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Bund der Selbständigen Landshut zum „Aussterben und Veröden der Innenstädte“

Neustadt Landshut gefährdet!

Es ist ein trauriges Bild, dass in immer mehr deutschen Innenstädten zu sehen ist, insbesondere auch in der Landshut Neustadt. Leere ausgeräumte Geschäfte mit großen Aufklebern an der Fensterfront die zu verstehen geben, dass dieses Objekt zur Miete freisteht. „Das moderne Konsumverhalten verändert das Fundament der Geschäftsgrundlagen“ so BDS Präsident und Landshuter Vorsitzender Marco Altinger.  Auch er sieht das gleiche Bild und ist besorgt um die Zukunft einzelner Unternehmer.

„So schön und bequem es auch ist, dass man heutzutage alles via Online Shopping bestellen kann, so notwendiger ist es jedoch auch, dass gewisse Regelungen für den Einzelhandel flexibilisiert werden, damit die Innenstädte wiederbelebt werden und damit auch die urbanen Lebensräume wieder an Attraktivität gewinnen“ so Altinger.

„Es ist ein Zusammenspiel zwischen Wirtschaft und Politik notwendig und in einzelnen Beispielen sieht man ja auch, dass die Wiederbelebung der Innenstädte gelingen kann“.

Eine Flexibilisierung der Ladenöffnungszeiten, einen Ausbau des städtischen Marketings sowie eine grundlegende, moderne Herangehensweise im Bereich der Stadtökologie sind nur ein paar Ideen, die BDS Präsident Marco Altinger in den Raum wirft.

„Es sind manchmal schon alleine die simplen Dinge, auf die sie als Ladenbetreiber angewiesen sind. So z.B. auf eine ausreichende Anzahl an Parkplätzen oder einfach nur auch die Möglichkeit von Hinweisbeschilderungen, was leider in vielen Städten nicht gegeben ist. Auch in der Landshuter Neustadt, ist es unabdinglich genügend Parkplätze für Kunden der Händler vor Ort zu schaffen!

“ Die Politik bei der Wiederbelebung der Innenstädte zu helfen, sieht Marco Altinger als unausweichlich und bietet hier zugleich Gespräche mit der Stadt Landshut an. „Mit unserer regionalen Verankerung in den Städten und Kommunen, haben wir diverse Kompetenzträger vor Ort, sodass wir zuversichtlich sind,hier die politischen Entscheidungsträger vor Ort tatkräftig unterstützen zu können.“ so der BDS Präsident und Landshuter Vorsitzende.

 

-hjl-

 

Als vollen Erfolg bezeichnete die Vetter Wohnbau Immobilien GmbH die Teilnahme an der Landshuter Umweltmesse 2014.

Die Teilnahme war ein voller Erfolg. Der Stand in der Messehalle war zu jeder Zeit gut besucht. Viel harmonische und interessante Gespräche wurden geführt, Informationen verteilt und weitere Termine vereinbart.

Für die Landshuter Umweltmesse 2015 ist die Teilnahme so gut wie sicher.

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CampusCity – Ein modernes Apartmenthaus in perfekter Innenstadtlage

 

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CampusCity – Auch bei Nacht ein echter Blickfang

 

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CampusCity – In der grünen Oase des Innenhofs treffen sich die Bewohner von CampusCity. Hier können die Schüler und Studenten in Ruhe lernen oder sich austauschen.

 

 

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CampusCity – Hier wohnt der Student von morgen – in einer modernen Wohnanlage, zentrumsnah mit optimaler Anbindung an das Nah- und Fernverkehrsnetz. Umgeben von zahlreichen Geschäften, Sportstätten und vielen weiteren Möglichkeiten kann man hier einen Ausgleich zum Studienalltag finden.

 

 

 

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CampusCity – Den Bewohnern steht im Dachgeschoss ein großzügiger Gemeinschaftsraum zur Verfügung.
Ausgestattet mit Küche, Bar, Fernseher und Sitzgelegenheiten lädt dieser zu geselligen Abenden und Festen ein. Auf der Dachterrasse lässt sich der herrliche Ausblick über die Stadt Landshut genießen.

 

 

 

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CampusCity – Hell, modern und stilvoll – so präsentiert sich der Wohnraum der Schüler und Studenten. Ausgesuchte Möbel bieten ein einmaliges Wohnerlebnis in der eigenen Wohnung.

 

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Alte Regensburger Straße 60, 84030 Landshut

Tel: 0871/23336

Fax: 0871/23334

E-mail: info@vetter-wohnbau.de

Geschäftsführer: Claus Vetter

Registergericht Landshut HRB 4422

St.-Nr.: 132/118/71886 Finanzamt Landshut

 

 

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Ludmilla Wohnpark Landshut

Ihr WohnWert 2020

Leben, Wohnen und Arbeiten definieren sich im Laufe

unseres Lebens immer wieder neu. Die Verwirklichung

eigener Ideen, Wünsche und Vorstellungen braucht gerade

in der heutigen Zeit einen Platz, an dem Individualität,

Sensibilität und Lebensqualität realisierbar sind. Diesen

Platz räumt der Ludmilla-Wohnpark seinen Bewohnern ein.

Vom behaglichen Appartement bis zur grosszügigen

Penthouse-Wohnung mit einer herrlichen Dachterrasse hält

der Ludmilla-Wohnpark für alle Wohnbedürfnisse den

richtigen Platz bereit. Mit Fertigstellung des 1. Bauabschnittes

2010 wurden 4 Mehrfamilienhäuser mit 23 Wohneinheiten

sowie 13 Einfamilien-, Reihen- und Doppelhäuser

bezogen. Eine Tiefgarage ergänzt das Angebot.

Im Herbst 2011 schlossen sich mit dem 2. Bauabschnitt

4 Mehrfamilienhäuser mit 32 Wohnungen und einer

Tiefgarage an. Seit April dieses Jahres ziehen die ersten

Bewohner in den 3. Bauabschnitt, der in fünf Mehrfamilienhäusern

53 Wohneinheiten bereithält.

In 4 Bauabschnitten zum Wohnpark

Die Planungen des vierten Bauabschnittes sind bereits

abgeschlossen. Die Baugenehmigung ist längst erteilt. Mit

dem Bau der 64 Wohnungen in 5 Mehrfamiliengebäuden

wird gerade begonnen.

Trotz seiner Nähe zum Zentrum bietet der Wohnpark

Ludmilla, gelegen an dem Naherholungsgebiet Flutmulde,

vor allem aber auch eine grüne Umgebung und zahlreiche

RückzugsmoÅNglichkeiten.

Ein Gewinn für Bewohner und Umwelt

Sonne und Erdwärme: Die Nutzung von erneuerbaren

Energien findet beim Ludmilla-Wohnpark besondere Beachtung.

So erfolgt die Energiebereitstellung durch eine

Photovoltaik-Anlage auf den Dächern des Wohnparks, eine

Wärmepumpe und ein Blockheizkraftwerk. Die Einzel-,

Doppel- und Reihenhäuser werden über die Wärmepumpe

beheizt, die über die Photovoltaik-Anlage mit Strom versorgt

wird. Mit der erzeugten Wärme aus dem Blockheizkraftwerk

werden die Mehrfamilienhäuser ebenfalls mit emissionsfreier

Energie für Beheizung und Warmwasser versorgt.

Der nicht im Wohnpark verbrauchte Strom aus der

Photovoltaik-Anlage und dem Blockheizkraftwerk wird in

das Stromnetz eingespeist. Mit dem Zusammenspiel der

eingesetzten Energiequellen wird während der Nutzung der

Gebäude eine positive, emissionsfreie Energiebilanz und

primärenergetisch der Plusenergiebereich erreicht. Alle

eingesetzten Maßnahmen sparen im Ludmilla-Wohnpark

jährlich so viel Energie ein, wie durch 150 Autos mit einer

Laufleistung von 12.000 km im Jahr entstehen.

Unterstützung auf universitärer Ebene

Kooperative Unterstützung findet das Projekt auch auf

universitärer Ebene: Die Hochschule München und die TU

Dresden betreuen den Ludmilla-Wohnpark als Forschungsprojekt.

Die TU Dresden legt dabei den Schwerpunkt ihrer

Arbeit auf den Bereich der Gebäude- und Anlagensimulation

sowie auf bauphysikalische Gutachten, während

sich die Hochschule München auf die messtechnische

Erfassung des Gebäudekomplexes, die Erarbeitung des

Energiekonzeptes und die Betriebsoptimierung konzentriert.

Die für die Erfassung des Wohnparks eingebrachte Messtechnik

wird zusätzlich dafür genutzt, eine Verbrauchsvisualisierung

für die Bewohner zu realisieren. Damit

können die aktuellen Energieverbräuche für Haushaltsstrom,

Heizung und Warmwasserbereitung vom Nutzer der

jeweiligen Wohneinheit eingesehen werden.

Gezieltes know how für die Stadt der Zukunft

Das Potenzial durch intelligenten Einsatz und Vernetzung

neuer Technologien systematisch zu nutzen und weiter

auszubauen, ist das Ziel der BMWi-Forschungsinitiativen

EnEff:Stadt und EnEff:Wärme. Der Gedanke einer

„integralen Planung“ soll sowohl in Siedlungsprojekten wie

in Nah- und Fernwärmesystemen realisiert werden. So

entsteht gezieltes know how für die Stadt der Zukunft. Im

Rahmen des Vorhabens „+Eins“ wird der Ludmilla-

Wohnpark in Landshut untersucht, da dieser Siedlungstyp

in Zukunft immer größere Verbreitung erfahren wird. Plusenergiegebäude

sind der Inbegriff der energieeffizienten

Verzahnung von Gebäude und Anlagentechnik.

Nachhaltigkeit in allen Bereichen

Im Ludmilla-Wohnpark Landshut ist die Technik und

Bauweise von morgen schon heute Realität, denn deren

Bauweise entspricht bereits jetzt den Standards der „Europa

2020-Richtlinien“. Diese verpflichten Bauherrn, Neubauten

bis 2020 mit „Fast-Null-Energie“ herzustellen.

Zu den Besonderheiten des Ludmilla-Wohnparks gehört

nicht nur die energetische Bauweise, sondern auch seine

Ausrichtung auf die Bedürfnisse von Menschen: Die

barrierearme Ausführung der Gebäude für ältere Menschen

findet sich in der Planung des Gebäudeensembles genauso

wieder wie die Adaption an Bedürfnisse von jungen

Familien. Insgesamt wird der Ludmilla-Wohnpark einem

hohen Wohnraumanspruch gerecht.

Nachhaltigkeit wird hier im Hinblick auf die Wahl der

Baustoffe und der energetischen Ausrichtung groß

geschrieben. Besonders hervorzuheben ist der vitalenergetische

Planungsansatz bei den Gebäuden und

Außenanlagen. Da hier der Mensch im Mittelpunkt steht,

wurde in den Bauabschnitten 3 und 4 mit der weichen

Formensprache der Natur sowie der Reduktion von Stressfaktoren

ein positiver und nachhaltiger Wohlfühleffekt

geschaffen. Das macht die Anlage zu einem Erlebnis.

Da Umweltbewusstsein und ökologische Nachhaltigkeit

bereits wichtige Themen in allen Lebensbereichen sind, ist

es an der Zeit, dies auch auf die Erstellung qualitativ

hochwertiger Immobilien zu übertragen.

Ludmilla Wohnbau GmbH

Schillerstraße 2, 84034 Landshut, Telefon 0871/9665788

info@ludmillawohnbau.de, www.ludmillawohnbau.de