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CSU LANDSHUT-STADT PFLEGT CHRISTLICHEN BRAUCH — Stiftspropst Dr. Baur macht das Aschekreuz auf die Häupter der CSU-Mitglieder am Aschermittwoch in der Marienkapelle — Traditionelles Fischessen im Augustiner

CSU LANDSHUT-STADT PFLEGT CHRISTLICHEN BRAUCH – Stiftspropst Dr. Baur macht das Aschekreuz auf die Häupter der CSU-Mitglieder am Aschermittwoch in der Marienkapelle – Traditionelles Fischessen im Augustiner

„Gedenke Mensch, dass Du aus Staub bist und wieder zu Staub zurückkehren wirst“

Die Vorstandschaft des Kreisverbandes CSU Landshut-Stadt und zahlreiche CSU-Mitglieder versammelten sich zu einer Aschermittwochs-Andacht in der Marien- und Engelskapelle. Stiftspropst Dr. Franz Joseph Baur und CSU-Vorstandsmitglieder gestalteten mit einer kurzen Predigt und diversen Fürbitten die Andacht.

Nach dem sündigen Karneval sollten sich die Menschen an Aschermittwoch also bewusst machen, dass das Leben endlich ist und sich jeder am Ende vor Gott verantworten muss. Damit einher geht auch der Beginn der Fastenzeit. Erstmals mit Papst Gregor dem Großen (590 bis 604 nach Christus) wurde diese kirchliche Tradition eingeführt.

Dr. Baur sprach in seiner Ansprache speziell die Politiker an in dem er meinte, für sie wäre der Aschermittwoch nicht nur ein Termin, um möglichst zur Hochform aufzulaufen und um dem politischen Gegner so richtig die Meinung zu geigen, sondern der Aschermittwoch hat für Christen eine weitaus ernstere Bedeutung. Zwar ist er kein gesetzlicher Feiertag, aber der „(Vierte) Tag der Asche“ stellt traditionell den Beginn der 40-tägigen Fastenzeit (Jesus Christus fastete 40 Tage in der Wüste) und Zeit der Buße dar.

Der Name Aschermittwoch geht auf eine alte Tradition zurück: Demnach wurden die Büßer in der Kirche mit Asche bestreut. Der Geistliche mit einem Aschekreuz spricht dazu die Worte: „Bedenke Mensch, dass du Staub bist und zum Staub zurückkehrst.“ Die Asche ist also ein Zeichen für die Vergänglichkeit des Menschen („Asche zu Asche, Staub zu Staub“).

Anschließend an die Andacht in der Marien- und Engelskapelle nahmen die CSU Mitglieder ihre reservierten Plätze im Augustiner ein, um sich den „traditionellen Fisch“ schmecken zu lassen.

CSU-Kreisvorsitzender und Stadtrat Dr. Thomas Haslinger interpretierte die politischen Vorgänge in der deutschen und bayerischen Politik. CSU Fraktionsvorsitzender Stadtrat Rudolf Schnur berichtete aus dem Landshuter Stadtrat zum Stand der aktuellen politischen Stadtprobleme.

 

-hjl-

 

CSU-Kreisvorsitzedner Dr. Thomas Haslinger nahm Stellung zum politischen Aschermittwoch

 

Stadtrat und Fraktionsvorsitzender Rudolf Schnur gab Auskunft über die aktuelle Stadtpolitik der CSU

 

„Andächtige Zuhörer“

 

Fotos: lodermeier

 

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