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BEZIRK NIEDERBAYERN

Pressemitteilung

Landshut, 29.05.2020

Anmeldung zum Aktionstag Ateliers in Niederbayern noch bis 15. Juni möglich

In Niederbayern betreiben mehrere hundert bildende Künstler ihre Ateliers: Sie stellen große Stein- und Holzplastiken her, arbeiten mit Keramik, Glas und Edelmetallen, malen und zeichnen, fotografieren und erstellen Digitale Kunst. Unterschiedlich wie die Kunstsparten sind auch die Werkräume der Künstler: Eine große Scheune, ein lichtdurchfluteter Atelierraum, eine Werkstatt oder der einfache Küchentisch – all dies kann Entstehungsort für bildende Kunst sein. Ein Tag der offenen Tür am 18. Oktober 2020 lädt dazu ein, diesen Kunst-Werkstätten von 13 bis 18 Uhr einen Besuch abzustatten. Die Aktion zeigt auf, wo in der Region es professionelle Ateliers gibt und lädt zu ungewöhnlichen Einblicken ins zeitgemäße Kunstschaffen ein. Erstmals werden dabei auch barrierefreie Ateliers ausgewiesen, um auch Menschen mit Sehbehinderung und Rollstuhlfahrern den Besuch zu ermöglichen. Die bereits angemeldeten Teilnehmer sind auf der Projekthomepage unter www.ateliers-in-niederbayern.de einzusehen.

Interessierte Künstler können sich noch bis zum 15. Juni 2020 zur Teilnahme anmelden. Eines von drei Kriterien muss dafür erfüllt sein: die Mitgliedschaft im Berufsverband Bildender Künstler, ein abgeschlossenes Hochschulstudium im Fachbereich Kunst oder die Meldung als Künstler beim Finanzamt. Teilnahmeformulare können im Internet unter www.ateliers-in-niederbayern.de heruntergeladen werden. Veranstalter ist der Bezirk Niederbayern in Zusammenarbeit mit den Berufsverbänden Bildender Künstler Niederbayern e. V. und Niederbayern-Oberpfalz e. V., Infos und Anmeldung unter Tel. 0871 97512-734, kultur@bezirk-niederbayern.de, www.ateliers-in-niederbayern.de.

– vk –

Foto: Bezirk Niederbayern/Bäter

Stadtgebiet Landshut

  1. Betrunkenen Autofahrer gestoppt

LANDSHUT. Am heutigen Freitag, gegen 02.45 Uhr, wurde in der Siemensstraße ein 40-jähriger Pkw-Fahrer zur Verkehrskontrolle angehalten. Während der Kontrolle konnte Alkoholgeruch beim Fahrer festgestellt werden. Ein durchgeführter Alkotest ergab einen Promillegehalt im Ordnungswidrigkeitenbereich. Die Weiterfahrt wurde untersagt und eine Blutentnahme im Krankenhaus durchgeführt.

  1. Kleintransporter verliert Sauerstoff

LANDSHUT. Am Donnerstag, gegen 14.50 Uhr, wurde die Polizeiinspektion Landshut über ein Fahrzeug in der Äußeren Regensburger Straße informiert, aus dessen Laderaum weißer Dampf austrat. Vor Ort konnte eine Streifenbesatzung bei einem Kleintransporter zunächst feststellen, dass es sich nicht um einen Brand handelt, sondern um eine eventuelle chemische Reaktion der Ladung. Dies wurde auch durch die verständigte Feuerwehr Landshut so vermutet. Nachdem weder der Halter, noch der Fahrer des Fahrzeuges erreichbar waren, wurde die Straße gesperrt, um eine Gefährdung von Anwohnern bzw. Verkehrsteilnehmern auszuschließen. Anschließend wurde der Kleintransporter durch die Einsatzkräfte geöffnet. Wie sich herausstellte, transportierte das Fahrzeug auf der Ladefläche einen Druckbehälter mit flüssigem Sauerstoff, der über ein offenes Ventil austrat.

Die Feuerwehr verschloss zunächst das Ventil und nachdem ein technischer Defekt nicht ausgeschlossen werden konnte, wurde das Fahrzeug im Konvoi durch die Polizei und Feuerwehr auf das Messegelände verbracht. Hier konnte der Druckkessel kontrolliert und ohne Gefahr für die Bevölkerung abgelassen werden. Zur weiteren Bearbeitung wurde der Gefahrgut-Trupp der VPI Deggendorf hinzugezogen und mit der weiteren Sachbearbeitung beauftragt.

Landkreisgebiet Landshut

Lkw verursacht Unfall und flüchtet

BRUCKBERG, LKR. LANDSHUT. Am Donnerstag, gegen 07.30 Uhr, befuhr ein 34-Jähriger mit seinem Pkw, Fiat Punto, die Landshuter Straße in der Bruckbergerau. In einem Kurvenbereich kam ihm plötzlich ein Lkw auf seiner Fahrspur entgegen, da dieser die Kurve schnitt. Um einen Zusammenstoß zu vermeiden, zog der Pkw-Fahrer nach rechts und fuhr dabei in ein Anwesen. Hier stieß er u.a. mit einem Gartenzaun und zwei Steingartensäulen zusammen. Der 34-jährige wurde zum Glück nicht verletzt. An dem Fiat Punto entstand ein wirtschaftlicher Totalschaden und durch den Unfall in dem Anwesen ein Sachschaden im vierstelligen Eurobereich. Der unfallverursachende Lkw fuhr einfach weiter, ohne sich um den Unfall zu kümmern. Ein Kennzeichen ist nicht bekannt und nähere Angaben nicht möglich. Wer hat den Unfall beobachtet? Hinweise bitte an die Polizei Landshut unter Tel. 0871/9252-0.

Polizeiinspektion Vilsbiburg

Ohne Versicherung gefahren

GEISENHAUSEN, LKRS. LANDSHUT. Roller wurde mit abgelaufenen Versicherungsschutz angehalten.

Am Donnerstag, den 28.05.2020, gegen 19.20 Uhr bemerkte eine Polizeistreife der Polizeiinspektion Vilsbiburg einen geparkten Vespa Roller auf dem EDEKA Parkplatz in Geisenhausen, welcher mit einem grünen Versicherungskennzeichen versehen war. Bei Begutachtung des Kennzeichens fiel auf, dass dies bereits aus dem Versicherungsjahr 2016 war, somit war der Versicherungsschutz seit mehr als drei Jahren abgelaufen. Als der 30-jährige Fahrer des Kleinkraftrades zurückkam, wurde dieser auf den fehlenden Versicherungsschutz hingewiesen und die Weiterfahrt unterbunden. Der Fahrer gab an, sich die Vespa vom Halter nur ausgeliehen zu haben, um damit Einkaufen zu fahren. Beide Personen erwartet nun eine Anzeige nach dem Pflichtversicherungsgesetz.

In Schlangenlinie unterwegs

VILSBIBURG, LKRS. LANDSHUT.  Pkw-Fahrerin unter Drogeneinfluss.

Am Freitag, den 29.05.2020, gegen 10.30 Uhr wurde der Polizei ein Fahrzeug gemeldet, dass sich in Schlangenlinie auf der B 299 von Geisenhausen in Richtung Vilsbiburg bewegt. In der Landshuter Str. konnte das Fahrzeug, welches von einer 20-jährigen Frau gelenkt wurde, angehalten werden. Im Rahmen dieser Verkehrskontrolle konnten drogentypische Auffälligkeiten festgestellt werden. Ein im Anschluss durchgeführter Drogenschnelltest reagierte positiv. Daraufhin musste sie das Fahrzeug stehen lassen und sich einer Blutentnahme unterziehen. Gegen die junge Dame wird nun wegen Trunkenheit im Verkehr sowie eines Verstoßes nach dem Betäubungsmittelgesetzes ermittelt.

Foto: klartext.LA

PRESSEMITTEILUNG
Wie bereits berichtet, verlegen die Stadtwerke seit Anfang April in der Luitpoldstraße eine neue Wasserhauptleitung. Ab Dienstag, 2. Juni, erfolgen nunmehr die abschließenden Anschlussarbeiten im Kreuzungsbereich zum Rennweg auf der Seite REWE-Markt beziehungsweise Hotel Luitpold. Die Arbeiten dauern voraussichtlich bis Samstag, 6. Juni.
Für die Dauer der Arbeiten steht im Rennweg nur mehr die Einfahrtsspur entlang des Hotels Luitpold zur Verfügung. Die Ausfahrt Rennweg in Richtung Luitpoldstraße wird für den gesamten Verkehr gesperrt. Anlieger können damit nur mehr bis zum unmittelbar gesperrten Bereich vor der Kreuzung Rennweg/Luitpoldstraße, das heißt bis zum Lebensmittelmarkt zufahren und den Rennweg auch nur in stadtauswärtiger Richtung wieder verlassen.
Die Umleitung erfolgt über Rupprechtstraße – Luitpoldstraße und ist entsprechend ausgeschildert.
Der aus Richtung Luitpoldstraße kommende Verkehr wird während der gesamten Bauphase aufrechterhalten. Es bestehen jedoch weiterhin die Beschränkungen beziehungsweise Sperrungen einzelner Fahrspuren auf der Luitpoldstraße.
Von der Sperrung sind auch die Stadtbuslinien 9 und 11 betroffen, die ebenfalls die Umleitungsstrecke fahren: Richtung Hauptbahnhof fahren die Busse ab der Haltestelle „Einselestraße“ über die Haltestelle „Rupprechtstraße“ bis Hauptbahnhof. Richtung LA Park/Gündlkofen verkehren die Busse ab dem Hauptbahnhof über die Haltestelle „Rupprechtstraße“ bis „Einselestraße“ und fahren dann unverändert weiter.
Die Haltestellen „Prof.-Buchner-Straße“ und „Rennweg“ können in dieser Zeit nicht angefahren werden. Es wird gebeten, hierzu die entsprechenden Hinweise an den Fahrplanaushängen zu beachten.
Die Zufahrten zu den im gesperrten Bereich liegenden Anwesen und Stellplätzen sind in der Regel auch während der Baumaßnahme gewährleistet.

Foto: Stadtwerke Landshut

Pressemitteilung 

Das Klinikum verzeichnet für 2019 ein negatives Gesamtergebnis von 5,6 Millionen Euro. Damit hat das städtische Krankenhaus um über vier Millionen Euro besser abgeschlossen als geplant. Auch im Vergleich zum Vorjahresergebnis (2018: -7,05 Millionen) konnte eine Verbesserung erzielt werden. Zu den positiven Entwicklungen gehört eine höhere Fallschwere und eine Erhöhung der Wirtschaftlichkeit. Nachdem bereits der Aufsichtsrat des Klinikums den Jahresabschluss verabschiedet hatte, war er am Freitag auch Thema im nichtöffentlichen Teil der Stadtratssitzung. 

„Wir sind auf dem richtigen Weg“, so fasst es Dr. Philipp Ostwald, Geschäftsführer des Klinikums, zusammen. 2018 lag das Ergebnis noch bei -7,05 Millionen Euro, das Jahr 2019 hat das Klinikum mit -5,6 Millionen Euro abgeschlossen. Das entspricht eine Verbesserung um 1,43 Millionen Euro gegenüber dem Vorjahr. Ursprünglich hatte der Wirtschaftsplan sogar ein Defizit von 9,9 Millionen Euro vorgesehen. Da die Steigerungen der Krankenhausvergütungen die tatsächlichen Kostensteigerungen z.B. durch Tariferhöhungen nicht voll ausgleichen, ist die Verbesserung faktisch noch deutlich höher. „Für uns ist das ein großer Erfolg“, so Dr. Ostwald weiter. „Denn wir sind dabei unserem medizinischen Anspruch – Spitzenmedizin nah am Menschen – absolut treu geblieben.“ „Zu verdanken ist das vor allem den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die tagtäglich großartige Arbeit leisten“, betont Oberbürgermeister Alexander Putz, der zugleich Vorsitzender des Aufsichtsrates am Klinikum ist. 

Exakt 61.097 Patienten sind 2019 im Klinikum behandelt worden. Die Zentrale Notaufnahme des Klinikums haben 40.957 Menschen aufgesucht, das waren durchschnittlich über 100 Personen pro Tag, acht davon wurden im Schnitt stationär aufgenommen. 2018 kamen insgesamt 33.516 Menschen in die Notaufnahme, also 7000 weniger als 2019. Auch der Case Mix Index, der die Fallschwere bei den stationären Patienten beschreibt ist gestiegen: Der Case Mix Index lag 2019 bei 1,095 (2018: 1,078). Insgesamt ist die Leistungsfähigkeit des Klinikums gestiegen. „Als Schwerpunktversorger behandeln wir immer komplexere Fälle und kränkere Patienten“, betont Ostwald. Zur Welt gekommen sind im Klinikum außerdem 771 Kinder, 26 Auszubildende haben ihr Examen zum Gesundheits- und Krankenpfleger abgelegt. 

Den positiven Entwicklungen gegenüber steht der hohe finanzielle Druck auf die Krankenhäuser, der weiter zunimmt. „Nach wie vor werden beispielsweise die gestiegenen Personalkosten nicht ausreichend gegenfinanziert“, so Ostwald. Zwei Drittel der Kosten am Klinikum seien Personalkosten. Für 2019 schätzt die Bayerische Krankenhausgesellschaft (BKG), dass mehr als die Hälfte der bayerischen Krankenhäuser Defizite verzeichnen. „Wir stehen auch in den nächsten Jahren vor unzähligen Anforderungen, die mit einer Flut an Bürokratie verbunden sind.“ Im Jahr 2019 wurden außerdem die Pflegepersonaluntergrenzen eingeführt für die Unfallchirurgie und Intensivmedizin, seit 2020 gehören auch die Kardiologie und die Neurologie mit Stroke Unit dazu. „Dies führt unweigerlich zu einer Reduktion der Krankenhauskapazitäten auf Kosten der Patientenversorgung. Wir hoffen, dass die Corona-Krise zu einem Umdenken führt, und bei der Bundespolitik wieder die Patientenversorgung in Focus rückt“, so Ostwald. Der Arbeitsmarkt für Pflegekräfte ist leergefegt. Die Pflegepersonaluntergrenzen verstärken dieses Problem zusätzlich. 

Meilensteine 2019: Neubau, Zertifizierungen, neue Verfahren 

Das Jahr 2019 war bereits stark durch das Großprojekt des Klinikums geprägt: den Neubau der Bettenhäuser. Die Alte Wäscherei, wo zukünftig die Klinikums-Küche Platz finden wird, wurde umgebaut. Diese vorgelagerte Baumaßnahme ist notwendig, da das Wirtschaftsgebäude, in dem sich derzeit die Küche befindet, im Baufeld des ersten Bauabschnitts liegt und im Zuge des Neubaus abgerissen wird. Im dritten Quartal 2020 soll die Küche das neue Domizil beziehen, danach erfolgt der Startschuss für den ersten Bauabschnitt des Neubaus. 

Die hohe medizinische Qualität ist außerdem durch diverse unabhängige Fachgesellschaften bestätigt worden: So ist 2019 das Gefäßzentrum erstmals zertifiziert worden. Das Onkologische Zentrum des Klinikums wurde rezertifiziert und hat damit erneut hohe strukturelle und fachliche Anforderungen erfüllt. Unter dem Dach des Onkologischen Zentrums sind alle diagnostischen und therapeutischen Abteilungen vereint. Auch die Chest-Pain-Unit (eine Spezialeinheit für Brustschmerzen) wurde erneut rezertifiziert, genauso die Apotheke am Klinikum. Seit 2019 können Patienten mit einer Krebserkrankung, die eine autologe Stammzell-Transplantation erhalten haben, am Klinikum weiterbehandelt werden. Dazu wurde eine Kooperation mit dem Universitätsklinikum Regensburg geschlossen. Außerdem kam Oliver Zorn als neuer Chefarzt in die Zentrale Notaufnahme. 

Ausblick auf 2020 

Das Team der Chefärzte wurde 2020 durch Dr. Christian Bogner als neuen Chefarzt der Hämato-Onkologie und Dr. Tobias Kiel als neuen Chefarzt der Anästhesie und Intensivmedizin verstärkt. „Die Coronavirus-Pandemie hat uns ab März sehr gefordert“, erklärt Ostwald. Über 100 Covid-19-Patienten wurden am Klinikum bereits behandelt, außerdem durften zeitweise nur noch Notfall-Behandlungen und dringliche Eingriffe durchgeführt werden. „Der Krankenhausbetrieb musste innerhalb kürzester Zeit komplett umgestellt werden, aber das Team aus Ärzten und Pflegekräften hat hier top zusammengehalten. Ich bin unglaublich stolz auf die Mitarbeiter, wie sie das gemacht haben“, so Ostwald. „Grundsätzlich werden wir unseren erfolgreichen Kurs aber genauso fortsetzen: Im Team hohe medizinische Qualität bei gleichzeitig steigender Wirtschaftlichkeit.“ 

Mehr Informationen finden Sie unter www.klinikum-landshut.de 

Foto: Klinikum Landshut gGmbH

PRESSEMITTEILUNG
Wegen der Erstellung von Kanalhausanschlüssen in Höhe der noch unbebauten Grundstücke im Anschluss an die Anwesen Neißestraße 1c/1e und der exponierten Lage des Kanales in der Straßenmitte muss die Neißestraße in diesem Bereich in der Zeit von Dienstag, 2. Juni, ab circa 7 Uhr, bis voraussichtlich 3. Juni, 4.30 Uhr, für den gesamten Durchgangsverkehr gesperrt werden.
Die Umleitung erfolgt über die Kreisstraße LAs 14 – Chemnitzer Straße – Steffi-Graf-Straße und ist entsprechend ausgeschildert.
Die Zufahrt zur Neißestraße und insbesondere zu dem gesamten Siedlungsgebiet Auloh ist damit an diesem Tag nur mehr über die Chemnitzer Straße – Steffi-Graf-Straße möglich. Aus dem St.-Vinzenz-Platz kann nur mehr nach links ausgefahren werden.
Von der Sperrung sowie der Umleitung betroffen ist auch die Stadtbuslinie.
Die Linie 3 beginnt an der Haltestelle „Kanalstraße“, fährt dann zur Haltestelle „Saaleweg“. Dort wendet sie und verlässt Auloh über die Chemnitzer Straße. Gleiches gilt in umgekehrter Reihenfolge für die entgegengesetzte Fahrtrichtung. Die Haltestellen „Pregelweg“ und „Donaustraße“ können in dieser Zeit nicht bedient werden.
Die Fahrgäste der Haltestelle „Pregelweg“ werden gebeten, zur Haltestelle „Auloh/Kreisstraße“ zu gehen und bei der Rückfahrt auch dort auszusteigen. Die Fahrgäste der Haltestelle „Donaustraße“ werden gebeten, zum Ein- und Aussteigen auf die Haltestelle „Saaleweg“ auszuweichen. Entsprechende Hinweise können auch den Fahrplanaushängen entnommen werden.

Dr. Matthias Kurbel wird ab 1. Juli die Leitung des von Oberbürgermeister Alexander Putz wieder eingerichteten Sozialreferats übernehmen.

PRESSEMITTEILUNG                                                                                                                    29.05.2020

Die Leitung übernimmt Dr. Matthias Kurbel – Das Rechtsreferat besteht künftig aus der bisherigen Abteilung 3.1. und wird weiter von Harald Hohn geführt

Die Stadt Landshut erhält mit Wirkung zum 1. Juli 2020 wieder ein Sozialreferat: Eine entsprechende Verfügung hat Oberbürgermeister Alexander Putz am Donnerstag unterschrieben. Das künftige Referat 4 wird demnach die bislang im Rechtsreferat angesiedelte Abteilung 3.2 für Soziales, Jugend und Schulen und damit das Schulverwaltungsamt, Sozialamt und Versicherungsamt, das Stadtjugendamt, das Amt für Migration und Integration sowie die Stabstellen Beihilfe, Bildungsmanagement und EU-Projekt „home and care“ umfassen. Als Referent wird der bisherige Leiter der Abteilung 3.2, Rechtsdirektor Dr. Matthias Kurbel, fungieren. Beim Referat 3 (Rechtsreferat) verbleiben die bisher in der Abteilung 3.1 zusammengefassten Bereiche Recht, Sicherheit und Ordnung. Chef des Rechtsreferats wird auch künftig Leitender Rechtsdirektor Harald Hohn sein.

Mit dem Gedanken, das 2005 im Zuge einer Verwaltungsreform aufgelöste Sozialreferat wieder aufleben zu lassen, trug sich OB Putz nach eigenen Worten schon seit längerer Zeit. „Seit Jahren nimmt die Aufgabenfülle im Sozialbereich gerade für Kommunen immer weiter zu. Das gilt für unsere Stadt wegen des anhaltend starken Wachstums in besonderem Maße, hat aber auch viel mit gesellschaftlichen Veränderungen zu tun – zwei Beispiele sind der mittlerweile weit fortgeschrittene Ausbau der Kinderbetreuung und der stetig steigende Bedarf an Jugendsozialarbeit an Schulen“, so Putz. In der Folge seien sowohl der Personal- als auch der Finanzbedarf in diesem Bereich deutlich gewachsen. Und ein Ende dieser Entwicklung sei nicht zu erwarten. „Schon aus organisatorischen Gründen müssen wir daher reagieren: Es ist nun meines Erachtens an der Zeit, wieder ein eigenständiges Sozialreferat zu schaffen“, betont der Oberbürgermeister. Seine Entscheidung will er aber auch als Signal verstanden wissen: „Dadurch möchte ich die überragende Bedeutung unterstreichen, die den Themenfeldern Soziales, Jugend und Schule gerade in diesen schwierigen Zeiten zukommt.“

Was die Besetzung der neuen Referentenstelle betrifft, vertraut Putz auf eine bewährte Führungskraft: Rechtsdirektor Dr. Matthias Kurbel. Der 42-jährige Jurist übernahm 2018 die Leitung der Abteilung 3.2 und genießt verwaltungsintern, aber auch im Stadtrat über die Parteigrenzen hinweg hohes Ansehen. „Herr Dr. Kurbel kennt unsere Stadt, er ist hervorragend vernetzt und in alle Sozialthemen vor Ort bestens eingearbeitet“, lobt der OB seinen designierten neuen Referenten. „Ich bin deshalb sicher, dass das Sozialreferat bei Herrn Dr. Kurbel in den besten Händen ist.“

Gleichzeitig sieht Putz auch das künftige Rechtsreferat mit seinen Ämtern – dem Rechtsamt, dem Amt für öffentliche Ordnung und Umwelt, Straßenverkehrsamt, Einwohner-  und Standesamt, dem Fleischhygieneamt sowie den Stabstellen Geschäftsstelle Gutachterausschuss und Bodenordnung sowie Oberer Gutachterausschuss – voll ausgelastet.und Standesamt, dem Fleischhygieneamt sowie den Stabstellen Geschäftsstelle Gutachterausschuss und Bodenordnung sowie Oberer Gutachterausschuss – voll ausgelastet. „Gerade in den vergangenen Wochen und Monaten haben die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in diesem Bereich, speziell im Amt für öffentliche Ordnung und Umwelt sowie im Zivil- und Katastrophenschutz, überragende Leistungen gebracht und mit ihrem weit über die dienstlichen Pflichten hinausgehenden Engagement entscheidend dazu beigetragen, dass wir die Corona-Pandemie in unserer Stadt bisher so gut bewältigen konnten“, sagt Putz. Die Bedeutung dieser Bereiche werde in den kommenden Jahren eher noch weiter zunehmen. Das gelte ebenso für die Themen Umwelt, Natur und Klima, die nach wie vor im Referat 3 angesiedelt sein werden. „Diese Aufgabenfülle zu bewältigen, ist für ein Fachreferat deshalb sicher Herausforderung genug.“

Personell werde es keine Veränderungen geben, betont der Oberbürgermeister: „Die Referatsleitung obliegt natürlich weiter Herrn Hohn.“ Eine Entscheidung, wer nach dem altersbedingten Ausscheiden Hohns zum 1. Dezember 2020 die Leitung des Rechtsreferats übernehmen wird, ist dagegen noch offen.

Foto: Stadt Landshut

 

 

Sportabzeichen: Yes, we can!

Fast wie in der Bundesliga in Corona-Zeiten: Lange war nicht klar, ob, wann und wie die Saison beginnen kann. Doch nun darf Sportabzeichen endlich wieder starten. Am Mittwoch, dem 03.06.2020 treffen sich um 17.00 Uhr erstmals die Teilnehmer mit den Trainern auf dem Gelände der 09. Ohne telefonische Voranmeldung geht jedoch nichts. Denn auf dem Platz dürfen sich nur wenige Kleingruppen zur selben Zeit aufhalten.

Es gibt weitere strenge Auflagen, die eine Corona-Ansteckung verhindern sollen. So müssen alle Gerätschaften wie z.B. Iso-Matte oder Sprungseil von zuhause mitgebracht werden. Duschen, Umkleide oder Zuschauer sind tabu. Bei der ersten Besprechung ist auch der Mundschutz Pflicht. Und selbstverständlich gelten die Abstandsregeln.

Das Sportabzeichen-Team freut sich auf neue und altbekannte Teilnehmer. Trotz der Einschränkungen hofft es auf tolle sommerliche Sporterlebnisse. Das Team ist sich sicher, dass auch im Herbst 2020 wieder viele bronzene, silberne und goldene Abzeichen überreicht werden können.

Da aber die Trainingszeit knapp bemessen ist, bittet das Team Neulinge darum, sich vorher im Internet unter www.deutsches-sportabzeichen.de über die Anforderungen und Disziplinen zu informieren. So geht weniger Zeit für langatmige Erklärungen verloren und bleibt mehr Spaß am Sport. Interessierte melden sich bitte bei der Sportabzeichen-Referentin Olga Schneider unter der Telefonnummer 0157/72063839.

Foto: ETSV 09

PRESSEMITTEILUNG
In den Pfingstferien wird die Übergangskonstruktion der Seligenthaler Brücke in der Zweibrückenstraße erneuert. Die Brücke wird dabei ab kommenden Dienstag, 2. Juni, bis voraussichtlich 12. Juni halbseitig gesperrt, das heißt es verbleibt nur mehr eine Fahrspur mit circa vier Metern.
Hierbei wird die Durchfahrt für den stadteinwärts führenden Verkehr, also aus Richtung Bismarckplatz kommend, gesperrt. Die Umleitung erfolgt über die Innere Regensburger Straße – Podewilsstraße – Isargestade und ist entsprechend ausgeschildert. Die Brücke kann nur mehr aus Richtung Innenstadt kommend in Fahrtrichtung Bismarckplatz als Einbahnstraße befahren werden. Betroffen sind von den Umbauarbeiten auch die beiden Gehwege, die wechselseitig gesperrt werden, wobei die Gehwegsperrung so kurzzeitig wie möglich gehalten wird.
Aufgrund der Sperrung müssen auch die Buslinien 3, 6, 9, 12 sowie die Abendlinien 103, 105 und 109, die über den Bismarckplatz in Richtung Stadtzentrum fahren, über die Innere Regensburger Straße – Podewilsstraße – Isargestade ausweichen und bedienen dort die regulären Haltestellen. Die stadteinwärtige Haltestelle in der Zweibrückenstraße wird nicht bedient. Es wird gebeten, die entsprechenden Hinweise an den Fahrplanaushängen zu beachten.
Die Bauarbeiten wurden bewusst in die Pfingstferien gelegt – es wird um Verständnis gebeten, dass es jedoch trotzdem zu kurzzeitigen Verkehrsbehinderungen kommen kann.
Foto: 
Klartext.LA