Home Allgemein MONIKA MAIER DIREKTKANDIDATIN FÜR DEN BEZIRKSTAG — CSU-Delegierte votierten für Bodenkirchens Bürgermeisterin

MONIKA MAIER DIREKTKANDIDATIN FÜR DEN BEZIRKSTAG — CSU-Delegierte votierten für Bodenkirchens Bürgermeisterin

Bildtext: Die frisch nominierte Kandidatin für das Bezirkstagsdirektmandat, Bodenkirchens Bürgermeisterin Monika Maier (Mitte) nimmt die Gratulationswünsche des Kreisvorsitzenden und Bundestagsabgeordneten Florian Oßner entgegen – umringt von MdL Helmut Radlmeier, CSUFraktionssprecher Josef Haselbeck sowie der stellvertretenden CSU-Kreisvorsitzenden und Frauen Unions-Kreisvorsitzenden Anna Wolfsecker (von links).

Monika Maier als Direktkandidatin für den Bezirkstag nominiert

CSU-Delegierte aus dem Landkreis Landshut votieren für Bodenkirchens Bürgermeisterin

 

Monika Maier ist bei der Delegiertenversammlung der CSU im Landkreis Landshut für den Stimmkreis Dingolfing als Direktkandidatin für die Bezirkstagswahl am 14. Oktober nominiert worden. Die Bürgermeisterin der Gemeinde Bodenkirchen setzte sich bei der Abstimmung am Samstag im Gasthof Oberloher in Geisenhausen in der Stichwahl mit 23 zu 21 Stimmen gegen Christian Frankowski, CSU-Ortsvorsitzender in Vilsbiburg, durch. Im ersten Wahlgang war der ehemalige Vorsitzende der CSU-Kreistagsfraktion, Daniel Sporer aus Wörth, aus dem Rennen ausgeschieden. Damit geht die CSU im Landkreis Landshut mit Maier als Bewerberin am 27. Januar in die endgültige Aufstellungsversammlung mit dem CSU-Kreisverband Dingolfing-Landau für den Stimmkreis 202, zu dem ein Großteil des mittleren und südlichen Landkreises Landshut gehört.

 

Weil die amtierenden Inhaber der Direktmandate für Landtag und Bezirkstag, Erwin Huber und Dr. Johanna Auerbeck, im Herbst nicht mehr zur Wahl antreten, wurde von der CSU im Landkreis Landshut ein Dialogprozess in Gang gebracht, um in enger Abstimmung mit der Basis die Kandidaten zu küren. „Der Kreisverband stellt im Einvernehmen mit dem Kreisverband Dingolfing-Landau in diesem Stimmkreis nach 20 Jahren wieder den christsozialen Direktkandidaten für den Bezirkstag“, hielt Kreisvorsitzender und Bundestagsabgeordneter Florian Oßner fest. „Dies ist für den Landkreis Landshut – der den kleineren Teil der Delegierten stellt – ein Verhandlungserfolg sowie eine große Chance, in Zukunft mit einem zusätzlichen Mandat im Bezirkstag und damit mit unseren Interessen der Region Vilsbiburg, aber auch darüber hinaus vertreten zu sein.“ Oßner gratulierte Monika Maier zur Nominierung: „Sie hat sich höchsten Respekt für ihren bisherigen Einsatz auf kommunaler Ebene verdient und ist eine gute sowie einfühlsame Repräsentantin unserer Heimatregion.“

Monika Maier ist 49 Jahre alt, verheiratet und hat zwei erwachsene Kinder. Seit 2008 ist sie Bürgermeisterin der Gemeinde Bodenkirchen. Im Jahr 2014 übernahm sie den Vorsitz des Wasserzweckverbands der Binatal-Gruppe. Zudem ist sie seit 2014 Mitglied des Kreistags, wo sie als Vorsitzende des Rechnungsprüfungsausschusses fungiert und dem Verwaltungsrat der Landkreiskrankenhäuser angehört. „Die medizinische Versorgung ist eine Herzensangelegenheit für mich und der Bezirk ist gerade auch für Menschen mit Behinderung da.“ Persönlichen Einsatz für benachteiligte Menschen habe sie für die Neugründung einer Kleiderkammer und der Nachbarschaftshilfe Binatal, aber auch für die Betreuung von Asylbewerbern gezeigt. „Ich handle nach dem Motto ‚Mit Menschen für Menschen’ und möchte das nun mit dem Vertrauen der CSU im Landkreis Landshut im Rücken auch im Bezirkstag umsetzen.“ Sollte Monika Maier im Herbst zur ehrenamtlichen Bezirksrätin gewählt werden, bleibt sie trotzdem weiterhin erste Bürgermeisterin der Gemeinde Bodenkirchen.

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Die frisch nominierte Kandidatin für das Bezirkstagsdirektmandat, Bodenkirchens Bürgermeisterin Monika Maier (Mitte) nimmt die Gratulationswünsche des Kreisvorsitzenden und Bundestagsabgeordneten Florian Oßner entgegen – umringt von MdL Helmut Radlmeier, CSUFraktionssprecher Josef Haselbeck sowie der stellvertretenden CSU-Kreisvorsitzenden und Frauen Unions-Kreisvorsitzenden Anna Wolfsecker (von links).