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Auf der Mühleninsel plätschert‘s und sprudelt’s wieder

Mehrere Monate pausierte das idyllische Wasserspiel – seit wenigen Tagen ist der dortige Brunnen wieder aktiv. Wie die Leiterin des Stadtgartenamts, Margit Urban (Mitte), bei einem Ortstermin mit Bürgermeister Dr. Thomas Haslinger als Vertreter des Oberbürgermeisters informierte, musste der Brunnen während der Corona-Pandemie vorübergehend stillgelegt werden. Die Inbetriebnahme, die im Frühjahr geplant war, habe sich aufgrund von Reparaturarbeiten an den Düsen verzögert. „Das Wasserspiel komplettiert den besonderen Charme der Mühleninsel. Schön, dass der Brunnen wieder läuft und den herrlichen Platz bereichert“, sagte Haslinger. Die Inbetriebnahme, ergänzte er, sei auch dem Frauenplenum ein Anliegen gewesen.

Ab sofort können erholungssuchende Landshuter also wieder dem Plätschern lauschen und gerade an heißen Tagen die kühlere Umgebung genießen oder einfach nur dabei zusehen, wie die Wasserstrahlen glitzernd durch die Lüfte tanzen. Der von sattem Grün und farbenprächtigen Blumen gesäumte Platz tut sein Übriges. In diesem Zusammenhang bedankte sich Haslinger beim Team des Stadtgartenamts für die hervorragende Pflege der öffentlichen Flächen. Um das dortige Areal kümmert sich Edith Riedl (links). Mit viel Liebe zum blühenden Detail sorgt sie dafür, dass alles wächst und prächtig gedeiht – und dass damit die von vielen Besuchern geschätzte hohe Aufenthaltsqualität der Mühleninsel erhalten bleibt.

Eingeschaltet ist der Brunnen jeweils von 12 bis 14 Uhr, von 15 bis 16 Uhr und von 17 bis 18 Uhr, in den Ferienzeiten auch länger. Die Einspeisung erfolgt mit Grundwasser, das anschließend in die Isar eingeleitet wird. Da nur eine begrenzte Menge entnommen werden darf, sind die Betriebszeiten begrenzt. Aus gegebenem Anlass bittet die Stadtverwaltung darum, das Wasserbecken nicht zu betreten. Auch wenn hochsommerliche Temperaturen dazu verlocken, sich darin abzukühlen, ist dies aus Sicherheitsgründen nicht gestattet. Da die Wasserqualität aufgrund der Isarnähe nicht gesichert werden kann, eignet es sich auch nicht als Trinkwasser.

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