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Diffuses Infektionsgeschehen weiter an der Tagesordnung

7-Tages-Inzidenz in der Stadt Landshut auf 156,7 gesunken, im Landkreis leichter Anstieg auf 220,1

Sie verteilen sich weiter auf die gesamte Region, über Alters- und Berufsgruppen hinweg: 65 Neuinfektionen mit dem Corona-Virus hat das Staatliche Gesundheitsamt Landshut heute verzeichnet. Neben dem weiterhin stark diffusen Infektionsgeschehen bilden sich auch einzelne Cluster heraus – so wurden auch in der Asyl-Gemeinschaftsunterkunft Kaserneneck 1 in der Niedermayerstraße in Landshut Corona-Fälle festgestellt, sodass die Einrichtung vorsorglich unter häusliche Quarantäne gestellt wurde. Die Ergebnisse der Reihentestung der übrigen Bewohner sind noch offen.

Das Robert-Koch-Institut weist für die Stadt Landshut heute eine 7-Tages-Inzidenz von 156,7 aus, im Landkreis wird dieser Wert mit 220,1 beziffert. Somit sind inzidenzbezogene Lockerungen, wie heute vom Bayerischen Kabinett verkündet, in der Region in Gänze noch nicht konkret absehbar.

Mit den heutigen 65 neuen positiven Befunden steigt die Anzahl aller bislang festgestellter Corona-Infektionen, der so genannten Indexfälle, auf mittlerweile 11 211. Davon konnten 10 137 die häusliche Quarantäne bereits weiter verlassen (+ 99). Es wurde kein weiterer Todesfall gemeldet: 270 Bürgerinnen und Bürger aus der Region Landshut sind bislang im Zusammenhang mit COVID-19 verstorben. Ein Lichtblick: Die „aktiven“ Infektionen sinken weiter: Von gestern auf heute um 34 auf derzeit 804.

Dagegen bleibt die Zahl an Covid-Patienten in den regionalen Krankenhäusern nach wie vor hoch. 38 Patienten, bei denen das Corona-Virus festgestellt wurde, müssen auf den Normalstationen isoliert werden – das sind fünf mehr als am Vortag. 17 weitere müssen intensivmedizinisch betreut werden (- 2 ggü. Vortag). (Stand: 04. Mai 2021)

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