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Betrunkener schläft auf Gehweg

VELDEN, LKRS. LANDSHUT. Betrunkener nach Volksfestbesuch allein gelassen. Ein junger Mann aus Ebersberg war am 14.06.2019 zu Besuch auf dem Volksfest in Velden. Aufgrund seines starken Alkoholisierungsgrades fand er den Weg zu seiner Übernachtungsmöglichkeit nicht mehr und nächtigte auf dem Gehweg in der Pflastererstraße. Nachdem die Polizei den jungen Mann nach mehreren Versuchen aufwecken konnte, wurde er zu seiner Übernachtungsmöglichkeit gebracht. Da sich sein Fahrzeug in unmittelbarer Nähe befand, wurde sein Pkw-Schlüssel sichergestellt.

Drogenfund bei Ruhestörung

VILSBIBURG, LKRS. LANDSHUT. Bei Ruhestörung Betäubungsmittel aufgefunden. Eine Gruppe junger Heranwachsender spielte am frühen Morgen des 15.06.2019 Basketball auf dem Basketballplatz der Mittelschule Vilsbiburg. Bei der Kontrolle der Personen wurde bei einem 25jährigem Mann eine Tüte mit Cannabis aufgefunden. Bei der darauffolgenden Wohnungsdurchsuchung wurde weiteres Cannabis aufgefunden. Der Mann hat sich nun wegen einem Vergehen nach dem Betäubungsmittelgesetz zu verantworten.

Dieseldiebstahl
VILSBIBURG, LKRS. LANDSHUT. Unbekannte Täter zapfen Diesel von Lkw ab. Eine unliebsame Überraschung erlebte ein 60jähriger Lkw-Fahrer. Dieses hatte seinen Sattelzug im Zeitraum von Samstag, 15.06.19, 00.00 Uhr bis 10.00 Uhr auf dem Parkplatz in Bründl abgestellt. Als er aufwachte, stellte er fest, dass sein Tank aufgebrochen war. Es wurden ca. 600 Liter Diesel entwendet. Der Wert des entwendeten Diesels liegt bei ca. 1000,- Euro. Zudem entstand ein Sachschaden von ca. 800,- Euro an dem Tank. Sachdienliche Hinweise bitte an die Polizeiinspektion Vilsbiburg, Tel. 08741/9627-0.

 

 

Der Kampf um den OB-Sitz im Landshuter Rathaus ist längst eröffnet. In neun Monaten – am Sonntag, 15. März 2020 – sind die Wählerinnen und Wähler am Zug über die Zusammensetzung “ihres” Stadtrates der sich aus 44 Stadträten plus dem Oberbürgermeister zusammensetzt, zu entscheiden. Juristisch ausgedrückt heißt dies: “Der Oberbürgermeister ist Mitglied des Stadtrates als Kollegialorgan, aber nicht Stadtratsmitglied.”
Der derzeitige Oberbürgermeister und nur er ist der Chef der Stadtverwaltung hat im Wahlkampf 2016 seine Schwerpunkte dargestellt, die er nach seiner Wahl angehen wollte. Wie ist der Sachstand im Einzelnen?
Grundsätzlich können Stadtratsmitglieder nur durch Anträge und Anfragen, sowie Abstimmungen Einfluss auf die Stadtpolitik nehmen. Um etwas durchzusetzen bedarf es immer einer Mehrheit. Um zu verzögern genügt eine Minderheit (z.B. Antrag auf 2. Lesung oder Nachprüfung durch das Plenum).

Folgende Themen sind seit geraumer Zeit in Bearbeitung und werden bei den Wahlentscheidungen eine mehr oder minder große Rolle spielen:

  • B 15neu – Ostumfahrung der Stadt
  • Ottonianum – Ersatz-Jugendherberge
  • Westanbindung – Abstimmung mit dem Landkreis Landshut
  • Zukunft Klinikum Landshut – Zusammenarbeit mit dem Landkreis?
  • Integrierte Leitstelle – Verlagerung nach Essenbach
  • Bau neuer Feuerwachen (z.B. Löschzug Siedlung)
  • Räume für die BÜHNE Landshut
  • Schwerstverletztenartenverfahren nach Landshut holen
  • Nachfolgenutzung Jugendwohnheim Marienburgerstraße für Wohnzwecke
  • Mitterwöhr Sanierungskonzept TV 64
  • Fußgängersicherheit entlang der Hochschule Landshut
  • Neubau Realschule
  • Neubau Grundschule Ost und Nord-West
  • Wohnungsbau
  • Neubau Stadtbad
  • Stadtmuseum
  • Stadttheater
  • Ausweisung weiterer Wohnbauflächen
  • Klimaschutzkonzept – Fortschreibung
  • Einzelhandelsentwicklung
  • Bekämpfung der Obdachlosigkeit
  • Umnutzung leerstehender Flächen in Wohnraum
  • EVL – Eissport-Sanierungen
  • Stadtmarketing

Welche Themen sind für Sie persönlich drängend?

Welche Umsetzung geht Ihnen zu langsam?

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 LANDSHUT. Am Dienstag, gegen 15 Uhr, befand sich ein 42-jähriger Mann, polnischer Abstammung, im erheblich angetrunkenen Zustand im Stadtpark. Dort pöbelte er einen 77-jährigen Landshuter an, nahm ihm sein Handy weg und warf dieses zu Boden. Kurze Zeit später kam es in der Papiererstrasse zu einem weiteren Vorfall: Völlig grundlos schlug der 42-Jährige auf einen 46-jährigen Landshuter ein, dieser erlitt dadurch schwere Gesichtsverletzungen und musste deshalb in ein Krankenhaus zur stationären Behandlung eingeliefert werden. Das nächste Ziel des flüchtenden Täters war das Landshuter Stadtbad. Dort stieg der Mann über den Zaun und hielt sich beim Kinderbecken auf und wollte den Kindern Alkoholika anbieten. Die 36-jährige Bademeisterin schritt ein und bat den 42-Jährigen zum Ausgang. Der Randalierer zeigte sich zunächst unbeeindruckt und schlug mit seinen Schuhen auf die Bademeisterin ein. Beim Ausgang entwickelte sich ein weiteres Streitgespräch mit der 58-jährigen Kassiererin. Im weiteren Verlauf der Diskussion bespuckte der Täter die Dame. Die verständigten Polizeibeamten nahmen den Mann vorläufig fest und verbrachten ihn zur Dienststelle. Da er im Wachbereich immer aggressiver wurde und die Beamten massiv beleidigte, verbrachten ihn die Polizisten in eine Arrestzelle. Dort flippte der 42-jährige Pole total aus, er schlug mit voller Wucht einem Beamten mit der Faust zwei Mal gegen den Kopf und spuckten einem anderen Polizisten ins Gesicht. Der Beamte, welcher die Faustschläge erhielt, musste mit einer stark blutenden Platzwunde im Krankenhaus behandelt werden und ist bis auf weiteres nicht dienstfähig. Der Täter ist bereits strafrechtlich einschlägig mehrfach in Erscheinung getreten. Nach durchgeführter Blutentnahme wurde er dem Ermittlungsrichter beim AG Landshut vorgeführt. Dieser erließ gegen den Mann einen Haftbefehl, es erfolgte die Verbringung ein eine Justizvollzugsanstalt. Die Polizei hat ein Ermittlungsverfahren wegen Widerstand und tätlichen Angriff gegen Vollstreckungsbeamte, Körperverletzung und Beleidigung eingeleitet.

 

 

 

Landrat besteht auf wirksamer Brand-Vorsorge –
Nach Großbrand in Wörth: Landratsamt und Feuerwehr legen Recycling-Firma konkreten Maßnahmenplan vor – Erdbeeren-Untersuchung: LGL spricht von „unauffälligen Ergebnissen“

Landkreis Landshut. Das Landratsamt Landshut hat in enger Absprache mit der Leitung der Feuerwehren im Landkreis der Recycling-Firma in Wörth, bei der es vor wenigen Tagen zu einem Großbrand gekommen war, einen konkreten Maßnahmenplan vorgelegt, der künftige Brände nach Menschenermessen ausschließen soll. Landrat Peter Dreier hat gegenüber dem Werksleiter der Firma zugleich mit Nachdruck deutlich gemacht, dass für ihn Schuldzuweisungen an Bürger und Kommunen, wie der Werksleiter sie gegenüber verschiedenen Medien gemacht hat, indiskutabel sind. In den 29 Jahren zum Beispiel, die der Landkreis ein Netz von Altstoff-Sammelstellen unterhält, hat hier kein einziges Mal Elektro- oder sonstiger Schrott gebrannt.

Landrat Peter Dreier hat im Gespräch mit dem Werksleiter im Landratsamt Landshut dargelegt, dass die Behörde auf der Umsetzung einer Reihe von wirksamen Maßnahmen zur Brand-Vorsorge besteht. Wenn sie unverzüglich und Zug um Zug erfüllt werden, könne nach und nach auch der Betrieb der Recycling-Anlage wieder angefahren werden, erklärte der Landrat im Beisein einer ganzen Reihe von Mitarbeitern des Landratsamts und von Feuerwehr-Führungskräften.
Derzeit ist die Betriebserlaubnis bekanntlich durch das Landratsamt ausgesetzt, Dreier betonte zudem, dass für den Fall der Wiederaufnahme des Gewerbebetriebs gelte, dass das gesamte an einem Tag angelieferte Material noch am selben Tag verarbeitet werden müsse und keine Haufen von unbearbeitetem Material über Nacht oder über die Wochenenden gelagert werden dürfen.
Von Seiten des Landratsamts und der örtlichen Brandschützer wie der Kreisfeuerwehr-Führung wird von dem Recycling-Unternehmen verlangt, dass alle Brandschutzmaßnahmen schnellstmöglich umgesetzt werden, die im Februar dieses Jahres von einer ganzen Reihe von Behörden gefordert worden sind. Zusätzlich wurde dem Werksleiter die Forderung unterbreitet, dass Schaummittel in geeigneter Weise auf dem Firmengelände gelagert werden müssen, wie sie bei dem Großbrand zum Einsatz gekommen sind.
Landrat Dreier hob hervor, dass insbesondere auch mit dem Bau von weiteren Trennmauern begonnen werden muss. Eine solche massive Trennmauer hat bei dem Großbrand eine nochmalige Ausweitung der Feuersbrunst verhindert. Zudem muss eine ortsnahe Versorgung mit ausreichend Löschwasser gesichert sein durch zwei statt bisher einem Brunnen. Bei dem Großbrand Anfang Juni mussten die Feuerwehren große Wassermengen zum Teil aus größerer Entfernung heranpumpen. Der Werksleiter versicherte gegenüber dem Landrat und den Vertretern von Landratsamt und Feuerwehren, dass diese Forderungen erfüllt werden.
Gegenüber verschiedenen Medien hatte der Werksleiter Vorwürfe erhoben, dass Bürger achtlos auch regelrecht brandgefährliche Akkus und Batterien verschiedener Art unter ihren „Wohlstandsmüll“ wegwürfen und er hat darauf verwiesen, dass es in einer Reihe von Recycling-Anlagen und bei Mülltransporten deutschlandweit zu Bränden gekommen sei. Auch bei dem Gespräch im Landratsamt verdeutlichte der Werksleiter solche Vorkommnisse.
Landrat Dreier entgegnete, dass Versäumnisse bei Sicherheitsbestimmungen und auf gesetzgeberischer Ebene im Bund und bei der Europäischen Union für ihn nicht Gegenstand einer Diskussion über den Schutz der Bürger vor Bränden sein könne. Er verwies darauf, dass die Recycling-Firma vertraglich gegenüber dem Landkreis Landshut für die größtmögliche Sicherheit bei dem Betrieb des Unternehmens verpflichtet ist. Von Seiten des Sachgebiets Abfallwirtschaft des Landratsamts wurde unter anderem deutlich gemacht, dass die Altstoff-Sammelstellen im Umgang zum Beispiel mit Lithium-Ionen-Batterien höchste Sorgfaltsstandards erfüllen.
Inzwischen liegen erste Untersuchungsergebnisse von Pflanzenmaterial und Erdbeeren vor aus dem Bayerischen Landesamt für Umwelt (LfU) sowie dem Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL). Wie das LGL heute (Freitag, 14. Juni) mitgeteilt hat, sind die Untersuchungsergebnisse von Erdbeeren, die auf einem Feld bei Wörth am Mittwoch, 5. Juni, gepflückt worden sind, in Bezug auf Dioxine, Furane und Schwermetalle „unauffällig“. Wisch-, Pflanzenmaterial- und Grasproben aus der Brandnacht sind vom LfU untersucht worden. Die am heutigen Freitag in schriftlicher Form übermittelten konkreten Messergebnisse dieser Untersuchungen sind in Kürze im Internet unter www.landkreis-landshut.de verfügbar. Das LfU hat, wie letzte Woche berichtet, diese Untersuchungen auf polychlorierte Dioxine, Furane und Schwermetalle ebenfalls als „unauffällig“ bewertet.

Stadtgebiet Landshut

Autofahrerin hatte Drogen konsumiert

 LANDSHUT. Am Donnerstag, gg. 22.00 Uhr, überprüfte eine Polizeistreife im Stadtgebiet eine 24-jährige Autofahrerin aus Landshut. Die Dame wies drogentypische Auffälligkeiten auf, ein Drogenschnelltest verlief positiv. Gegen 22.10 Uhr beendeten Polizeibeamte im Stadtgebiet die Autofahrt eines 54-jährigen Landshuters. Der Mann war erheblich alkoholisiert, die Beamten stellten seinen Führerschein sicher. Der Autofahrer musste sich im Krankenhaus einer Blutentnahme unterziehen.

Auftreten eines Exhibitionisten

 LANDSHUT. Am Donnerstag, gg. 14.30 Uhr, war eine 59-jährige Landshuterin mit ihrem Fahrrad in der Kanalstraße unterwegs. Dort wurde sie auf einen unbekannten Mann aufmerksam, der sich ihr beim Vorbeifahren zuwendete und in ihre Richtung onanierte. Leider meldete die Dame den Vorfall erst mehrere Stunden später der Polizei. Personen, die am Donnerstagnachmittag im Bereich der Kanalstraße verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben, werden gebeten, sich mit der Polizei Landshut unter Tel. 9252-0 in Verbindung zu setzen.

Bodenverunreinigung durch Öl

 LANDSHUT. Am Mittwoch wurde auf dem Damm der Münchnerau, zwischen den Flurnummern 405/96 und 405/97, eine Verunreinigung des Bodens durch Öl festgestellt. Laut Polizeibericht sickerten dort rund fünf Liter Öl in den Kiesweg. Es musste daraufhin das betroffene Erdreich großflächig ausgebaggert werden. Der Schaden beläuft sich auf ca. 1.000 Euro. Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei Landshut unter Tel. 9252-0 entgegen.

Landkreisgebiet Landshut

Polizei stellt Führerschein nach Trunkenheitsfahrt sicher

 BRUCKBERG, LKR. LANDSHUT. Am Donnerstag, gg. 17.30 Uhr, überprüfte eine Polizeistreife im Gemeindebereich Bruckberg einen 67-jährigen Autofahrer aus dem Landkreis. Der Mann war vorher in deutlichen Schlangenlinien unterwegs, bei der Kontrolle bestätigte sich der Verdacht: Der Autofahrer stand mit weit über zwei Promille erheblich unter dem Einfluss alkoholischer Getränke. Die Polizisten stellten seinen Führerschein sicher und verbrachten den Mann zur Blutentnahme in ein Krankenhaus.

Stadtgebiet Landshut

Randalierende Jugendliche beschädigen Fenster

LANDSHUT. Am Mittwoch, gg. 18.45 Uhr, befanden sich mehrere Jugendliche in der Marienburger Straße 7 und warfen dort mit Steinen eine Fensterscheibe eines leerstehenden Gebäudes ein. Es entstand ein Schaden von rund 250 Euro. Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei Landshut unter Tel. 9252-0 entgegen.

Diebstahl auf Baustelle

LANDSHUT. In der Nacht auf Mittwoch hatten es Unbekannte auf eine Baustelle in der Altdorfer Straße 6 abgesehen. Dort entwendeten sie mehrere Kabel von einem aufgestellten Baukran. Durch den Diebstahl wurde der Kran erheblich beschädigt. Es entstand ein Gesamtschaden von rund 50.000 Euro. Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei Landshut unter Tel. 9252-0 entgegen.

Landkreisgebiet Landshut

Fahrverbot wegen Alkohol am Steuer 

BUCH A. ERLBACH, LKR. LANDSHUT. Am Mittwoch, gg. 20.30 Uhr, kontrollierten Polizeibeamte im Gemeindebereich Buch am Erlbach einen 39-jährigen Autofahrer aus dem Landkreis. Der Mann stand unter dem Einfluss von alkoholischen Getränken. Die Polizisten untersagten ihm die Weiterfahrt. Der Autofahrer muss mit einer Anzeige nach dem Straßenverkehrsgesetz und einem einmonatigen Fahrverbot rechnen.

 

 

Pressebericht Dienstag, 11. Juni 2019

Stadtgebiet Landshut

Polizist von betrunkenem Randalierer leicht verletzt 

LANDSHUT. Am Samstag, gg. 18.15 Uhr, verständigte ein 56-jähriger Landshuter über Notruf die Polizei. Vor Ort beschuldigte der erheblich angetrunkene Mann einige Mitbewohner, dass sie ihn angeblich angreifen wollten. Dies entsprach jedoch nicht der Wahrheit. Die Polizisten belehrten den Mann über den Missbrauch von Notrufen. Als die Polizeibeamten die Örtlichkeit verlassen wollten, stellte ihnen sich der 56-Jährige in den Weg und schlug auf einen Beamten ein. Durch den Übergriff erlitt dieser leichte Verletzungen. Die Einsatzkräfte brachten den Mann zu Boden und fesselten ihn. Auch dabei leistete er massiven Widerstand. Der 56-Jährige konnte seinen Rausch in einer Arrestzelle der Polizei ausschlafen. Die Polizei hat ein Ermittlungsverfahren wegen einem tätlichem Angriff und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte sowie Missbrauch von Notrufen und Körperverletzung eingeleitet.

Tätlicher Übergriff im Stadtbad – Jugendliche bedrohen Schüler 

LANDSHUT. Am Freitag, gg. 19.15 Uhr, ging eine Gruppe von mehreren Jugendlichen auf einen 17-jährigen Schüler aus Landshut zu und forderte ihn auf mitzukommen. Als sich der 17-Jährige weigerte, bekam er einen Faustschlag ins Gesicht. Kurze Zeit später verließ er das Stadtbad und wurde dabei von der Gruppe Jugendlicher, die aus ca. 15 Personen bestand, verfolgt. Im Anschluss kam es zu einer Schlägerei, wobei der 17-Jährige von mehreren aus der Gruppe massiv geschlagen und getreten wurde. Aufgrund seiner Verletzungen kam er in ein Krankenhaus. Die Polizei konnte bislang fünf dringend Tatverdächtige im Alter zwischen 15  und 17 Jahren ermitteln. Zeugen des Übergriffs werden von der Polizei gebeten, sich mit der Dienststelle unter Telefon 9252-0 in Verbindung zu setzen.

Drei Polizeibeamte bei Widerstandshandlung leicht verletzt

 LANDSHUT. Am Sonntag gg 15.00 Uhr erhielt die Polizei die Mitteilung über einen schwarzen Opel Corsa, der auf der Konrad-Adenauer-Straße ohne amtliche Kennzeichen unterwegs war. Das Fahrzeug konnte von einer Polizeistreife in der Unteren Auenstraße festgestellt werden. Von den Insassen war niemand mehr vor Ort. Die weiteren Ermittlungen ergaben, dass das Fahrzeug von einem 21-jährigen Polen und seinem 19-jährigen Bekannten aus Landshut, ebenfalls polnischer Abstammung, am Vormittag erworben wurde. Beide waren im Anschluss mit dem Auto ohne amtliche Zulassung unterwegs und verursachten in der Konrad-Adenauer-Straße eine Unfallflucht. Bei einer Wohnungsnachschau traf die Polizei auf den 21-Jährigen und seinen 19-jährigen Bekannten. Im Rahmen der Identitätsfeststellung ging der 21-Jährige auf die Beamten los und nahm einen der Polizisten in den „Schwitzkasten“. Der Mann musste aufgrund seiner erheblichen Widerstandshandlungen zu Boden gebracht und gefesselt werden. Dabei erlitten drei Polizeibeamte leichte Verletzungen. Im weiteren Verlauf räumte der 19-Jährige die Fahrereigenschaft ein. Er ist nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis. In der Wohnung konnte von der Polizei zudem eine geringe Menge Marihuana aufgefunden und sichergestellt werden.

Diebstahl von Autokennzeichen 

LANDSHUT. In der Nacht auf Montag entwendete ein Unbekannter in der Schönfeldstraße 20 von einem dort abgestellten grauen VW-Polo beide amtliche Kennzeichenschilder LA-A 1160. Sachdienliche Hinweise auf den Verblieb der Kennzeichen bzw. den Täter nimmt die Polizei Landshut unter Telefon 9252-0 entgegen.

Seitenspiegel von Auto abgetreten 

LANDSHUT. In der Nacht auf Samstag trat ein Unbekannter im Veichtederpointweg 17 den rechten Außenspiegel eines grauen Audi A 3 ab. Es entstand ein Schaden von rund 200 Euro. Hinweise nimmt die Polizei Landshut unter Telefon 9252-0 entgegen.

Landkreisgebiet Landshut

Polizei beendet unangemeldete Kiesgrubenparty

 Buch am Erlbach, Lkrs. Landshut. Am Samstag, gegen 01.30 Uhr, beendete die Polizei im Gemeindebereich Buch am Erlbach eine unangemeldete Party in einem Kiesgrubengelände. Die ursprünglich im Vorfeld als reine Privatparty deklarierte Feier stellte sich vor Ort als öffentliche Veranstaltung heraus. Es gab keinerlei Zugangskontrollen, somit konnte jedermann an der Feier teilnehmen. Auf dem Gelände befanden sich rund 150 Gäste. Es wurde laute Musik abgespielt und es erfolgten gegen entsprechende Bezahlung der Ausschank von alkoholischen Getränken und die Weitergabe von Essen. Bei der Überprüfung stellte sich heraus, dass die „Verantwortlichen“ keinerlei behördliche Erlaubnis bzw. eine Schankgenehmigung vorlegen konnten. Die Beamten beendeten die Feierlichkeiten und veranlassten aus Sicherheitsgründen die Löschung des 3 x 3 Meter großen Lagerfeuers.

Betrunkene Randaliererin greift Polizisten an

BUCH A. ERLBACH, LKR. LANDSHUT. Am Samstag, gg. 20.15 Uhr, wurde die Polizei nach Niedererlbach gerufen. Nach einer vorangegangener Körperverletzung sollte eine 46-Jährige aus dem Landkreis, die erheblich unter dem Einfluss von Alkohol stand, von der Polizei in Gewahrsam genommen werden. Die Dame war äußerst aggressiv und weigerte sich den Anweisungen der Polizei Folge zu leisten. Deshalb wurden der Frau Handfesseln angelegt. Dies hinderte die 46-Jährige nicht daran, mit den Füßen gegen die eingesetzten Polizeibeamten zu treten. Während des Vorfalls beleidigte die Randaliererin die Einsatzkräfte massiv. Aufgrund ihres Zustands musste die 46-Jährige in ein Bezirkskrankenhaus eingeliefert werden.

 

 

Franz Seibold, passives Mitglied des Löschzugs Schönbrunn, feierte vergangene Woche im Kreise zahlreicher Kameraden seinen 75. Geburtstag. Franz Seibold trat 1960 im Alter von 16 Jahren in die Freiwillige Feuerwehr Schönbrunn ein, die 1972 dann Teil der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Landshut wurde. Er verrichtete insgesamt 30 Jahre aktiven Feuerwehrdienst, absolvierte dabei diverse Leistungsabzeichen und wurde 1965 zum Maschinisten ausgebildet. Weiter erhielt er als Auszeichnung das Feuerwehr Ehrenkreuz in Silber. Neben den Zugführern des Löschzugs Schönbrunn Christian Köppl und Robert Reinbacher überbrachte der Vorsitzende der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Landshut die Glückwünsche der Gesamtwehr. Die Führungskräfte dankten Franz Seibold für sein reges Interesse am Zugsgeschehen und wünschten ihm für die Zukunft weiterhin alles Gute.

Das Foto zeigt von links nach rechts: Marco Rauschenberger (Schriftführer), Elisabeth Regnat-Granz (2. Vorsitzende), Robert Galazka (Kassenprüfer), Heike Stolfig (Kassier) und Hans-Peter Brunnhuber (1. Vorsitzender).

Acht Jahre nach der Gründung wurde am 07.06.2019 aus der Facebook-Gruppe Nachbarschaftshilfe Landshut ein Verein. Die 20 Gründungsmitglieder wählten den Vereinsgründer Hans-Peter Brunnhuber zum 1. Vorsitzenden, die Presse- und Öffentlichkeitsbeauftragte Elisabeth Regnat-Granz zur 2. Vorsitzenden, die selbständige Buchhalterin Heike Stolfig zur Kassierin, Marco Rauschenberger zum Schriftführer und Robert Galazka zum Kassenprüfer Hans-Peter Brunnhuber würdigte auch den langjährigen Einsatz der Familienbeauftragten Carmen Zuhmann und von Webadministrator Thilo Koch sowie der anderen Aktiven, die sich seit vielen Jahren für die ehrenamtlich für Senioren und sozial schwache Familien engagieren. Der Aufgabenbereich des jungen Vereins geht bei weitem über das hinaus, was man unter klassischer Nachbarschaftshilfe versteht. So setzt sich Hans-Peter Brunnhuber seit Jahren für Menschen ein, die von Wohnungsverlust und Obdachlosigkeit bedroht sind.

Aber die Nachbarschaftshilfe will auch für unbeschwerte Stunden sorgen und so plant das Team um Hans-Peter Brunnhuber im Juli einen Familiennachmittag und natürlich im Dezember wieder die traditionelle Nikolaus-Besuchs-Aktion und Weihnachts-Wunschbaum-Aktion.

Die erste Spende überreichte André Daniel, der Leiter der Initiative Helferfreunde Frankfurt, mit denen die Nachbarschaftshilfe Landshut schon seit vielen Jahren zusammen arbeitet.

Besonderer Dank gilt auch Landshuts Event-Fotografen Benni Diemer, der nicht nur fotografiert hat, sondern auch zu den Gründungsmitgliedern des neuen Vereins gehört.

Der Mitgliedsbeitrag beträgt 30 € pro Jahr für aktive Mitglieder und 5 € für sozial bedürftige Personen mit Nachweis der Bedürftigkeit. Fördermitgliedschaften sind ab 50 € pro Jahr möglich. Mitgliedsanträge sind erhältlich unter www.nachbarschaftshilfe-landshut.de oder von Herrn Brunnhuber (Telefon-Nr. 0871 14274237).

Foto: Benni Diemer

Stadtgebiet Landshut

Körperverletzung mit Pfefferspray

LANDSHUT: Am Samstag, gegen 22:30 Uhr, kam es in der Seligenthalerstr. 15 in Landshut zu einer Schlägerei mit drei Beteiligten. Im Verlauf der Schlägerei sprühte ein bislang unbekannter Täter dem Geschädigten Pfefferspray ins Gesicht. Der zweite unbekannte Täter schlug zudem auf den Geschädigten ein. Dieser erlitt dadurch Prellungen und eine Augenreizung. Zeugen werden gebeten, sich unter Tel. 0871/9252-0 bei der Polizeiinspektion Landshut zu melden.

Verkehrsunfallfluchten 

LANDSHUT: Am Samstag, im Zeitraum zwischen 13:30 Uhr und 14:45 Uhr, kam es in der Neustadt 469 zu einem Verkehrsunfall. Ein bislang unbekannter Fahrzeugführer fuhr gegen einen geparkten Pkw und beschädigte diesen. Im Anschluss flüchtete der Unfallverursacher, ohne sich um seine gesetzlichen Pflichten zu kümmern. Der entstandene Schaden wird auf 500 Euro geschätzt. Zeugen werden gebeten, sich unter Tel. 0871/9252-0 zu melden.

LANDSHUT: Bereits am Freitag, gegen 17:30 Uhr, kam es in der Savignystr. 16 in Landshut zu einem Verkehrsunfall. Dabei wurde ein Pkw von einem Wohnmobil oder einem Wohnwagen beschädigt. Der Fahrer des Campers entfernte sich von der Unfallstelle, ohne seinen gesetzlichen Pflichten nachzukommen. Der entstandene Schaden wird auf 1000 Euro geschätzt. Zeugen werden gebeten, sich unter Tel. 0871/9252-0 bei der Polizeiinspektion Landshut zu melden.

Fahrraddiebstahl 

LANDSHUT: In der Nacht von Freitag auf Samstag entwendete ein bislang unbekannter Täter in der Leukstraße 7 ein Fahrrad der Marke Stereo. Das Fahrrad stand versperrt auf der Terrasse des Anwesens. Der Wert des Fahrrades wird auf 2100 Euro beziffert. Sachdienliche Angaben nimmt die Polizeiinspektion Landshut unter Tel. 0871/9252-0 entgegen.