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Pressemitteilung

Haushaltsausschuss ohne Ergebnis – CSU, Junge Liste und Bürger für Landshut wollen mit Oberbürgermeister Alexander Putz gemeinsam den Gordischen Knoten durchschlagen

Zum großen Bedauern der Fraktionen von CSU und Junge Liste / Bürger für Landshut endete der heute Haushaltsausschuss ohne Ergebnis. Oberbürgermeister, Verwaltung und Stadtrat konnten sich nicht darüber einigen, wie man einen genehmigungsfähigen Haushalt verabschieden soll.

Fraktionschef Rudolf Schnur sagt dazu: „Wir finden das heute Ergebnis sehr schade. Gemeinsam mit Oberbürgermeister Putz und der Verwaltung wollten wir das Stimmungsbild aus der Haushaltsklausur in einen genehmigungsfähigen Beschluss gießen.“ Keine der vorgelegten Deckungsvorschläge der Verwaltung fand jedoch über alle Fraktionen hinweg eine Mehrheit.

CSU und JL/BFL sind sich der Bedeutung der Haushaltsverabschiedung bewusst.„Wir sind mit einigen heutigen Entscheidungen nicht glücklich. Jetzt gilt es aber einen Kompromiss zu suchen, der am 15. März eine Mehrheit findet. Dazu sind CSU und JL/BFL jenseits von Steuererhöhungen, die für uns auf keinen Fall in Frage kommen, bereit. Um diesen Kompromiss auszuloten, haben wir OB Alexander Putz am Montag zu einem Gespräch mit beiden Fraktionen eingeladen und er hat erfreulicherweise gleich zugesagt. Gemeinsam wollen und müssen wir eine gute Lösung für Landshut finden. Und das wird uns zusammen sicher gelingen“, ist sich Dr. Thomas Haslinger sicher.

gez.

Rudolf Schnur                            Dr. Thomas Haslinger
Fraktionsvorsitzender CSU     Fraktionsvorsitzender JL/BFL

PRESSEMITTEILUNG                                                                                 20.02.2019

Verkauf der ehemaligen Martinsschule wurde ebenso abgelehnt wie die Erhöhung von Grund- und Gewerbesteuer – OB Putz und Fraktionen vereinbaren Treffen

Der Haushaltsausschuss des Stadtrats hat seine Beratungen über den Etat 2019 auch im zweiten Anlauf ergebnislos beendet. Nach fünfstündiger Sitzung gab es – wie schon bei einer ersten Sitzung im November 2018 – erneut keine Mehrheit für den von der Kämmerei und Finanzreferent Rupert Aigner erstellten, ausgeglichenen Etatplan. Dieser hatte ein Gesamtvolumen von rund 331,38 Millionen Euro, wobei auf den Verwaltungshaushalt 249,68 Millionen Euro und auf den Vermögenshaushalt 81,70 Millionen Euro entfallen sollten.

Um den Haushalt und die darin enthaltenen Rekordinvestitionen decken zu können, waren nicht zuletzt Einnahmen aus Grundstücksverkäufen vorgesehen – darunter etwa 3,5 Millionen Euro für die Veräußerung der ehemaligen Martinsschule. Dieses Vorhaben aber lehnten die Mitglieder des Haushaltsausschusses ebenso ab wie die alternativ vorgeschlagene Erhöhung der Grund- und/oder Gewerbesteuer. Auch für Sparvorschläge wie die Verschiebung der nächsten Bauabschnitte des neuen Stadtmuseums im früheren Franziskanerkloster auf die Jahre 2023 und später oder die von OB Alexander Putz vorgelegte Kompromisslösung in Form des Verkaufs eines weiteren Grundstücks am Bahnhofsareal fanden sich keine Mehrheiten. Die Folge: Eine Einigung auf einen ausgeglichenen und damit genehmigungsfähigen Haushalt war nicht möglich. Der Ausschuss verzichtete deswegen auf eine Beschlussempfehlung für das Plenum, das am 15. März endgültig über den Etatentwurf entscheiden muss. Bis dahin wollen die Fraktionen intern und über die Parteigrenzen hinweg über das weitere Vorgehen beraten.

Bereits direkt im Anschluss an den Haushaltsausschuss luden CSU und JL/BfL Oberbürgermeister Alexander Putz zu ihrer nächsten Fraktionssitzung am kommenden Montagabend ein. Der Rathauschef sagte sein Kommen zu. Auch mit den anderen Fraktionen seien jederzeit Gespräche möglich, betonte Putz. „Es geht nun darum, in dieser schwierigen Situation gemeinsam eine Lösung zu finden. Obwohl wir in manchen Punkten unterschiedlicher Ansicht sind, eint uns doch das Ziel, dass die Stadt Landshut wirtschaftlich handlungsfähig bleiben muss.“ Dafür sei die Verabschiedung eines ausgeglichenen und damit genehmigungsfähigen Haushalts die Grundvoraussetzung. „Dieser Verantwortung müssen wir nun gerecht werden. Denn angesichts des enormen Investitionsbedarfs insbesondere in den Bereichen Bildung und Schule, Kinderbetreuung, Wohnen und Verkehr können wir uns keine weiteren Verzögerungen mehr leisten“, mahnte Putz: „Jeder muss im Interesse unserer Stadt und ihrer Bürgerinnen und Bürger nun endlich zu Kompromissen bereit sein. Die Vorschläge liegen längst auf dem Tisch – die Entscheidung, welchen Weg wir gehen wollen, kann uns niemand abnehmen.“

Pressebericht Dienstag, 19. Februar 2019

Stadtgebiet Landshut

Zwei Leichtverletzte und 12.000 Euro Sachschaden bei Unfall

LANDSHUT. Am Montag, gg. 06.10 Uhr, ereignete sich in der Weickmannshöhe ein Verkehrsunfall, bei dem zwei Personen leicht verletzt wurden. Es entstand ein Sachschaden von rund 12.000 Euro.

Zur Unfallzeit fuhr ein 19-jähriger Schüler aus Landshut mit seinem Pkw aus Richtung Salzdorf kommend zur Weickmannshöhe und wollte dort nach rechts einbiegen. Dabei übersah er jedoch einen 21-Jährigen Autofahrer aus Landshut, der in der Weickmannshöhe stadtauswärts unterwegs war. Es kam zum Zusammenstoß, wobei beide Autofahrer leicht verletzt wurden. Die Freiwillige Feuerwehr Landshut reinigte die Fahrbahn von ausgetretenen Betriebsstoffen.

Kennzeichendiebstahl auf der Grieserwiese

LANDSHUT. In der Nacht auf Dienstag entwendete ein Unbekannter auf der Grieserwiese von einem dort abgestellten grauen BMW das hintere polnische Kennzeichenschild OKR-2C92. Sachdienliche Hinweise auf den Täter bzw. Verbleib des Kennzeichens nimmt die Polizei Landshut unter Tel. 9252-0 entgegen.

Polizei sucht Zeugen von Unfallflucht

LANDSHUT. In der Zeit von Sonntag, 15.00 Uhr, bis Montag, 13.30 Uhr, ereignete sich in der Äußeren Regensburger Straße, gegenüber der Hausnummer 20, eine Unfallflucht. Ein Unbekannter stieß gegen den rechten vorderen Kotflügel eines schwarzen BMW X3. Nach dem Vorfall kam der Verursacher seinen Verpflichtungen nicht nach und entfernte sich unerlaubt vom Ereignisort. Die Polizei bittet deshalb um Zeugenhinweise unter Tel. 9252-0.

Graffiti-Schmierereien im Stadtgebiet (Bild)

LANDSHUT. Bereits im Januar kam es am CCL-Gebäude zu großflächigen Graffiti-Schmierereien. Gleichgelagerte „Kunstwerke“ befinden sich in der Niedermayerstraße und in der Ludwigstraße. Der Schaden liegt bei mindestens 1.500 Euro. Die Polizei bittet bezüglich der Sachbeschädigungen um Hinweise unter Tel. 9252-0.

Landkreisgebiet Landshut

Graffiti-Schmierereien an Hauswand

ALTDORF, LKR. LANDSHUT. Am vergangenen Wochenende hatten es Unbekannte auf eine Hauswand eines Drogeriemarktes in der Kristallstraße abgesehen. Diese sowie eine Säule wurden mit Graffiti beschmiert, die Polizei beziffert den Sachschaden mit rund 1.500 Euro. Sachdienliche Hinweise nimmt die Dienststelle in Landshut unter Tel. 9252-0 entgegen.

PRESSEMITTEILUNG            Stadt Landshut

18.02.2019

Umweltsenat beschloss bereits im Juli 2013 ein Aktionsprogramm – Seltene Wildbienenarten sind vor allem im NSG Ehemaliger Standortübungsplatz zu finden

Mit einer Unterstützungsquote von 18,4 Prozent aller Stimmberechtigten in Bayern avancierte das Volksbegehren „Artenvielfalt & Naturschönheit in Bayern – Rettet die Bienen“ zum erfolgreichsten aller Zeiten. In Landshut wurde dieser hohe Wert sogar noch übertroffen: Hier unterschrieben fast 20 Prozent der Bürgerinnen und Bürger für das Volksbegehen. Das Thema Bienenschutz wird in der Stadt indes nicht erst jetzt großgeschrieben. Vielmehr beschloss der Umweltsenat laut Hans Ritthaler, Leiter des Fachbereichs Naturschutz bei der Stadt, schon vor fünfeinhalb Jahren ein umfassendes Bienenschutzprogramm, das sich auch schon positiv bemerkbar macht. Ideale Bedingungen herrschen demnach speziell im Naturschutzgebiet (NSG) „Ehemaliger Standortübungsplatz mit Isarleite“, so Ritthaler: „Dort wurden in den vergangenen Jahren viele neue Lebensräume und Brutstätten für Wildbienen geschaffen. Und das mit Erfolg, denn an neugeschaffenen Steilwänden fliegen im Sommer schier unzählig viele Wildbienen.“

Die Initiative für das Bienenschutzprogramm ging übrigens von der CSU- Stadtratsfraktion und ihrem heutigen Vorsitzenden Rudolf Schnur aus. Der entsprechende Antrag datiert vom 17. Juni 2013, war mit einem Zitat Albert Einsteins überschrieben („Wenn die Bienen aussterben, hat der Mensch nur noch vier Jahre zu leben.“) und schloss mit folgender Forderung: „Das Problem des Bienensterbensmuss aktiv und langfristig angegangen werden. Unsere Stadt soll ein günstiger Lebensraum für die Bienen sein.“ Dieser Appell stieß bei den Mitgliedern des Umweltsenats schon damals auf breite Zustimmung: Die Verwaltung wurde denn auch umgehend damit beauftragt, insbesondere mit dem Landesverband Bayerischer Imker ein Bienenschutzprogramm zu entwerfen und umzusetzen.

Das hat der Fachbereich Naturschutz getan. „Das Bienenschutzprogramm der Stadtläuft im Grunde zweigleisig“, erklärt Ritthaler. „Wir unterstützen die Honigbienen, haben aber auch schon einiges zu Wildbienen organisiert.“ Exemplarisch zählt der Fachbereichsleiter neben den bereits erwähnten Fortschritten im NSG „Ehemaliger Standortübungsplatz“ einige weitere Einzelmaßnahmen auf. So setze das Stadtgartenamt in Grünanlagen vermehrt auf sogenannte Blühstreifen. „Gemeinsam mit dem Bund Naturschutz wurde im Stadtpark nahe der Kleinen Isar eine Fläche mit Blütenpflanzen als Nahrungsquelle für Wildbienen angelegt“, so Ritthaler. Bei der Neuanlage von Gehölzgruppen werde auf die Pflanzung von Bienennährgehölzen geachtet. Und auf ausgewählten Flächen fahre man die Pflegeintensität zurück.„Diese Aktivitäten helfen den Bienen und werden vom Stadtgartenamt stetig ausgeweitet.“ Aktuell sei die Stadt zudem dabei, bei neuen Bebauungsplänen die öffentlichen Grünflächen „extensiv“ anzulegen, dort werde also Raum für die natürliche Entwicklung gegeben. „Dadurch wird nicht nur etwas für die Artenvielfaltund damit für die Wildbienen getan, sondern die Stadt spart mittelfristig sogar Kostenfür die Pflege der Flächen“, sagt Ritthaler und sieht darin ein Modell der Zukunft: „Wir wollen das auf die Außenflächen gewerblicher Objekte ausweiten.“ Gemeinsam mit dem Landkreis soll schließlich noch ein „Bienenschutzmobil“ finanziert werden, das durch den Imkerverein betrieben und der Bekämpfung der Varroamilbe – dem wohl bedeutsamsten Bienenschädling weltweit – dienen soll.

Darüber hinaus bemüht sich die Stadt darum, bei den Menschen das Verständnis für die Bedeutung der Bienen und für ihre Bedürfnisse zu fördern. Die Umweltstation von Stadt und Landkreis hat beispielsweise mit dem Projekt „Die fleißige Brumsel“ eine Fortbildung für pädagogische Fachkräfte zum Thema Wildbienen in ihrem Angebot. Der Fachbereich Naturschutz wiederum hat sich in den vergangenen Jahren zweimal im Rahmen des Gartenfestivals auf der Burg Trausnitz an seinem Stand den Bienen gewidmet. „Sozusagen als Schmankerl haben wir den Besuchern damals kleine Papiertüten mit der ‚Landshuter Mischung‘ aus Samen geeigneter Blütenpflanzen mitgegeben“, erinnert sich Ritthaler.

Generell könne Wildbienenschutz indes nur sehr bedingt isoliert betrachtet werden, mahnt der Fachbereichsleiter und verdeutlicht das an einer der Maßnahmen imNaturschutzgebiet. Dort seien relativ kleinflächig „Abbrüche“ geschaffen worden, indenen Wildbienen Bruthöhlen graben können. „Das war eine Einzelmaßnahme, die aber nur funktioniert, weil das gesamte Gebiet schon sehr artenreich und daher für Wildbienen hervorragend geeignet ist“, erklärt Ritthaler. Insgesamt gelte, dass das Streben nach Artenvielfalt regelmäßig alle Arten eines bestimmten Lebensraumtyps stärke – auch Insekten. „Vor diesem Hintergrund müssen die Lebensbedingungen für Wildbienen also langfristig verbessert werden. Mit der Extensivierung öffentlicher Grünflächen, mit der Anlage vielgestaltiger Ausgleichsflächen im Rahmen der Bauleitplanung sind wir da schon auf einem guten Weg“, findet Hans Ritthaler. Wenn man in den Sommermonaten mit offenen Augen an solchen Flächen vorbeigehe, könne man feststellen, „dass da an den Blüten der Pflanzen ganz schön viel Betrieb ist“. Ein Beispiel dafür sei die Streuobstwiese im Norden des Neubaugebiets „Nördliche Wolfgangsiedlung“.

Das Engagement der Stadt Landshut für diese Themen reicht indes noch weiterzurück als das Bienenschutzprogramm, betont Ritthaler. „Wir haben schon 2008 als erste Stadt in Bayern und wahrscheinlich sogar in Deutschland eine eigene lokale Biodiversitätsstrategie beschlossen.“ Und die ist offenbar ziemlich erfolgreich. Jedenfalls belegte Landshut bereits im Jahr 2011 in einer bundesweiten Rangliste zur Biodiversität in der Kategorie „Städte zwischen 50.000 und 100.000 Einwohner“ den dritten Platz.

Foto: Christoph Sieradzki, naturfotografie.la

Bildtext: Schlafende Langhornbienen am Standortübungsplatz Landshut

Flughafen München ausgezeichneter Arbeitgeber im nationalen Vergleich

Daumen hoch für einen der attraktivsten Arbeitsplätze in Deutschland: Der Personalchef der Flughafen München GmbH (FMG), Dr. Robert Scharpf (links) freut sich zusammen mit FMG-Mitarbeitern aus den unterschiedlichsten Arbeitsfeldern an Bayerns internationaler Luftverkehrsdrehscheibe über die erneute Auszeichnung zu einem der besten nationalen Arbeitgeber. Die Palette der Berufe reicht von der Feuerwehrkraft, der Mechatronikerin, dem IT- Spezialisten, der Hundeführerin bei der Sicherheit, dem Mitarbeiter im Terminaldienst bis hin zum Techniker.

In den vergangenen Jahrzehnten waren es allein die Hausbanken, die in Deutschland für Finanzgeschäfte aller Art zur Verfügung standen. Das World Wide Web bot der Branche dann die Möglichkeit, sich allein digital auf den Kontakt mit den Kunden zu konzentrieren. Doch wo liegen die Vorteile dieser Offerten und wo können Grenzen festgesetzt werden? Wir werfen einen Blick auf die wichtigen Aspekte dieses so zeitnahen Themas.

Der klare Kostenvorteil

Bereits der Blick auf die Kosten, die mit den Bankgeschäften in Verbindung stehen, ist mit einer eindeutigen Wertung verbunden. Direktbanken waren dazu in der Lage, ihren strategischen Vorteil klar auszuspielen. Sie können ihr Angebot auf die Beine stellen, ohne dafür einen hohen Personalaufwand betreiben zu müssen. Auch die fehlenden Filialen tragen dazu bei, dass die Kosten im operativen Geschäft deutlich niedriger angesiedelt sind, als dies im Falle der Hausbank festgestellt werden kann.

Einigen Direktbanken gelingt es, diesen wirtschaftlichen Vorteil bis auf die Kunden zu übertragen. Diese profitieren dann von günstigen Konditionen und können die Dienstleistungen bei einem guten Verhältnis von Preis und Leistung in Anspruch nehmen. Damit ist für sie letztlich die Chance verbunden, teure Gebühren zu umgehen.

Dennoch müssen eindeutige Differenzen hinsichtlich der Attraktivität der Direktbanken festgestellt werden. Für die Kunden ist es aus diesem Grund besonders wichtig, sich schon im Vorfeld über das Verhältnis von Preis und Leistung zu informieren, welches ihnen angeboten wird. Auf dieser Seite finden Sie zahlreiche Direktbanken online im Überblick.

Ständige Erreichbarkeit

Im Hinblick auf mögliche Beratungen scheint wiederum die Hausbank klar die Nase vorn zu haben. Dort ist es schließlich möglich, sich im Nebenraum mit den Angestellten zu unterhalten und auf diese Weise zu neuen Finanzprodukten zu kommen. Tatsächlich ist diese Gesprächssituation ein Aspekt, der bislang nicht von den Direktbanken geboten werden kann. Dabei punkten sie mit einer idealen Erreichbarkeit, wie sie sich kaum übertreffen lässt.
Wer sich dazu entschließt, die Dienste einer Direktbank in Anspruch zu nehmen, kann rund um die Uhr im Internet auf das persönliche Konto zugreifen. Besonders deutlich tritt dieser Vorteil bei der Eröffnung eines Depots in den Vordergrund. Wer mit Aktien handeln möchte, profitiert davon, zu jeder Zeit selbst Trades durchführen zu können. Bei der Hausbank wäre wiederum ein Anruf erforderlich, um eine Order in die Wege zu leiten oder sich gar über den Stand der Papiere in Kenntnis zu setzen.

Eine Verschärfung der Konkurrenz

Insgesamt lässt sich auf dem Markt der Banken aktuell ein dichtes Drängen beobachten. Da viele Institute darum kämpfen, den Kunden die besten Offerten mit an die Hand zu geben, profitieren wiederum die Verbraucher davon. Sie schöpfen aus dem Vollen, indem sie eine große Auswahl unterschiedlicher Offerten vor sich ausgebreitet wissen. Hier ist es von Bedeutung stets den Überblick über die verschiedenen Möglichkeiten zu behalten und sich genug Zeit für die Auswahl der passenden Angebote zu nehmen. Hausbanken und Direktbanken locken inzwischen mit zusätzlichen Rabatten, um auf diese Weise die Entscheidung noch leichter zu machen. Der gezielte Vergleich der Angebote kann so manch attraktives Angebot aufzeigen, wie es noch vor wenigen Jahren nicht zur Verfügung gestanden hätte.

Foto: Joshua Hoehne, unsplash.com

Ein PKW Brand auf der Autobahn A92 zwischen den Anschlussstellen Landshut-West und Moosburg Nord (Fahrtrichtung München) hat am Freitagabend zu gefährlichen Manövern auf der Gegenspur geführt.
Kurz vor der Isarbrücke geriet gegen 17:40 Uhr ein PKW in Brand. Das Fahrzeug stand beim Eintreffen der Feuerwehr bereits im Vollbrand. Der Fahrer konnte sich unverletzt aus dem PKW retten und einen Teil seiner Habseligkeiten retten. Die Feuerwehr konnte ein komplettes Ausbrennen des PKW nicht mehr verhindern und nurmehr unter schwerem Atemschutz das Wrack mit Wasser und Schaum löschen. Die Einsatzkräfte mussten zur sicheren Durchführung der Löscharbeiten die Autobahn in Fahrtrichtung München für etwa 30 Minuten komplett und für weitere gut 30 Minuten noch die rechte Fahrspur sperren.
Während der Löscharbeiten kam es auf der Gegenfahrbahn zwei Mal zu gefährlichen Situationen. Zuerst verringerte ein Fahrer abrupt seine Geschwindigkeit und filmte mit dem Handy die Löscharbeiten. Kurze Zeit später kam es auf der Gegenspur im Bereich der Einsatzstelle ebenfalls durch plötzliches Bremsen zu einem leichten Auffahrunfall mit zwei PKW, die daraufhin kurzzeitig mit Warnblinkanlage in der linken Spur der Gegenrichtung standen. Die beiden PKWs konnten ihre Fahrt aber fortsetzen, ehe die Einsatzkräfte sicher auf die Gegenspur kamen. Auch ein Erfassen der Kennzeichen war den Einsatzkräften nicht möglich.
Die Feuerwehr möchte daher nochmals ausdrücklich daraufhin weisen, bei Unfallstellen im eigenen Sichtbereich weiter sicher seine Fahrt fortzusetzen und keinerlei gefährliche Brems- oder anderweitige Manöver durchzuführen, durch diese sowohl Einsatzkräfte wie auch andere Verkehrsteilnehmer stark gefährdet werden können.
Im Einsatz waren die Freiwilligen Feuerwehren aus Landshut (Löschzug Münchnerau) und Altdorf. Wodurch das Fahrzeug in Brand geriet ist der Feuerwehr nicht bekannt. Brandursache und Sachschaden werden durch die Polizei ermittelt.

Die Vorstandschaft der CSU Landshut-Hofberg (v.l.): Maxi Götzer, Kreisvorsitzender Dr. Thomas Haslinger, Dr. Stefan Schäck, Inge Kiermeier, Irmi Weichselgärtner, Dr. Isabella Bubb und Uli Ehrlinger.

Landshut-Hofberg, 15. Februar 2019: Kürzlich fand die Ortshauptversammlung der CSU Landshut-Hofberg statt. Turnusgemäß wurde eine neue Vorstandschaft gewählt. Neue Vorstandsmitglieder sind Dr. Isabella Bubb und Florian Schwing.

Bei der Hauptversammlung 2019 des Ortsverbands CSU Landshut-Stadt Hofberg gab Kreisvorsitzender und designierter OB-Kandidat Dr. Thomas Haslinger zunächst einen Einblick in seine Agenda für die Kommunalwahl 2020. Konkret ging er anhand des ÜFEX-Lückenschlusses und der Westtangente auf verkehrspolitische Projekte ein. Überzeugend stellte er dar, dass die Themenfelder Verkehr und Wohnen Schlüsselthemen für die Lebensqualität in Landshut sein werden. Besonders sprach er sich für die Schaffung von Wohnungen aus, die für Bezieher kleiner und mittlerer Einkommen bezahlbar sind.

Im Mittelpunkt der Versammlung stand die Neuwahl der Vorstandschaften, der der Rechenschaftsbericht der bisherigen Vorstandschaft vorausging. Dabei konnte der Vorsitzende Dr. Schäck auf eine erfolgreiche Wahlperiode zurückblicken. Der Verband wirkte bei den Wahlkämpfen zu den vergangenen Bundestags- und Landtagswahlen mit und konnte sichtbare Akzente im eigenen Stadtteil Berg setzen. Zusammen mit dem federführenden Verkehrsverein und der Stadtkirche wurde die Restaurierung des Jugendstilmarterls am Brühfeldweg vorangetrieben. Heute erstrahlt es in neuem Glanz. Die Teilnahme an den Bürgerversammlungen war der Vorstandschaft ein wichtiges Anliegen, um die Bürgerinteressen aus erster Hand zu erfassen. So setzte sich die Vorstandschaft intensiv mit der Verkehrssituation rund um die Burg Trausnitz bei Großveranstaltungen auseinander. Dieses Thema wird auch für die neue Wahlperiode auf der Agenda bleiben.

Bei den Neuwahlen wurde der Vorsitzende Dr. Stefan Schäck im Amt bestätigt. Als Stellvertreter fungieren wie bisher Stadtrat Maximilian Götzer und Irmgard Weichselgärtner. Für die Kasse ist Schatzmeister Uli Ehrlinger verantwortlich. Das Amt des Schriftführers übt Robert Fischer aus. Als Beisitzer wurden Inge Kiermeier (wie bisher) und Dr. Isabella Bubb sowie Florian Schwing neu gewählt. Die Kassenprüfung übernehmen Peter Heinzel und Benedikt Schramm. Aus der Vorstandschaft schieden Dr. Sascha Priester und Walter Hahn aus. Die Vorstandskolleginnen und –kollegen bedankten sich bei beiden für die gute Zusammenarbeit in den letzten Jahren.

Geschlossen wurde die Versammlung mit einem Impuls von Dr. Schäck, der auch Kandidat für die CSU auf der Europaliste 2019 ist. Dabei ging er auf die Besonderheiten des europäischen Wahlrechts und auf aktuelle Themen wie die Frontex-Aufstockung und die Urheberrechts-Richtlinie ein. Schäck überbrachte auch freundliche Grüße des Europaabgeordneten aus der Region, Manfred Weber aus Wildenberg/Kelheim, der nicht nur Spitzenkandidat der bürgerlichen Parteien ist, sondern auch das Amt des EU-Kommissionspräsidenten in der Nachfolge von Jean-Claude Juncker anstrebt.

Foto: CSU OV-Hofberg

 

Positive Zusammenfassung eines deutschen Bürgers, welcher sich dort erfolgreich ein neues und glückliches Zuhause geschaffen hat:

Jede Bank hat in der Regel mindestens zwei bewaffnete Sicherheitsbeamte, welche durch diese geschützt werden. So sind auch alle anderen öffentliche Gebäude mit reichlich Sicherheitspersonal bestückt und der Zugang jeder einzelnen Person wird durch abscannen kontrolliert.

Ebenfalls in Schulen werden Kontrollen durchgeführt. Eltern müssen sich ausweisen, wenn sie ihre Kinder vorzeitig abholen wollen. Das gesamte Schulareal ist eingezäunt und nicht durch Fremde zugänglich. Kinder werden durch staatlich bezahlte Busse vor der Haustüre abgeholt, zur Schule gebracht und danach wieder Nachhause gefahren.

Sobald in der Stadt jemand verstirbt, wird das über ein Muhezin sowie verschiedenen Lautsprechern bekannt gegeben. Eine öffentliche Ansprache wird gehalten und ein Gebet gesprochen. Mit Sterben wird kein Kommerz betrieben. Die Toten werden zuerst gewaschen und in Leinen gewickelt und in ein für sie ausgehobenes Grab gelegt. Man gibt lediglich an die Moschee eine Aufmerksamkeit oder Spende. Nach Aussage der Bürger vor Ort betragen die Spenden ab 100 TL das sind umgerechnet in unserer Währung ca. 15 Euro.

Wenn Kriminelle ihr Unwesen treiben, (illegale Geschäfte an Haustüren anbieten etc.) wird jeder Bürger per SMS auf seinem Handy von der örtlichen Polizei darüber informiert und vorgewarnt.

Service wird beim Kauf eines Elektroartikels stets kostenfrei angeboten. Lieferung sowie Aufbau und Einrichtung ist im Kaufpreis mitinbegriffen.

Ab dem 65. Lebensjahr kann auch ein ausländischer Bürger, der dort wohnhaft bzw. ansässig ist mit unbefristeter Aufenthaltserlaubnis eine Grundrente beantragen, ohne zuvor jemals einbezahlt zu haben. Anders ist es bei Selbstständigen, diese müssen natürlich einzahlen, bekommen aber am Ende bei Auszahlung auch mehr ausbezahlt.

Die Gesamtlebenshaltungskosten sind in der Regel sehr gering. Bei den Märkten (Basaren) bekommt man kostengünstig Lebensmittel in bester Qualität. Man kommt mit umgerechnet 80 bis 120 Euro im Monat zu zweit leicht aus.

Mietkosten von 80 bis 120 qm Wohnungen beginnen bei umgerechnet 80 Euro mtl. bis zu 1000 Euro bei Luxuswohnungen direkt am Meer in Top Lagen.

Stromkostenaufwand liegt bei ca. 20 bis 40 Euro mtl.

Krankenkassenbeitrag monatlich liegt bei ca. 15 Euro. Als noch nicht eingebürgerter Einwanderer muss man diesen Beitrag für zwei Jahre im Voraus bezahlen, um eine Aufenthaltserlaubnis zu bekommen. Zudem einen festen Wohnsitz haben, welcher notariell anhand eines Mietvertrags oder eines Eigentum Anteils beglaubigt werden muss.

Die Menschen dort sind Fremden gegenüber sehr aufgeschlossen, zugänglich und vor allem hilfsbereit. Selbstverständlich gibt es auch wie überall in jedem anderen Land Nachteile. Jedoch ist die Türkei ein wundervolles, aufstrebendes Land mit vielfältigen Möglichkeiten und angenehmen Lebensbedingungen und nicht nur als Urlaubsort bestens geeignet.

Tanja Begerack, Wien