Home Allgemein AUF DEM WEG ZUM SMART FACTORY — Digitalisieren, wo es Sinn macht

AUF DEM WEG ZUM SMART FACTORY — Digitalisieren, wo es Sinn macht

Bildtext: Hochschulpräsident Prof. Dr. Karl Stoffel freute sich über die große Resonanz der Veranstaltung

Auf dem Weg zur Smart Factory

Digitalisieren, wo es Sinn macht

Veranstaltungsreihe an der Hochschule befasste sich mit dem Weg in die digitale Fabrik Digitalisierung, Industrie 4.0 und veränderte Arbeitswelt bieten für Unternehmen und ihre Geschäftsmodelle enorme Herausforderungen aber auch Chancen. Die Veranstaltungsreihe „Digitalisierung und Transformation“ der Hochschule Landshut bietet in diesem Themenfeld Best Practice aus Sicht von Wissenschaft und Unternehmen. „Auf dem Weg zur digitalen Fabrik“ lautete das Thema der Veranstaltung, bei der mehr als 100 Teilnehmer/innen die große Bedeutung zeigten, die Unternehmen der Digitalisierung beimessen. Vorträge von Prof. Dr. Jürgen Welter (Hochschule Landshut) und Jürgen Kramer (Siemens AG – Siemens Deutschland – Digital Factory) boten Einblicke in die Möglichkeiten der Digitalisierung bzw. Industrie 4.0 und den aktuellen Stand der Umsetzung in den Unternehmen.

Über die große Resonanz der Veranstaltung freute sich auch Hochschulpräsident Prof. Dr. Stoffel. In seiner Begrüßung hob er die Bedeutung der Themen Digitalisierung und Industrie 4.0 hervor, sie hätten eine Transformation der Wirtschaft, der Technik und der Arbeitswelt zur Folge und seien deshalb auch für die Hochschule Landshut besonders wichtig. Die aktuelle Veranstaltungsreihe, aber u.a. auch das Innovationslabor IoT (Internet of Things), das Technologiezentrum Produktion und Logistik (TZ PULS) der Hochschule oder auch geförderte hochschulübergreifende Projekte zeigen, dass sich die Hochschule intensiv in Lehre, Forschung und Transfer damit auseinandersetze.

Prof. Dr. Christian Seel, wissenschaftlicher Leiter der Veranstaltungsreihe, die vom Institut für technologiebasierte Zusammenarbeit der Hochschule organisiert wird, betonte das Potenzial der Digitalisierung aber auch die Frage nach der richtigen Herangehensweise. So habe die Fackelmann GmbH & Co. KG, Hersteller von Haushaltsartikeln und Badezimmermöbeln, seine Produktion im Zuge der Digitalisierung von China wieder nach Deutschland zurückverlagert, da sie sich durch den Einsatz von Robotern Kostenvorteile verspricht.

 

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