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“Impfen, Testen, Öffnen”

Eine offene Aussprache über alle aktuellen Themen gab es bei der virtuellen Ortsvorsitzendenkonferenz der CSU mit Generalsekretär Markus Blume und Kreisvorsitzender und Bundestagsabgeordneter Florian Oßner sowie weiteren Mandatsträgern aus der Region.

Virtuelle Ortsvorsitzendenkonferenz der CSU mit Generalsekretär Blume und MdB Oßner

CSU-Generalsekretär Markus Blume und Florian Oßner, Kreisvorsitzender und Bundestagsabgeordneter (CSU), haben den Mitgliedern des CSU-Kreisvorstands und den Ortsvorsitzenden im Landkreis Landshut bei einer Videokonferenz in der aktuellen Pandemielage Mut und Zuversicht zugesprochen. “Das geschlossene Auftreten der CSU hat das Vertrauen in unsere Handlungsfähigkeit auf Kommunal-, Landes- und Bundesebene gestärkt. Unser zentrales Ziel ist: Wir wollen die Zukunft unseres Landes und unserer Bürger gestalten. Dafür ist es wichtig, dass wir weiter durchhalten und positiv bleiben,” so Generalsekretär Markus Blume.

Lockerungen so schnell wie möglich

Bund und Land würden bereits alles dafür tun, um die Wirtschaft zu unterstützen und den Bürgern eine Aussicht auf baldige Normalität zu geben. Die November- und Dezemberhilfen an coronabedingt eingeschränkte Unternehmen würden sich laut Oßner aktuell in der Auszahlung befinden. “Der Bund leistet einen wichtigen Beitrag zur Abfederung der wirtschaftlichen Folgen der Pandemie und stellt sicher, dass die Mittel zügig dort ankommen, wo sie dringend benötigt werden, um Arbeitsplätze zu erhalten. Sobald es die Infektionslage zulässt, müssen Lockerungen möglich sein.” Um das schnellstmöglich zu erreichen, ist für Generalsekretär Blume der Dreiklang entscheidend: “Impfen, Testen, Öffnen.” Hierbei sei das Unterhaken aller politischer Ebenen notwendig, von der Kommunalpolitik über den Bezirk, der Landespolitik, dem Bund und Europa. Die anwesenden Bezirksrätinnen Martina Hammerl und Monika Maier sowie Landtagsabgeordneter Helmut Radlmeier pflichteten diesem Ziel bei.

Zukunftsprojekt Wasserstoff-Technologie-Anwenderzentrum

Der Haushaltspolitiker Oßner lenkte abschließend auf ein regionales Thema mit hohem Nutzenpotential: “Gleichzeitig stoßen wir wichtige Zukunftsprojekte an, wie beispielsweise die Bewerbung von Pfeffenhausen als bayerischer Standort für das Wasserstoff-Technologie-Anwenderzentrum (WTAZ).” Der erste wichtige Schritt sei getan, erläuterte Oßner den Teilnehmern. Jetzt würden die eingegangenen Bewerbungen aus ganz Deutschland im Bundesverkehrsministerium gesichtet und die aussichtsreichsten drei Standorte einer Machbarkeitsstudie unterzogen. Am Ende der Untersuchungen würde der aussichtsreichste Standort dann zum offiziellen Standort des nationalen WTAZ gekürt, so Oßner, Mitglied im Ausschuss für Verkehr und digitale Infrastruktur.

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