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KOORDINIERENDE KINDERSCHUTZSTELLE IM LANDKREIS AUSGEBAUT — Drei Mitarbeiterinnen beraten nun Eltern bei frühkindlicher Erziehung

Koordinierende Kinderschutzstelle im Landkreis Landshut weiter ausgebaut

Drei Mitarbeiterinnen beraten nun Eltern bei frühkindlicher Erziehung

Das Angebot von „KoKi“ – der Koordinierenden Kinderschutzstelle – wird in der Region immer mehr nachgefragt. Deshalb beraten nun drei Mitarbeiterinnen interessierte Eltern bei der frühkindlichen Erziehung oder während der Schwangerschaft. Die Mitarbeiterinnen Gudrun Kolbeck-Schäfer, Birgit Helbig und Birgit Vogel sind im Landratsamt II, Sonnenring 14 in Altdorf, zu erreichen.

Gerade die ersten drei Lebensjahre sind für eine positive Entwicklung der Kinder besonders wichtig. Allerdings durchlaufen so gut wie alle Eltern auch Zeiten, in denen sie an ihre Grenzen stoßen. In dieser Zeit will das Team der KoKi als Fachstelle für frühe Hilfen junge Familien unterstützen und begleiten – kostenlos, unverbindlich und auf Wunsch auch anonym. Die Gespräche unterliegen der Schweigepflicht und können telefonisch, aber auch persönlich in der KoKi oder zuhause stattfinden. Die Beraterinnen informieren allgemein über umfassende Hilfsangebote vor Ort und vermitteln an geeignete und kompetente Fachstellen. Auch beim Kontaktaufbau zu anderen Schwangeren und Eltern mit Kindern von 0-3 Jahren wirken sie unterstützend.

Zusätzlich gibt es im Landkreis verteilt Baby- und Kleinkindsprechstunden für alle Eltern mit Kindern bis zu drei Jahren. Eine erfahrene Kinderkrankenschwester gibt Rat und Hilfe zu allen Themen rund um Baby oder Kleinkind. Weitere Informationen zur KoKi, sowie die Standorte und Termine für die Baby- und Kleinkindersprechstunden finden Sie unter www.koki-landshut.de.

 

Anlage: Ihre Ansprechpartnerinnen bei KoKi während Schwangerschaft und frühkindlicher Erziehung (v. l.): Gudrun Kolbeck-Schaefer, Birgit Vogel, Birgit Helbig