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Sparkasse unterstützt den Aufbau einer Bionik-Station der MINT-Werkstatt Buch am Erlbach

Spende für ein Themenfeld mit Zukunft: (v. l.) Bürgermeisterin Elisabeth Winklmaier-Wenzl, Prof. Dr. Georg Ohmayer, Leiter der MINT-Werkstatt, Kuratorin Dr. Stefanje Weinmayr, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Landshut, Helmut Muggenthaler

Buch am Erlbach. Die Sparkasse Landshut hat den Aufbau einer Bionik-Station an der MINT-Werkstatt Buch am Erlbach mit einer Spende über

5 000 € unterstützt. Die Mittel stammen aus dem Reinertrag der bayerischen Gewinnsparlotterie „Sparkassen-PS-Sparen und Gewinnen“. Die symbolische Übergabe fand kürzlich im Rahmen des MINT-Sommerfests im Neuen Geschichtsboden in Vatersdorf statt.

Nach der Begrüßung durch Kuratorin Dr. Stefanje Weinmayr überzeugten sich Buchs Bürgermeisterin Elisabeth Winklmaier-Wenzl und der Vorstandsvorsitzende der Sparkasse Landshut, Helmut Muggenthaler, von der praktischen Bedeutung der Bionik.

Prof. Dr. Georg Ohmayer, Leiter der MINT-Werkstatt, erläuterte bei seinen Dankesworten: „Bionik – die Verbindung zwischen Biologie und Technik – verfolgt das Ziel, die „Erfahrungen der Natur“ für die Entwicklung innovativer technischer Produkte zu nutzen. Da in der Natur Ressourcen- und Energie-Effizienz überlebenswichtige Prinzipien sind, spielt die Bionik vor allem dann eine besondere Rolle, wenn Nachhaltigkeit bei der Produktentwicklung ein wichtiges Ziel ist. Die Bionik ist daher ein Themenfeld mit Zukunft.“ Buchs Bürgermeisterin Elisabeth Winklmaier-Wenzl, dankte allen Beteiligten: „Was hier geschaffen wurde, ist ein wichtiger Beitrag um die Begeisterung junger Menschen an den MINT-Fächern zu wecken und zu fördern.“

Bei den Präsentationen kamen beispielsweise bionische Materialien zum Prinzip „Haften statt Kleben“ wie verschiedenste Klettverschlüsse oder Gecko-Tape zum Einsatz. Auch das Bionics-Lab, mit dem die Durchführung verschiedenster Experimente wie selbstreinigende Oberflächen nach dem Lotus-Effekt oder dem Bau von adaptiven Greifern nach dem Vorbild von Fischflossen bzw. vom Elefantenrüssel etc. ermöglicht wird, fand großes Interesse.

Helmut Muggenthaler brachte seine Freude über dieses Projekt zum Ausdruck: „Es ist schön zu sehen, wie hier die Begeisterung an dem Zukunftsthema MINT die Generationen verbindet und das Thema Nachhaltigkeit erlebbar macht.“

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