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Bildtext: Besprachen den Jahresbericht des Familienzentrums Landshut (v. l.): Die Abteilungsleiterin des Kreisjugendamtes, Tanja Touati, Susanne Höppner, Magda Qafoku und Ellen Kotzbauer vom Familienzentrum, gemeinsam mit Landrat Peter Dreier.

 

 

In 25 Jahren zur Erfolgsgeschichte

Vertreterinnen des Familienzentrums Landshut übergaben Jahresbericht an Landrat Peter Dreier

 

Offene Treffs, Kurse, Veranstaltungen, Ausflüge, Ferienbetreuung, Second Hand Laden, Kinderhaus – das Familienzentrum (ehemals „Mütterzentrum“) ist ein Anlaufpunkt für die ganze Familie geworden. Da auch der Landkreis das Projekt jährlich bezuschusst, haben die Vorstandsvorsitzende Magda Qafoku, 1.Schriftführerin Susanne Höppner mit Ellen Kotzbauer, zuständig für die Öffentlichkeitsarbeit, Landrat Peter Dreier und der Abteilungsleiterin am Kreisjugendamt, Tanja Touati, ihren Jahresbericht übergeben.

„Wir sind dankbar für solche Einrichtungen wie das Familienzentrum Landshut – denn vor allem im Kita- und Betreuungsbereich besteht enormer Bedarf. Mit seinen breit gefächerten Angeboten, bei denen für alle Generationen etwas dabei ist, leistet das Familienzentrum einen wichtigen Beitrag“, erklärt Landrat Peter Dreier.

So werden die Kurse, Treffs und Angebote nicht nur von Landshutern und Bewohnern der angrenzenden Landkreis-Gemeinden angenommen – aus dem ganzen Landkreis kommen Mütter und Väter mit ihren Kindern, auch einige Großeltern nutzen die offenen Treffs, um Zeit mit ihren Enkeln zu verbringen und mit anderen ins Gespräch zu kommen.

Die Vertreterinnen des Familienzentrums haben für ihre Einrichtung noch weitere Ideen: Um auch längerfristig ein beliebter Ort für Familien zu sein, wird über Angebote ältere Kinder und deren Angehörige nachgedacht.

In diesem Jahr feiert die Einrichtung ihr 25-jähriges Bestehen: Von einer ehrenamtlichen Initiative hat sich das Familienzentrum zu einer hochprofessionellen Einrichtung entwickelt, die mit dem „Müzchen“ unter anderem ein eigenes Kinderhaus betreibt, für Ferienbetreuung sorgt, einen Second-Hand-Laden auf die Beine gestellt hat und sich bester Beliebtheit erfreut. Landrat Dreier und Abteilungsleiterin Touati gratulierten herzlich zu dieser erfreulichen Entwicklung. Mit einem großen Festakt im Herbst soll das Vierteljahrhundert Familienzentrum Landshut gefeiert werden.

 

Foto: Landratsamt

 

Bildtext: Wollen Europa fit für die Zukunft machen: Von links Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich, EU-Kommissar Johannes Hahn, die niederösterreichische Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner, der Ministerpräsident von Nordmazedonien Zoran Zaev, Bundeskanzlerin Brigitte Bierlein, Landesrat Martin Eichtinger und Landeshauptmann Südtirol Arno Kompatscher beim Europagipfel auf Stift Göttweig in der Wachau.

 

Zu Gast bei Regierungs- und Parlamentschefs

Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich spricht bei Europagipfel auf dem niederösterreichischen Stift Göttweig über die Rolle Bayerns in der EU

 

Talkrunde auf dem Europagipfel auf Stift Göttweig in Niederösterreich: Journalist Rainer Nowak (Mitte) im Gespräch mit Bezirktagspräsident Dr. Olaf Heinrich (rechts) und dem Südtiroler Landesobmann Arno Kompatscher.

 

In einer hochkarätigen Runde mit mehreren Staats- und Regierungschefs und Vertretern der EU hat Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich am Wochenende Deutschland vertreten. Er sprach auf dem Europagipfel auf Stift Göttweig in der niederösterreichischen Wachau zur Rolle Bayerns in Europa. In einer Gesprächsrunde zusammen mit Arno Kompatscher, Landeshauptmann Südtirols, erklärte Heinrich, welche Bedeutung Europa für eine Region spielt, die lange Jahre die Nachbarschaft des Eisernen Vorhangs zu spüren bekam, und was Europa braucht, um weiterhin erfolgreich zu sein

Der Europagipfel auf Stift Göttweig fand heuer zum 24. Mal statt. Zu Gast waren unter anderem die neue österreichische Bundeskanzlerin der Übergangsregierung Brigitte Bierlein, der Ministerpräsident der Republik Nordmazedonien Zoran Zaev, die Landeshauptfrau von Niederösterreich Joahna Mikl-Leitner, EU-Parlamentspräsident Antonio Tajani und EU-Kommissar Johannes Hahn. Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich war auf Einladung des Präsidenten des veranstaltenden Europa-Forums Wachau, Landesrat Martin Eichtinger, vertreten. Er erklärte auf die Frage des Journalisten Rainer Nowak, der die Talkrunden moderierte, ob es stimme, dass Bayern auf Distanz zu Berlin und somit vielleicht auch zu Europa sei: „Wir sind froh und dankbar, ein Freistaat zu sein und leben das intensiv. Wir wissen aber auch, was wir an Europa haben.“

„Die Menschen in Niederbayern haben eine starke Verbindung zur EU und wissen, dass es wichtig ist für die Entwicklung der Region“, unterstrich Heinrich, der auch Vorsitzender der Europaregion Donau-Moldau in Niederbayern ist. Er erklärte dies damit, dass der Freistaat viele Grenzräume aufweise und viele Menschen Bayerns lange am Eisernen Vorhang gelebt haben. Damit diese Zeit nie wiederkommt, sei den Menschen bewusst, dass die EU richtig und wichtig sei und dass sie für Frieden und Freiheit, auch in den Regionen vor Ort, stehe.

Heinrich sagte, auch Bayern könne etwas tun, damit Europa erfolgreich und zudem fest in der Region verankert sei. Dazu nannte er drei Punkte. Zum einen müsse damit Schluss sein, den schwarzen Peter ständig der EU zuzuschieben, wenn vor Ort etwas schieflaufe: „Wir dürfen unsere Probleme nicht ständig nach Brüssel abgeben und müssen mehr kommunizieren, dass Erfolge auch der Region durch Europa möglich sind“, unterstrich der Bezirkstagspräsident. Zudem müsse man vor Ort dafür sorgen, Menschen für Europa zu begeistern, anstatt ständig die Verantwortung dafür nach Brüssel zu delegieren. Als dritten Punkt brauche man viele Beispiele von gelungener EU-Förderung in der Region, damit die Menschen erkennen, dass aus Brüssel viel Gutes komme. „So können wir Verbundenheit schaffen“, so Heinrich unter Applaus.

Europaforum-Präsident Martin Eichtinger erklärte, die Regionen als Standort in Europa seien auch in Zeiten der Globalisierung wichtig. Gleichzeitig dürfe die Digitalisierung nicht vernachlässigt werden. Das Motto des diesjährigen Gipfels lautete daher „Europa fit für die Zukunft machen.“ Laut Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner werden die Herausforderungen in Europa immer komplexer. Es brauche daher eine klare Aufgaben- und Kompetenzverteilung in der EU, Europa müsse wieder die Innovations- und Technologieführerschaft übernehmen und die EU-Außengrenzen seien endlich gemeinsam zu schützen. „Zudem brauchen wir einen Marschallplan für Hilfe vor Ort in Afrika.“

Dies bekräftigte auch EU-Parlamentspräsident Antonio Tajani, für den illegale Immigration nur durch Hilfe vor Ort bekämpft werden könne. Er forderte mehr Politik und weniger Bürokratie für Europa. EU-Kommissar Johannes Hahn betonte, Europa müsse in Sachen Energieversorgung unabhängig und weniger erpressbar werden. Dazu sei die Förderung von erneuerbaren Energien enorm wichtig. Die neue österreichische Bundeskanzlerin Brigitte Bierlein stellte sich klar hinter die Werte Europas: „Die Übergangsregierung ist auf Europakurs.“

 

– mbs –

 

Fotos: Bezirk Niederbayern/Bäumel-Schachtner

 

Bildtext: Privatdozent Dr. Joachim Seegers im elektrophysiologischen Untersuchungslabor: Während einer Verödungstherapie von Vorhofflimmern kann der Kardiologe an unterschiedlichen Monitoren die Katheterlage im Herzen mittels Röntgendurchleuchtung und 3D-Navigationssystem sehen und steuern sowie Signale aus dem Herzen ableiten.

 

„Eine herrliche Symbiose zwischen Mensch und Technik”

 

 

PD Dr. Joachim Seegers ist Leiter der neuen Sektion Elektrophysiologie am Klinikum

 

Er ist der neue Experte im Bereich Diagnose, Risikoeinschätzung und Behandlung von Herzrhythmusstörungen am Klinikum Landshut. Privatdozent Dr. Joachim Seegers verstärkt als Leiter der Sektion Elektrophysiologie das Team der Medizinischen Klinik II. Als „Pilot” der neuen Maschine sieht er sein Team flugbereit und möchte schon bald auch neue Angebote am Klinikum etablieren.

Herzlich Willkommen: Privatdozent Dr. Joachim Seegers ist Leiter der neuen Sektion Elektrophysiologie am Klinikum Landshut. Die Katheterablation bei Vorhofflimmern zählt zu seinen Schwerpunkten. Dabei wird das Gewebeareal, das die Herzrhythmusstörung auslöst oder unterhält, mit einem Katheter verödet (Ablation). Fotos: Klinikum

Herzlich Willkommen am Klinikum Landshut: Seit Mai ist Privatdozent Dr. Joachim Seegers Leiter der neuen Sektion Elektrophysiologie der Medizinischen Klinik II. „Damit wird die Behandlung von Patienten mit Herzrhythmusstörungen am Klinikum Landshut weiter professionalisiert. Wir sind sehr froh, dass wir mit Privatdozent Dr. Seegers einen hochkompetenten Kardiologen für unser Team gewinnen konnten”, so Prof. Dr. Stephan Holmer, Chefarzt der Klinik und Ärztlicher Direktor. Herzrhythmusstörungen bilden seit rund zehn Jahren seinen Schwerpunkt – entsprechend groß ist sein Erfahrungsschatz, von dem die Patienten in der Region nun profitieren. „Eine eigene Sektion bedeutet für die Patienten ein eingespieltes Team, das sie erfolgreich behandelt.” Seegers bringt eine entsprechende universitäre Ausbildung mit. So war er mehrere Jahre als Wissenschaftlicher Mitarbeiter und Mediziner an der Universität Göttingen tätig. An der Universitätsklinik Regensburg war er Teil eines Teams, das die Elektrophysiologie weiterentwickelte und Verfahren zur besseren Überwachung der Patienten sowie Standards etablierte. In seiner neuen Position sieht Seegers viele Gestaltungsmöglichkeiten. So soll innerhalb der kommenden Monate die Implantation von subkutanen (unter der Haut) Defibrillatoren sowie von kabellosen Schrittmachern etabliert werden. Hier konnte Seegers viel Erfahrung in Regensburg sammeln. Diese Verfahren möchte er nun auch am Klinikum anbieten.

Sein medizinischer Schwerpunkt kommt nicht von ungefähr. Bereits als Jugendlicher beschäftigte er sich gern mit seinem Elektrobaukasten. „Strom hat mich schon immer fasziniert”, erzählt Seegers. In seiner Freizeit programmiert er gerne kleinere Programme. Ein technisch orientierter Mensch finde in der Elektrophysiologie „eine herrliche Symbiose zwischen Mensch und Technik”. Auf der einen Seite habe das Zwischenmenschliche, die Beratung der Patienten, einen sehr hohen Stellenwert, auf der anderen Seite arbeite man viel mit Computern. Mindestens fünf Monitore hat er im OP im Blick. Im Vorfeld sei es besonders wichtig, den Patienten die Möglichkeiten der Behandlung genau zu erklären. „Rhythmusstörungen machen den Patienten häufig Angst. Nicht alle müssen aber behandelt werden. Man muss genau abklären, wer was braucht. Daher ist das Verständnis der Patienten und ihrer gesamten Krankheitssituation ein wichtiger Bestandteil der Arbeit”, sagt Seegers. Zu seinen klinischen Schwerpunkten zählen unter anderem die Katheterablation von Vorhofflimmern, Vorhofflattern, ventrikulären Extrasystolen (Extraschläge aus den Herzkammern) und paroxysmalen supraventrikulären Tachykardien, bei denen das Herz regelmäßig zu schnell schlägt. Zum Einsatz kommen hier hochmoderne 3D-Verfahren. „Wir können den Patienten die Behandlung der allermeisten Rhythmusstörungen, insbesondere von Vorhofflimmern, mit sehr hoher Qualität anbieten”, betont Seegers.

Privatdozent Dr. Joachim Seegers ist Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie mit der Zusatzqualifikation Spezielle Rhythmologie. Das Medizinstudium absolvierte er an der Medizinischen Hochschule Hannover. Zuletzt war er fünf Jahre als Oberarzt in der Elektrophysiologie an der Klinik und Poliklinik für Innere Medizin II der Universität Regensburg tätig. 2018 habilitierte er im Fach Innere Medizin zum Thema plötzlicher Herztod und unterrichtet auch weiterhin Studierende an der Universität Regensburg.

Seegers ist in Hannover aufgewachsen und hat „bayerisch eingeheiratet”. Der bekennende Christ und Vater von Zwillingen lebt nun mit seiner Frau in Landshut. „Es gefällt uns hier sehr gut.” Bislang kannte er die Stadt nur als Drehort der Fernsehserie „Um Himmels willen”. „Kaltenthal hat mir schon immer gefallen”, erzählt Seegers. Landshut sei schön grün, die Menschen außerordentlich freundlich. Ebenso freundlich war sein Einstand am Klinikum: „Mein Eindruck ist sehr positiv – die Wege sind kurz und das Personal ist sehr motiviert”.

Mehr Informationen finden Sie unter www.klinikum-landshut.de/fachbereiche/kardiologie/

 

Fotos: Klinikum

20.200 Beschäftigte in bayerischer Getränkeherstellung

Mehrwegflaschen für Klimaschutz und Arbeitsplätze in Landshut

Mehrweg gegen die Plastikflut: In Landshut sollen Getränkehersteller und Supermärkte stärker auf wiederverwendbare Flaschen setzen. Das fordert die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG). „Einwegflaschen und Dosen, auf die es 25 Cent Pfand gibt, werden nach der ersten Benutzung geschreddert und gehen ins energiefressende Recycling. Anders Mehrwegflaschen aus Glas oder robustem Plastik: Sie leisten nicht nur einen wichtigen Beitrag zum Umweltschutz vor Ort – sie sichern auch Arbeitsplätze bei Abfüllern, im Handel und bei den Herstellern”, sagt Kurt Haberl von der NGG Niederbayern. Dies sei umso wichtiger, wenn das Produkt aus der Region komme. Nach Angaben der Bundesagentur für Arbeit beschäftigt die Getränkebranche in Bayern rund 20.200 Menschen.

Das neue Verpackungsgesetz schreibt ab diesem Jahr einen Mehrweg-Anteil von 70 Prozent bei Getränken vor. Aktuell liegt die Quote nach Angaben des Umweltbundesamts aber nur bei etwa 44 Prozent. Unter den nicht-alkoholischen Getränken liegt sie sogar lediglich bei 23 Prozent. „Der Staat muss also stärker darauf achten, dass Hersteller und Handel die Quote wirklich einhalten – und Verstöße notfalls sanktionieren.” Andernfalls werde die Umweltpolitik beim Thema Pfand zum „bloßen Lippenbekenntnis”.

Dabei seien insbesondere auch die Verbraucher gefordert: „Wer zum Apfelsaft aus Bayern oder zum Mineralwasser in der Glasflasche greift, stärkt regionale Wirtschaftskreisläufe und tut etwas für die Umwelt”, betont Haberl. Kritisch blickt der Gewerkschafter auf die Strategie der Lebensmitteldiscounter: „Aldi, Lidl und Co. haben den Trend zu Einwegflaschen befeuert. Wer eine 1,5-Liter-Flasche Mineralwasser für 19 Cent anbietet, der macht Dumpingpreise salonfähig – auf Kosten der Umwelt und der Produzenten.”

Die Gewerkschaft NGG macht sich darüber hinaus für eine bessere Kennzeichnung im Pfandsystem stark. Damit könne sich der Verbraucher bewusst für Umwelt, Arbeitsplätze und Genuss entscheiden. Haberl: „Wie es laufen kann, zeigt sich beim Bier. Hier liegt der Mehrweg-Anteil bei 82 Prozent. Und der Käufer weiß, dass es aus der Glasflasche eben auch besser schmeckt.”

Nach einer Studie der Deutschen Umwelthilfe ließen sich bundesweit jedes Jahr 1,35 Millionen Tonnen CO2 einsparen, wenn man alle alkoholfreien Getränke ausschließlich in Mehrweg- statt in Einwegflaschen abfüllen würde. Das entspricht dem CO2-Ausstoß von 880.000 Mittelklassewagen, die im Durchschnitt 13.000 Kilometer pro Jahr fahren.

 

Foto: NGG

 

Vortrag: “Reise durch den Westen der USA”

Die CSU-Senioren-Union bietet Lichtbildervortrag in der Sportgaststätte des ETSV 09 Landshut

 

Die CSU-Senioren-Union bietet am nächsten Mittwoch, 19. Juni 2019, um 14.00 Uhr, in der Sportgaststätte des ETSV 09 Landshut, Siemensstraße 2, einen Lichtbildervortrag “Reise durch den Westen der USA” an.

Es gibt unendlich viele Wege, die USA zu erkunden. Von Sightseeing in New York über Strandurlaube in Miami bis zu unvergesslichen Nächten in Las Vegas.

Der Referent Manfred Wimmer nimmt Sie mit auf einen “Roadtrip” durch den grandiosen Westen der USA, insbesondere in die US-Staaten Kalifornien, Nevada, Utah, Nevada und New Mexiko.

Die Hauptattraktionen des amerikanischen Westes bedürfen kaum einer Hervorhebung und sind allgemein bekannt. San Francisco, Los Angeles, Las Vegas, Grand Canyon, Yosemite Nationalpark oder Monument Valley, um nur einige zu nennen. So sehenswert und unverzichtbar diese bekannten Ziele auch sein mögen, gibt es daneben aber auch eine Fülle weniger bekannte, dennoch attraktive Landschaften, glasklare Seen und Flüsse, wildromantische Küsten, unvergleichliche Naturwunder, historische Stätten und andere außergewöhnliche Orte.

Sie sehen Bilder zwischen den genannten Highlights und Bilder abseits der üblichen touristischen Pfade. Der Westen der USA mit seinen vielfältigen, grandiosen Naturschönheiten ist fast grenzenlos. Die kolossalen klimatischen und topographischen Gegensätze sind unvergessliche Reiseeindrücke.

 

Alle Interessierten sind zu dem kostenlosen Vortrag herzlich eingeladen.

 

Foto: Archiv – KLARTEXT.LA

Stellungnahme der FDP-Landshut zu den Einlassungen von Albrecht Schöllhorn-Gaar

Äußerungen in der Landshuter Zeitung vom 13. Juni 2019 hinsichtlich des geplanten CSD in Landshut

 

Gemeinsame Stellungnahme des Kreisvorsitzenden der FDP Landshut-Stadt, Norbert Hoffmann, sowie dessen Stellvertretern Lorenz Hörmann, Markus Wahle und Jürgen Wachter zu den Äußerungen des Besitzers im Kreisvorstand der FDP Landshut-Stadt, Albrecht Schöllhorn-Gaar, in der Landshuter Zeitung vom 13. Juni 2019 hinsichtlich des geplanten Christopher Street Day (CSD) in Landshut („Grundsätzlich finde ich, dass so schwules Zeug keinen Platz bei uns hat. Aber jeder kann zuhause treiben, was er will. Ob so etwas buntes in unserer bescheidenen Provinz angesagt ist, glaube ich nicht“):

Wir verurteilen die Äußerungen von Herrn Schöllhorn-Gaar auf das Schärfste und fordern ihn auf, sich umgehend öffentlich bei den Menschen, die sich dadurch zutiefst herabgewürdigt fühlen müssen, für diese Entgleisung zu entschuldigen. Des Weiteren fordern wir Herrn Schöllhorn-Gaar auf, sein Amt als Beisitzer im FDP-Kreisvorstand unverzüglich niederzulegen. Die Freien Demokraten stehen für Selbstbestimmung und Toleranz. Die getätigten Äußerungen laufen allen Grundwerten für die wir als Liberale einstehen zuwider und haben in der FDP keinen Platz.

Die FDP Landshut-Stadt freut sich auf die Gründung des Vereins „Queer in Niederbayern“ und wird dessen Arbeit sowie insbesondere den ersten CSD in Landshut selbstverständlich nach Kräften unterstützen.

 

Foto: FDP

Verkehrsführung zur Fußballiade

 

Wie bereits bekannt, findet von Donnerstag, 20., bis Sonntag, 23. Juni, die Fußballiade statt. Neben den in den Sportstätten und Umgebung sowie auf der Ringelstecherwiese stattfindenden sportlichen Aktivitäten ist innerhalb der Fußgängerzone Altstadt auch die Einrichtung einer „Fußballmeile” mit Bewirtungsstationen und sonstigen Aktionen vorgesehen, die mitunter auch mit Verkehrseinschränkungen im Veranstaltungsbereich verbunden sind.

Sperrbereich:

Die Fußgängerzone Altstadt wird von Donnerstag, 20. Juni, 12 Uhr, bis Sonntag, 23. Juni, 12 Uhr, zwischen den Einmündungen Grasgasse und Spiegelgasse für jeglichen Fahrverkehr gesperrt. Betroffen von den Sperrungen sind natürlich auch die angrenzenden Nebenstraßen, wie die Steckengasse und die Schirmgasse.

Der Verkehr wird während der Sperrzeiten der Fußgängerzonenregelung entsprechend über die Grasgasse beziehungsweise die Spiegelgasse geleitet.

Lieferverkehr:

Der Lieferverkehr ist an den Werktagen von 6 bis 10 Uhr zulässig. Ansonsten können notwendige Liefertätigkeiten über die angrenzenden Nebenstraßen durchgeführt werden.

Taxistände:

Nachdem der Taxistandplatz „obere Altstadt” zeitweise von der Veranstaltung berührt wird, ist es notwendig, diesen Standplatz am Donnerstag, 20. Juni, in der Zeit von 17 bis 20 Uhr (Eröffnungseinzug), in die Innere-Münchener-Straße gegenüber der ehemaligen JVA zu verlegen. Am Samstag, 22. Juni, zwischen 5 und 14 Uhr (Schwaigermarkt) ist der Taxistandplatz in der oberen Altstadt im Einmündungsbereich Ländgasse zu finden.

Linienbusse:

Der Linienverkehr ist von den Sperrmaßnahmen grundsätzlich nicht betroffen, lediglich am Donnerstag wird im Zusammenhang mit dem Eröffnungseinzug in der Zeit zwischen 18 und 19 Uhr die „Haltestelle Grätzberg” von der Linie 7 nicht angefahren.

Bewohnerparkzonen: Zur Bereitstellung von Rettungsfahrzeugen und Lieferzonen ist für die Zeit von Mittwoch, 7 Uhr, bis Sonntag, 12 Uhr, die Verlegung der Bewohnerparkzone Grasgasse in die Neustadt im Bereich zwischen der Grasgasse und der Steckengasse erforderlich

Eröffnungseinzug am 20. Juni:

Aufgrund des am Donnerstag von circa 18 bis 19 Uhr stattfindenden großen Eröffnungseinzugs ist entlang dem Geh- und Radweg Preysingallee/Isarpromenade, dem Ländtorplatz, der oberen Ländgasse, dem Dreifaltigkeitsplatz sowie der Altstadt mit Einschränkungen zu rechnen. Der Verkehr, insbesondere die Fußgänger und Radfahrer, werden während dieser Zeit durch das Ordnungspersonal entsprechend gelotst und soweit erforderlich umgeleitet. Ebenso gilt für die Zeit von 17 bis 20 Uhr für die gesamte Bewohnerparkzone „obere Ländgasse” ein absolutes Haltverbot.

Parkplätze:

Neben den sonstigen Parkflächen können die Besucher des Festes während der gesamten Veranstaltungszeit zusätzlich den Parkplatz der Finanzbehörden (Anfahrt über die Maximilianstraße und die Bauhofstraße) sowie den Parkplatz bei den Justizbehörden (Anfahrt über die Gestütsstraße) kostenlos nutzen.

Aber auch die bewirtschafteten Parkhäuser „An der Freyung” in der Gestütstraße und „Altstadt-Zentrum” auf der Mühleninsel haben ebenso wie die Tiefgarage beim „City-Center” sowie der am Isargestade gelegene Parkplatz der Rentenversicherung zu den Veranstaltungstagen geöffnet.

Straßenverkehrsbehörde, Polizei und Veranstalter bitten alle Kraftfahrer, die angeordneten Verkehrsmaßnahmen zu beachten.

 

Foto: Archiv – KLARTEXT.LA

Öffentlicher Vortrag »Das Dominikanerkloster«

Mittwoch, 19.06.2019, 19.30 Uhr

 

Im Unterschied zur prächtigen Klosterkirche St. Blasius erfährt das ehemalige Dominikanerkloster kaum Aufmerksamkeit. Die Nutzung durch die bayerische Landesuniversität (1802‒1826) und die Regierung von Niederbayern (seit 1838) prägen die Wahrnehmung. Vor allem die Übernahme der Klosteranlage durch die Universität war mit erheblichen baulichen Eingriffen verbunden. Ausgehend von einem Übersichtsplan aus der Mitte des 18. Jahrhunderts nimmt der Vortrag von Thomas Stangier M.A. am Mittwoch, den 19. Juni um 19:30 Uhr im LANDSHUTmuseum, die einzelnen Klostergebäude und ihre Funktionsbereiche in den Blick.

 

Der Vortrag kostet vier Euro (Mitglieder des Freundeskreises Stadtmuseum Landshut frei, Eintritt frei).

 

Foto: Stadtmuseum

Bildtext (v. l.): Johannes Fauth, Leiter des Referats für Entgeltwesen und Sozialplanung, Carin Brandhuber, stv. Leiterin des Referats Geschäftsleitung, Martin Gallitzendörfer, Leiter des Referats Eingliederungshilfe für Kinder und Jugendliche, Pressesprecherin Christine Hochreiter und Irmgard Kaltenstadler, Leiterin der Sozialverwaltung, vor dem Neubau.

 

Die Sozialverwaltung des Bezirks Niederbayern expandiert

Immer mehr Aufgaben und immer mehr Mitarbeiter: Im September beginnt der Umzug in den Neubau

 

Immer mehr Beschäftigte für immer mehr Aufgaben: die Sozialverwaltung des Bezirks Niederbayern in Landshut expandiert – und bekommt demnächst ein neues „Zuhause“. Rund 30.000 Fälle werden allein in diesem Jahr bearbeitet, von fast 180 Mitarbeitern in fünf Referaten. Hinter all diesen „Fällen“ stehen Menschen mit ganz persönlichen Lebensgeschichten und Schicksalen. Im Rahmen des Bezirks-Projekts „Rollenwechsel“ machte sich die Leiterin des Referats für Öffentlichkeitsarbeit  Christine Hochreiter jetzt einen Tag lang vor Ort ein Bild von der umfangreichen Tätigkeitspalette der Sozialverwaltung – von der Eingliederungshilfe für behinderte Menschen bis hin zur  Hilfe zur Pflege. Der Bezirk organisiert  unter anderem Hilfsmittel für Menschen mit Beeinträchtigung, kümmert sich um Schulbegleiter oder darum, dass ein Mensch mit Beeinträchtigung eine teilstationäre heilpädagogische Tagesstätte besuchen kann.  Er  investiert derzeit allein 60 Millionen Euro pro Jahr in rund 4.000 Werkstatt-Plätze in Niederbayern und 55 Millionen Euro in 1.500 Plätze in Wohnheimen für Menschen mit geistiger Behinderung. Gemeinsam mit der Pflegekasse werden die Pflegesätze für rund 200 Seniorenheime in Niederbayern verhandelt.

Mit 442,9 Millionen Euro fließen in diesem Jahr fast 90 Prozent des Verwaltungshaushalts in die soziale Sicherung (2018: 423,6 Millionen Euro). Die Ausgaben für die Hilfe zur Pflege und die Eingliederungshilfe haben sich seit 2014 um insgesamt fast 111 Millionen Euro erhöht. Auch haben die Bezirke 2018 die Hilfen im Rahmen der ambulanten Pflege von den Landkreisen und Städten übernommen. Hierfür sind im Haushaltsplan über drei  Millionen  Euro vorgesehen.

 

Der Neubau bietet Platz für rund 200 Mitarbeiter

Ab der zweiten Septemberwoche werden die Mitarbeiter den Planungen zufolge in das neue Verwaltungsgebäude in Landshut-Schönbrunn in unmittelbarer Nähe zu Hochschule, Sparkassenakademie und Agrarbildungszentrum umziehen. Der Neubau mit vier Stockwerken hat eine Bruttogeschossfläche von gut 5.700 Quadratmetern und bietet Platz für etwa 200 Mitarbeiter. Dach und Fassaden sind weitgehend fertig. Im Außenbereich laufen aktuell die  Landschaftsbauarbeiten sowie die Erschließungsarbeiten. Die Fertigstellung ist  Anfang September geplant. Im Innenbereich sind die Rohinstallationen fertiggestellt, Decken und Wände geschlossen. Der Innenausbau soll Anfang/Mitte August abgeschlossen sein. Danach erfolgt die Baureinigung, Möbel werden eingebaut, Abnahmen und Prüfungen finden bis voraussichtlich Anfang September statt. Die Leiterin der Sozialverwaltung Irmgard Kaltenstadler sagte bei einer Besichtigung der Baustelle schräg gegenüber des bisherigen Sitzes: „Wir freuen uns alle auf das  neue Gebäude. Der Neubau schafft für die Mitarbeiter und ihre umfangreichen Aufgaben beste Rahmenbedingungen.“

 

Das Projekt „Rollenwechsel“

Die Perspektive ändern und so neue Einblicke in den Alltag der Einrichtungen gewinnen: Das ist das Ziel des Projekts „Rollenwechsel“ des Bezirks Niederbayern, bei dem Führungskräfte einen Tag eine  bezirkseigene Einrichtung näher kennenlernen. Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich machte zum Jahresstart den Anfang und besuchte die Erwachsenenpsychiatrie am Bezirkskrankenhaus Passau. Bezirkstagsvizepräsident Dr. Thomas Pröckl verbrachte einen Tag im Zentrum für integrale Depressionsbehandlung am Bezirksklinikum Mainkofen. Die Leiterin der Sozialverwaltung Irmgard Kaltenstadler ging für einen Tag wieder in die Schule. Sie „hospitierte“ im Institut für Hören und Sprache (IfH) in Straubing. Nach Abschluss des Bezirksprojekts werden alle Teilnehmer gemeinsam bei einer Pressekonferenz berichten, was sie jeweils von dem Rollenwechsel „mitgenommen“ haben.

 

– ch –

 

Foto: Bäter/Bezirk Niederbayern

 

Sonnenwendfeier

Bürgerverein Achdorf will sozialen Zusammenhalt stärken

 

Der Bürgerverein Achdorf sieht seine Aufgabe auch darin, den sozialen Zusammenhalt zu stärken und die Menschen in Achdorf zusammenzubringen.

Am Samstag, 22.06.2019 lädt der Bürgerverein Achdorf daher wieder ab 17:00 Uhr zur Sonnenwendfeier am Kriegerdenkmal ein.

Für die Brotzeit sorgt jeder Gast bitte selbst, Getränke können vor Ort erworben werden.

Der Vorsitzende Gerd Steinberger und der gesamte Vorstand freuen sich auf rege Teilnahme und gute Gepräche und hoffen auf schönes Wetter.

 

Foto: Bürgerverein