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7-Tage-Inzidenz weiter knapp über 165: Schulen müssen im Distanzunterricht bleiben

Ausgenommen sind nach wie vor nur Abschlussklassen und Viertklässler.

Die 7-Tage-Inzidenz der Corona-Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner geht in der Stadt Landshut weiterhin nur zögernd zurück. Nach Angaben des Robert-Koch-Instituts (RKI) lag der Inzidenzwert am heutigen Freitagmorgen bei 166,2. Damit steht fest, dass die Grundschulen auch in der kommenden Woche weiter nur Distanzunterricht anbieten dürfen. Der dafür landesweit maßgebliche Grenzwert von 165 ist nach wie vor knapp überschritten.

Die bisher bestehenden Ausnahmen für die Schülerinnen und Schüler der Abschlussklassen aller Schularten sowie der 4. Klassen und der 11. Klassen gelten natürlich fort: Für sie findet nach wie vor in der Regel Wechselunterricht statt, wenn der Mindestabstand von 1,5 Metern nicht zuverlässig eingehalten werden kann. Eine Notbetreuung bleibt ebenfalls an allen Schulen eingerichtet; über Details der jeweiligen Angebote informieren die Schulen. Im Landkreis dagegen können die Grundschulen bereits ab Montag Wechselunterricht anbieten, da dort die 7-Tage-Inzidenz heute den fünften Tag in Serie unter 165 liegt.

Ebenfalls stark eingeschränkt bleibt das Betreuungsangebot für Kleinkinder. Denn bei einer 7-Tage-Inzidenz über 100 kann in Kindertagesstätten und Tagespflegestellen (Kindertagesbetreuung) nur eine Notbetreuung aufrechterhalten werden. Dies bedeutet, dass weiterhin ausschließlich Kinder, deren Eltern keine anderweitige Betreuung sicherstellen können, die Kindertageseinrichtung bzw. Tagespflegestelle besuchen dürfen.

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