Home Allgemein CSU-Fraktion: Auffüllen statt wegwerfen oder herumfahren!

CSU-Fraktion: Auffüllen statt wegwerfen oder herumfahren!

Kostenlose Erfrischung: Wer seine Trinkwasserflasche wiederbefüllt, leistet einen wertvollen Beitrag zur Müllvermeidung und zur Vermeidung von Transportwegen.

An den Stadtrat

der Stadt Landshut

Rathaus

Antrag

Die Verwaltung wird beauftragt zur Vermeidung von (Plastik-)müll und  Transportwegen (z.B. von Voll- und Leergut) Trinkwasserspender in öffentlichen Gebäuden (Klinikum, Schulen, Kindergärten, Sportanlagen, Rathaus usw.) und ggf. auch auf öffentlichen Verkehrsflächen einzurichten.

 

Begründung (Beispiel):

Auffüllen statt wegwerfen oder herumfahren.

Müll und lange Transportstrecken vermeiden kann so einfach sein: Man hat seine Trinkflasche dabei und füllt sie unterwegs mit Leitungswasser auf. Zehn neue Trinkwasserspender im Terminal 2 des Münchner Flughafens tragen dazu bei, dass künftig weniger Plastik produziert werden muss.

Die „Refill-Initiative“ findet bundesweit immer mehr Unterstützer. Die Idee ist simpel: Die Initiatoren wollen Menschen dazu inspirieren, weniger Plastik zu verbrauchen. Dafür soll es an möglichst vielen Standorten das Angebot geben, eine mitgebrachte Trinkflasche kostenlos mit Leitungswasser wieder zu befüllen.

Die gleiche Idee verfolgt ein neues Serviceangebot am Münchner Flughafen: Im Terminal 2 und im Satellitengebäude stehen insgesamt acht Trinkwasserspender im

Abflugbereich und zwei weitere im Ankunftsbereich zur Verfügung. Fluggäste können ihre leeren Wasserflaschen auffüllen oder auch direkt aus dem Brunnen trinken.

Weniger Flaschen, weniger Lieferverkehr

„In den ersten acht Wochen wurde eine Wassermenge entnommen, die 160.000 0,5-Liter-Wasserflaschen entspricht“, erklärt Marcel Hude, Umweltexperte im Flughafen

München Konzern. Hinzu kommt, dass durch das Projekt auch die CO2-Emissionen durch Produktion und Transport der Flaschen reduziert werden.

 

Foto und Textteile: Copyright Flughafen München

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