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Arbeitskreis Umwelt bei einem Landshuter Vorzeigebetrieb

CSU-Arbeitskreis Umweltsicherung bei einem Landshuter Vorzeigebetrieb.

Am Rosenmontag widmeten sich ein Dutzend Stadtratskandidaten der CSU unter der Leitung vom Vorsitzenden des AK Umwelt, Stadtrat Rudolf Schnur, der Elektromobilität. Das BMW-Autohaus Hubauer, das über 120 Arbeitsplätze bietet, hatte erfreulicherweise die Möglichkeit eröffnet sich aus erster Hand über das Konzept des BMW i3 zu informieren. Erstaunt zeigten sich die Besucher über die in diesem Modell eingesetzten nachwachsenden Rohstoffe. Diese bestimmen im Wesentlichen das Design und die positive Anmutung des Innenraums. Erfreulich ist ebenso, dass einige Teile und viel Know-How in den BMW-Elektromobilen aus Landshut stammen.

Die beiden Geschäftsführer des Autohauses Hubauer, Robert Hubauer und Michael Huber, erläuterten die Konzeptinhalte ebenso souverän, wie sie die zahlreichen Fragen der Gäste beantworteten.

Den ausführlichen theoretischen Erläuterungen folgten die eigenen Fahreindrücke. Die aktiven Vertreter der Kommunalpolitik ließen es sich nicht zweimal sagen, Elektromobilität selbst zu erfahren und waren durchwegs angetan von den Fahrleistungen der Testfahrzeuge.

Vor allem der Umstand, dass die dynamische Kraftentfaltung nicht durch Motorenlärm begleitet wird, war eine angenehme Erfahrung.

Dass das BMW-Autohaus Hubauer auch in energetischen Hinsicht ein Vorzeigebetrieb ist, wurde offenbar, als Robert Hubauer ausführte, dass über 50 % der benötigten Energie im Betrieb durch Kraft-Wärme-Kopplung und Fotovoltaik selbst erzeugt und verbraucht wird.

Zusätzlich wird die Beleuchtung sukzessive gegen LED-Technik ausgetauscht.

Die Gäste waren sich einig, dass dies gelebte Energiewende ist. Gäbe es viele solcher „Energieinseln“, dann wäre ein Netzausbau nicht nötig und die Energieeffizienz würde deutlich steigen.