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Armut und Corona – die Not in Nepal wird noch größer

(Foto Nepalhilfe)  Mary-Ward-Schwestern in Pokhara, in Nepal verteilen Lebensmittel an arme Familien

Die Nepalhilfe-Aham ist über die aktuelle Situation in Nepal sehr besorgt.
Die Mary-Ward-Schwestern in Nepal berichten im regelmäßigen Kontakt mit der Nepalhilfe Aham, über katastrophale Zustände und großer Not in Nepal. Die Coronapandemie hat Nepal mit voller Härte getroffen. So leiden sehr viele Familien und Kinder in dieser Krise an Hunger. Es fehlen Medikamente und andere überlebenswichtige Artikel der Grundversorgung. Zahllose Tagelöhner haben ihre einzigen Jobs verloren, für sie und ihre Familien geht es bereits um das nackte Überleben. Schätzungen zufolge sind rund 60 Prozent aller Arbeitsplätze in Nepal verschwunden. Auch die unzähligen Straßenverkäufer haben aufgrund der Coronakrise und den unverhältnismäßigen Regierungsbeschlüssen ihre gesamte Lebensgrundlage verloren. Viele stehen vor dem Nichts, ohne jegliche staatliche Unterstützung, ohne Einkommen, ohne regelmäßige Nahrung und ohne ein Dach über den Kopf. Die ärmsten Menschen in Nepal werden in dieser schwierigen Corona-Krise einfach vergessen. Die Infektionszahlen in Nepal steigen und steigen. Alle bisherigen Strategien der nepalesischen Regierung konnten den Coronavirus nicht stoppen. Die Nahrungsmittelpreise sowie notwendige Waren für die Grundversorgung sind in Nepal merklich gestiegen. Die Ernährungssicherheit im Land ist gefährdet. Arme, notleidende Menschen in Nepal sind auch gesundheitlich besonders gefährdet. Armut und Not wirkt sich unmittelbar auf die Gesundheit aus. Auch in der Corona-Krise gibt es dafür eindeutige Hinweise, so sind arme Menschen in Nepal nachweislich öfter von schweren Verläufen einer Corona-Infektion betroffen. Die Auswirkungen von Corona sind noch schlimmer als das verheerende Erdbeben 2015, denn sie werden einschneidender und länger zu spüren sein. Die Menschen und Familien in Nepal können jetzt jegliche Unterstützung dringend gebrauchen. So unterstützen derzeit die Mary – Ward -Schwestern in Pokhara, Nepal, viele arme Familien mit dringend benötigten Nahrungs-mitteln, Kleidung und Medikamenten. Die Mary-Ward-Schwestern erbaten die Nepalhilfe Aham um dringende, zusätzliche Spenden, um diese akute Krise meistern zu können. Die Nepalhilfe Aham setzt sich seit über 30 Jahren für den Aufbau und Unterhalt der Armenschulen von Schwester Franziska in Nepal ein. Das Lebenswerk der charismatischen Ordensfrau aus dem niederbayerischen Aham wird damit nachhaltig gefördert. Aufgrund der Coronapandemie in Deutschland musste auch die Nepalhilfe Aham heuer sehr viele Aktivitäten, Veranstaltungen und den immer sehr beliebten Adventsmarkt absagen, so gab es keine zusätzliche Möglichkeiten mehr, weitere Gelder für die Projekte in Nepal zu sammeln. Die Nepalhilfe benötigt dringend weitere Geldspenden, um ihren Aufgaben in Nepal gerecht zu werden. Jeder Euro ist wichtig. Spenden sind unter VR-Bank Vilsbiburg, „Nepalhilfe Aham“, IBAN: DE10 7439 2300 0000 1167 26, BIC: GENODEF1VBV möglich. Ausführliche Informationen über die Arbeit der Nepalhilfe-Aham erhalten Sie auf unserer Internetseite www.nepalhilfe-aham.de. Unterstützen Sie uns – zum Nutzen der Kinder Nepals!  – Herzlichen Dank für Ihre Hilfe.

Verfasser:              Ludwig Lindauer, Schriftführer der Nepalhilfe Aham

E-Mail:                       ludwig.lindauer@nepalhilfe-aham.de

Nepalhilfe Aham

Rosenstraße 18

84168 Aham – Loizenkirchen

  1. Vorsitzender: Wolfgang Penzkofer
  2. Vorsitzende: Dagmar Hofbauer

Tel:                             08732 / 1281

E-Mail:                       info@nepalhilfe-aham.de

Web:                          www.nepalhilfe-aham.de

 

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