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“ALLES GUT IN GRETLMÜHLE” — Stadträte Ludwig Graf (FW) und Rudolf Schnur (CSU) bei Kioskbetreiberin Manuela Priller

Zu Beginn der diesjährigen Badesaison informierten sich die Stadträte Ludwig Graf (Freie Wähler) und Rudi Schnur (CSU) bei der Kioskbetreiberin Manuela Priller, die gerne Anregungen und Verbesserungsvorschläge der Bade- gäste aufnimmt,  um Optimierungsmöglichkeiten am Badesee auszuloten.

Beide Stadträte machen sich seit Jahren für die Attraktivität des Naherholungsgebietes stark.

Das vorweggenommene Fazit lautet „Alles Bestens, keine Beschwerden“. Die Wasserqualität ist wie in den Jahren zuvor nicht zu beanstanden. Die gesamte Anlage mit seinen Duschen ist sehr gepflegt und sauber. Der Kiosk mit seiner Bestuhlung am See vermittelt Urlaubsgefühl und lädt zum Verweilen geradezu ein. Schließlich ist auch ein großer Grillplatz vor- handen, der gerne angenommen wird. Auch die geringe Parkgebühr von 2 Euro für die Tageskarte wird akzeptiert. Für etwas Aufregung sorgte letztes Jahr allerdings der neue Volleyballplatz. Die Idee war gut, der Standort eher schlecht, da er in der Nähe der Duschen angelegt wurde und zudem unmittelbar an der Liegefläche der Badegäste lag.

Schnur und Graf nahmen die Anregung von Badegästen auf und wandten sich an das Baureferat.  Der Volleyballplatz wurde daraufhin in einen weniger störenden Federballplatz umgewandelt. Der neue Volleyballplatz wurde im hinteren Bereich der Spielwiese angelegt. Allerdings muss bis zum Frühsommer abgewartet werden, damit  der neue Rasen betreten werden kann.

Zu verdanken ist das Naturjuwel „Gretlmühle“ mit seinem Badesee, den weitläufigem Grün und mächtigen Laubbäumen im Osten der Stadt dem ehemaligen Oberbürgermeister Josef  Deimer. Es wurde als Ergänzung zum Stadtbad, von Landshutern liebevoll “Schwimmschule“ genannt, geschaffen und erfreut sich seither großer Beliebtheit.

Es ist nur zu hoffen, dass durch den Bau der „B15 neu“, die aus Verkehrsgründen notwendig ist, keine erhöhte Lärmbelästigung entsteht. Dies könnte jedoch durch einen bergmännischen Tunnel verhindert werden.

Für die Tunnellösung treten auch Oberbürgermeister Alexander Putz und Landrat Peter Dreier ein.