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Hohes Patientenaufkommen in der Notaufnahme

Patienten mit Erkrankungen, die keiner sofortigen Behandlung bedürfen, sollten mit längeren Wartezeiten in den Notaufnahmen rechnen. Foto: Sylvia Willax

LAKUMED Kliniken bitten um Verständnis für längere Wartezeiten

Landkreis Landshut. Da manche regionale Krankenhäuser derzeit nur sehr begrenzt Patienten aufnehmen, kommt es zu einem deutlich höheren Patientenaufkommen in den Notaufnahmen am Krankenhaus Landshut-Achdorf und am Krankenhaus Vilsbiburg. „Um jedem Patienten rasch die bestmögliche Therapie zukommen zu lassen, werden Erkrankungsbilder entsprechend ihrer Dringlichkeit nach qualifizierter Ersteinschätzung, der sogenannten Triagierung, behandelt“, erklärt Gunthard Goresch, Oberarzt in der Notaufnahme am Krankenhaus Landshut-Achdorf. Das bedeutet, dass Patienten mit lebensbedrohlichen, akuten Erkrankungen immer vorgezogen werden und alle anderen Patienten entsprechend warten müssen.

„Bedingt durch die Covid-19-Pandemie haben wir unsere internen Abläufe verändert und strenge Sicherheitsvorkehrungen getroffen“, so Jakob Fuchs, geschäftsführender Vorstandsvorsitzender der LAKUMED Kliniken. „Die Umsetzung unserer umfangreichen Hygienevorschriften im Krankenhausalltag kostet Zeit, ist aber zum Schutz unserer Mitarbeiter und der uns anvertrauten Patienten unbedingt erforderlich.“

Die LAKUMED Kliniken weisen daher darauf hin, dass es aus diesen Gründen zu längeren Wartezeiten in den Notaufnahmen kommen kann. Lebensbedrohliche, akute Erkrankungen werden trotz der derzeitigen Ausnahmesituation umgehend kompetent versorgt.

Aktuelle Informationen finden Sie auch unter www.LAKUMED.de.

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