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Welche Eisstadion-Fassade? Online unter www.landshut.de abstimmen

PRESSEMITTEILUNG 
OB Putz ruft zum Mitmachen auf
Wie soll die Fassade – genauer, die Textilfassade – des Eisstadions aussehen? Hierzu hat sich die Stadt Landshut auf Initiative von Oberbürgermeister Alexander Putz und per einstimmigen Bausenatsbeschluss für einen Gestaltungswettbewerb ausgesprochen. Die Ergebnisse der beteiligten vier Grafikbüros liegen nun vor: Bevor sich allerdings der Bausenat am 5. März dem Thema widmen und für eine Variante entscheiden wird, möchte Oberbürgermeister Alexander Putz wissen, was die Bürgerinnen und Bürger meinen. Auf der Internetseite der Stadt unter www.landshut.de kann deshalb ab Freitag, 19. Februar, jeder darüber abstimmen, welche der vier Textilfassaden-Vorschläge ihm am besten gefällt.

Wie bereits mehrfach berichtet, erfolgt aktuell am Gutenbergweg die Sanierung des Eisstadions der Stadt: Der Stadionbau ist seiner Nutzung gemäß funktional und robust gestaltet. Im Innenraum ist er geprägt von Sichtbetonflächen, einem schwarzgrauen Dachtragwerk und schwarzgrauen Einbauten. Durch eine klare und farblich neutrale Gestaltung entsteht eine unaufgeregte moderne Atmosphäre, die den Hintergrund für die Hauptattraktion – das Eishockeyspiel – bildet. Außen dominieren ebenfalls Sichtbetonflächen; am Giebel befindet sich eine Metallfassade im Farbton graualuminium.

Doch wie soll die Fassade des neuen Stadions aussehen? Wie der Bausenat in seiner Sitzung Ende November vergangenen Jahres einstimmig beschlossen hat, sieht die aktuelle Planung – sowohl an der Ostfassade über dem Haupteingang als auch an der Südfassade im Bereich der Fenster des ehemaligen Restaurants – eine mit einer Grafik bedruckte silberfarbene Textilfassade vor.
Eine solche Fassade, die auch als Gestaltungselement dienen soll, hat mehrere Vorteile: Sie kann mit jeglicher Grafik bedruckt werden, damit einen Blickfang erzeugen und so einen wesentlichen Wiedererkennungsfaktor darstellen. Und nicht zuletzt erlaubt die vorgesehene Beleuchtung des Textils ein Feature, das auch von der Allianz-Arena bekannt ist: Das Stadion soll an Spieltagen rot leuchten; durch die Beleuchtung wird angezeigt, wenn ein Heimspiel des EVL stattfindet.

Die Fassade wird die Außenwirkung des Stadions und damit das Bild im dortigen Bereich maßgeblich prägen. „Dem Motiv kommt deshalb eine große Bedeutung zu“, so Oberbürgermeister Alexander Putz. Deshalb habe man sich entschlossen, einen Gestaltungswettbewerb mit Beteiligung der Öffentlichkeit durchzuführen.
Teilgenommen haben vier Grafikbüros, die Mitte Januar ihre Arbeit aufgenommen haben. Bis Dienstag hatten sie Zeit, ihre Ergebnisse bei der Stadt abzugeben. Diese werden nun ab Freitag, 19. Februar, 8 Uhr, im Rahmen einer Online-Abstimmung, die sich an alle Bürgerinnen und Bürger richtet, auf der Internetseite der Stadt unter www.landshut.de präsentiert. Mit jeweils mehreren Bildern (Tag- und Nachtansichten) und einer kurzen Beschreibung werden die vier Varianten der einzelnen Grafikbüros veranschaulicht. Die Online-Abstimmung ist anonym und nur einmal möglich. Abstimmungsende ist am 1. März, 13 Uhr.

Oberbürgermeister Alexander Putz freut sich auf eine rege Beteiligung: „Um das bestmögliche Ergebnis für die Gestaltung der Fassade zu finden, die nicht zuletzt identitätsstiftend für die Eishockey-Fans sein soll, ist uns jedes Feedback wichtig“, betont Putz und bittet gleichzeitig alle interessierten Bürger darum, mitzumachen und abzustimmen.
Die Abstimmungsergebnisse der Bürger dienen als wichtige Entscheidungsgrundlage für den Stadtrat, der am 5. März im Bausenat darüber befinden wird.
Die favorisierte Textilfassade soll dann voraussichtlich im August aufgespannt werden.

Wer nicht die Möglichkeit hat, online abzustimmen, kann gerne auch eine Postkarte oder einen Brief unter Angabe der Kontaktdaten (Name und Adresse) an die Stadt schicken. Es ist bitte unbedingt das Stichwort „Eisstadion-Fassade“ und die Nummer des favorisierten Entwurfs anzugeben. Zu richten ist die Postkarte an: Stadt Landshut/Baureferat, Luitpoldstraße 29, 84034 Landshut. Abstimmungsende ist ebenso am 1. März, 13 Uhr.

Variante 01:
Eishockey pur
Lebendig, laut, kraftvoll: Dieser Entwurf stellt die Energie des Eishockey-Spiels in den Mittelpunkt. Dynamische Spielszenen zeigen, worum es im Stadion geht. Ansonsten nehmen die zurückhaltende Farbgebung und die ästhetische Linien-Gestaltung Rücksicht auf den Ort des Eisstadions: die Isarau – Naherholungsgebiet für viele Landshuter.

Variante 02:
Großer Sport auf neuer Halle
Dynamisch und optisch anspruchsvoll: Die rasante Bewegung im Eishockey wird zu einem vielschichtig horizontalen Raster, das sich je nach Distanz des Betrachters in seiner Wirkung verändert. Im extremen Querformat der textilen Fassade fügt es sich ideal in den architektonischen Kontext ein. Die weithin sichtbare Botschaft: Landshut ist cool, Landshut liebt Eishockey. (ggfs. Einsatz fluoreszierender Farbe)




Variante 03:
Dem Landshuter Eissport ein Denkmal setzen
Die historischen Bilder der sechs Spielerlegenden, deren Trikotnummern unter dem Stadionhimmel verewigt sind, stehen als Aushängeschild für den Landshuter Eishockeysport. Die Helme spiegeln sowohl das Stadtwappen als auch das Logo des Traditionsvereins wider. 

Variante 04:
Tradition trifft Moderne
Tradition trifft Moderne trifft Coolness. Hier treffen sich alte Hasen, die noch die epische Ära Schloder und Kühnhackl miterlebt haben und die junge, erfolgsdurstige Generation des EVL. Von Graffiti inspirierte Sequenzen mit klarem Dreihelmestadt-Bekenntnis, spannungsvoll, emotional, jung und wild – it‘s #MatchDay!

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