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Auloh als spätsozialistische Trabantenstadt – Nein danke!!!

Pressemitteilung Bürgerinitiative „Schützt die Ochsenau bei Auloh“

Ansprechpartner:

Benjamin Zaremba, Oderstraße 3, 84036 Landshut, Telefon 0871 9537437

Ekkehard Schneider, Innstraße 7, 84036 Landshut, Telefon 0871 55317 1 / 1

 

16. August 2015

Auloh als spätsozialistische Trabantenstadt – Nein danke!!! 

Die Bürgerinitiative „Schützt die Ochsenau bei Auloh“ widerspricht energisch den Forderungen von Stadtrat Steinberger, die Hälfte der geplanten Baulandfläche in der Ochsenau mit Wohnblöcken durch eine städtische Wohnbaugesellschaft bebauen zu lassen. Dies wurde durch einen Bericht in der LZ vom 14.08.2015 über die jüngste Vorstandsitzung der SPD bekannt.

Die Bürgerinitiative tritt dafür ein, dass eine weitere Wohnbebauung um Alt-Auloh nördlich der LA 14 so naturschonend und umweltverträglich wie möglich erfolgt und vor allem erst dann, wenn alle Infrastrukturmaßnahmen den gegenwärtigen und kommenden Bedürfnissen angepasst sind. Nicht einverstanden sind die Auloher aber, in der Ochsenau südlich der LA 14 in Richtung des bestehenden Naturschutzgebietes ein wertvolles Naturparadies zu opfern und mit Wohnkasernen und Plattenbauten zuzupflastern, um mit dem Ambiente einer spätsozialistischen Trabantenstadt den endgültigen Untergang einer beliebten Freizeit- und Wohnoase im Grünen einzuläuten.

Erste empörte Anrufe aus der Bevölkerung nach Bekanntwerden der Nachricht verdeutlichen den aufkommenden Ärger und die Mobilisierung des Auloher Widerstandes.

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Die Bürgerinitiative „Schützt die Ochsenau bei Auloh“ wurde gegründet, um den ohnehin überproportional belasteten Landshuter Osten vor weiteren städteplanerischen Fehlentwicklungen zu schützen. Bis zu 1.500 Neubürger und 700 Beschäftigte des Grünen Zentrums werden der Achse LA14 – Niedermayerstraße endgültig das Genick brechen: Dauerstaus + Stop-and-Go sind aber bereits heute schon bittere Realtität.

Die Bürgerinitiative „Schützt die Ochsenau bei Auloh“ möchte nicht nur den betroffenen Anwohnern Schönbrunns und Aulohs, sondern auch der betroffenen stummen Kreatur sowie europarechtlich geschützten Pflanzen- und Tierarten eine Stimme geben.