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„Anker trifft Brezel“: „Das Kontaktwerk.“ auf Expansionskurs in Landshut

Auf Expansionskurs in Landshut: Oberbürgermeister Alexander Putz (links) wünschte dem Hamburger Unternehmen „Das Kontaktwerk.“ viel Erfolg, das neben dem Hauptsitz in Hamburg nun in der Stadt Landshut im Linkwork einen weiteren Standort eröffnete. Das Foto zeigt die Gründerin und CEO,  Jasmin Ohme (Zweite von rechts), Unternehmensbeirat Oliver Muhm sowie Daniela Fasold (Zweite von links) und Teamleiterin Christiane Lauretta, die für den Standortausbau vor Ort verantwortlich zeichnet.

PRESSEMITTEILUNG

OB Alexander Putz heißt Hamburger Unternehmen im Linkwork willkommen

Die Hamburger Personalagentur „Das Kontaktwerk.“ warf ihren Anker in der niederbayerischen Stadt Landshut und hat auf ihrem Expansionskurs im Linkwork, dem Zentrum digitaler Ideen, an der Benzstraße einen neuen Heimathafen gefunden. Zur Eröffnung der Landshuter Dependance am Mittwoch, die unter dem Motto „Anker trifft Brezel“ stand, hieß Oberbürgermeister Alexander Putz das Unternehmen herzlich willkommen, das auf die Bereiche Kanzleiwesen – darunter Rechtsberatung, Notarwesen, Steuerberatung, Wirtschaftsprüfung – sowie Medizin, Digitalisierung und IT spezialisiert ist.

Die Personalagentur ist Recruiting- und Beratungsspezialist mit Fokus auf den Mittelstand und vermittelt Fach- und Führungskräften deutschlandweit Jobs – ausschließlich in der Direktvermittlung. „Wir freuen uns, hier in Landshut zu sein, auf die Zusammenarbeit mit den hiesigen Unternehmen und auf spannende Bewerbungsgespräche“, sagte Jasmin Ohme, die „Das Kontaktwerk.“ vor fünf Jahren in Hamburg gründete.

Digitalisierung als Steckenpferd
Das Unternehmen zeichnet sich vor allem durch einen hohen Digitalisierungsgrad aus: Es bietet seinen Mitarbeitern sowohl in Hamburg als auch Landshut unter anderem Homeoffice-Konzepte sowie E-Recruiting-Arbeitsplätze an und punktet – gerade in Corona-Zeiten – bei Bewerbern und Kunden mit ganzheitlichen digitalen Bewerbungsprozessen. „Wir waren glücklicherweise bereits vor der Krise hochgradig digitalisiert”, informierte Unternehmensbeirat Oliver Muhm. „Egal, wo sich die Mitarbeiter aktuell befinden, können gemeinsame Meetings einberufen werden.“ Wie Gründerin und CEO Jasmin Ohme ergänzte, sei das Unternehmen durch diese neuen Technologien ebenso jederzeit auf dem aktuellen Stand im Bewerbungsprozess der Kandidaten: „Ob Bewerber oder unsere Kunden – wir können mit unserer Arbeit als Personalagentur jederzeit sofort loslegen.” Die Teamleitung und den Standortausbau vor Ort wird Personalberaterin Christiane Lauretta übernehmen, die zuvor als Personalberaterin am Standort in Hamburg-Bahrenfeld tätig war. Für die 31-Jährige ein Glücksfall und eine willkommene Herausforderung, auf die sie sich schon sehr freut. Sie selbst stammt aus dem Landkreis Straubing-Bogen. Wie Lauretta sagte, geht’s damit wieder zurück in ihre Wahlheimat Landshut, in der sie bereits vor ihrem Hamburg-Aufenthalt mehrere Jahre lebte.

„Sehen gute Chancen, uns in Landshut zu etablieren“
Dass sich das innovative Unternehmen auf seiner Suche nach einem neuen Standort im Süden Bayerns für die Stadt Landshut entschieden habe – noch dazu für die Geschäftsräume im „Linkwork, das von der Wirtschaftsförderung der Stadt betrieben werde“, freut Oberbürgermeister Alexander Putz, wie er beim Termin sagte. „Wir hoffen, dass Sie und Ihr Team sich bei uns wohlfühlen und in unserem gemeinsamen Sinne erfolgreich sind“, betonte Putz und übergab Ohme ein kleines Willkommensgeschenk. Besonders das für Landshut obligatorische Buchskranzerl, das Putz ihr als Zeichen der Verbundenheit und Freundschaft überreichte, kam bei der hanseatischen Unternehmerin sehr gut an. „Wir sehen für uns gute Chancen, uns in Landshut schnell als starker Partner für die hiesigen Unternehmen bei der Besetzung von Positionen in Medizin und Pflege, im Kanzleiwesen sowie in den Bereich Digitalisierung und IT zu etablieren“, zeigte sich Ohme überzeugt und ergänzte: „Auf der Suche nach einem inspirierenden Ort, in dem wir als solides und wendiges Start-Up gut hineinpassen, sind wir hier nach sehr guten Gesprächen mit der Wirtschaftsförderung fündig geworden.“ Im Linkwork überzeugten Ohme zufolge nicht nur die Räumlichkeiten, sondern auch das dynamische Umfeld – das sich im Übrigen sehr über den Zuwachs aus der norddeutschen Hafenstadt freute und mit den neuen Kollegen spürbar auf der gleichen Wellenlänge zu liegen schien, wie beim gelungenen Einstand in den Büroräumen des „Kontaktwerks“ deutlich wurde.

Foto: Stadt Landshut