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Verkehrsunfallbilanz 2020 im Bereich der Polizeiinspektion Rottenburg

Rückläufige Entwicklungen in vielen Bereichen

Allgemeine Verkehrsunfallentwicklung

Ebenso wie bei den bayernweit rückläufigen Verkehrsunfallzahlen haben auch im Zuständigkeitsbereich der PI Rottenburg die Einschränkungen im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie einen spürbaren positiven Einfluss auf die Verkehrsunfallentwicklung genommen. 

Nachdem die polizeilich registrierten Verkehrsunfälle im 430 qkm großen Zuständigkeitsbereich der PI Rottenburg im Jahr 2019 um 14,8 % überproportional zugenommen hatten, ist für das zurückliegende Jahr 2020 eine  deutliche rückläufige Entwicklung der Gesamtunfallzahlen festzustellen.

Im Jahr 2020 wurden insgesamt 1361 Verkehrsunfälle polizeilich registriert, 209 Unfälle oder – 13,3 % weniger als noch im Jahr zuvor.

Noch deutlicher sind erfreulicherweise die  Rückgänge  bei den Unfällen mit Personenschaden (- 31,1 %) und den Verletztenzahlen. Im Jahr 2020 wurden insgesamt 118 Personen bei Verkehrsunfällen verletzt, 80 Personen oder 40,4 % weniger als im Vorjahr. 

Wie im Jahr 2019, so waren auch im zurückliegenden Jahr  wieder zwei Verkehrstote zu beklagen.

Wildunfälle

Spürbar rückläufig ist auch die Entwicklung bei den Wildunfällen.  So ereigneten sich im Jahr 2020 insgesamt 849 Wildunfälle im Zuständigkeitsbereich der PI Rottenburg, 79 Unfälle (-8,5 %) weniger als das Jahr zuvor. 

Im Jahr 2020 wurden bei Wildunfällen 3 Personen verletzt.

Motorisierte Zweiradunfälle

Leicht angestiegen ist die Zahl der motorisierten Zweiradunfälle. So mussten im Jahr 2020 insgesamt 24 Unfälle dieser Art aufgenommen werden, 3 mehr als im Jahr zuvor.  Hierbei wurden 22 Personen verletzt, 2 weniger als noch im Jahr 2019.  Ein Kradfahrer kam bei einem Verkehrsunfall im Gemeindebereich Hohenthann ums Leben.

Unerlaubtes Entfernen vom Unfallort

Auch wenn die Zahl der zur Anzeige gebrachten Unfallfluchten um 8 Fälle auf insgesamt 145  Unfälle im Jahr 2020 zurückging, so ist langfristig betrachtet in diesem Bereich weiterhin ein hohes Gesamtniveau gegeben. 11  Personen wurden bei den angezeigten Verkehrsunfallfluchten im Jahr 2020 verletzt,  43 weniger als noch im Vorjahr.  31 % der Unfallfluchten konnten geklärt und die Unfallverursacher so zur Verantwortung gezogen werden. 

Schulwegunfälle

Ein hohes Augenmerk im Rahmen der polizeilichen Verkehrssicherheitsarbeit legt die PI Rottenburg auf die Schulwegsicherheit. Unterstützt wird diese Arbeit in vielen Gemeinden von zahlreichen ehrenamtlichen Schulweghelfern und Schülerlotsen. Ihnen gilt besonderer Dank für das hohe Engagement. Sie tragen sicherlich entscheidend dazu bei, dass sich im letzten Jahr  kein Schulwegunfall ereignet hat.

Unfallursache Alkohol

Überproportional rückläufig und auf den niedrigsten Stand seit 10 Jahren entwickelte sich das Niveau der unter Alkoholeinfluss verursachten Verkehrsunfälle. So ging deren Zahl im Jahr 2020 auf 6 Unfälle zurück, 8 weniger als im Vorjahr. Die Zahl der bei Alkoholunfällen verletzten Verkehrsteilnehmer reduzierte sich von 12 auf 4 Personen. 

Die positive rückläufige Entwicklung bei den alkoholbedingten Verkehrsunfällen darf jedoch nicht über die weiterhin bestehende Problematik im Bereich des Fahrens unter Alkoholeinfluss hinwegtäuschen, wie die polizeilichen Feststellungen bei den sogenannten folgenlosen Trunkenheitsfahrten untermauert. So mussten im zurückliegenden Jahr 36 Fahrzeugführer (Vorjahr: 33)  ihren Führerschein aufgrund Trunkenheit im Verkehr abgeben.

Um der Problematik des Führens eines Fahrzeuges unter Alkoholeinfluss entgegenzuwirken, werden die Beamten der Polizeiinspektion Rottenburg weiterhin ihre intensive Kontrolltätigkeit fortsetzen.

Geschwindigkeitsunfälle

Im letzten Jahr waren 12 Verkehrsunfälle mehr zu verzeichnen, die auf überhöhte bzw. nicht angepasste Geschwindigkeit zurückzuführen sind.  Hierbei wurden  21 Verkehrsteilnehmer verletzt, drei Personen weniger  als im Vorjahr.  

Die Polizeiinspektion Rottenburg wird die Geschwindigkeitskontrollen an Unfallgefahrenpunkten mit dem Lasermessgerät auch in diesem Jahr gezielt fortführen.

Rückläufige Entwicklungen in vielen Bereichen

Allgemeine Verkehrsunfallentwicklung

Ebenso wie bei den bayernweit rückläufigen Verkehrsunfallzahlen haben auch im Zuständigkeitsbereich der PI Rottenburg die Einschränkungen im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie einen spürbaren positiven Einfluss auf die Verkehrsunfallentwicklung genommen. 

Nachdem die polizeilich registrierten Verkehrsunfälle im 430 qkm großen Zuständigkeitsbereich der PI Rottenburg im Jahr 2019 um 14,8 % überproportional zugenommen hatten, ist für das zurückliegende Jahr 2020 eine  deutliche rückläufige Entwicklung der Gesamtunfallzahlen festzustellen.

Im Jahr 2020 wurden insgesamt 1361 Verkehrsunfälle polizeilich registriert, 209 Unfälle oder – 13,3 % weniger als noch im Jahr zuvor.

Noch deutlicher sind erfreulicherweise die  Rückgänge  bei den Unfällen mit Personenschaden (- 31,1 %) und den Verletztenzahlen. Im Jahr 2020 wurden insgesamt 118 Personen bei Verkehrsunfällen verletzt, 80 Personen oder 40,4 % weniger als im Vorjahr. 

Wie im Jahr 2019, so waren auch im zurückliegenden Jahr  wieder zwei Verkehrstote zu beklagen.

Wildunfälle

Spürbar rückläufig ist auch die Entwicklung bei den Wildunfällen.  So ereigneten sich im Jahr 2020 insgesamt 849 Wildunfälle im Zuständigkeitsbereich der PI Rottenburg, 79 Unfälle (-8,5 %) weniger als das Jahr zuvor. 

Im Jahr 2020 wurden bei Wildunfällen 3 Personen verletzt.

Motorisierte Zweiradunfälle

Leicht angestiegen ist die Zahl der motorisierten Zweiradunfälle. So mussten im Jahr 2020 insgesamt 24 Unfälle dieser Art aufgenommen werden, 3 mehr als im Jahr zuvor.  Hierbei wurden 22 Personen verletzt, 2 weniger als noch im Jahr 2019.  Ein Kradfahrer kam bei einem Verkehrsunfall im Gemeindebereich Hohenthann ums Leben.

Unerlaubtes Entfernen vom Unfallort

Auch wenn die Zahl der zur Anzeige gebrachten Unfallfluchten um 8 Fälle auf insgesamt 145  Unfälle im Jahr 2020 zurückging, so ist langfristig betrachtet in diesem Bereich weiterhin ein hohes Gesamtniveau gegeben. 11  Personen wurden bei den angezeigten Verkehrsunfallfluchten im Jahr 2020 verletzt,  43 weniger als noch im Vorjahr.  31 % der Unfallfluchten konnten geklärt und die Unfallverursacher so zur Verantwortung gezogen werden. 

Schulwegunfälle

Ein hohes Augenmerk im Rahmen der polizeilichen Verkehrssicherheitsarbeit legt die PI Rottenburg auf die Schulwegsicherheit. Unterstützt wird diese Arbeit in vielen Gemeinden von zahlreichen ehrenamtlichen Schulweghelfern und Schülerlotsen. Ihnen gilt besonderer Dank für das hohe Engagement. Sie tragen sicherlich entscheidend dazu bei, dass sich im letzten Jahr  kein Schulwegunfall ereignet hat.

Unfallursache Alkohol

Überproportional rückläufig und auf den niedrigsten Stand seit 10 Jahren entwickelte sich das Niveau der unter Alkoholeinfluss verursachten Verkehrsunfälle. So ging deren Zahl im Jahr 2020 auf 6 Unfälle zurück, 8 weniger als im Vorjahr. Die Zahl der bei Alkoholunfällen verletzten Verkehrsteilnehmer reduzierte sich von 12 auf 4 Personen. 

Die positive rückläufige Entwicklung bei den alkoholbedingten Verkehrsunfällen darf jedoch nicht über die weiterhin bestehende Problematik im Bereich des Fahrens unter Alkoholeinfluss hinwegtäuschen, wie die polizeilichen Feststellungen bei den sogenannten folgenlosen Trunkenheitsfahrten untermauert. So mussten im zurückliegenden Jahr 36 Fahrzeugführer (Vorjahr: 33)  ihren Führerschein aufgrund Trunkenheit im Verkehr abgeben.

Um der Problematik des Führens eines Fahrzeuges unter Alkoholeinfluss entgegenzuwirken, werden die Beamten der Polizeiinspektion Rottenburg weiterhin ihre intensive Kontrolltätigkeit fortsetzen.

Geschwindigkeitsunfälle

Im letzten Jahr waren 12 Verkehrsunfälle mehr zu verzeichnen, die auf überhöhte bzw. nicht angepasste Geschwindigkeit zurückzuführen sind.  Hierbei wurden  21 Verkehrsteilnehmer verletzt, drei Personen weniger  als im Vorjahr.  

Die Polizeiinspektion Rottenburg wird die Geschwindigkeitskontrollen an Unfallgefahrenpunkten mit dem Lasermessgerät auch in diesem Jahr gezielt fortführen.

Anlage: – Verkehrsunfallentwicklung der letzten 10Jahre

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