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Spielplatz Stadtpark Ost: Planung zur Neuordnung im „Härtetest“

Das Foto zeigt die Schüler der vierten Klasse der Grundschule St. Nikola gemeinsam mit Lehrerin Christiane Vogel (vorne rechts) sowie den Landschaftsarchitekten Markus Türk (rechts) und (hintere Reihe, von links) die stellvertretende Baureferatsleiterin Elisabeth Oberpriller, Christian Gärtner vom Stadtgartenamt, Kathrin Meck vom Büro Narr-Rist-Türk sowie den technischen Leiter des Stadtgartenamts, Kurt Grübl.

PRESSEMITTEILUNG
Große Vorfreude auf Umgestaltung – St. Nikola-Grundschüler brachten Ideen mit ein

Die Vorbereitungen zur Neuordnung des in die Jahre gekommenen Spielplatzes am Stadtpark Ost schreiten voran. Nachdem der Entwurf des Freisinger Landschaftsarchitekten-Büros „Narr-Rist-Türk“ kürzlich im Bausenat auf grundsätzliches Wohlwollen stieß, fand nun die Bewertung durch eine kritische Nutzerschaft statt – vertreten durch die Erst- und Viertklässler der Grundschule St. Nikola. Unter Anleitung ihrer Lehrerinnen befassten sie sich im Unterricht mit dem Thema, besuchten den Spielplatz und meldeten Anregungen.
Im Rahmen eines Ortstermins am vergangenen Freitagmorgen erläuterte Landschaftsarchitekt Markus Türk unter anderem im Beisein der stellvertretenden Baureferatsleiterin Elisabeth Oberpriller den Viertklässlern nun anschaulich die planerische Grundidee der Spielplatzneuordnung und verdeutlichte die vorgesehene Geräte-Ausstattung, vorwiegend aus natürlichem Holzmaterial, mittels Bildern. Aufmerksam hörten die Kinder seinen Ausführungen zu, stellten Fragen und berichteten aus ihren Spielplatzerfahrungen: So sei beispielsweise die Wippe ein überaus beliebtes Gerät, so dass eine zweite von Vorteil wäre; auch ein WC wäre wünschenswert. Die vorgesehene Einfassung des Spielbereichs mit einem barrierefreien, befestigten Weg, der sich auch zur Bemalung oder Befahrung mit Bobbycar oder Roller eignet, sowie die Einteilung in einen Bereich für Kleinkinder und eine gerätemäßig anspruchsvolle ausgestattete Fläche für die 6- bis 12-Jährigen fand allgemeine Zustimmung. Besonders die Nachricht, dass der umgestaltete Spielplatz nächstes Jahr voraussichtlich in den Sommerferien schon genutzt werden kann, wurde freudig aufgenommen.
Die Schüler waren sehr interessiert bei der Sache und brachten sich konstruktiv ein. Alle Teilnehmer waren sich einig, dass dieser gegenseitige Austausch positiv für die Weiterentwicklung des Projekts war.
Während die Planung nun im Rahmen der finanziellen Möglichkeiten noch nachjustiert wird, können die Kinder die Ausführung schon gar nicht mehr erwarten. Man darf gespannt sein.

Foto: Stadt Landshut

 

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