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1. VORSITZENDER DES BAYERISCHEN CIMBERNKURATORIUMS JAKOB OßNER, BEDANKT SICH BEI SEINEN MITGLIEDERN UND EHRENMITGLIEDERN — Besonders bei Papst Benedikt XVI. emeritus

1. Vorsitzender des Bayerischen Cimbern-Kuratoriums Jakob Oßner, bedankt sich!

Allen Mitgliedern und Ehrenmitgliedern insbesondere seiner Heiligkeit, Papst Benedikt XVI. emeritus, wünsche ich im Namen des Bayerischen Cimbernkuratoriums aber auch ganz persönlich eine gesegnete Weihnacht und für das neues Jahr 2017 bestmögliche Gesundheit, persönliche Zufriedenheit, beruflichen Erfolg und Glück, das man immer brauchen kann.

Allen in khsellen un gaheerten khsellen dar ünzarn und übar allame dar sain Hòolighekhot Benedikt XVI, Baabost rastanten, günn-ich in naamen vom-me Curatorium Cimbricum Bavarense und von miar sèlbort òch an Guuta Bainacht und vor z naüje jaar 2017 in pezzorsten gasùnt, sainten alle gafròant un prööbanten in d arbot met galükke, ba ist hörtan dèstar (R.Geiser)

 

Für uns alle geht in wenigen Tagen ein ereignis-und arbeitsreiches Jahr zu Ende. Alle unsere im Jahre 2016 durchgeführten Veranstaltungen sind sehr erfolgreich verlaufen, insbesondere unsere Jahresfahrt nach Asiago, Roana, Lusern und Vicenza war ein großartiges Bildungs-und Kulturerlebnis für alle Fahrtteilnehmer. Bereits beschlossen hat die Vorstandschaft für 2017 eine Fahrt nach Triest, Plodn, Zahre und Tischlbong zu unternehmen. Christine Fischer und Jörg Ruthroff haben dankenswerterweise die Bereitschaft erklärt hierzu Vorbereitungen zu übernehmen.

Die Jahresgabe 2016 traf mit der Herausgabe des neuen Cimbernlandes 2015/16 voll die Erwartungen unserer Mitglieder.

Im Frühjahr hatten wir eine gemeinsame Veranstaltung mit der Schmellergesellschaft, mit der Vorstellung des Jahrbuches 2013, im Trachtenzentrum Holzhausen. Prof. Antony Rowley konnte dabei das Cimbrische Digitale Wörterbuch auf unserer Homepage www.cimbern-kuratorium-bayern.de nochmals erklären. Mit Christian Ferstl von der Schmellergesellschaft und den anderen Vertretern der Vereine der “Bayerischen Sprache der Mundart und des Dialekts” wollen wir im neuen Jahr noch enger zusammenarbeiten. Es ist nicht zu übersehen, Mundart zu sprechen ist wieder “in”. Diese Entwicklung kommt auch der ältesten Bayerischen Mundart unserem “Zimbrischen” zugute. Cimbrische Freunde konnten wir mit dem “Coro Tre Torri” aus Tregnago in Wurmsham und mit den Produkt-u. Verkausfsausstellern von Badia Calavena aus dem Illasital  in Adlkofen begrüßen. Ganz besonders bedanken darf ich mich bei allen Freunden und Gästen die zu unserer gemeinsamen Geburtstagsfeier, von Remigius und mir, nach Putzenberg kamen. Mit dem Spendenerlös wollen wir die Herausgabe der 1. mundartlichen, ortsnamenskundlichen Schrift im Landkreis Landshut fördern. Unser stv. Vorsitzender Dr. Reinhard Bauer wird in diesem Schriftband auch den Bogen zu den ältesten cimbrischen Ortsnamen spannen. Die Vorstellung dieser einjährigen Arbeit erfolgt Ende Januar  in Landshut. Ort und Termin geben wir rechtzeitig bekannt. Alle unsere Mitglieder erhalten eine Schrift als Jahresgabe.

Alle de khselle snappent z gaschénkh dar jaardar 2016/17 met-tar pòsten benne riivet dar ghennar 2017.

Allen meinen Vorstandskolleg(innen)en danke ich abschließend für die konstruktive und vertrauensvolle Zusammenarbeit. Besonderer Dank gilt unserer Web-Masterin Frau Heike Arnold. Ihnen liebe Mitglieder für Ihre Treue und ihr Engagement.

 

Mit besten Grüßen, im Namen des Bayerischen Cimbernkuratoriums, Jakob Oßner, 1. Vorsitzender