Home Allgemein ATOM-ZWISCHENLAGER: BUNDESUMWELTMINISTERIUM BLEIBT ANTWORTEN SCHULDIG — Besuch von Staatssekretär Flaßbarth verzögert sich

ATOM-ZWISCHENLAGER: BUNDESUMWELTMINISTERIUM BLEIBT ANTWORTEN SCHULDIG — Besuch von Staatssekretär Flaßbarth verzögert sich

Bundesumweltministerium bleibt Antworten
zum Atom-Zwischenlager schuldig

Besuch von Staatssekretär Flasbarth in der Region
verzögert sich auf unbestimmte Zeit

 

Das vom Bundesumweltministerium versprochene Informationsgespräch zum Atom-Zwischenlager im KKI Isar und dem weiteren Vorgehen lässt weiter auf sich warten – sehr zum Unmut von Landrat Peter Dreier: „Mit dem Zwischenlager werden wir in der Region vor vollendendete Tatsachen gestellt und bekommen nicht einmal die Gelegenheit, uns bei den Verantwortlichen selbst zu informieren, was auf uns zukommt. Wichtig wäre vor allem zu erfahren, wie es weitergehen soll. Doch dass bis jetzt vermutlich noch jeglicher Plan fehlt, das will das Bundesumweltministerium offenbar nicht vor den Betroffenen zugeben.“

 

Trotz mehrmaliger Terminanfragen im Büro des Staatssekretärs am Bundesumweltministerium, Jochen Flasbarth, zeigte das Ministerium zunächst keine Reaktion, rang sich schließlich, nach mehreren Wochen und stetem Nachhaken, doch zu einer kurzen Antwort durch. Das schriftlich gegebene Versprechen, bis Ende Februar einen Terminvorschlag zu übermitteln, ist bereits wieder verstrichen. Staatssekretär Jochen Flasbarth hatte Landrat Peter Dreier zugesichert, zu einem Informationsgespräch mit den Mandatsträgern in die Region zu kommen.

 

Foto: Luftbild Klaus Leidorf

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