00 Uhr, bietet die CSU-Senioren-Union in der Sportgaststätte des ETSV 09 Landshut, Siemensstraße 2, zum Thema „Ägypten“ einen Lichtbildervortrag „der etwas anderen Art“ an. Referent Manfred Wimmer ist fasziniert von diesem Land und hat es schon ca. 30 mal besucht. Deshalb wird er den Besuchern seine Erlebnisse nicht aus der Sicht eines Touristen, sondern „quasi als Einheimischer“ nahebringen.

Bei seinen abenteuerlichen Reisen oft abseits der üblichen Routen kam er, von Kairo angefangen, in die weiße und schwarze Wüste und besuchte entlegene Oasen wie Farafra oder Dakhla. Er erzählt von der Durchquerung des Sinai mit Campen unter freiem Himmel, vom Tauchen, von der einsamen Nachtwanderung allein auf den Berg Mose und dem Übernachten bei 5° Celsius, vom Katharinenkloster und dem brennenden Dornbusch, von stundenlangem Verweilen auf Polizeistationen und von Hotelaufenthalten.

Berichte von Nilkreuzfahrten, von der Stadt Luxor, von Pharaonengräbern, von Mumien, den Pyramiden oder dem Sphinx runden das Bild ab, genau so wie die widersprüchliche Erfahrung der Begleitung durch Militärfahrzeuge bei der Fahrt durch das Land und dem kennenlernen ausschließlich freundlicher Menschen. Eine Kultur – Jahrtausende alt – aber immer wieder spannend und auch heute noch ein Abenteuer.

 

Alle Interessierten sind zu dem kostenlosen Vortrag herzlich eingeladen.

 

WEISSWURSTESSEN FÜR ALT-OB HANS RAMPF

 

Im Anschluß an ein gemütliches Weißwurstessen zu Ehren des Alt-OB Hans Rampf, bei dem ihm von allen Partei- und Fraktionsmitgliedern gratuliert wurde, übergaben CSU-Parteichef Dr. Thomas Haslinger und Fraktionsvorsitzender Rudolf Schnur dem in der Bevölkerung nach wie vor beliebten und in der Partei geschätzten Jubilar einen Präsentkorb.

 

Foto: CSU Landshut

Bildtext: Im Rahmen des Aktionstages „Saubere Hände“ besuchte am Krankenhaus Landshut-Achdorf das Hygiene-Team unter der Leitung von Dr. Sieglinde Eder (2.v.l.) die Stationen.

 

 

Händedesinfektion groß geschrieben

LAKUMED Kliniken beteiligen sich am bundesweiten Aktionstag „Saubere Hände“

 

Bereits zum achten Mal beteiligten sich am Dienstag und Donnerstag die LAKUMED Kliniken an der bundesweiten Kampagne „Saubere Hände“ und veranstalteten einen Aktionstag an den Standorten in Landshut-Achdorf, Vilsbiburg und Rottenburg. Im Mittelpunkt stand neben der korrekt durchgeführten Händedesinfektion in diesem Jahr auch der richtige Umgang mit Infusionssystemen.

Ausgestattet mit dem „Hygiene-Mobil“ besuchten die Hygienefachkräfte an den Krankenhäusern Landshut-Achdorf und Vilsbiburg die Stationen, um die Mitarbeiter wiederholt auf die Bedeutung der Händedesinfektion hinzuweisen. Interessierte erhielten die Möglichkeit, die Hände nach der Desinfektion in die „Black Box“ zu halten und so mit Hilfe von UV-Licht die Schwachstellen der Händedesinfektion zu erkennen. Anhand eines Punktions-Arms, der mit einem intravenösen Zugang versehen war, zeigte das Hygiene-Team, wie Infusions-Systeme hygienisch korrekt gewechselt werden und worauf besonders geachtet werden sollte, um einer Blutstrominfektion vorzubeugen. Als Belohnung und als stetige Erinnerung an die Händehygiene erhielten die Stationen Tassen mit dem Logo der Aktion „Saubere Hände“.

Sowohl das Hygiene-Mobil als auch die im Eingangsbereich aufgestellten Info-Tafeln weckten großes Interesse bei den Mitarbeitern, Patienten und Besuchern. „Obwohl unsere Mitarbeiter beim Thema Händehygiene ohnehin gut geschult sind und höchste Standards erfüllen, ist eine Wiederholung der einzelnen Schritte der Händedesinfektion wichtig“, sagte Dr. Sieglinde Eder, hygienebeauftragte Ärztin der LAKUMED Kliniken.

Seit vielen Jahren werden bei den LAKUMED Kliniken strenge Hygiene-Richtlinien umgesetzt, um den Schutz der Patienten und der Mitarbeiter sicherzustellen. Laufende Hygiene-Informationen und Schulungen sowie zahlreiche Spender für Händedesinfektionsmittel spornen Patienten, Besucher und Mitarbeiter zum Durchführen der korrekten Händedesinfektion an. Für die Aktionen und die Qualität der Händehygiene hat die Charité in Berlin dem Krankenhaus Landshut-Achdorf und dem Krankenhaus Vilsbiburg bereits mehrfach das Zertifikat „Saubere Hände“ in Silber verliehen.

 

Bildquelle: LAKUMED Kliniken

 

DER RAMPF HANS IST SIEBZIG

Große öffentliche Geburtstagsfeier für den Alt-OB im Innenhof der Landshuter Stadtresidenz

 

 

 

Altoberbürgermeister Hans Rampf feierte am Freitag, den 19. Oktober seinen siebzigsten Geburtstag. Viele Bürgerinnen und Bürger der Stadt Landshut , die ihm persönlich gratulierten wollten, fanden sich zwischen 11:00 und 14:00 Uhr im Innenhof der Stadtresidenz ein, um ihn und mit ihm den siebzigsten Geburtstag zu feiern. In lockerer Atmosphäre konnten dabei persönliche Gespräche geführt und alte Erinnerungen aufgefrischt werden.

Die Stadt Landshut kam dem Wunsch des Altbürgermeisters nach, auf den sonst üblichen Empfang zu verzichten und in kleinem Rahmen sollten die Bürgerinnen und Bürger jedoch trotzdem die Möglichkeit haben, ihn beglückwünschen zu können. Dieser Aufforderung kamen sehr viele Bürgerinnen und Bürger wie auch viele Freunde von Hans nach.

Anstatt der Geschenke, bat der Altoberbürgermeister  um eine kleine Spende an die von Hans Rampf vor zehn Jahren anlässlich seines 60. Geburtstages ins Leben gerufene „OB-Direkthilfe“ für bedürftige Landshuter, die auch von OB Alexander Putz in bewährter Weise weitergeführt wird.

Das Duo „only two“ mit Reini Rogl und Susanne Heigl unterstützte die Geburtstagsfeier in bekannt vortrefflicher Weise musikalisch.

 

-hjl-

 

Bilder von der öffentlichen Geburtstagsfeier im Innenhof der Landshuter Residenz:

 

 

Fotos: h.j.lodermeier

 

*ENDE*

Musterklage ist ein Meilenstein für den Verbraucherschutz

 

„Wir haben als SPD durchgesetzt, dass Verbraucherinnen und Verbraucher künftig nicht mehr als Einzelkämpfer vor Gericht allein den Konzernen gegenüber stehen.“

 

Die Parlamentarische Staatssekretärin – Rita Hagl-Kehl, MdB erklärte hierzu: „Wir haben als SPD durchgesetzt, dass Verbraucherinnen und Verbraucher künftig nicht mehr als Einzelkämpfer vor Gericht allein den Konzernen gegenüber stehen. Es bekommt Recht, wer Recht hat und das ohne Prozessrisiko.“ Ab dem 1. November 2018 können Verbraucherschutzverbände in einem Musterverfahren alle tatsächlichen und rechtlichen Sachverhalte feststellen lassen, die für die Durchsetzung der Schadenersatzansprüche relevant sind. Verbraucherinnen und Verbraucher können sich kostenlos im Klageregister beim Bundesamt für Justiz zum Musterverfahren anmelden.
Geht ein Musterverfahren verloren, trägt der klagende Verband das Kostenrisiko, nicht der Verbraucher. Verliert das verklagte Unternehmen, ist es an die Feststellungen im Urteil gebunden. Mit diesem Musterurteil in der Tasche kann der Verbraucher einfach seine Schadenersatzansprüche geltend machen.
„Wir freuen uns, dass sofort nach Inkrafttreten unseres neuen Gesetzes vom Verbraucherzentrale Bundesverband in Kooperation mit dem ADAC gegen VW geklagt werden wird. Als Staatssekretärin für Verbraucherschutz war es mir wichtig, dass dieses Gesetz aus unserem Hause noch rechtzeitig kommt, damit keine Verjährung eintritt. Gerade unsere Pendler in Niederbayern profitieren damit von diesem Gesetz, denn viele fahren einen VW-Diesel. Diesem Beispiel der VW-eine-für-alle-Klage werden sicher weitere Klagen folgen, nicht nur für Dieselfahrer“, so Rita Hagl-Kehl. „99 Prozent der betroffenen Dieselfahrer haben noch nicht geklagt.

Dank der Hartnäckigkeit der SPD in der Bundesregierung ist es nun möglich, dass auch sie zu ihrem Recht kommen. Auch wer seinen VW-Diesel inzwischen verkauft hat oder verschrotten ließ, ist nicht von der Klage ausgeschlossen“, betont die Landtagsabgeordnete Ruth Müller. Es müsse, auch im Sinne unserer bayerischen Automobilhersteller, wieder Gerechtigkeit und gleiche Wettbewerbschancen für die Automobilbranche geben: „Betrug ist keine Verkaufsstrategie, unsere Bürgerinnen und Bürger müssen sich auf Qualität verlassen können“.

 

Foto: Thomas Koehler

Bildtext: Sie feierten gemeinsam die Jubiläen: Dr. Marlis Flieser-Hartl, Gerda Samhuber, Gabriele Riess, Gabriele Knaus, Dr. Klaus Landendinger, Erika Walter, Sandra Hof, Gabriela Denzer, Gisela Hockwin, Tanja Winterstetter, Margot Sturm, Andrea Limmer, Barbara Vilsmeier, Herbert Baumann, Christa Kastenmayer, Angelika Vogt, Maryleine Kerl, Christine Speckmeier und Jutta Hainzl (v.l.n.r.).

 

 

Dienstjubiläen und runde Geburtstage gefeiert

Krankenhaus Vilsbiburg ehrt Mitarbeiter für langjährige Betriebszugehörigkeit

 

Am Mittwoch lud das Krankenhaus Vilsbiburg alle Mitarbeiter, die im Jahr 2018 ein Dienstjubiläum, einen runden Geburtstag oder die Verabschiedung in die wohlverdiente Altersteilzeit feierten, zu einer Personalfeier am Krankenhaus Vilsbiburg ein. Dr. Marlis Flieser-Hartl, geschäftsführende Vorstandsvorsitzende der LAKUMED Kliniken, begrüßten die Mitarbeiter im Speisesaal Lakusin und gratulierten zu den verschiedenen Anlässen.

Von persönlichen Worten begleitet überreichten Dr. Flieser-Hartl, Personalrat Markus Röckl, Pflegedienstleitung Gabriele Riess und Gerda Samhuber von der Personalverwaltung Blumensträuße, Geschenke und Urkunden an die Jubilare. Glückwünsche zum 50. Geburtstag gingen an Jutta Hainzl, Herbert Baumann, Dr. Johann Weinzierl und Sandra Hof. Den 60. Geburtstag feierten Christine Speckmeier, Erika Walter, Angelika Vogt, Gisela Hockwin und Gabriela Denzer. Einen ganz besonderen Ehrentag, nämlich den 65. Geburtstag, durfte Dr. Klaus Landendinger feiern.

Zum 25-jährigen Dienstjubiläum wurde Gabriele Knaus, Barbara Vilsmeier, Andrea Limmer und Tanja Winterstetter gratuliert. Auf ihre 40-jährige Betriebszugehörigkeit blickte Margot Sturm zurück. Außerdem wurden Maryleine Kerl und Christa Kastenmayer in die wohlverdiente Altersteilzeit verabschiedet. Bei Kaffee und Kuchen sowie interessanten Gesprächen feierten die Mitarbeiter gemeinsam ihre Jubiläen.

 

Bildquelle: LAKUMED Kliniken

 

Bildtext: Freuen sich über die erfolgreiche Autowaschaktion (von links): Andreas Mikula, Inhaber des SB-Autopflegeplatzes, Dennis Sarfaty von den Johannitern und Präsident Benjamin Sabold und Titus Hildebrand vom Leo-Club Landshut.

 

1000 Euro für die Johanniter Unfallhilfe

Leo-Club Landshut spendet Car-Wash-Erlös und verkauft am 9. November Krapfen

 

Der Leo-Club Landshut hat den Erlös seiner Sommer-Autowaschaktion am SB-Autopflegeplatz an der Röntgenstraße an die Johanniter Unfallhilfe gespendet. Präsident Benjamin Sabold und Leo-Mitglied Titus Hildebrand überreichten den Scheck in Höhe von 1000 Euro mit Waschanlagen-Inhaber Andreas Mikula, der vier seiner insgesamt sieben Waschboxen zur Verfügung gestellt hatte, an Dennis Sarfaty von den Johannitern.

„Wir danken allen Autofahrern, die uns im Juli gegen einen Mindestbeitrag von sieben Euro ihre Fahrzeuge für den guten Zweck anvertraut haben“, sagte Sabold. „Wir haben uns große Mühe gegeben, die motorisierten Schätze innen und außen gründlich zu säubern, damit wir die Aktion im nächsten Jahr wiederholen können. Schließlich wollen wir auch 2019 mehrere Projekte, Organisationen und Initiativen für das Allgemeinwohl unterstützen.“

Die nächste Aktivität der Junglöwen steht bereits an: Zum Start der Faschingszeit beliefern sie Geschäfte, Betriebe und Unternehmen am 9. November unter dem Motto „Hilfe, die schmeckt“ mit frischen Krapfen. Interessierte können Zehnerboxen Krapfen bestellen, die gegen einen freiwilligen Beitrag zwischen 7.30 und 12 Uhr von den Leos gebracht werden. Die von der Bäckerei Mareis zur Verfügung gestellten Krapfen würden im Laden zwölf Euro kosten – die Teilnehmer der Krapfenaktion zahlen so viel sie wollen. Mit dem Erlös werden wohltätige Zwecke vor Ort unterstützt. Unter leokrapfen@gmx.de können bis 31. Oktober Krapfen bestellt werden.

Der Leo-Club ist die Jugendorganisation des Lions Club Landshut. 31 junge Frauen und Männer engagieren sich mit Benefizprojekten für den guten Zweck in der Region.

 

Foto: Bragulla

Bildtext: Ab 22. Oktober gibt’s Karten für das begehrte Herbstkonzert des Blasorchesters der Städtischen Musikschule im Rathausprunksaal.

 

„Rhapsody in Blue“ im Rathausprunksaal

Herbstkonzert des Blasorchesters der Städtischen Musikschule

 

Das hat es so noch nicht gegeben: Das Blasorchester der Städtischen Musikschule ringt für sein traditionelles Herbstkonzert am Sonntag, 25. November, um 11 Uhr, auf der Bühne im Rathausprunksaal um einen Konzertflügel.

Mit dem Pianisten Peter Papritz am Soloinstrument, der seit einigen Jahren sehr erfolgreich an der Musikschule unterrichtet, stellt die vielköpfige Bläser- und Schlagwerkerformation ein Stück ins Rampenlicht, das nicht viele Menschen mit Blasmusik assoziieren – „Rhapsody in Blue“ von George Gershwin. Musikalische Interaktionen zwischen Europa und Amerika sind der rote Faden in einer gleichsam transatlantischen Programmauswahl. Claudio Temporales Taktstock führt Musiker und Zuhörer dabei durch vertraute Filmmusiken – wie Nino Rotas „Achteinhalb“ und „Der Pate“ oder Ennio Morricones „Mission“ – in Bearbeitungen für das sinfonische Blasorchester, lässt aber auch Originalwerke für diese Besetzung ertönen. So will der US-amerikanische Komponist Steven Reineke („Fate of the Gods“) belegen, dass die nordische Mythologie nicht allein in Bayreuth zelebriert wird. Gleich zwischen drei musikalischen Welten, nämlich Europa sowie Süd- und Nordamerika, wanderte Astor Piazzolla, dessen „Libertango“ erklingen wird. Eintrittskarten gibt es ab Donnerstag, 22. Oktober, in der Städtischen Musikschule, Niedermayerstraße 59, während der Öffnungszeiten, montags bis donnerstags, jeweils von 9 bis 12 Uhr und von 14 bis 16 Uhr; Restkarten werden am Konzerttag ab 10 Uhr an der Konzertkasse im Rathaus verkauft.

 

Foto: Stadt Landshut