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Bildtext: (Von links): Machten am Ochsenklavier gleich den Praxistest: Oberbürgermeister Alexander Putz, Burgverwalter Walter Rappelt und Landtagsabgeordneter Helmut Radlmeier freuen sich über die neue Beleuchtung.

 

 

Sicher zur Burg: Beleuchtung für das Ochsenklavier

Schon am Tag ist der Weg zur Burg Trausnitz über das Ochsenklavier nicht ganz einfach. Nachts aber konnten die Stufen aufgrund der fehlenden Beleuchtung gefährlich sein. Das hat sich nun geändert.

Seit Jahren wünschte sich Walter Rappelt von der Burgverwaltung, dass der Weg zur Burg besser ausgeleuchtet wird. Gerade in der dunklen Jahreszeit sei ein Unfallrisiko gegeben, so Rappelt. Beim Burgfest in diesem Jahr machte der Burgverwalter den Stadtrat und Landtagsabgeordneten Helmut Radlmeier auf den Missstand aufmerksam. Radlmeier nahm sich der Sache an und warb bei der Stadt für eine bessere Beleuchtung. Jetzt wurde am Ochsenklavier nachgebessert. Sehr zur Freude der Burgverwaltung: Zum einen dient das Ochsenklavier auch als Schulweg. Zum anderen finden viele Veranstaltungen auf der Burg erst in den Abendstunden statt, wie etwa Kindergeisterführungen. „Dank des gut ausgeleuchteten Ochsenklaviers kann man die Burg Trausnitz bestens zu Fuß erreichen”, dankte Rappelt Radlmeier für dessen Einsatz. „Der kürzeste Weg zur Burg erstrahlt in neuem Licht”, freute sich Oberbürgermeister Alexander Putz der das Anliegen unterstützt hatte. „Eine gute Zusammenarbeit von Freistaat und Stadt”, fasste Radlmeier zusammen. Und das ganz unbürokratisch ohne Stadtratsantrag, wie die Beteiligten betonten.

 

Foto: Stadt Landshut

 

Bildtext: von links, Landrat Peter Dreier, die Personalratsvorsitzende des Landratsamts Katina Meyer, Personalratsmitglied Theresia Sedlmaier und Thomas Emslander.

Prachtbaum schmückt Landratsamts-Foyer

 

Eine herrlich gewachsene Nordmann-Tanne schmückt in der Advents- und Weihnachtszeit wieder das Foyer des Landratsamts Landshut

Den fünf Meter hohen Christbaum hat Thomas Emslander jun. gespendet, dem Landrat Peter Dreier dafür im Namen aller Mitarbeiter und der Landkreis-Bürger dankte. Emslander jun. setze damit die Tradition fort, die sein Vater Thomas Emslander sen., Kreisrat und Vorsitzender des Vereins Bayerischer Christbaum-Anbauer, begründet hat. Besonders freut den Landrat und die Mitglieder des Personalrats des Landratsamts, die den Baum gemeinsam mit Auszubildenden geschmückt haben, dass wieder eine besonders schöne, im Christbaum-Wald der Familie Emslander bei Unterglaim (Markt Ergolding) gewachsene Nordmann-Tanne im Foyer Mitarbeiter und Besucher erfreut. Auf den Prachtbaum haben etliche Besucher und Kunden ein Auge geworfen, zum Beispiel Mitarbeiter großer Einkaufszentren in München, die auf der Suche nach beeindruckenden Christbäumen waren. Aber da ging nichts, erzählte Thomas Emslander jun.: Der Baum war von Anfang fürs Landratsamt des Heimatlandkreises reserviert. Das Foto zeigt, von links, Landrat Peter Dreier, die Personalratsvorsitzende des Landratsamts Katina Meyer, Personalratsmitglied Theresia Sedlmaier und Thomas Emslander.

 

Bildquelle: Landkreis Landshut

Bildtext v.l. Franz-Josef Knehler, Heidrun Ludwig, Elke Hüls, Geschäftsführer Dr. Philipp Ostwald und Hans-Christoph Ludwig

 

2000 Schoko-Nikoläuse für Patienten und Mitarbeiter

Aktion des Förderkreises am Klinikum Landshut

 

Eine kleine Freude zum Nikolaus hat der Förderkreis des Klinikums den Patienten und Mitarbeitern bereitet: Am Donnerstag und Freitag wurden insgesamt 2000 Schoko-Nikoläuse im Klinikum verteilt. „Mit unserer traditionellen Nikolaus-Aktion wollen wir den Patienten, die den 6. Dezember im Klinikum verbringen, den Tag ein wenig versüßen”, so Hans-Christoph Ludwig vom Förderkreises. „Für die Mitarbeiter ist die Aufmerksamkeit eine Anerkennung ihrer Leistung zum Wohle der Patienten.” Geschäftsführer Dr. Philipp Ostwald dankte dem Förderkreis für die Nikolaus-Aktion: „Die Nikolaus ist seit einigen Jahren eine schöne Tradition. Vielen Dank an die Mitglieder des Förderkreises für ihr Engagement.”

Die Nikoläuse haben Heidrun und Hans-Christoph Ludwig sowie Dr. Franz-Josef Knehler und Elke Hüls vom Förderkreis am gestrigen Donnerstag an die Mitarbeiter des Klinikums verteilt. Die Patienten erhalten die kleinen Aufmerksamkeiten am heutigen Freitag auf dem Frühstückstablett. Zusammen mit der Firma Brandt Zwieback-Schokoladen und der Druckerei Dullinger hat der Förderkreis die Nikoläuse gespendet.

 

Bildquelle: Klinikum Landshut gGmbH Regina Kaindl

Fraktion Junge Liste/Bürger Für Landshut e.V.

Bernd O. Friedrich

Fraktionsvorsitzender

 

Beitrag zum Haushalt 2020 der Stadt Landshut Teil 1 (Teil 2 hält Dr. Thomas Haslinger)

(es gilt das gesprochene Wort)

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

liebe Kolleginnen und Kollegen,

meine Damen und Herren.

 

Die wichtigen Themen, die den Stadtrat und die Verwaltung als Schwerpunkte bewegen müssen.. und die im besonderen Interesse unserer Bürgerinnen und Bürger stehen, sind folgende Kernprobleme, ich zähle auf, ohne Gewichtung:

  • Tägliches Verkehrschaos auf unseren Straßen, betrifft auch die Bevölkerung aus dem Landkreis. Bin im 12. Jahr im Stadtrat-es hat sich bis heute so gut wie nichts an den Problemen verändert!
  • Westtangente (Bürgerentscheid!). Vor März 2021 durch Gutachten so gut wie kein Weiterkommen!
  • Bussebaby (Bürgerentscheid!) 2-3 Mio € für 2% Veränderung Individualverkehr zu ÖPNV
  • Bevölkerungswachstum in LA (73.000 Ew)
  • Dringender Bedarf für drei neue Schulen, die Vierte ist im Gespräch. Mittel dafür noch nicht gedeckt!
  • Hoher Sanierungsbedarf an Landshuter Schulen – Schulunterricht in Containern!
  • Sanierung von Feuerwachen und Neubau
  • Mängel an Kita- und Kigaplätzen im 3stelligen Bereich, Zahlungspflicht der Kommune an Eltern
  • Diskussionen über Planungsänderungen bei Schulneubauten durch Streichung eines geplanten Zuges u Platz zu machen für Kinderhort
  • Barrierefreiheit und Inklusion, 1.Schritte für die Altstadt
  • zunehmende Altersarmut
  • Wohnungsnot in Landshut
  • Teilweise verheerender Straßenzustand auf vielen Landshuter Straßen
  • Sanierung und Brandschutz im Rathaus 1, Kosten ca 17 Mio €und viele weitere Probleme, ich sagte einleitend Schwerpunkte, die zu den Pflichtaufgaben gehören…..es sind eigentlich Schwerflächen!

 

Weitere Probleme mit gefühlt brandheißer Aktualität: Freiwillige Leistungen

–         Theaterneubau und Sanierung

–         Stadtmuseum

Hierzu erlaube ich mir zunächst einige konkrete Zahlen zur LEX Bernlocher und Theater nennen, denn ich bin überzeugt, dass viele Nichtbefürworter und Befürworter des Theaterprojektes nur unzureichend informiert sind.

In den Bernlochner-Komplex bis heute investiert:

Kaufpreisvertrag 1991                                 2.100.000.00

Erbpacht 1993-2013                                    5.297.654.00

Sanierung Redoutensaal/Restaurant      9.200.000.00

(Kosten 12,9 Mio – 3,7 Mio Förderung)

Kaufpreis Grunderwerb                             7.110.000.00

Zusatzgrundstück (neu)                            4.245.000.00

Summe bis heute                                27.952.654.00

Laut Planer Neues Theater                      55 Mio

Planung im Haushalt                                50.000.000.00                    Betrag insgesamt 78 Mio €

Förderung geplant 29 Mio (nur für förderfähige Teile!!)

Baukostensteigerungen von jährlich 5% sind darin nicht enthalten ebenso wenig die Beschaffungskosten für das Theaterzelt von rund 2,5 Mio €

Ursprüngliche Planung:

–   angefangen zur Sanierung des alten Theaters bei                                    ca. 18 Mio

–   Steigerung der Kosten durch weitere Zubauten Theatersaal auf           ca. 27 Mio

–   Steigerung der Kosten durch Neubau auf                                                   ca. 37 Mio

–   Zukauf Grundstück für noch massiveren Neubau

–   Neubau nach Wettbewerb                                                                              ca. 55 Mio (Planer)

 

Jeder neue Wunsch bekam sofort Junge!

Unser Vorschlag war es, den Bernlocher Komplex zu verkaufen und ein neues Theater mit diesen Mitteln auf dem Areal der ehem. JVA zu bauen.

Ähnliche Sorgen haben wir mit dem Stadtmuseum (ehem. Alte Malzfabrik) auch dazu ein paar Zahlen:

Bisher investiert BA 1                     4,128 Mio

Zukauf der Restteile                        0,9     Mio

Summe:                           rund      5        Mio

 

Darin enthalten Spenden Freundeskreis 1,49 Mio (geplant 2.14 Mio)

Weitere Planung BA1 und BA2 16,5 Mio

Gesamtkosten heute bei 21.5 Mio  Erwartete – Förderung 9 Mio

Angefangen haben wir mal bei rund 6-7 Millionen

Die Schulden der Stadt liegen nun zum Abschluss 2019 bei 266 Mio €

 

Verwaltung                     151,78 Mio

Stadtwerke                      78,64 Mio

Bayerngrund                   15.1  Mio

Klinik Kredite                20.7 Mio

Summe                             266 Mio

Zu erwartende Schulden in 2020 rund 270 Mio

Neuverschuldung 2020 rund 18 Mio €

 

Was sagt nun die Regierung von Niederbayern schon seit 2 Jahren in den rechtsaufsichtlichen Würdigungen dazu?

Hier 2019:

Zitat: „Die Ausgaben für Schulneubauten können nur dann als vertretbare Begründung für eine Nettoneuverschuldung angesehen werden wenn die Stadt nicht gleichzeitig aufschiebbare Investitionsmaßnahmen im Bereich der freiwilligen Aufgaben durchführt. Dies sind alle Investitionen im Bereich der freiwilligen Angaben, die nicht aus Gründen der Sicherheit oder zum Erhalt der Bausubstanz unaufschiebbar sind.“

 

Und weiter:

„Der Stadt Landshut wird dringend angeraten, ihreInvestitionsausgaben inZukunft auf ein vernünftiges Maß zu reduzieren. Sie sollte sich vorerst auf die Investitionen im Pflichtaufgabenbereich konzentrieren und auch hier Prioritäten setzen. Bei Projekten, insbesondere beim Stadttheater muss der Haushaltsgrundsatz der Sparsamkeit stärker Beachtung finden.“

Ich denke darüber sollte jeder von uns, aber auch von den Akteuren der Kampagne nachdenken!

Danke für ihre Aufmerksamkeit.

Bernd O. Friedrich (Fraktionsvorsitzender JL/ BfL

 

*ENDE*

 

Bildquelle: Bernd O. Friedrich

 

Der Hospizverein Landshut lädt zu einem besonderen Konzert ein

 

Der Hospizverein Landshut möchte ganz herzlich zu einem ganz besonderen Konzert am 8. Dezember einladen: Zu einer Mozartreise am Horn mit Felix Klieser. Der Musiker gehört zu einem der weltweit besten Hornisten und was ihn außer seiner Virtuosität so besonders macht: Statt mit den Händen spielt er mit den Füßen.

Er wurde ohne Arme geboren und wünschte sich bereits als Fünfjähriger ein Horn. Seine Eltern erfüllten ihm den Wunsch, mit 17 Jahren wurde er Jungstudent an der Hochschule für Musik und Theater in Hannover und heute spielt der 27jährige mit weltbekannten Orchestern weltweit. Die junge Pianistin Linda Leine aus Riga begleitet Felix Klieser am Flügel.

 

8. Dezember 2019

19.00 Uhr Rathausprunksaal

Karten gibt es zum Preis von 25 Euro bei Buch Dietl in Landshut, oder im Hospizverein Landshut.  Der Erlös kommt dem Hospizverein zugute.

 

Mehr Infos: https://hospizverein-landshut.de/news/benefizkonzert-von-felix-klieser/

 

Foto: Hospizverein

Musikalische Vielfalt auf hohem Niveau 

 

Das traditionelle Herbstkonzert der Städtischen Musikschule im Rathausprunksaal erfreute sich auch in diesem Jahr großer Resonanz

 

Szenen einer musikalischen Rundreise durch Europa wurden durch das 45 Musiker starke Blasorchester unter Claudio Temporales Dirigentenstab versiert und kultiviert dargeboten. Auf dem Programm stand ein musikalischer Ausflug in Frankreichs Wälder, es ging zu spanischen Windmühlen, auf Bergtour in die Zentralschweiz, wo die Zuschauer einem nachsichtigen Drachen begegneten, auf ein Tänzchen ins zauberhafte Böhmen und in ein schwedisches Antiquariat, um im Regal mit Pop-Kultur zu stöbern. Um es in den dargebotenen Werken auszudrücken – zu hören waren unter anderem: In the Forest of the King von Pierre La Plante, Suite from Man of La Mancha von Mitch Leigh, Joe Darrion/Arr. Justin Williams, Pilatus Mountain of Dragons von Steven Reineke und Abba Gold von Benny Andersson, Björn Ulvaeus/Arr. Ron Sebregts. Dabei ließen die überwiegend jungen Orchesterangehörigen an Blas- und Perkussionsinstrumenten – sogar eine Kontrabassistin hatte sich zusätzlich daruntergemischt – ein beachtliches Ausbildungsniveau und viel Spielfreude erkennen.

Die vom Moderator Peter Sabel launig erzählten Zwischentexte und Hintergrundinformationen halfen dem Publikum zum tieferen Verständnis der gut ausgewählten Kompositionen. Die begeisterten Gäste belohnten den Auftritt der Musiker mit lang anhaltendem Applaus. Fazit: Eine gelungene Matinee, die Appetit auf mehr sinfonische Blasmusik machte.

 

Fotos: Susanne Ecker

 

Bildtext: Chefarzt Prof. Dr. Martin Anetseder (2.v.r.) und Stationsleitung Susanne Haberl (2.v.l.) dankten Gabi Ostermayr (1.v.r.) und Tobias Erler (1.v.l.) von E.ON Energie Deutschland GmbH für die großzügige Spende.

 

2.000 Euro für schwerkranke Menschen

E.ON Energie Deutschland GmbH übergab Spende an Förderverein für Palliativmedizin e.V.

 

Mitte November überreichten Gabi Ostermayr und Tobias Erler, stellvertretende Betriebsratsvorsitzende der E.ON Energie Deutschland GmbH, eine Spende in Höhe von 2.000 Euro an Chefarzt Prof. Dr. Martin Anetseder, Vorsitzender des Fördervereins für Palliativmedizin e.V., und Susanne Haberl, Leitung der Palliativstation am Krankenhaus Landshut-Achdorf.

„Durch die Fusion des E.ON Energie Kundenservices GmbH mit der Muttergesellschaft E.ON Energie Deutschland GmbH wurden bestehende Betriebsvereinbarungen abgegolten“, erzählte Gabi Ostermayr. Für die Betriebsvereinbarung „Ehrenamt“ erhielt der Betriebsrat einen Erlös von 5.000 Euro. „Auf Vorschläge der Belegschaft wurde der Betrag auf die Tafel, ein Tierheim und die Palliativstation am Krankenhaus Landshut-Achdorf aufgeteilt“, so Tobias Erler. Der Kontakt zur Palliativstation entstand über eine Mitarbeiterin, die im Sommer des vergangenen Jahres ihre schwerkranke Schwester auf der Palliativstation begleitete.

Prof. Dr. Anetseder und Susanne Haberl dankten für die großzügige Unterstützung und versicherten, dass der Geldbetrag direkt den schwerkranken Menschen zugute kommen wird. „Mit 70 Prozent der Spendengelder finanzieren wir die Brückenpflege, ein Angebot der Palliativstation des Krankenhauses Landshut-Achdorf, bei dem Patienten und Angehörige Rat und Unterstützung bei der weiteren Versorgung von schwerkranken Patienten nach dem Krankenhausaufenthalt erhalten“, sagte Prof. Dr. Anetseder. Zusammen mit dem Sozialdienst des Krankenhauses organisiert die Brückenpflege die Entlassung von Patienten der Palliativstation, stellt den Kontakt mit behandelnden Ärzten her und vermittelt ambulante Pflegedienste oder die spezialisierte ambulante Palliativversorgung.

„Von den übrigen 30 Prozent der Spendengelder werden spezielle Therapien wie Musik-, Atem-, Aroma- oder Kunsttherapien bezahlt, die von den Krankenkassen nicht finanziert werden“, so Susanne Haberl. „Aber auch kleinere Wünsche schwerkranker Menschen können wir damit erfüllen.“

 

Bildquelle: LAKUMED Kliniken

 

Pressebericht Samstag, 07. Dezember 2019

 

Stadtgebiet Landshut

 

Unbekannter beschädigt Fensterscheiben von Wohnhaus

LANDSHUT. Im Zeitraum vom 04.12.2019 abends bis 05.12.2019, 15:00 Uhr nahm ein unbekannter Täter in der Reichenberger Straße in Landshut auf dem Boden liegende Steine auf und warf diese gegen die Fensterscheiben eines Wohnhauses. Der dadurch entstandene Schaden befindet sich im vier- bis fünfstelligen Bereich.

Zeugen des Vorfalls werden gebeten, sich bei der PI Landshut unter 0871/9252-0 zu melden.

 

Diebstahl eines hochwertigen Fahrrades

LANDSHUT. Ein unbekannter Täter öffnete im Zeitraum vom 05.12.2019, 22:00 Uhr bis 06.12.2019, 17:25 Uhr auf nicht geklärte Weise das Schloss eines Fahrrades, welches im Heuweg in Landshut abgestellt war. Dann entwendete er das Fahrrad. Der Beuteschaden liegt im drei- bis vierstelligen Bereich.

Das Schloss wurde durch die 27-jährige Geschädigte an einem danebenstehenden Fahrrad vorgefunden.

Wer sachdienliche Angaben zu dem Diebstahl machen kann wird gebeten, sich bei der PI Landshut unter 0871/9252-0 zu melden.

 

Landkreisgebiet Landshut

 

Fahrradfahrer verstirbt nach Sturz

ERGOLDING. Am 06.12.2019 befuhr ein 45-Jähriger aus Landshut gegen 13:40 Uhr die Landshuter Straße in Ergolding mit seinem Fahrrad.

Aus ungeklärten Gründen stürzte der Radfahrer und schlug mit dem Kopf auf dem Boden auf. Einen Helm trug der Geschädigte nicht.

Da Mann wurde so schwer am Kopf verletzt, dass er letztendlich reanimiert werden musste. Schließlich verstarb er aber im Krankenhaus.

Durch die Staatsanwaltschaft wurde ein Gutachter angefordert. Vor Ort ergaben sich keine Hinweise auf eine Fremdbeteiligung bei dem Unfall. Die Ursache für den Sturz konnte bislang nicht geklärt werden.

Über die Durchführung einer Obduktion zur möglichen Klärung der Unfallursache wird noch entschieden.

Sollten Personen weitere sachdienliche Angaben zu dem Unfall machen können wird gebeten, sich bei der PI Landshut unter 0871/9252-0 zu melden.

 

Bildquelle: Archiv – Klartext.LA

Bildtext: Sabine Hepperle (von links), Abteilungsleiterin Mittelstandspolitik des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie, Projektleiterin Eva Rohrmüller und Hochschulpräsident Prof. Dr. Karl Stoffel bei der Übergabe der Förderurkunde

 

 

Ein wichtiges Signal für die Landshuter Gründerförderung

Hochschule Landshut erhält Millionen-Zusage zur Fördermaßnahme „EXIST-Potentiale“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie.

 

Rund 1,8 Millionen Euro Gründerförderung: Diesen stolzen Betrag kann die Hochschule Landshut ab dem kommenden Jahr in den Ausbau der Gründungsaktivitäten rund um den Campus investieren. Im Wettbewerb zur Förderung „EXIST-Potentiale“ überzeugte die Hochschule Landshut mit ihrem Konzept auf ganzer Linie. Die Entscheidung über die Förderung des Bundeswirtschafsministeriums wurde am Dienstag auf einer Prämierungsfeier in Berlin verkündet. Die Förderurkunde nahmen Hochschulpräsident Prof. Dr. Karl Stoffel und die Projektleiterin Eva Rohrmüller persönlich entgegen.

„Die Gründerszene hat an der Hochschule Landshut eine lange Tradition“, so Stoffel. „Mit der Gründerförderung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie können wir tolle neue Projekte starten und noch bessere Voraussetzungen für die an der Hochschule bereits sehr aktiven und erfolgreichen Gründerinnen und Gründer schaffen.“ Um den Gründergeist an der Hochschule Landshut zu entfachen, finden bereits seit Jahren Veranstaltungen, wie zum Beispiel die Landshuter Gründernacht oder der Campus-Hackathon „Innovation Challenge“, statt.

 

Neue Potenziale erschließen

Die Hochschule Landshut setzt im Rahmen des Förderprogramms EXIST-Potentiale den Schwerpunkt „Potentiale heben“ bei Studierenden, Alumni und weiteren Hochschulangehörigen und möchte mit den nun zugesagten finanziellen Mitteln ihre Gründungsförderaktivitäten zum Startup-Service „LINK@Hochschule“ ausbauen.

„Wir haben als Hochschule den Anspruch, aktiven und ehemaligen Studierenden und weiteren Hochschulangehörigen unternehmerisches Denken und Handeln nahezubringen und Gründen als Karriereoption zu fördern“, erklärt Rohrmüller. Im Rahmen einer praxisnahen Entrepreneurship-Ausbildung mit interdisziplinären Lehrangeboten sollen Studierende sowie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler umfassend qualifiziert und insgesamt eine fördernde Kultur für Gründungsinteressierte geschaffen werden.

 

Enge Vernetzung im Fokus

Auf dem Campus soll der Startup-Service „LINK@Hochschule“ als lebendiger Ort der Vernetzung und zur Aktivierung der Gründungsinteressierten entstehen. Ein vielfältiges Veranstaltungsprogramm bietet die Möglichkeit, sich zu Gründungsthemen zu informieren, Geschäftsideen zu diskutieren und sich auszutauschen. Geplant ist außerdem unter anderem der Aufbau einer eigenen Gründerberaterstelle an der Hochschule, um die bereits aktivierten Gründungsinteressierten weiter zu unterstützen.

Der Startup-Service der Hochschule konzentriert sich auf die frühe Phase mit dem Fokus auf Qualifikation, Ideengenerierung, Geschäftsmodellentwicklung, Interdisziplinarität und Team Building – nicht zuletzt auch im Bereich des sozialen Unternehmertums, das ein hohes Potenzial für gesellschaftliche Innovationen und die positive Gestaltung des sozialen Wandels bietet.

Erweitert wird das Angebot zudem über die Einrichtung eines Innovationslabors für künstliche Intelligenz, in dem sich Studierende – wie im Innovationslabor „Internet of Things“ – experimentell und praxisnah mit Herausforderungen der Digitalisierung befassen können.

„Entscheidend für den Erfolg unseres Antrages waren neben dem umfassenden Konzept sicherlich auch die LINK-Aktivitäten in Landshut“, so Stoffel. „Das Gründerzentrum stellt im direkten Anschluss an die Hochschulaktivitäten Räume für Startups zur Verfügung und eröffnet die Vernetzung mit den regionalen Unternehmen“. Auf Mitinitiative der Hochschule entsteht in Landshut unter Beteiligung namhafter Unternehmen der Region das digitale Gründerzentrum „Landshuter Innovations- und Kreativzentrum“ (genannt LINK). Ein neues Gebäude für das Gründerzentrum soll kommendes Jahr eröffnet werden.

 

Foto: Bildkraftwerk

 

Bildtext: Der Chor „Singfreunde mit Leib und Seele“ um Chorleiter Manfred Leib (links) brachte gestern Adventsstimmung ins Krankenhaus Landshut-Achdorf.

 

Adventsstimmung mit den „Singfreunden mit Leib und Seele“

Chor erfreute Patienten, Besucher und Mitarbeiter am Krankenhaus Landshut-Achdorf

 

Am Mittwochabend ertönten im Krankenhaus Landshut-Achdorf die ersten vorweihnachtliche Klänge: Die Gruppe „Singfreunde mit Leib und Seele“ trat im Foyer und auf der Palliativstation des Krankenhauses auf. Der siebenköpfige Chor um Chorleiter Manfred Leib hatte Lieder aus der Volksmusik, passend zu Advent und Weihnachten, einstudiert und bereitete damit sowohl den Patienten und Besuchern, als auch den Mitarbeitern der LAKUMED Klinik eine große Freude. Unter anderem sang der Chor die Stücke „Advent ist ein Leuchten“, „So hört das Wort des Herren“ und „Eine wunderbare Kunde“.

Für bettlägerige Patienten wurde das Konzert per Video in die Zimmer übertragen. Im Anschluss an den Auftritt wünschte Manfred Leib allen Patienten des Hauses rasche Genesung und hoffte, dass der Chor zum Wohlbefinden der Patienten am Krankenhaus Landshut-Achdorf beigetragen hatte.

 

Bildquelle: LAKUMED Kliniken