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Wichtige, drängende Themen, aber keine Sitzungen?

Wieso tagte die Arbeitsgemeinschaft der öffentlichen und freien Wohlfahrtspflege über 5 Jahre nicht mehr?

Die Verwaltung schlug vor die Arbeitsgemeinschaft der öffentlichen und freien Wohlfahrtspflege und Jugendhilfe in der Stadt Landshut, die seit 2015 nicht mehr getagt hat, neu zu beleben. Dazu soll zunächst die Mitgliederversammlung einberufen werden.
Stadtrat Rudolf Schnur zeigte sich erstaunt darüber, dass so ein wichtiges Gremium, das sich drängenden sozialen Themen annehmen sollte – er führte unter anderem die Bekämpfung der Armut in der Stadt an – jahrelang nicht tagte.
Auf Nachfrage erfuhr er, dass der Geschäftsführer Holger Peters ist und der Vorsitz der Arbeitsgemeinschaft beim ehemaligen 2. Bürgermeister Dr. Thomas Keyßner lag.
Herr Handschuch vom Landshuter Netzwerk e.V. erhielt als bisheriges Mitglied des Arbeitsgemeinschaft vom Vorsitzenden das außerordentliche Rederecht und äußerte großes Interesse an einer Fortsetzung ArGe. Bezüglich der langen Tätigkeitspause führte er aus, dass “wohl von keiner Seite ein so großer Bedarf gesehen worden ist.”


Der Sozialausschuss beschloss auf Vorschlag von Dr. Thomas Haslinger einstimmig:

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