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„ALSO, ES WAR GIGANTISCH“ – „Derbleckte“ beim Starkbierfest der JU kommentieren Fastenpredigt und Schauspiel im Bernlochner

„ALSO, ES WAR GIGANTISCH“

Derbleckte“ beim Starkbierfest der JU kommentieren Fastenpredigt und Schauspiel im Bernlochner

 

Harsche Schelte mussten sich der Oberbürgermeister und die Räte der Stadt Landshut beim traditionellen Starkbierfest der Jungen-Union-Landshut anhören und gefallen lassen. Wie sie darauf reagierten, zeigen ihre Kommentare :

 

Oberbürgermeister Alexander Putz (FDP):

„Mir hat alles gefallen. Es war wunderbar, satirisch treffend, nie zu böse, es ist ein Highlight in der Starkbierzeit. Das Ambiente finde ich wunderbar. Salzdorf war von der Stimmung her auch sehr wunderbar, aber die Anzahl der Leute war einfach zu viel, hier im Bernlochner hat man mehr Luft und ich fand ihn sehr passend. Tisch und Stühle gehören dazu, denn man möchte auch ein Bier trinken und etwas essen. Ich freue mich schon auf das Starkbierfest der JU im nächsten Jahr.“

 

Thomas Haslinger (Stadtrat und CSU-OB-Kandidat):

„Es war grandios, es wurde eine tolle Leistung geboten. Es waren lauter Laienschauspieler und sie waren sehr toll. Würde man die Augen schließen, so würde man glauben, es sei die echte Person auf der Bühne. Feinsinnig, hart aber nicht verletzend zu sein, also einfach der Wahnsinn was hier geleistet wurde. Es juckt schon noch, um hier noch einmal dabei zu sein. Die Darstellung meiner Person auf der Bühne hat gepasst.

 

Rudolf Schnur (Stadtrat und CSU-Fraktionsvorsitzender):

Ich finde, dass das was heute geboten wurde, nachdem das alles Laiendarsteller sind, sehr stark war. Zu den über eine lange Zeit durchgeführten Veranstaltungen und deren Inhalte,  kann ich nur gratulieren.  Für diese famosen Leistungen muss man  Respekt zollen. Der Humor kam nicht zu kurz, denn Humor in der Politik ist sehr selten. Ich freue mich auf das nächste Jahr und werde mich überraschen lassen, welche Vorkommnisse in der Stadtpolitik dann zum Thema werden. Das Ambiente in Salzdorf war schon einmalig, aber bei der Nachfrage nach dem Schauspiel der JU gab es keine andere Möglichkeit, als in den Bernlochner-Saal zu wechseln.

 

Helmut Radlmeier (Stadtrat-CSU und MdL):

„Mir hat es sehr gut gefallen. Die Themen, die Barnabas angesprochen hat und die Schauspieler haben mir sehr gut gefallen. Vor allem der Walter Hahn der Darsteller meiner Person hat mich wieder phantastisch abgebildet. Walter hat seine Schauspielperücke verloren, nur gut, dass er noch einen Ersatz gefunden hat, um mich wieder so toll darzustellen. Uriger war es natürlich in Salzdorf, aber man muss der Situation Rechnung tragen und nachdem der Andrang so groß zu dieser Veranstaltung ist, war die Entscheidung für den Bernlochnersaal schon richtig.“

 

Stefan Gruber (Stadtrat – Grüne)

„Eine gute Aktion der JU, wenn man bedenkt, dass hier Laien-Schauspieler auf der Bühne sind, sie bringen es gut rüber. Bei so einem „Derbleckenschauspiel“ besteht natürlich die Gefahr, dass man etwas überzieht. Das Verhältnis Stefan Gruber zu Sigi Hagl wurde stark überzogen dargestellt. Andrerseits sehe ich es wiederum positiv, dass man auch eine gewisse Wertschätzung erfährt in der Mitbewerbersituation in der man sich befindet. Wer hier hergeht muss damit rechnen, dass die Schauspieler überziehen. Der Bernlochner-Saal bietet eine lockere Atmosphäre, die JU Landshut soll unbedingt so weiter machen, wünsche fürs nächste Jahr viel Glück und ich bin wieder dabei.“

 

Jutta Widmann (Stadträtin – FW und MdL):

„Also es war gigantisch, gerade die Darsteller beim Singspiel waren hervorragend. Es waren so viele Lacher dabei. Die Darstellung meiner Person durch Michaela Lochner war Klasse und mein Mann meinte, er hätte das Dirndl von Michaela Lochner sehr gerne. Die Themen aus dem Stadtrat und die dazugehörenden Personen waren hervorragend dargestellt, überspitzt natürlich, aber nicht unfair behandelt worden. Der Ludwig Schnur hat es gut gemacht, dass er sich bei der Familie Hahn zu Salzdorf bedankt hat, für die lange Beherbergung dieser Veranstaltung der JU-Landshut.

 

Ludwig Zellner (Stadtrat – CSU):

„Es war wieder eine tolle Rede von Ludwig Schnur und auch dieses Schauspiel. Man muss sagen, ähnlich perfekt wie bei Profis, obwohl alle das nebenbei als Hobby machen. Es war ein ganz toller, vergnüglicher, lustiger Abend, die Pointen haben gesessen und super wurde alles getroffen. Den Bernlochner-Saal, der doch etwas edel und schick ausschaut, ähnlich als Bierzelt zu dekorieren, passt.“

 

Robert Neuhauser (Stadtrat – BP):

„Ich bin begeistert, das muss ich echt sagen. Ich bin die letzten Jahre immer dabei gewesen und hab mir das von der JU angehört. Man muss sagen, es ist kontinuierlich besser geworden und für mich war das heute der Höhepunkt gegenüber den letzten Jahren. Die Schauspieler werden immer besser, der Ludwig Schnur macht das exzellent und perfekt. Gute Leute waren im Saal, die Stimmung war gut und nochmals großen Respekt für diese Mannschaft, super gemacht. Wenn ich wieder eingeladen werde, bin ich nächstes Jahr wieder dabei.“

 

Gaby Sultanow (Stadträtin – CSU):

Es war herrlich, sie werden immer und immer noch besser, obwohl sie schon immer gut waren. Wie die einzelnen Charaktere so dargestellt werden, einfach phantastisch gelungen und wie man am Applaus gesehen hat, haben die Leute sehr viel Spaß gehabt. Die passende Musik zu den einzelnen gezeigten Bildern haben wunderbar gepasst. Mit den Leuten in der JU haben wir junge Menschen in der CSU, die mir viel Freude bereiten und die hier mit viel Engagement und viel Herzblut am Werke sind.

 

Anke Humpeneder-Graf (Stadträtin – CSU):

„Die Rede war super, das Theaterschauspiel war super, beides war unwahrscheinlich witzig ohne dass jemand beleidigt wurde, die Pointen saßen. Mir hat es heuer besonders gefallen, da der Raum ideal und die Akustik sehr ansprechend war.“

 

Bernd Friedrich (Stadtrat – BfL):

„Ein Riesenklamauk, was die JU hier auf die Beine gestellt hat. Der Oberbürgermeister ist hier das Hauptthema gewesen. Das deutet auch auf den Wahlkampf hin, ganz klar. Der Haslinger Thomas ist relativ gut davongekommen. Mit der engen Verknüpfung zu Stefan Gruber (Grüner), hat man ihm einen guten Hinweis gegeben, dass er da zurückstecken muss. Zum Oberbürgermeister muss ich sagen, vielleicht hat er auch daraus gelernt, dass das alles so offen auf der Bühne gesagt wird, obwohl viel Klamauk und Scherz dabei gewesen ist. Summa Sumarum eine tolle Sache, vor allem die schauspielerische Leistung, da muss ich den Hut ziehen, Michaela als Jutta Widmann, da muss ich sagen, sie ist eine geborene Schauspielerin und macht das ausgezeichnet. Das geschriebene Stück, der Kampf um die Spitze war hervorragen gezeigt und gespielt worden.“

 

Patricia Steinberger (Stadträtin – SPD):

„Mir hat es ganz gut gefallen, es war ausgezeichnet was die Schauspieler geleistet haben. Toll gemacht, es hat sehr viel Ähnlichkeit mit Personen aus dem politischen Leben der Stadt. Es war einfach super. Es wird zwar ausgeteilt, das muss man aber vertragen und vor allem ist es besonders schlimm, wenn man nicht drankommt. Ein großes Lob an die jungen Leute der JU, sie werden von Jahr zu Jahr immer besser.“

 

Anja König (Stadträtin – SPD):

Ich kann nur bestätigen, was Patricia gesagt hat. Mich freut es auch immer wieder, dass die Junge Union nicht nur den politischen Gegner auf die Schippe nimmt, sondern eben auch die eigenen Leute. Die Truppe ist 1a und sie sehen sich die Leute ganz genau an, die sie doubeln und so kommt alles gut rüber.

 

Gertraud Rössl (Stadträtin – CSU):

Es war eine hervorragende Leistung und ich finde es super von den jungen Leuten, dass sie sich die viele Arbeit machen. Es bedarf einer großen Recherche, damit man die Personen aus dem politischen Stadtleben im Schauspiel auch erkennen kann. Es war ein sehr gelungener Abend und ich finde nicht, dass jemand beleidigt sein muss. Ich finde den Bernlochner Saal als Veranstaltungsort sehr gut.“

 

Hans Rampf (Altoberbürgermeister – CSU):

„Ich bin der Meinung, dass das die beste Veranstaltung war. In Salzdorf war auch alles gut, doch heuer war das, trotz der Laiendarsteller, sehr sehr professionell. Hut ab von dem was heute geboten wurde. Die Beiträge waren sehr ehrlich gemeint und stellten genau dar, wie es in der Stadtpolitik wirklich zugeht. Vielleicht wird der Eine oder Andere etwas beleidigt sein, aber im Großen und Ganzen wurden schöne Seitenhiebe verteilt aber es war keine persönliche Beleidigung dabei. Die Veranstaltung hat im Bernlochner ein gehobenes Niveau erreicht. Sensationell war der Zuspruch der Landshuter Bürgerinnen und Bürger.“

 

-hjl-

 

Fotos: h.j.lodermeier

 

*ENDE*

 

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