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ÖDP-STADTRÄTIN MÄRZ-GRANDA STELLT ANTRAG ZUR WESTTANGENTE (VARIANTE 7): Im Vorfeld ist eine artenschutzrechtliche Bestandsaufnahme erforderllich

Nachdem die geplante Westtangente (Variante 7) in unmittelbarer Nähe unterschiedlicher Schutzgebiete verlaufen wird und diese sogar teilweise durchschneidet, ist im Vorfeld eine artenschutzrechtliche Bestandsaufnahme erforderlich.

Betroffen sind: FFH-Gebiete, mehrere Biotope, Bannwald, geplante Landschafts- und Naturschutzgebiete und Wasserschutzgebiete.

VARIANTEN-KARTE

 

Antrag:

An den Stadtrat Landshut

Rathaus

84028 Landshut

 

1. Im Vorfeld zu den jetzt stattfindenden Planungen zur Westtangente wird eine artenschutzrechtliche und -fachliche Kartierung der dort angesiedelten geschützten Arten und Lebensräume veranlasst. Damit können die Folgekosten für die artenschutzrechtlich notwendigen Maßnahmen ermittelt werden.

2. Die Ausschreibung erfolgt zeitnah.

 

Begründung

Erfahrungsgemäß werden erst im bereits fortgeschrittenen Planungs- oder Umsetzungsverfahren geschützte Arten kartiert und müssen dann mit sehr hohen Kosten planerisch berücksichtigt werden (z.B. Stuttgart 21 oder Waldschlösschenbrücke Dresden.) Aus diesem Grund ist es sinnvoll bereits im Vorfeld der Planungen zur Westtangente mit der artenschutzrechtlichen und -fachlichen Kartierung der geschützten Arten und der Lebensräume zu beginnen. Diese muss zeitnah und bereits vor der eigentlichen saP erfolgen.

 

Elke März-Granda

Stadträtin ÖDP

 

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